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  • Editore: Center for Book Culture at Illinois State University, Normal, Illinois, 2005

    • Brossura
    • Prima edizione

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    Softcover. Condizione: gut. First printing. Kartonierte fotografisch gestaltete und glanzfolienkaschierte Broschur mit Rücken- und Deckeltitel. Die Schnitte dezent berieben, der Kopfschnitt auch leicht (farb-) fleckig, namensgeschwärztes Exlibris auf Innendeckel, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. "The Review of Contemporary Fiction is a tri-quarterly journal that features critical essays on fiction writers whose work resists convention and easy categorization." (Verlagstext) William Howard Gass (* 30. Juli 1924 in Fargo, North Dakota; gestorben 6. Dezember 2017 in University City, Missouri) war ein amerikanischer Schriftsteller und Professor der Philosophie. Geboren 1924 in North Dakota, wuchs Gass in Warren (Ohio) auf. Seine Kindheit beschrieb er als unglücklich, mit einem gewalttätigen, rassistischen Vater und einer passiven, alkoholabhängigen Mutter. Gass selbst lehrte an mehreren Hochschulen, zuletzt von 1969 bis 1999 als Professor an der Washington University in St. Louis, Missouri. Nach Gass sind alle Fiktionen, zu denen für ihn nicht nur Literatur, sondern auch Philosophie, Naturwissenschaften oder Mathematik zählen, in erster Linie Bedeutungssysteme, deren Nützlichkeit einzig auf ihrer inneren Konsistenz beruht, nicht jedoch auf dem Bezug zur Außenwelt als mimetischer Repräsentation oder Entsprechung. Daher gibt es für ihn in der experimentellen Literatur auch keinerlei Beschreibungen mehr, sondern einzig Konstruktionen. Die Fiktionswelt wird rein imaginär mit Hilfe von Wörtern, Konzepten sowie Transformations- und Inferenzregeln aufgebaut und muss keineswegs der tatsächlichen Realität gleichen. Die von Gass in seinen theoretischen Schriften postulierte weitgehende Selbstreferenzialität von Literatur kennzeichnet auch seine Romane und Erzählungen, die sich gegen eine Ästhetik des Realismus stellen. Der Schriftsteller Robert Lowry (* 29. März 1919 in Cincinnati, Ohio, USA; gestorben 5. Dezember 1994 ebenda) wurde mit dem von ihm begründeten Little Man Magazin und seinen Werken wichtiger Inspirator und Quelle der amerikanischen Nachkriegsliteratur und der Beat Generation. Bereits als Kind schrieb Lowry angeregt von Pulp-Magazinen der Depressionszeit Kurzgeschichten, die in der lokalen Presse veröffentlicht wurden. Als Student der University of Cincinnati gründet Lowry 1938 das Literaturmagazin Little Man. Nach dem Krieg zog Lowry nach New York und arbeitete zunächst als Buchdesigner für New Directions, wo auch sein erster Roman, Casualty (deutsch: Die falsche Sanftmut des Schnees, Hamburg, 1996), erschienen ist. Nach ersten Erfolgen wurde Lowry ein gefürchteter Kritiker unter anderem für das Time Magazine. Lowry's Veröffentlichungen, die immer wieder an Tabus rührten und Themen wie Rassismus, Homosexualität, Vergewaltigung und Abtreibung aufgriffen, werden von Kollegen gerühmt, von Kritikern kontrovers diskutiert und von konservativen Organisationen heftig angegriffen. Aus bis heute nicht ganz geklärten Gründen wurde Lowry 1952 von seiner damaligen Frau in die Psychiatrie eingewiesen und mit 22 Elektroschocks behandelt. Von diesem Zeitpunkt an entwickelte sich Lowry zum Drehtürpatienten. Trotz der negativen Folgen seiner Therapie, die vor allem aus Psychopharmaka und Insulinschocks bestand, vollendete Lowry noch zwei Romane und mehrere Bände mit Kurzgeschichten. Sein letzter Roman Prince of Pride Starring (deutsch: Lebendig begraben, Hamburg, 1997), der humorlose Vorgänger von Ken Kesey's Einer flog über das Kuckucksnest, wurde von seinem Verleger unter dem Vorwurf des Antisemitismus abgelehnt. (Wikipedia) In englischer Sprache. 153, (15) pages. Groß 8° (152 x 228mm).…