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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 8,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Öffentliche Sichtbarkeit gilt heute als Voraussetzung von Bedeutung. Wer wahrgenommen werden will, muss präsent sein, Stellung beziehen, reagieren. In sozialen Medien, Talkshows und öffentlichen Debatten entsteht so ein Klima permanenter Eskalation, in dem Maß und Selbstbegrenzung zunehmend als Schwäche erscheinen.Self-Cancel-Culture - Zur Ökonomie öffentlicher Selbstentwertung analysiert diese Entwicklung jenseits moralischer Schuldzuweisungen. Der Autor untersucht, wie Rollenverwirrung, ökonomischer Druck, der Zwang zur ständigen Meinungsäußerung und rechtfertigende Selbstverteidigung dazu führen, dass öffentliche Personen ihre eigene Würde untergraben - oft ohne es zu bemerken. Im Zentrum steht nicht das Fehlverhalten Einzelner, sondern die Struktur einer Öffentlichkeit, die Empörung belohnt und Zurückhaltung sanktioniert.Das Buch verbindet sozialphilosophische Reflexion mit präziser Medienanalyse. Es fragt nach der Grenze zwischen Gefühl und Meinung, nach Verantwortung im Verhältnis zur Reichweite und nach dem Punkt, an dem Authentizität in Selbstverleugnung umschlägt. Dabei entwickelt es einen Gegenentwurf zur Eskalationslogik der Gegenwart: Würde, Maß und bewusster Rückzug als Formen öffentlicher Stärke.Ein essayistisches Sachbuch für Leserinnen und Leser, die öffentliche Debatten verstehen wollen, ohne sich von ihnen vereinnahmen zu lassen.
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Fumetto
EUR 8,99
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Manchmal stolpert sie aber auch über ihre eigenen Strukturen, über Formulare, Fallpauschalen und die Erwartung, aus verletzten Menschen möglichst schnell wieder funktionierende Einheiten zu machen.Dieses Buch erzählt vom Weg durch die therapeutische Landschaft: mal satirisch, mal ernst, immer schonungslos ehrlich.Es zeigt die Absurditäten des Systems, das Betroffene gleichzeitig stützt und überfordert - und wie leicht aus einem Menschen ein Fall, aus einer Biografie ein Behandlungsplan wird.Helge, die tragikomische Figur, führt mit scharfem Witz durch Sitzungen, Diagnosen und Gruppentherapie-Mantren. Zwischen absurden Dialogen und tiefen Essaypassagen entsteht ein Panorama, das gleichermaßen zum Lachen wie zum Nachdenken zwingt.Und dann ist da noch der andere Weg: der Moment, in dem Würde nicht zerlegt, sondern gestützt wird - dort, wo Heilung nicht aus einem Formular kommt, sondern aus der Tiefe des Menschseins.Ein Buch für alle, die Therapie erleben, hinterfragen oder verstehen wollen.Ein humorvoller, kritischer und persönlicher Blick auf ein System, das helfen soll - und es manchmal trotz sich selbst auch tut.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Ordnung zwischen Kategorie und Experiment nimmt ein aktuelles quantensimulatorisches Experiment zur Energieübertragung zum Anlass, um eine grundlegendere Frage zu stellen: Unter welchen kategorialen Bedingungen wird Ordnung in offenen Systemen überhaupt bestimmbar Das Buch versteht das Experiment nicht als physikalischen Beweis oder theoretische Grundlage, sondern als epistemischen Grenzfall der Welterschließung. Im ersten Teil erfolgt eine wissenschaftslehrliche Einordnung auf Basis einer ausgearbeiteten Kategorienlehre. Begriffe wie Ordnung, Störung, Umwelt, Anpassung und Effizienz werden nicht vorausgesetzt, sondern auf ihre Tragfähigkeit hin geprüft und von impliziten ontologischen Vorannahmen befreit.Der zweite Teil vertieft die Analyse ordnungstheoretisch. Mehrpfadigkeit, vibronische Vermittlung, Resonanz und kontrollierte Dissipation werden als Strukturphänomene offener Ordnung gelesen. Dabei zeigt sich Ordnung nicht als Ergebnis von Abschließung oder Feinabstimmung, sondern als Wirksamkeitsform, die Differenz, Offenheit und Verlust integrieren kann. Anpassung erweist sich als Sonderfall, Anschlussfähigkeit als grundlegendes Strukturprinzip.Das Buch bewegt sich bewusst zwischen Kategorienlehre und Experiment, ohne beide Ebenen zu vermischen. Es entwickelt keine neue physikalische Theorie, sondern bietet eine präzise methodische Perspektive auf Ordnung als wirksames Strukturphänomen.Adressiert werden Leserinnen und Leser aus Wissenschaftstheorie, Philosophie, Physik, Systemtheorie und angrenzenden Disziplinen, die experimentelle Forschung nicht nur inhaltlich, sondern auch kategorial reflektieren wollen.
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EUR 9,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Hundert Jahre nach ihrer Formulierung zählt die Schrödinger-Gleichung zu den erfolgreichsten Instrumenten der modernen Physik - und zugleich zu den am offensten gedeuteten. Trotz ihrer enormen rechnerischen Präzision bleibt umstritten, was ihre formalen Begriffe über die Wirklichkeit selbst aussagen.Dieses Buch nähert sich der Schrödinger-Gleichung aus einer ordnungstheoretischen Perspektive. Es versteht sie nicht als unvollständige Beschreibung einer verborgenen Ontologie, sondern als Ausdruck einer offenen formalen Ordnung, deren Wirksamkeit gerade in ihrer begrenzten Reichweite liegt. Zeit, Zustand, Wahrscheinlichkeit und Messung werden dabei nicht ontologisch, sondern funktional gelesen: als strukturierende Größen innerhalb eines klar abgegrenzten Wirkrahmens.Der Band ist kein Lehrbuch der Quantenmechanik und keine neue Interpretation unter vielen. Er bietet eine erkenntnistheoretische Würdigung, die die anhaltende Deutungsoffenheit der Gleichung nicht als Defizit, sondern als Zeichen wissenschaftlicher Reife begreift. Ergänzt wird diese Perspektive durch ordnungstheoretische Exkurse zu Grenzphänomenen wie Rauschen, kosmischem Anfang, schwarzen Löchern und möglichen Endzuständen des Universums.Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser mit Interesse an Wissenschaftstheorie, Philosophie der Physik und den Grundlagen formaler Erklärung. Es lädt dazu ein, Erwartungen an wissenschaftliche Vollständigkeit zu überprüfen - und Ordnung dort ernst zu nehmen, wo sie wirksam ist.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Der Beitrag entwickelt eine gegenwartsbezogene Lesung von Theodor Litts Begriff theoretischer Geltung auf Grundlage der Kapitel 'Theoretische Geltung' und 'Die Vergegenständlichung' aus seiner Einleitung in die Philosophie von 1933. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche systematische Klärungsleistung Litts Analyse für eine heutige Wissenschaftslehre besitzt.Litt bestimmt theoretische Geltung nicht als bloße Anerkennung, psychologische Gewissheit oder empirische Faktizität, sondern als einen Anspruch, dessen radikale Anzweiflung ihn bereits voraussetzt. Zugleich grenzt er diesen Geltungsbegriff gegen eine undifferenzierte Ausweitung auf sittliche, rechtliche, ästhetische oder religiöse Wertbereiche ab. Seine Analyse verteidigt theoretische Geltung, ohne daraus einen rationalistischen Seinsprimat des Denkens abzuleiten. Der Primat betrifft die Geltung von Aussagen über Wirklichkeit, nicht die Wirklichkeit selbst.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Litts Begriff der Vergegenständlichung. Wissenschaftliche Erkenntnis erscheint bei ihm nicht als bloßes Abbilden einer bereits fertig vorliegenden Wirklichkeit, sondern als methodische Objektivierung. Gegenstände wissenschaftlicher Erkenntnis werden unter bestimmten methodischen Bedingungen hervorgebracht, stabilisiert und bestimmbar gemacht. Diese Einsicht führt Litt zum Problem des Gegebenen als Grenzstelle der Gegenstandsbildung.Abschließend fragt der Beitrag nach der Anschlussfähigkeit Litts für die strukturgenetische Geltungslehre. Dabei wird gezeigt, dass Litt zentrale Problemformen freilegt: Geltung als Anspruchsstruktur, Wahrheit als innere Norm theoretischer Geltung, Vergegenständlichung als methodische Objektbildung und das Gegebene als Grenze positiver Bestimmung. Die strukturgenetische Theorie kann diese Motive aufnehmen und auf die allgemeinere Frage nach der Führbarkeit von Anspruch, Wahrheit, Differenz und Weltbindung weiterführen.
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EUR 14,50
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Kann der Mensch auf Gott verzichten - ohne Verlust Diese Frage bildet den Ausgangspunkt für eine philosophische Untersuchung, die gängige Selbstverständlichkeiten des modernen Realismus kritisch prüft. Ausgehend von einem aktuellen zeitdiagnostischen Impuls entfaltet der Autor eine ordnungstheoretisch fundierte Analyse von Glauben, Ewigkeit, Schuld, Verantwortung und menschlicher Begrenztheit.Das Buch versteht Gott nicht als metaphysisches Objekt oder religiöse Autorität, sondern als Grenzbegriff: als Markierung dessen, was menschlicher Selbstbegründung entzogen bleibt. Ewigkeit wird dabei nicht als Jenseitsvorstellung, sondern als Gegenwartsform verstanden - als Ordnungsdimension des Geschehenen, in der Verantwortung, Umkehr und Bedeutung wirksam werden. Glaube erscheint nicht als naive Tatsachenannahme, sondern als Anerkennung von Verbundenheit innerhalb einer nicht simulierbaren Welt.Im weiteren Verlauf richtet sich der Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen: den idealistischen Drift moderner Moralordnungen, die Abwertung sogenannten 'naiven Glaubens', elitäre Selbstverklärungen und die damit verbundene Würdefrage. Der Autor zeigt, dass die kategorische Verwerfung von Gott und Glauben häufig nicht zur Aufklärung führt, sondern neue Absolutsetzungen hervorbringt.Das Buch plädiert für einen differenzierten, respektvollen Umgang mit existenziellen Sinnfragen. Es richtet sich an Leserinnen und Leser, die religiöse wie säkulare Gewissheiten hinterfragen möchten - nicht im Namen eines Bekenntnisses, sondern im Interesse begrenzter Vernunft und menschlicher Würde.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Warum führen manche Fragen zu Erkenntnis - und andere in Endlosschleifen Warum erscheint der regressus ad infinitum oft erst dann als Problem, wenn Denken bereits in Absurdität, Ermüdung oder Verhärtung geraten ist In Regressus ad infinitum untersucht der Autor das Phänomen des unbegrenzten Fragens aus erkenntnistheoretischer Perspektive. Im Zentrum steht nicht die Suche nach letzten Antworten, sondern die Analyse der Geltungsbedingungen von Fragen selbst. Das Buch zeigt, dass Erkenntnis häufig nicht an mangelndem Wissen scheitert, sondern an falsch kalibrierten Fragestellungen: Nicht jede grammatikalisch korrekte Frage ist epistemisch sinnvoll.Aus ordnungstheoretischer Sicht wird der Regress der Warum-Frage als Grenzsignal verstanden - als Hinweis auf Ebenenverwechslungen, unreflektierte Voraussetzungen und eine fehlende Disziplin des Fragens. Begriffe wie Grund, Ursache und Bedingung werden systematisch unterschieden, Absurdität als epistemisches Warnsignal eingeführt und Falsifikation als Kunst der Fragekalibrierung neu gelesen. Ergänzend werden Bezüge zu Kommunikationspraxis, Recht und Politik eingeordnet, ohne das Buch zu einer Fragetechnik oder Kommunikationstheorie zu machen.Ein schematischer Einschub verdichtet die Struktur des Fragens, ein Nachwort verweist auf die existenzielle Dimension des Themas, etwa im Zusammenhang mit pathologischem Grübeln.Regressus ad infinitum ist eine kompakte philosophische Kurzschrift über die Grenzen sinnvollen Fragens. Sie richtet sich an Leserinnen und Leser aus Philosophie, Wissenschaftstheorie und reflektierter Praxis, die weniger an schnellen Antworten interessiert sind als an begrifflicher Klarheit. Erkenntnis erscheint hier nicht als grenzenlose Vertiefung, sondern als Fähigkeit, Fragen rechtzeitig und verantwortungsvoll zu beenden.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 14,00
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Das heutige Vertragsrecht ist für die digitale Welt nicht geschaffen.Jeden Tag geben Millionen von Menschen Willenserklärungen im Internet ab - beim Kauf, bei Abonnements, bei App-Berechtigungen oder beim Cookie-Consent. Doch im Gegensatz zu analogen Verträgen fehlt im digitalen Raum eine neutrale Infrastruktur, die Identität, Inhalt, Zeitpunkt und Verbindlichkeit solcher Erklärungen zuverlässig belegt.Während Behörden, Banken, Versicherungen und das Gesundheitswesen längst über hochregulierte digitale Systeme verfügen, bleibt der allgemeine Online-Vertragsverkehr weitgehend ungeschützt. Die Folge ist eine strukturelle Rechtsunsicherheit, die Verbraucher belastet, Unternehmen verunsichert und manipulative Geschäftsmodelle begünstigt.Dieses Buch analysiert die Regelungslücke des digitalen Vertragsrechts und entwickelt ein schlüssiges Reformmodell: neutrale, rechtlich regulierte Vermittlungsinstanzen, die digitale Willenserklärungen beweisbar, nachvollziehbar und rechtsverbindlich machen.Es zeigt, wie eine solche Struktur technisch, organisatorisch und europarechtlich umgesetzt werden kann - dezentral, interoperabel, datenschutzkonform und marktwirtschaftlich tragfähig. Zugleich wird aufgezeigt, wie eine reformierte Infrastruktur die digitale Wirtschaft stärkt, die Gerichtsbarkeit entlastet und den Schutz der Verbraucher verbessert.Anhand des Mediensektors wird veranschaulicht, wie die heutige Logik intransparenter Tracking- und Consent-Praktiken entsteht - und warum eine rechtsstaatliche Infrastruktur nicht nur Probleme löst, sondern neue, fairere Geschäftsmodelle ermöglicht.Eine fundierte, unabhängige Analyseschrift, die juristische Systematik, technisches Verständnis und gesellschaftliche Verantwortung verbindet - und einen konkreten Vorschlag liefert, wie der digitale Vertragsraum rechtsstaatlich erneuert werden kann.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,50
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Was ist eine Tatsache - und warum ist ihr begrifflicher Status entscheidend für jede Theorie der Bedeutung Obwohl der Tatsachenbegriff philosophisch seit langem intensiv erörtert wurde, liegt das zentrale Problem nicht in seiner theoretischen Einordnung, sondern in seiner praktischen Verwendung. In vielen gegenwärtigen semantischen, juristischen und informationstechnischen Kontexten werden Tatsachen relativiert und in assoziative Bedeutungsnetze eingebettet. Wo Assoziationen die Tatsache überlagern, verliert Semantik ihre formale Klarheit und systemische Handhabbarkeit.Dieses Buch setzt genau hier an. Es analysiert, warum zahlreiche Versuche, Semantik systematisch zu formalisieren, an der Auflösung der Tatsache in Kontextualisierungen gescheitert sind. Dem wird eine präzise begriffliche Neufassung gegenübergestellt: Tatsachen werden als klar definierte, ereignisbasierte semantische Einheiten bestimmt, die unabhängig von Interpretation formal beschrieben und verarbeitet werden können.Der Begriff der Tatsache ist ein analytischer Grundlagenband an der Schnittstelle von Philosophie, Recht und formaler Systemtheorie. Zugleich bildet er die begriffliche Einleitung zur Formalen Semantikanalyse (FSA) und legt das Fundament für eine dynamische, systemisch handhabbare Semantik.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 8,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Jenseits der Dualität | Positive Anschlussführung, Negation und offene Ordnung in der theoretischen Geltungslehre | Marko O. G. Schaumburg | Taschenbuch | Deutsch | 2026 | BoD - Books on Demand | EAN 9783696370510 | Verantwortliche Person für die EU: Libri GmbH, Europaallee 1, 36244 Bad Hersfeld, gpsr[at]libri[dot]de | Anbieter: preigu.
EUR 8,90
Quantità: 5 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Self Cancel Culture | Zur Ökonomie öffentlicher [.] | Marko O. G. Schaumburg | Taschenbuch | 68 S. | Deutsch | 2025 | epubli | EAN 9783565143900 | Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, 10997 Berlin, produktsicherheit[at]epubli[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
EUR 17,50
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Dieses Buch widmet sich einer grundlegenden Frage moderner Wissenschaft: Wie weit tragen unsere Ordnungsbegriffe - und wo beginnen sie, die Wirklichkeit eher zu verdecken als zu erklären Aus einer ordnungs- und systemtheoretischen Perspektive untersucht der Autor zentrale Grenzphänomene der Physik, darunter die Frage nach dem Anfang des Universums, das kosmische Mikrowellenrauschen sowie aktuelle Befunde zu Schwarzen Löchern und Quasaren.Im Zentrum steht nicht die Entwicklung alternativer physikalischer Theorien, sondern eine epistemische Klärung: Ordnung, Zeit, Zufall, Rauschen und Singularität werden nicht als ontologische Gegebenheiten verstanden, sondern als Begriffe innerhalb begrenzter Ordnungszugriffe. Das Buch zeigt, dass viele scheinbar ungelöste Probleme weniger auf fehlendes Wissen zurückgehen als auf eine Überdehnung formaler Modelle über ihren legitimen Geltungsbereich hinaus.Der Text ist als analytischer Essay angelegt. Er verbindet formale Ordnungstheorie mit einer reflektierten Auseinandersetzung mit aktueller naturwissenschaftlicher Forschung, ohne sich in Spezialdebatten zu verlieren oder populärwissenschaftliche Vereinfachungen vorzunehmen. Dabei wird deutlich, dass Grenzphänomene nicht das Ende wissenschaftlicher Erkenntnis markieren, sondern wichtige Hinweise auf die Bedingungen ihrer Wirksamkeit liefern.Das Buch richtet sich an Leserinnen und Leser mit philosophischem, naturwissenschaftlichem oder systemtheoretischem Interesse, die bereit sind, vertraute Deutungsmuster zu hinterfragen. Es versteht sich als Beitrag zur wissenschaftstheoretischen Selbstklärung moderner Forschung - jenseits von Weltformel-Ansprüchen, aber auch jenseits resignativer Grenzdiagnosen.