Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 26,58
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 26,58
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
EUR 26,58
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für mittlere und neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Bundesrepublik in den den 1970er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit richtet den Blick auf drei Krisen, die insgesamt betrachtet eine mehrfache wirtschafts- und sozialhistorische Zäsur darstellen.Die Krisen von 1966/67, 1974/75 und 1981/82 zerstörten die Planungs- und Steuerungsphantasien der 1960er Jahre, beförderten durch die Wiederkehr der Massenarbeitslosigkeit die gesellschaftliche Prekarisierung und sie beendeten den naiven Glauben einer immer währenden Prosperität mit Hilfe der keynesianischen Globalsteuerung.Der Fokus dieser Arbeit liegt jedoch nicht nur auf einer reinen Darstellung der Krise. Vielmehr geht es im Allgemeinen um die Frage wie die damalige Wirtschaftspolitik auf die Krise reagierte. Im Speziellen geht es um die Klärung der Frage, warum die sozialliberale Koalition so lange an dem Konzept der Globalsteuerung festgehalten hat. Insbesondere eine jüngere Arbeit von Gérald Bökenkamp kritisiert heftig den damaligen Bundeskanzler und heutigen 'Weltökonomen' Helmut Schmidt ob seines Festhaltens an dem keynesianischen Instrumentarium. Tatsächlich unterlag die sozialliberale Bundesregierung inneren und äußeren Zwängen.Zunächst soll im einleitenden Kapitel das der Sozialdemokratie zugrunde liegende ökonomische Denken dargestellt werden. Insbesondere das Wachstums- und Stabilitätsgesetz, welches unter Federführung von Wirtschaftsminister Karl Schiller beschlossen wurde findet hierbei Erwähnung. Das zweite Kapitel analysiert und beurteilt die konkrete keynesianische Konjunktursteuerung. Das letzte Kapitel analysiert die sozialliberale Wirtschaftspolitik schwerpunktmäßig in den 1970er Jahren.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Lernen vom großen Vorbild. Die US-amerikanische Automobilindustrie und die deutschen Anbieter im Heimatland der Automobilität, 1913-2010, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Carl Benz im Jahre 1886 das erste Automobil mit Verbrennungsmotor erfand, waren sich Zeitgenossen nicht darüber im Klaren, welche tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen aus dieser Erfindung resultieren sollten.Um die Jahrhundertwende gab es etwa 8000 registrierte Automobile in den USA, am Vorabend der Weltwirtschaftskrise stieg diese Zahl auf 23,1 Millionen Fahrzeuge an. Aus einem kleinen und volkswirtschaftlich unbedeutenden Nischenmarkt wurde ein Massenmarkt, in dem sich die Hersteller einer scheinbar unendlichen Nachfrage ausgesetzt sahen.Ausgehend von diesem Befund soll die Entwicklung der Automobilindustrie und der Verbreitung des Automobils im Zeitraum zwischen 1895 und 1929 nachgezeichnet werden. Diese zeitliche Beschränkung folgt der Interpretation, dass mit der ersten amerikanischen Entwicklung eines benzinbetriebenen Automobils durch die Brüder Duryea in Chicago die amerikanische Automobilgeschichte beginnt, und der einbrechenden Nachfrage durch den Ausbruch der Weltwirtschaftskrise 1929 der entstandene Massenmarkt vorerst gesättigt war.Als Erklärung für die rasche Verbreitung des Automobils führen Historiker zwei Thesen an. Einerseits rekurrieren sie auf Länderspezifika, die die Verbreitung des Automobils in den Vereinigten Staaten besonders gefördert habe. Die Erfahrung der Frontier habe zu einer gesellschaftlichen Ideologie geführt, die durch Individualität, Mobilität und Offenheit gegenüber der Technik geprägt ist. Die schnelle Adaption des Automobils ist demnach ganz und gar durch den amerikanischen Exzeptionalismus zu erklären.Ein anderer Erklärungsansatz ist nutzentheoretischer Natur. Das Automobil vereine die Vorteile einer individuellen schienenunabhängigen Fahrt mit der Kutsche, sowie mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Eisenbahn. Die reduzierten Fahrzeugpreise in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts verbesserten die Nutzen-Kosten-Relation und führten zur der breiten Adaption des Automobils.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,8, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist das wichtigste Instrument zur Generierung von Profitabilität und Wachstum von Unternehmen. Vor dem Hintergrund zunehmend global integrierter Märkte und einer sich folglich verschärfenden Wettbewerbssituation ist Wachstum ein zentrales Organisationsziel. Durch Wachstum können Organisationen Skalen- und Synergieeffekte nutzen, ihre Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten und Kunden verbessern, den Zugang zu Ressourcen und somit ihr Überleben sichern. Die verschärfte Wettbewerbssituation beschleunigt Produkt- und Innovationszyklen und führt daher zu einem höheren Preisdruck.Dies hat zur Folge, dass Organisationen eine effiziente Ressourcenallokation vornehmen und die Innovationsfähigkeit steigern müssen. Doch nach welchen Kriterien sollten Organisationen den Einsatz von Ressourcen im Forschungs- und Entwicklungsbereich bestimmen Wie hoch ist der Einfluss der strukturellen und kulturellen Organisationsgestaltung auf die Innovationsfähigkeit der Organisation In diesem Zusammenhang wird das Konzept des Organizational Slack diskutiert, welches Gegenstand der verhaltenswissenschaftlichen und modernen Organisationstheorie ist. Organizational Slack meint tatsächliche oder vermeintlich als 'überschüssig' eingestufte Ressourceneinsätze (z.B. Kapitalausgaben, Überschussdividenden, Zeit) oder 'ungenutzt' gebliebene Ressourcenpotentiale (z.B. Maschinenkapazitäten), welche sich entweder positiv oder negativ auf das Unternehmensergebnis auswirken.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von 'Slack Time', also 'überschüssiger Zeit', auf die Innovationsfähigkeit zu analysieren und praktische Handlungsempfehlungen zu entwickeln, damit 'Slack Time' einen positiven Wertbeitrag zur Leistungsfähigkeit von Organisationen erfüllen kann. Zunächst werden die Begriffspaare Innovationen und 'Organizational Slack' anhand ihres Bedeutungsinhaltes konkretisiert und definiert. Desweiteren werden ihre Verknüpfungen und ihre Wechselwirkungen thematisiert. In diesem Prozess wird 'Slack Time' im Konzept des 'Organizational Slacks' verortet. Im dritten Kapitel werden positive und negative Auswirkungen von 'Slack Time' auf die Innovationsfähigkeit einer Organisation dargestellt. Das vierte Kapitel trifft Aussagen über ein optimales Ausmaß an 'Slack Time' in der Organisation und reflektiert daher Ansätze und Modelle der Forschungsliteratur.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Die Deutschland AG und der Strukturwandel seit den 1970er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliche Politikberatung hat in Deutschland eine lange Tradition. Neben der Bereitstellung von fachlicher Expertise für die Vorbereitung von Entscheidungen stellen Expertengremien allerdings auch eine Arena der Interessensartikulation und -vermittlung von gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden dar. Kommissionen, Räte oder Arbeitskreise sind somit in korporatistische Strukturen eingebunden. Die qualitative Einbindung in politische Entscheidungsprozesse als auch die quantitative Institutionalisierung dieser Gremien war stetigen Wandlungen unterworfen.Die Gründung des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (im Folgenden Sachverständigenrat) in der Mitte der 1960er Jahre, und die korporatistische Flankierung der durch ihn vorgeschlagenen konzertierten Aktion war sichtbares Zeichen der Hochphase von Expertengremien in politischen Entscheidungsprozessen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich jedoch nicht, was keineswegs zu einem Attraktivitätsverlust von konzertierter Reformpolitik geführt hat. In den 1990er Jahren wurde der Gedanke an einer tripartistisch besetzte Konzertierungsarena mit dem 'Bündnis für Arbeit' widerbelebt. Während es in den 1960er Jahren in der Endphase des so genannten 'deutschen Wirtschaftswunders' vor allen Dingen um verteilungspolitische Fragen ging, hatten sich mit der Massenarbeitslosigkeit die Vorbedingungen dramatisch gewandelt. Doch das Ergebnis blieb das gleiche, die konzertierte Aktion scheiterte erneut und stand somit sinnbildlich für die breite Kritik an der Reformunfähigkeit des einstmals so erfolgreichen 'Modell Deutschlands'. Die umfassende Reform des Wohlfahrtsstaats gelang wiederum dennoch mit Hilfe einer Expertenkommission.Das Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von der Debatte und der Gründung des Sachverständigenrats in den 1960er Jahren, die Entwicklung von wissenschaftlicher Politikberatung und Interessensvermittlung nachzuzeichnen. Welchen Wandlungs-prozessen unterliegt das Verhältnis von Staat und Verbänden der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite Insbesondere die Dynamik politischer Prozesse soll am Beispiel der Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (im Folgenden Hartz-Kommission) dargestellt werden. Wie und warum gelang der Umbau des Sozialstaates und war dafür tatsächlich die Expertise der Hartz-Kommission erforderlich, oder waren andere Faktoren entscheidend.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 18,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Wissenschaftliche Politikberatung zwischen Expertise und Interessensvermittlung am "Modell Deutschland" | Manuel Schwalm | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656975229 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 18,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Auswirkungen von "Slack Time" auf die Innovations- und Leistungsfähigkeit von Organisationen | Manuel Schwalm | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656977179 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 18,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Der Massenmarkt und die Entstehung einer automobil fundierten Gesellschaft | Manuel Schwalm | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656970255 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 18,95
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Wiederentdeckung der Konjunktur. Die bundesdeutsche Zäsur der Wirtschaftspolitik in den 1970er Jahren | Manuel Schwalm | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656970279 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 18,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,0, Georg-August-Universität Göttingen (Seminar für mittlere und neuere Geschichte), Veranstaltung: Die Bundesrepublik in den den 1970er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit richtet den Blick auf drei Krisen, die insgesamt betrachtet eine mehrfache wirtschafts- und sozialhistorische Zäsur darstellen.Die Krisen von 1966/67, 1974/75 und 1981/82 zerstörten die Planungs- und Steuerungsphantasien der 1960er Jahre, beförderten durch die Wiederkehr der Massenarbeitslosigkeit die gesellschaftliche Prekarisierung und sie beendeten den naiven Glauben einer immer währenden Prosperität mit Hilfe der keynesianischen Globalsteuerung.Der Fokus dieser Arbeit liegt jedoch nicht nur auf einer reinen Darstellung der Krise. Vielmehr geht es im Allgemeinen um die Frage wie die damalige Wirtschaftspolitik auf die Krise reagierte. Im Speziellen geht es um die Klärung der Frage, warum die sozialliberale Koalition so lange an dem Konzept der Globalsteuerung festgehalten hat. Insbesondere eine jüngere Arbeit von Gérald Bökenkamp kritisiert heftig den damaligen Bundeskanzler und heutigen 'Weltökonomen' Helmut Schmidt ob seines Festhaltens an dem keynesianischen Instrumentarium. Tatsächlich unterlag die sozialliberale Bundesregierung inneren und äußeren Zwängen.Zunächst soll im einleitenden Kapitel das der Sozialdemokratie zugrunde liegende ökonomische Denken dargestellt werden. Insbesondere das Wachstums- und Stabilitätsgesetz, welches unter Federführung von Wirtschaftsminister Karl Schiller beschlossen wurde findet hierbei Erwähnung. Das zweite Kapitel analysiert und beurteilt die konkrete keynesianische Konjunktursteuerung. Das letzte Kapitel analysiert die sozialliberale Wirtschaftspolitik schwerpunktmäßig in den 1970er Jahren. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 18,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 1,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Lernen vom großen Vorbild. Die US-amerikanische Automobilindustrie und die deutschen Anbieter im Heimatland der Automobilität, 1913-2010, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Carl Benz im Jahre 1886 das erste Automobil mit Verbrennungsmotor erfand, waren sich Zeitgenossen nicht darüber im Klaren, welche tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Veränderungen aus dieser Erfindung resultieren sollten.Um die Jahrhundertwende gab es etwa 8000 registrierte Automobile in den USA, am Vorabend der Weltwirtschaftskrise stieg diese Zahl auf 23,1 Millionen Fahrzeuge an. Aus einem kleinen und volkswirtschaftlich unbedeutenden Nischenmarkt wurde ein Massenmarkt, in dem sich die Hersteller einer scheinbar unendlichen Nachfrage ausgesetzt sahen.Ausgehend von diesem Befund soll die Entwicklung der Automobilindustrie und der Verbreitung des Automobils im Zeitraum zwischen 1895 und 1929 nachgezeichnet werden. Diese zeitliche Beschränkung folgt der Interpretation, dass mit der ersten amerikanischen Entwicklung eines benzinbetriebenen Automobils durch die Brüder Duryea in Chicago die amerikanische Automobilgeschichte beginnt, und der einbrechenden Nachfrage durch den Ausbruch der Weltwirtschaftskrise 1929 der entstandene Massenmarkt vorerst gesättigt war.Als Erklärung für die rasche Verbreitung des Automobils führen Historiker zwei Thesen an. Einerseits rekurrieren sie auf Länderspezifika, die die Verbreitung des Automobils in den Vereinigten Staaten besonders gefördert habe. Die Erfahrung der Frontier habe zu einer gesellschaftlichen Ideologie geführt, die durch Individualität, Mobilität und Offenheit gegenüber der Technik geprägt ist. Die schnelle Adaption des Automobils ist demnach ganz und gar durch den amerikanischen Exzeptionalismus zu erklären.Ein anderer Erklärungsansatz ist nutzentheoretischer Natur. Das Automobil vereine die Vorteile einer individuellen schienenunabhängigen Fahrt mit der Kutsche, sowie mit der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Eisenbahn. Die reduzierten Fahrzeugpreise in der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts verbesserten die Nutzen-Kosten-Relation und führten zur der breiten Adaption des Automobils. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 18,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,8, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist das wichtigste Instrument zur Generierung von Profitabilität und Wachstum von Unternehmen. Vor dem Hintergrund zunehmend global integrierter Märkte und einer sich folglich verschärfenden Wettbewerbssituation ist Wachstum ein zentrales Organisationsziel. Durch Wachstum können Organisationen Skalen- und Synergieeffekte nutzen, ihre Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten und Kunden verbessern, den Zugang zu Ressourcen und somit ihr Überleben sichern. Die verschärfte Wettbewerbssituation beschleunigt Produkt- und Innovationszyklen und führt daher zu einem höheren Preisdruck.Dies hat zur Folge, dass Organisationen eine effiziente Ressourcenallokation vornehmen und die Innovationsfähigkeit steigern müssen. Doch nach welchen Kriterien sollten Organisationen den Einsatz von Ressourcen im Forschungs- und Entwicklungsbereich bestimmen Wie hoch ist der Einfluss der strukturellen und kulturellen Organisationsgestaltung auf die Innovationsfähigkeit der Organisation In diesem Zusammenhang wird das Konzept des Organizational Slack diskutiert, welches Gegenstand der verhaltenswissenschaftlichen und modernen Organisationstheorie ist. Organizational Slack meint tatsächliche oder vermeintlich als 'überschüssig' eingestufte Ressourceneinsätze (z.B. Kapitalausgaben, Überschussdividenden, Zeit) oder 'ungenutzt' gebliebene Ressourcenpotentiale (z.B. Maschinenkapazitäten), welche sich entweder positiv oder negativ auf das Unternehmensergebnis auswirken.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von 'Slack Time', also 'überschüssiger Zeit', auf die Innovationsfähigkeit zu analysieren und praktische Handlungsempfehlungen zu entwickeln, damit 'Slack Time' einen positiven Wertbeitrag zur Leistungsfähigkeit von Organisationen erfüllen kann. Zunächst werden die Begriffspaare Innovationen und 'Organizational Slack' anhand ihres Bedeutungsinhaltes konkretisiert und definiert. Desweiteren werden ihre Verknüpfungen und ihre Wechselwirkungen thematisiert. In diesem Prozess wird 'Slack Time' im Konzept des 'Organizational Slacks' verortet. Im dritten Kapitel werden positive und negative Auswirkungen von 'Slack Time' auf die Innovationsfähigkeit einer Organisation dargestellt. Das vierte Kapitel trifft Aussagen über ein optimales Ausmaß an 'Slack Time' in der Organisation und reflektiert daher Ansätze und Modelle der Forschungsliteratur. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 18,95
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Die Deutschland AG und der Strukturwandel seit den 1970er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliche Politikberatung hat in Deutschland eine lange Tradition. Neben der Bereitstellung von fachlicher Expertise für die Vorbereitung von Entscheidungen stellen Expertengremien allerdings auch eine Arena der Interessensartikulation und -vermittlung von gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden dar. Kommissionen, Räte oder Arbeitskreise sind somit in korporatistische Strukturen eingebunden. Die qualitative Einbindung in politische Entscheidungsprozesse als auch die quantitative Institutionalisierung dieser Gremien war stetigen Wandlungen unterworfen.Die Gründung des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (im Folgenden Sachverständigenrat) in der Mitte der 1960er Jahre, und die korporatistische Flankierung der durch ihn vorgeschlagenen konzertierten Aktion war sichtbares Zeichen der Hochphase von Expertengremien in politischen Entscheidungsprozessen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich jedoch nicht, was keineswegs zu einem Attraktivitätsverlust von konzertierter Reformpolitik geführt hat. In den 1990er Jahren wurde der Gedanke an einer tripartistisch besetzte Konzertierungsarena mit dem 'Bündnis für Arbeit' widerbelebt. Während es in den 1960er Jahren in der Endphase des so genannten 'deutschen Wirtschaftswunders' vor allen Dingen um verteilungspolitische Fragen ging, hatten sich mit der Massenarbeitslosigkeit die Vorbedingungen dramatisch gewandelt. Doch das Ergebnis blieb das gleiche, die konzertierte Aktion scheiterte erneut und stand somit sinnbildlich für die breite Kritik an der Reformunfähigkeit des einstmals so erfolgreichen 'Modell Deutschlands'. Die umfassende Reform des Wohlfahrtsstaats gelang wiederum dennoch mit Hilfe einer Expertenkommission.Das Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von der Debatte und der Gründung des Sachverständigenrats in den 1960er Jahren, die Entwicklung von wissenschaftlicher Politikberatung und Interessensvermittlung nachzuzeichnen. Welchen Wandlungs-prozessen unterliegt das Verhältnis von Staat und Verbänden der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite Insbesondere die Dynamik politischer Prozesse soll am Beispiel der Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (im Folgenden Hartz-Kommission) dargestellt werden. Wie und warum gelang der Umbau des Sozialstaates und war dafür tatsächlich die Expertise der Hartz-Kommission erforderlich, oder waren andere Faktoren entscheidend 28 pp. Deutsch.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 46,76
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 30.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 46,76
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 30.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 46,76
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 30.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
EUR 46,75
Quantità: 4 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: New. Print on Demand pp. 28.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Unternehmensführung, Management, Organisation, Note: 1,8, Georg-August-Universität Göttingen (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Veranstaltung: Einführung in die Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Innovation ist das wichtigste Instrument zur Generierung von Profitabilität und Wachstum von Unternehmen. Vor dem Hintergrund zunehmend global integrierter Märkte und einer sich folglich verschärfenden Wettbewerbssituation ist Wachstum ein zentrales Organisationsziel. Durch Wachstum können Organisationen Skalen- und Synergieeffekte nutzen, ihre Verhandlungsposition gegenüber Lieferanten und Kunden verbessern, den Zugang zu Ressourcen und somit ihr Überleben sichern. Die verschärfte Wettbewerbssituation beschleunigt Produkt- und Innovationszyklen und führt daher zu einem höheren Preisdruck.Dies hat zur Folge, dass Organisationen eine effiziente Ressourcenallokation vornehmen und die Innovationsfähigkeit steigern müssen. Doch nach welchen Kriterien sollten Organisationen den Einsatz von Ressourcen im Forschungs- und Entwicklungsbereich bestimmen Wie hoch ist der Einfluss der strukturellen und kulturellen Organisationsgestaltung auf die Innovationsfähigkeit der Organisation In diesem Zusammenhang wird das Konzept des Organizational Slack diskutiert, welches Gegenstand der verhaltenswissenschaftlichen und modernen Organisationstheorie ist. Organizational Slack meint tatsächliche oder vermeintlich als ¿überschüssig¿ eingestufte Ressourceneinsätze (z.B. Kapitalausgaben, Überschussdividenden, Zeit) oder ¿ungenutzt¿ gebliebene Ressourcenpotentiale (z.B. Maschinenkapazitäten), welche sich entweder positiv oder negativ auf das Unternehmensergebnis auswirken.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die Auswirkungen von 'Slack Time', also ¿überschüssiger Zeit¿, auf die Innovationsfähigkeit zu analysieren und praktische Handlungsempfehlungen zu entwickeln, damit 'Slack Time' einen positiven Wertbeitrag zur Leistungsfähigkeit von Organisationen erfüllen kann. Zunächst werden die Begriffspaare Innovationen und 'Organizational Slack' anhand ihres Bedeutungsinhaltes konkretisiert und definiert. Desweiteren werden ihre Verknüpfungen und ihre Wechselwirkungen thematisiert. In diesem Prozess wird 'Slack Time' im Konzept des 'Organizational Slacks' verortet. Im dritten Kapitel werden positive und negative Auswirkungen von 'Slack Time' auf die Innovationsfähigkeit einer Organisation dargestellt. Das vierte Kapitel trifft Aussagen über ein optimales Ausmaß an 'Slack Time' in der Organisation und reflektiert daher Ansätze und Modelle der Forschungsliteratur.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 18,95
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Note: 2,3, Georg-August-Universität Göttingen (Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte), Veranstaltung: Die Deutschland AG und der Strukturwandel seit den 1970er Jahren, Sprache: Deutsch, Abstract: Wissenschaftliche Politikberatung hat in Deutschland eine lange Tradition. Neben der Bereitstellung von fachlicher Expertise für die Vorbereitung von Entscheidungen stellen Expertengremien allerdings auch eine Arena der Interessensartikulation und -vermittlung von gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden dar. Kommissionen, Räte oder Arbeitskreise sind somit in korporatistische Strukturen eingebunden. Die qualitative Einbindung in politische Entscheidungsprozesse als auch die quantitative Institutionalisierung dieser Gremien war stetigen Wandlungen unterworfen.Die Gründung des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (im Folgenden Sachverständigenrat) in der Mitte der 1960er Jahre, und die korporatistische Flankierung der durch ihn vorgeschlagenen konzertierten Aktion war sichtbares Zeichen der Hochphase von Expertengremien in politischen Entscheidungsprozessen. Die hohen Erwartungen erfüllten sich jedoch nicht, was keineswegs zu einem Attraktivitätsverlust von konzertierter Reformpolitik geführt hat. In den 1990er Jahren wurde der Gedanke an einer tripartistisch besetzte Konzertierungsarena mit dem ¿Bündnis für Arbeit¿ widerbelebt. Während es in den 1960er Jahren in der Endphase des so genannten ¿deutschen Wirtschaftswunders¿ vor allen Dingen um verteilungspolitische Fragen ging, hatten sich mit der Massenarbeitslosigkeit die Vorbedingungen dramatisch gewandelt. Doch das Ergebnis blieb das gleiche, die konzertierte Aktion scheiterte erneut und stand somit sinnbildlich für die breite Kritik an der Reformunfähigkeit des einstmals so erfolgreichen ¿Modell Deutschlands¿. Die umfassende Reform des Wohlfahrtsstaats gelang wiederum dennoch mit Hilfe einer Expertenkommission.Das Ziel dieser Arbeit ist es, ausgehend von der Debatte und der Gründung des Sachverständigenrats in den 1960er Jahren, die Entwicklung von wissenschaftlicher Politikberatung und Interessensvermittlung nachzuzeichnen. Welchen Wandlungs-prozessen unterliegt das Verhältnis von Staat und Verbänden der Arbeitnehmer- und Arbeitgeberseite Insbesondere die Dynamik politischer Prozesse soll am Beispiel der Kommission für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt (im Folgenden Hartz-Kommission) dargestellt werden. Wie und warum gelang der Umbau des Sozialstaates und war dafür tatsächlich die Expertise der Hartz-Kommission erforderlich, oder waren andere Faktoren entscheidend Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 28 pp. Deutsch.