Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Mit Blick auf die maßgebliche Regelung zur Unterbrechung der strafrechtlichen Hauptverhandlung229 der Strafprozessordnung, lässt sich feststellen: Seit ihrer Einführung im Jahre 1877 wurde die Unterbrechungsmöglichkeit kontinuierlich ausgeweitet und der ursprüngliche gesetzgeberische Leitgedanke, das strafrechtliche Hauptverfahren konzentriert abzuhalten, trat immer weiter in den Hintergrund. Diese Entwicklung ist kritisch zu beurteilen, denn der historische Gesetzgeber verfolgte ein wichtiges Ziel: Die richterliche Urteilsfindung und der dort stattfindende Erinnerungsprozess sollten durch Unterbrechungen der Hauptverhandlung nicht über Gebühr belastet werden.Dieses ursprüngliche Ziel und die sukzessive gesetzgeberische Abkehrnimmt der Autor zum Anlass, den möglichen Einfluss der Hauptverhandlungsunterbrechung auf die richterliche Urteilsfindung aus psychologischer Sicht näher zu beleuchten. Dabei werden die Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung erläutert und in der Folge Implikationen für ein daran anzupassendes strafrechtliches Hauptverhandlungsrecht gebildet.Die Untersuchung schließt mit der Diskussion möglicher Änderungen der Strafprozessordnung und der Ausformulierung dreier konkreter Änderungsvorschläge: Die Anpassung des229 der Strafprozessordnung, die Einführung einer audiovisuellen Dokumentation der Hauptverhandlung und einer Ausweitung der Möglichkeiten zum audiovisuellen Verhandeln in der strafrechtlichen Hauptverhandlung.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 822 pages. German language. 5.83x1.63x8.27 inches. In Stock.
Lingua: Tedesco
Editore: Springer-Verlag Gmbh Jan 2027, 2027
ISBN 10: 3658520957 ISBN 13: 9783658520953
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Mit Blick auf die maßgebliche Regelung zur Unterbrechung der strafrechtlichen Hauptverhandlung229 der Strafprozessordnung, lässt sich feststellen: Seit ihrer Einführung im Jahre 1877 wurde die Unterbrechungsmöglichkeit kontinuierlich ausgeweitet und der ursprüngliche gesetzgeberische Leitgedanke, das strafrechtliche Hauptverfahren konzentriert abzuhalten, trat immer weiter in den Hintergrund. Diese Entwicklung ist kritisch zu beurteilen, denn der historische Gesetzgeber verfolgte ein wichtiges Ziel: Die richterliche Urteilsfindung und der dort stattfindende Erinnerungsprozess sollten durch Unterbrechungen der Hauptverhandlung nicht über Gebühr belastet werden.Dieses ursprüngliche Ziel und die sukzessive gesetzgeberische Abkehrnimmt der Autor zum Anlass, den möglichen Einfluss der Hauptverhandlungsunterbrechung auf die richterliche Urteilsfindung aus psychologischer Sicht näher zu beleuchten. Dabei werden die Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung erläutert und in der Folge Implikationen für ein daran anzupassendes strafrechtliches Hauptverhandlungsrecht gebildet.Die Untersuchung schließt mit der Diskussion möglicher Änderungen der Strafprozessordnung und der Ausformulierung dreier konkreter Änderungsvorschläge: Die Anpassung des229 der Strafprozessordnung, die Einführung einer audiovisuellen Dokumentation der Hauptverhandlung und einer Ausweitung der Möglichkeiten zum audiovisuellen Verhandeln in der strafrechtlichen Hauptverhandlung. 786 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: Springer Fachmedien Wiesbaden, Weisbaden, 2026
ISBN 10: 3658520957 ISBN 13: 9783658520953
Da: CitiRetail, Stevenage, Regno Unito
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: new. Paperback. Mit Blick auf die massgebliche Regelung zur Unterbrechung der strafrechtlichen Hauptverhandlung, 229 der Strafprozessordnung, laesst sich feststellen: Seit ihrer Einfuehrung im Jahre 1877 wurde die Unterbrechungsmoeglichkeit kontinuierlich ausgeweitet und der urspruengliche gesetzgeberische Leitgedanke, das strafrechtliche Hauptverfahren konzentriert abzuhalten, trat immer weiter in den Hintergrund. Diese Entwicklung ist kritisch zu beurteilen, denn der historische Gesetzgeber verfolgte ein wichtiges Ziel: Die richterliche Urteilsfindung und der dort stattfindende Erinnerungsprozess sollten durch Unterbrechungen der Hauptverhandlung nicht ueber Gebuehr belastet werden.Dieses urspruengliche Ziel und die sukzessive gesetzgeberische Abkehr nimmt der Autor zum Anlass, den moeglichen Einfluss der Hauptverhandlungsunterbrechung auf die richterliche Urteilsfindung aus psychologischer Sicht naeher zu beleuchten. Dabei werden die Grundlagen der menschlichen Informationsverarbeitung erlaeutert und in der Folge Implikationen fuer ein daran anzupassendes strafrechtliches Hauptverhandlungsrecht gebildet.Die Untersuchung schliesst mit der Diskussion moeglicher AEnderungen der Strafprozessordnung und der Ausformulierung dreier konkreter AEnderungsvorschlaege: Die Anpassung des 229 der Strafprozessordnung, die Einfuehrung einer audiovisuellen Dokumentation der Hauptverhandlung und einer Ausweitung der Moeglichkeiten zum audiovisuellen Verhandeln in der strafrechtlichen Hauptverhandlung. This item is printed on demand. Shipping may be from our UK warehouse or from our Australian or US warehouses, depending on stock availability.