Margot eskens (28 risultati)
Editore: 1960 Verlag Polydor 1960
Da: Weisel, Ransbach-Baumbach, , GermaniaWeisel
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EUR 1,30
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Condizione: Ausreichend. Buch Pappe 387 1 Seiten.
Editore: (Polydor)
Da: Versandantiquariat Rainer Wölfel, Wörthsee, , GermaniaVersandantiquariat Rainer Wölfel
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EUR 9,00
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Album-Cover. Gewicht in Gramm: 900.

Da: medimops, Berlin, Germaniamedimops
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EUR 4,55
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Condizione: good. Befriedigend/Good: Durchschnittlich erhaltenes Buch bzw. Schutzumschlag mit Gebrauchsspuren, aber vollständigen Seiten. / Describes the average WORN book or dust jacket that has all the pages present.

Da: medimops, Berlin, Germaniamedimops
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EUR 4,55
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Condizione: very good. Gut/Very good: Buch bzw. Schutzumschlag mit wenigen Gebrauchsspuren an Einband, Schutzumschlag oder Seiten. / Describes a book or dust jacket that does show some signs of wear on either the binding, dust jacket or pages.
Lingua: Tedesco
Editore: Documents (Membran)
Da: butzle, Buttenwiesen, DE, Germaniabutzle
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EUR 7,50
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audioCD. Condizione: Gut. Seiten; B3416-125 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

Editore: um, Polydor 1955
Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, , GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER
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EUR 8,00
EUR 19,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Gut. (= 23 557). Single, min. Gebr.spuren, gut.

Schlagergold, Volume 2
Heidi Brühl - Roy Black - Margot Eskens - Ted Herold - Sascha Distel - Peter Alexander:
Lingua: Tedesco
Da: butzle, Buttenwiesen, DE, Germaniabutzle
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EUR 8,90
EUR 9,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Audio-CD. Condizione: Gut. B3812-173 9002986562375 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 80.
Altre immaginiLingua: Tedesco
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 7,00
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit blassem schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst", ggf. umseitig Klebspuren von Albummontage. Da das Autograph eventuell ein Stempel ist, zum Postkartenpreis /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig)/// Autogramm Autograph signier…t signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box81-U009ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
MARGOT ESKENS (1936-2022) deutsche Sängerin und Schauspielerin
MARGOT ESKENS (1936-2022) deutsche Sängerin und Schauspielerin
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Da: Herbst-Auktionen, Detmold, , GermaniaHerbst-Auktionen
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EUR 18,00
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Frühe Polydor-Porträtkarte, eigenhändig signiert.

Da: avelibro OHG, Dinkelscherben, , Germaniaavelibro OHG
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EUR 22,00
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CD. Condizione: Neu. 1 CD in mint Condition / neuwertig (optisch bewertet unter hellem Licht) B05-03-00D Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 97.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens mit goldenem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "<3lichst", Kanten berieben, angegilbt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersän…gerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal GAD-0404 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "<3lichst" oder "Für Claus-Heinrich Clausen <3liche Grüsse" u.a. /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;…[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box90-U002ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit blauem Edding signiert,ggf. umseitig Klebspuren von Albummontage /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österre…ich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box42-U001ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand
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EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 7 disponibili
Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit goldenem Stift oder schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "<3lichst" bzw "Für Herrn Günter Sachs mit <3lichen Grüßen" o.ä. (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. Augus…t 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box29-U019ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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EUR 10,00
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahre…n Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box91-U007 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit blauem Kuli signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin,…die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box85-U004ua Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit blauem Kuli signiert, Fleckchen und Stecknadellöchlein, umseitig Notizen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin…, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box14-U020 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jah…ren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie ebenfalls direkt nominiert Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (19222011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal GAD-30.072 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Postkarte. Condizione: Gut. Etwas dünnere Postkarte von Margot Eskens mit pinkem Edding signiert, leicht bestoßen /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 195…0er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal GAD-20.198 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Margot Eskens mit weißem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "<3lichst" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die haupt…sächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2024-324 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Condizione: Gut. Cutout / Albumfragment von Margot Eskens mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jah…ren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box85-U013 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Echtfoto. Condizione: Gut. Echtfoto von Margot Eskens bildseitig mit weissem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren… Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box85-U012 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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EUR 15,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Postkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Margot Eskens bildseitig mit violettem Edding signiert mit eigenhändigem Zusatz "Herzlichst 1986" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, di…e hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal PKis-Box85-U005 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Condizione: Gut. Albumblatt / fragment von Margot Eskens mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Liebe Inge, Ihnen und Ihrer kleinen Tochter Astrid sende ich die herzlichsten Grüße und die allerbesten Wünsche aus Kärnten[.] Immer Ihre".- Dabei Postkartenfragment mit Portrait /// Autogramm Autograph signiert sig…ned signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box22-U28 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Condizione: Gut. Albumblatt / fragment von Margot Eskens mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Liebe Inge, tausend Dank für das nette Weihnachtsgeschenk und die Neujahrsgrüße Ihre" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wört…hersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Pkis-Box22-U19 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
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Blatt. Condizione: Gut. Albumblatt / fragment von Margot Eskens mit blauem Kuli signiert mit eigenhändigem Zusatz "Liebe Inge, in der Hoffnung, dass es Ihnen und kleinen Astrid gut geht, sende ich die allerherzlichsten Geburtstagsgrüße an sie. Ihre / 3. Sept. 1971".- Knickfalte unten rechts /// Autogramm Autograph signiert signe…d signee /// Margot Eskens (* 12. August 1936 in Düren;[1] ? 30. oder 31. Juli 2022 am Wörthersee, Österreich[2]) war eine deutsche Schlagersängerin, die hauptsächlich in den 1950er- und 1960er-Jahren Erfolge feierte. Die gelernte Zahnarzthelferin Margot Eskens nahm 1954 als Sängerin an einem Polydor-Nachwuchswettbewerb teil, den sie mit dem Titel Moulin Rouge gewann. Das brachte ihr einen Plattenvertrag bei Polydor ein und bedeutete schnellen Erfolg auf dem Musikmarkt. Bereits im Oktober 1955 wurde sie mit der Aufnahme Ich möchte heut ausgehn in der deutschen Schlagerparade erstmals notiert und kam bis auf den dritten Platz. In den Jahren 1956 und 1957 konnte sie mit den beiden Nummer-1-Titeln Tiritomba, der sich über 800.000-mal verkaufte, und Cindy, oh Cindy ihre größten Erfolge feiern. Auch mehrere Duette mit Silvio Francesco kamen gut beim Publikum an. Am häufigsten verkaufte sich die Platte der beiden mit dem Titel Mondschein-Partie im Jahr 1959. Aber auch mit René Carol, Willy Hagara, Udo Jürgens, Will Brandes und Peter Alexander nahm sie erfolgreiche Titel auf. Der Krefelder Produzent und Textdichter Kurt Feltz, mit dem Margot Eskens bis 1961 zusammenarbeitete, zeichnete für diese Erfolge verantwortlich. Daran konnte das neue Produzenten-Team unter Hans Bertram nicht anknüpfen, doch gelang 1962 mit dem Lied Ein Herz, das kann man nicht kaufen wieder ein beachtlicher Erfolg. Mit diesem Titel schickte Polydor Margot Eskens zu den Deutschen Schlager-Festspielen 1962. Dort wurde sie hinter Conny Froboess und Siw Malmkvist Dritte. 1963 wurde Heidi Brühl mit den Titel Marcel direkt für den Eurovision Song Contest nominiert. Da sie aber gesundheitliche Probleme hatte und eine Teilnahme nicht sicher war, nahm auch Margot Eskens das Lied auf, um nötigenfalls für Brühl einspringen zu können. 1964 nahm Margot Eskens erneut bei den Deutschen Schlager-Festspielen in Baden-Baden mit dem Schlager Eine Reise in die Vergangenheit teil und erreichte damit Platz 6. Beim Eurovision Song Contest 1966 vertrat sie - ebenfalls direkt nominiert - Deutschland mit dem Lied Die Zeiger der Uhr und belegte unter 18 Teilnehmern Platz 10. Zwischenzeitlich erreichte sie 1964 mit Mama Platz acht in den Hitparaden. In den folgenden Jahren zählte sie dann nicht mehr zu den aktuellen Schlagerstars. Die Wechsel zu den Plattenfirmen CBS und Columbia schlugen sich nicht mehr in Erfolgen nieder und sie zog sich aus dem Schlagergeschäft zurück. Nachdem sie beim Kollaps der Herstatt-Bank 1974 100.000 Mark verlor versuchte sie ein Comeback.[3] Daraus resultierte die Veröffentlichung der Singles Das Leben ist schön 1975 und 1977 Denk nicht an morgen. Margot Eskens wirkte in zahlreichen Fernsehshows und mehreren Filmen mit. Sie hat seit 1956 insgesamt 40 Millionen Schallplatten und CDs verkauft. Eskens war mit ihrem Manager Karl-Heinz Münchow (1922-2011)[4] verheiratet. Sie lebte lange am Wörthersee. Nach dem Tod ihres Ehemannes zog sie sich aus der Öffentlichkeit zurück. 2013 wurde bei ihr eine Demenz diagnostiziert, weshalb sie seither im Pflegeheim lebte.[5] /// Standort Wimregal Ill-Umschl2021-14 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.
Lingua: Tedesco
Editore: Polydor, 1962
Da: Buch-Galerie Silvia Umla, DE, , GermaniaBuch-Galerie Silvia Umla
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18 cm x 18 cm, O.Schutzhülle. Single-Schallplatte. Hülle etwas knittrig. RV-3 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 100.

Editore: ALIVE AG / Köln Apr 2019 2019
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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Audio-CD. Condizione: Neu. Neuware - Margot Eskens wurde 1939 in Düren geboren. 1954 gewann die gelernte Zahnarzthelferin einen Gesangswettbewerb, der ihr einen Plattenvertrag einbrachte. 1955 gelang ihr mit -Ich möcht heut' ausgeh'n- (Platz 3) ihr erster Charterfolg. 1956 erreichte ihr Titel -Tiritomba- den ersten Platz der deu…tschen Verkaufscharts. Mit -Mamatschi- (Platz 9) konnte sie 1956 noch einen zweiten Titel in den Top-Ten platzieren. Mit -Cindy, oh Cindy- gelang Margot Eskens im Februar 1957 der zweite Nummer 1 Erfolg. Der Titel konnte sich 34 Wochen in den Charts halten. Mit ihrem Duettpartner Silvio Francesco gelangen ihr fünf weitere Charthits, von denen -Himmelblaue Serenade- (1958, Platz 8) und -Mondschein-Partie- (1959, Platz 5) die erfolgreichsten Titel waren. Mit dem Lied -Ein Herz, das kann man nicht kaufen- belegte Margot Eskens bei den Deutschen Schlager-Festspielen 1962 den dritten Platz. Sie hatte in den 60er Jahren zwar noch einige Charterfolge, aber sie konnte nach dem Wechsel ihres Produzenten-Teams zu Anfang der 60er Jahre nicht mehr ganz an ihre Erfolge aus den 50ern anknüpfen. Margot Eskens wirkte auch in zahlreichen TV-Shows und in mehreren Spielfilmen mit. Ende der 80er Jahre wandte sie sich dem volkstümlichen Schlager zu. Seit 1956 konnte sie fast 40 Millionen Schallplatten verkaufen. 2005 wurde Margot Eskens mit der Stimmgabel in Platin für ihr 50-jähriges Bühnenjubiläum ausgezeichnet.