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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Planung unter Unsicherheit - New Orleans nach Katrina, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon ein Blick in die Tagszeitungen offenbart einen ungemein ausgeprägten Risikofetischismus: über den allseits präsenten Klimawandel, Hollywoodfilme füllende Meteoriteneinschläge oder Atomwaffen als Risiko eines nuklearen Winters, Konjunkturrisiken, das Risiko der Altersarmut durch eine bis 2050 (man beachte: mehr als ein halbes Menschenleben!) prognostizierte demographische 'Fehlentwicklung' und Krise des Rentensystems, Atomreaktorunfälle á la Tschernobyl, das im Festtagsbraten lauernde BSE, H5-N1 alias 'Vogelgrippe', das mit gewisser Wahrscheinlichkeit von Mensch zu Mensch übertragbar ist, das unsichtbare Feinstaubrisiko, mit hoher Wahrscheinlichkeit geplanten Terroranschlägen, bis hin zu dem Ozonloch oder frittierten Kartoffelprodukten, die das Krebsrisiko steigen lassen - 'eine Sau nach der anderen wird durchs Dorf getrieben'. Die offensichtliche Bedeutung von Risiken hat jedoch tiefer liegende Ursachen als nur den Hang zu Negativschlagzeilen, dem der Massenjournalismus seit jeher und zunehmend auch die Wissenschaft unterliegen. Den Sendern steht eine Masse an lauschenden Empfängern gegenüber. Risiko als Begriff, 'den man heute bei jeder Gelegenheit benutzt', scheint vielmehr ein Nebenprodukt des beständigen Seinsprozesses unserer Gesellschaft geworden zu sein, die ich als hypochondrisch zu entlarven versuchen werde, und die Veränderungen in einem allseits internalisierten Definitions- und Wahrnehmungsschema als Risiko interpretiert. Wie kam es zum Risikobegriff (I) Steigt die Zahl der Risiken angesichts Zunahme an Gefahren (ungleich Risiko!) oder durch dem gesellschaftlichen System inhärente Neigungen und Dispositionen (I.2 & I.3) Welche Mechanismen werden bemüht, um welchen Typen von Risiken zu begegnen oder vorzubeugen (II) Wie hängen traditionelle und evolutionäre (Zivilisations-)Risiken zusammen Ist die inflationäre Konstruktion von Risiken ein Segen, weil wir so Katastrophen abwenden, oder eine Gefahr, weil der Risikodiskurs Ängste schafft, die gesellschaftliches Leben und Werken lähmen (III) Zu klären ist also, ob und inwieweit nicht Risiken, sondern das Konzept Risiko, durch das Veränderungsprozesse (die nicht gleich Gefahren sein müssen) definiert werden, Konsequenzen für das Handeln hat (III) und wieso dieses Konzept zur Erklärung herangezogen wird (I).
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regieren diesseits und jenseits des Nationalstaates, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC), der ständige Zusammenschluss der an Erdölvorkommen reichsten Staaten, die mehr Erdöl exportieren als importieren, gehört zu den wohl umstrittensten internationalen Organisationen überhaupt, was indirekt darauf schließen lässt, dass die OPEC einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hat oder hatte. Es stellt sich die Frage: Welche Macht hatte, hat und wird die OPEC über den Weltölmarkt und die Industrienationen haben Dazu ist es auch wichtig zu untersuchen, wer in der OPEC Macht hat und wie gut sie als Kartell, als Organisation an erster Stelle [.] souveräner Mitglieder (die zudem sehr heterogen sind) funktioniert. Es wird sich zeigen, dass Saudi-Arabien eine Schlüsselrolle innerhalb der OPEC spielt. Eng mit dem Konzept der Macht ist auch das der Abhängigkeit verbunden. Es steht außer Frage, dass trotz jahrzehntelangem Wissen um die gefährliche Abhängigkeit vom so genannten schwarzen Gold die Industrienationen sich völlig ungenügend von ihm gelöst haben. Nach wie vor ist Öl die entscheidende Ressource für die Industriestaaten, die Nachfrage steigt insbesondere durch den industriellen Aufschwung vieler ehemaliger Entwicklungsländer wie China und Indien gewaltig. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob die Industrienationen automatisch auch der OPEC wehrlos ausgeliefert sind. Welche Möglichkeiten gibt es, eine mögliche Abhängigkeit zu reduzieren Die Nachfrage selbst war jedoch lange Zeit gar nicht so wichtig, denn die OPEC hat nichts an der Tatsache geändert, dass der Weltölmarkt in erster Linie ein politisch gesteuerter und kein freier Markt ist. Nach der Kolonialzeit waren es westliche Ölkonzerne, die sieben Schwestern , die die späteren OPEC-Staaten regelrecht ausbeuteten, nach der OPEC-Gründung 1960 waren es schließlich durch das Kartell der OPEC mehr oder minder gesteuerte Staatsbetriebe, die die Preise künstlich veränderten, indem zunächst die Preise selbst, dann die Fördermengen gesteuert wurden. Nach einem historischen Überblick über die OPEC als Organisation eines Machtkampfes (I.1) richte ich den Blick auf interne Machtbeziehungen (I.3), dann auf die Abhängigkeit der Importnationen von Öl (II.1) und die Frage, ob dies auch eine Abhängigkeit von der OPEC bedeutet. Schließlich versuche ich der Antwort auf die Frage, welche Zukunft die OPEC hat, und wenn nicht die OPEC, welche Staaten die Ölversorgung bestimmen, mich zu nähern (III).
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wissen und Macht - Staatsmetaphorik, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter allen Dichtern ist Kafka der größte Experte der Macht. Wenn dem so ist wovon ich ebenfalls ausgehe -, verspricht es außerordentlich interessant zu sein, zu betrachten, wie Franz Kafka Macht und insbesondere Herrschaft beschrieben hat, also jene Phänomene, die im Laufe des letzten Jahrhunderts derart in den Blick der Wissenschaft und Philosophie geraten sind. Wie also könnte man sie besser verstehen, als bei dem Dichter nach Antworten zu suchen, der dieses zurückliegende Jahrhundert am reinsten ausgedrückt hat' Ich will in der vorliegenden Arbeit nach diesen Antworten suchen. Dabei rückt freilich eine kleiner Teil der Aspekte Kafkas vielschichtigen Werkes in den Vordergrund: Im wesentlichen beschäftige ich mich Metaphern bürokratischer Herrschaftsstrukturen (oder besser: mit ihrer Karikatur) in Kafkas Werk, und dies im wesentlichen an den Romanfragmenten Der Prozess sowie Das Schloss . Wieso konzentriere ich mich auf Bürokratie Bürokratie ist der reinste Typus der legalen Herrschaft und somit bestimmend für die Grundfrage, wie unser modernes Leben organisiert ist und warum es wie funktioniert. Die Entbürokratisierung des Beamtenstaates steht auf der politischen Agenda in vielen modernen Staaten, so auch der Bundesrepublik, doch sie gestaltet sich schwierig. Zwar leugnet niemand ernsthaft die Notwendigkeit einer Bürokratie, aber doch geht die Angst um, Einflussnahme auf das eigene Schicksal verloren zu haben , auf starre Institutionen zu stoßen, die zwar menschliche Produkte sind, aber längst ihr Eigenleben führen . So kommen nicht wenige Philosophen und Wissenschaftler zu dem Schluss: Bürokratisierung und Entfremdung [des Menschen von der Welt] sind schlichtweg untrennbar . Neben einer Analyse der Herrschaft einer surreal anmutenden Bürokratie in erwähnten Werken versuche ich diese durch Ansichten und Theorien verschiedener Philosophen und Wissenschaftler aufzuschlüsseln und mit ihren wesentlichen Aussagen zu vergleichen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu klären, inwieweit Kafka möglicherweise einer der ersten war, der Herrschaft tiefgehend analysiert und den Totalitarismus, die aus rationaler Herrschaft entartete Schikanierung des Bürgers, vorrausgesehen und beschrieben hat, und dies nicht auf wissenschaftlichem, sondern eben literarisch-metaphorischem Weg.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratisierung und sozioökonomischer Wandel in Asien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Immanuel Kant dienten Kriege quasi teleologisch dazu, die Menschen über denErdball zu verteilen, also auch auf unwirtliche Regionen wie Afghanistan. Eine aufAfghanistan fokussierende Arbeit muss zu Beginn die Frage beantworten, wieso ein sokleines, unfruchtbares, entferntes, ödes und anachronistisch anmutendes Land zumGegenstand einer wissenschaftlichen Arbeit werden sollte. Eine Antwort der 80er Jahre hätteauf seine Rolle als 'Sandwich' zwischen West und Ost im Stellvertreterkrieg verwiesen, alsdie USA hinter vorgehaltener Hand den Widerstand derer 'Freiheitskämpfer' gegen dieSowjetunion unterstützen, welchen heute wiederum die Vereinigten Staaten und ihreNATO-Partner in einem Kampf, den mancher Kommentator gar als 'dritten Weltkrieg'bezeichnet, gegenüberstehen. Dieses Beispiel verdeutlicht eine wichtige Tatsache, die bei derBetrachtung Afghanistans im Hinterkopf verankert werden muss: Die hohe Relevanz seinerGeschichte für seine heutige Bedeutung und seine aus der Perspektive westlicher Hybrisbetrachet zurückgebliebene, vormoderne Gesellschaft3. Wie mächtig diesePfadabhängigkeiten sind, wird eine der Fragen dieser Arbeit sein.Ein Bedeutungswandel aus westlicher Sicht hat also stattgefunden, seit die Taliban - jeneWarlords, Terroristen, Freiheitskämpfer oder wie auch immer man sie nennen will - nachden Terroranschlägen des 11. September 2001 verdächtigt wurden, den islamischemTerrorismus zu tolerieren. Mit dem mehr oder minder geglückten Sturz des 'Taliban-Regimes' haben sich aber nicht nur neue Probleme für die Afghanen ergeben, sondern sindauch fundamentale politikwissenschaftliche Fragestellungen aufgeworfen worden.Nach zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Arbeit sieben Jahre andauerndem Krieg bzw.Besatzung ist immer noch kein Ende der Besatzung und Beginn eines wirklich souveränen,autonomen und befriedeten afghanischen Staates absehbar. Offenbar mangelt es ihm nachwie vor an Legitimation, wenn weite Teile des Landes seiner herrschaftlichenDurchdringung unzugänglich sind. Schlimmer noch aus Sicht der Koalitionstruppen: DasProjekt Afghanistan droht zu scheitern. Zunehmende Gewalt, Terror, Anschläge,Entführungen von Zivilisten und alarmierende Zahlen und Eindrücke vor allem aussüdlichen Landesteilen, eine nur auf die Hauptstadt Kabul beschränkte effektiveRegierungsgewalt lassen Forderungen nach und Entscheidungen für Truppenaufstockungen aufkommen.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Bürokratische Herrschaft bei Franz Kafka - Prophezeiung des Totalitarismus? | Markus Rackow | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638819961 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Macht und Abhängigkeit am Beispiel der OPEC und des Öls | Rückschau und Perspektive | Markus Rackow | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638914918 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Afghanistan - Ursachen von Staatszerfall und Grenzen externer Demokratisierung | Markus Rackow | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640198962 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratisierung und sozioökonomischer Wandel in Asien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Immanuel Kant dienten Kriege quasi teleologisch dazu, die Menschen über den Erdball zu verteilen, also auch auf unwirtliche Regionen wie Afghanistan. Eine auf Afghanistan fokussierende Arbeit muss zu Beginn die Frage beantworten, wieso ein so kleines, unfruchtbares, entferntes, ödes und anachronistisch anmutendes Land zum Gegenstand einer wissenschaftlichen Arbeit werden sollte. Eine Antwort der 80er Jahre hätte auf seine Rolle als ¿Sandwich¿ zwischen West und Ost im Stellvertreterkrieg verwiesen, als die USA hinter vorgehaltener Hand den Widerstand derer ¿Freiheitskämpfer¿ gegen die Sowjetunion unterstützen, welchen heute wiederum die Vereinigten Staaten und ihre NATO-Partner in einem Kampf, den mancher Kommentator gar als ¿dritten Weltkrieg¿ bezeichnet, gegenüberstehen. Dieses Beispiel verdeutlicht eine wichtige Tatsache, die bei der Betrachtung Afghanistans im Hinterkopf verankert werden muss: Die hohe Relevanz seiner Geschichte für seine heutige Bedeutung und seine aus der Perspektive westlicher Hybris betrachet zurückgebliebene, vormoderne Gesellschaft3. Wie mächtig diese Pfadabhängigkeiten sind, wird eine der Fragen dieser Arbeit sein. Ein Bedeutungswandel aus westlicher Sicht hat also stattgefunden, seit die Taliban ¿ jene Warlords, Terroristen, Freiheitskämpfer oder wie auch immer man sie nennen will ¿ nach den Terroranschlägen des 11. September 2001 verdächtigt wurden, den islamischem Terrorismus zu tolerieren. Mit dem mehr oder minder geglückten Sturz des ¿Taliban- Regimes¿ haben sich aber nicht nur neue Probleme für die Afghanen ergeben, sondern sind auch fundamentale politikwissenschaftliche Fragestellungen aufgeworfen worden. Nach zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Arbeit sieben Jahre andauerndem Krieg bzw. Besatzung ist immer noch kein Ende der Besatzung und Beginn eines wirklich souveränen, autonomen und befriedeten afghanischen Staates absehbar. Offenbar mangelt es ihm nach wie vor an Legitimation, wenn weite Teile des Landes seiner herrschaftlichen Durchdringung unzugänglich sind. Schlimmer noch aus Sicht der Koalitionstruppen: Das Projekt Afghanistan droht zu scheitern. Zunehmende Gewalt, Terror, Anschläge, Entführungen von Zivilisten und alarmierende Zahlen und Eindrücke vor allem aus südlichen Landesteilen, eine nur auf die Hauptstadt Kabul beschränkte effektive Regierungsgewalt lassen Forderungen nach und Entscheidungen für Truppenaufstockungen aufkommen.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Sonstige Themen, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Planung unter Unsicherheit - New Orleans nach Katrina, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon ein Blick in die Tagszeitungen offenbart einen ungemein ausgeprägten Risikofetischismus: über den allseits präsenten Klimawandel, Hollywoodfilme füllende Meteoriteneinschläge oder Atomwaffen als Risiko eines nuklearen Winters, Konjunkturrisiken, das Risiko der Altersarmut durch eine bis 2050 (man beachte: mehr als ein halbes Menschenleben!) prognostizierte demographische 'Fehlentwicklung' und Krise des Rentensystems, Atomreaktorunfälle á la Tschernobyl, das im Festtagsbraten lauernde BSE, H5-N1 alias 'Vogelgrippe', das mit gewisser Wahrscheinlichkeit von Mensch zu Mensch übertragbar ist, das unsichtbare Feinstaubrisiko, mit hoher Wahrscheinlichkeit geplanten Terroranschlägen, bis hin zu dem Ozonloch oder frittierten Kartoffelprodukten, die das Krebsrisiko steigen lassen - 'eine Sau nach der anderen wird durchs Dorf getrieben'. Die offensichtliche Bedeutung von Risiken hat jedoch tiefer liegende Ursachen als nur den Hang zu Negativschlagzeilen, dem der Massenjournalismus seit jeher und zunehmend auch die Wissenschaft unterliegen. Den Sendern steht eine Masse an lauschenden Empfängern gegenüber. Risiko als Begriff, 'den man heute bei jeder Gelegenheit benutzt', scheint vielmehr ein Nebenprodukt des beständigen Seinsprozesses unserer Gesellschaft geworden zu sein, die ich als hypochondrisch zu entlarven versuchen werde, und die Veränderungen in einem allseits internalisierten Definitions- und Wahrnehmungsschema als Risiko interpretiert. Wie kam es zum Risikobegriff (I) Steigt die Zahl der Risiken angesichts Zunahme an Gefahren (ungleich Risiko!) oder durch dem gesellschaftlichen System inhärente Neigungen und Dispositionen (I.2 & I.3) Welche Mechanismen werden bemüht, um welchen Typen von Risiken zu begegnen oder vorzubeugen (II) Wie hängen traditionelle und evolutionäre (Zivilisations-)Risiken zusammen Ist die inflationäre Konstruktion von Risiken ein Segen, weil wir so Katastrophen abwenden, oder eine Gefahr, weil der Risikodiskurs Ängste schafft, die gesellschaftliches Leben und Werken lähmen (III) Zu klären ist also, ob und inwieweit nicht Risiken, sondern das Konzept Risiko, durch das Veränderungsprozesse (die nicht gleich Gefahren sein müssen) definiert werden, Konsequenzen für das Handeln hat (III) und wieso dieses Konzept zur Erklärung herangezogen wird (I). 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Int. Organisationen u. Verbände, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Regieren diesseits und jenseits des Nationalstaates, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Organization of Petroleum Exporting Countries (OPEC), der ständige Zusammenschluss der an Erdölvorkommen reichsten Staaten, die mehr Erdöl exportieren als importieren, gehört zu den wohl umstrittensten internationalen Organisationen überhaupt, was indirekt darauf schließen lässt, dass die OPEC einen nicht zu unterschätzenden Einfluss hat oder hatte. Es stellt sich die Frage: Welche Macht hatte, hat und wird die OPEC über den Weltölmarkt und die Industrienationen haben Dazu ist es auch wichtig zu untersuchen, wer in der OPEC Macht hat und wie gut sie als Kartell, als Organisation an erster Stelle [.] souveräner Mitglieder (die zudem sehr heterogen sind) funktioniert. Es wird sich zeigen, dass Saudi-Arabien eine Schlüsselrolle innerhalb der OPEC spielt. Eng mit dem Konzept der Macht ist auch das der Abhängigkeit verbunden. Es steht außer Frage, dass trotz jahrzehntelangem Wissen um die gefährliche Abhängigkeit vom so genannten schwarzen Gold die Industrienationen sich völlig ungenügend von ihm gelöst haben. Nach wie vor ist Öl die entscheidende Ressource für die Industriestaaten, die Nachfrage steigt insbesondere durch den industriellen Aufschwung vieler ehemaliger Entwicklungsländer wie China und Indien gewaltig. Die Frage, die sich hier stellt, ist, ob die Industrienationen automatisch auch der OPEC wehrlos ausgeliefert sind. Welche Möglichkeiten gibt es, eine mögliche Abhängigkeit zu reduzieren Die Nachfrage selbst war jedoch lange Zeit gar nicht so wichtig, denn die OPEC hat nichts an der Tatsache geändert, dass der Weltölmarkt in erster Linie ein politisch gesteuerter und kein freier Markt ist. Nach der Kolonialzeit waren es westliche Ölkonzerne, die sieben Schwestern , die die späteren OPEC-Staaten regelrecht ausbeuteten, nach der OPEC-Gründung 1960 waren es schließlich durch das Kartell der OPEC mehr oder minder gesteuerte Staatsbetriebe, die die Preise künstlich veränderten, indem zunächst die Preise selbst, dann die Fördermengen gesteuert wurden. Nach einem historischen Überblick über die OPEC als Organisation eines Machtkampfes (I.1) richte ich den Blick auf interne Machtbeziehungen (I.3), dann auf die Abhängigkeit der Importnationen von Öl (II.1) und die Frage, ob dies auch eine Abhängigkeit von der OPEC bedeutet. Schließlich versuche ich der Antwort auf die Frage, welche Zukunft die OPEC hat, und wenn nicht die OPEC, welche Staaten die Ölversorgung bestimmen, mich zu nähern (III). 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratisierung und sozioökonomischer Wandel in Asien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Immanuel Kant dienten Kriege quasi teleologisch dazu, die Menschen über denErdball zu verteilen, also auch auf unwirtliche Regionen wie Afghanistan. Eine aufAfghanistan fokussierende Arbeit muss zu Beginn die Frage beantworten, wieso ein sokleines, unfruchtbares, entferntes, ödes und anachronistisch anmutendes Land zumGegenstand einer wissenschaftlichen Arbeit werden sollte. Eine Antwort der 80er Jahre hätteauf seine Rolle als 'Sandwich' zwischen West und Ost im Stellvertreterkrieg verwiesen, alsdie USA hinter vorgehaltener Hand den Widerstand derer 'Freiheitskämpfer' gegen dieSowjetunion unterstützen, welchen heute wiederum die Vereinigten Staaten und ihreNATO-Partner in einem Kampf, den mancher Kommentator gar als 'dritten Weltkrieg'bezeichnet, gegenüberstehen. Dieses Beispiel verdeutlicht eine wichtige Tatsache, die bei derBetrachtung Afghanistans im Hinterkopf verankert werden muss: Die hohe Relevanz seinerGeschichte für seine heutige Bedeutung und seine aus der Perspektive westlicher Hybrisbetrachet zurückgebliebene, vormoderne Gesellschaft3. Wie mächtig diesePfadabhängigkeiten sind, wird eine der Fragen dieser Arbeit sein.Ein Bedeutungswandel aus westlicher Sicht hat also stattgefunden, seit die Taliban - jeneWarlords, Terroristen, Freiheitskämpfer oder wie auch immer man sie nennen will - nachden Terroranschlägen des 11. September 2001 verdächtigt wurden, den islamischemTerrorismus zu tolerieren. Mit dem mehr oder minder geglückten Sturz des 'Taliban-Regimes' haben sich aber nicht nur neue Probleme für die Afghanen ergeben, sondern sindauch fundamentale politikwissenschaftliche Fragestellungen aufgeworfen worden.Nach zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Arbeit sieben Jahre andauerndem Krieg bzw.Besatzung ist immer noch kein Ende der Besatzung und Beginn eines wirklich souveränen,autonomen und befriedeten afghanischen Staates absehbar. Offenbar mangelt es ihm nachwie vor an Legitimation, wenn weite Teile des Landes seiner herrschaftlichenDurchdringung unzugänglich sind. Schlimmer noch aus Sicht der Koalitionstruppen: DasProjekt Afghanistan droht zu scheitern. Zunehmende Gewalt, Terror, Anschläge,Entführungen von Zivilisten und alarmierende Zahlen und Eindrücke vor allem aussüdlichen Landesteilen, eine nur auf die Hauptstadt Kabul beschränkte effektiveRegierungsgewalt lassen Forderungen nach und Entscheidungen für Truppenaufstockungen aufkommen. 44 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wissen und Macht - Staatsmetaphorik, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unter allen Dichtern ist Kafka der größte Experte der Macht. Wenn dem so ist wovon ich ebenfalls ausgehe -, verspricht es außerordentlich interessant zu sein, zu betrachten, wie Franz Kafka Macht und insbesondere Herrschaft beschrieben hat, also jene Phänomene, die im Laufe des letzten Jahrhunderts derart in den Blick der Wissenschaft und Philosophie geraten sind. Wie also könnte man sie besser verstehen, als bei dem Dichter nach Antworten zu suchen, der dieses zurückliegende Jahrhundert am reinsten ausgedrückt hat' Ich will in der vorliegenden Arbeit nach diesen Antworten suchen. Dabei rückt freilich eine kleiner Teil der Aspekte Kafkas vielschichtigen Werkes in den Vordergrund: Im wesentlichen beschäftige ich mich Metaphern bürokratischer Herrschaftsstrukturen (oder besser: mit ihrer Karikatur) in Kafkas Werk, und dies im wesentlichen an den Romanfragmenten Der Prozess sowie Das Schloss . Wieso konzentriere ich mich auf Bürokratie Bürokratie ist der reinste Typus der legalen Herrschaft und somit bestimmend für die Grundfrage, wie unser modernes Leben organisiert ist und warum es wie funktioniert. Die Entbürokratisierung des Beamtenstaates steht auf der politischen Agenda in vielen modernen Staaten, so auch der Bundesrepublik, doch sie gestaltet sich schwierig. Zwar leugnet niemand ernsthaft die Notwendigkeit einer Bürokratie, aber doch geht die Angst um, Einflussnahme auf das eigene Schicksal verloren zu haben , auf starre Institutionen zu stoßen, die zwar menschliche Produkte sind, aber längst ihr Eigenleben führen . So kommen nicht wenige Philosophen und Wissenschaftler zu dem Schluss: Bürokratisierung und Entfremdung [des Menschen von der Welt] sind schlichtweg untrennbar . Neben einer Analyse der Herrschaft einer surreal anmutenden Bürokratie in erwähnten Werken versuche ich diese durch Ansichten und Theorien verschiedener Philosophen und Wissenschaftler aufzuschlüsseln und mit ihren wesentlichen Aussagen zu vergleichen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu klären, inwieweit Kafka möglicherweise einer der ersten war, der Herrschaft tiefgehend analysiert und den Totalitarismus, die aus rationaler Herrschaft entartete Schikanierung des Bürgers, vorrausgesehen und beschrieben hat, und dies nicht auf wissenschaftlichem, sondern eben literarisch-metaphorischem Weg. 32 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2008, 2008
ISBN 10: 3638914917 ISBN 13: 9783638914918
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2008, 2008
ISBN 10: 3640198964 ISBN 13: 9783640198962
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Region: Naher Osten, Vorderer Orient, Note: 1,0, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratisierung und sozioökonomischer Wandel in Asien, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Immanuel Kant dienten Kriege quasi teleologisch dazu, die Menschen über denErdball zu verteilen, also auch auf unwirtliche Regionen wie Afghanistan. Eine aufAfghanistan fokussierende Arbeit muss zu Beginn die Frage beantworten, wieso ein sokleines, unfruchtbares, entferntes, ödes und anachronistisch anmutendes Land zumGegenstand einer wissenschaftlichen Arbeit werden sollte. Eine Antwort der 80er Jahre hätteauf seine Rolle als ¿Sandwich¿ zwischen West und Ost im Stellvertreterkrieg verwiesen, alsdie USA hinter vorgehaltener Hand den Widerstand derer ¿Freiheitskämpfer¿ gegen dieSowjetunion unterstützen, welchen heute wiederum die Vereinigten Staaten und ihreNATO-Partner in einem Kampf, den mancher Kommentator gar als ¿dritten Weltkrieg¿bezeichnet, gegenüberstehen. Dieses Beispiel verdeutlicht eine wichtige Tatsache, die bei derBetrachtung Afghanistans im Hinterkopf verankert werden muss: Die hohe Relevanz seinerGeschichte für seine heutige Bedeutung und seine aus der Perspektive westlicher Hybrisbetrachet zurückgebliebene, vormoderne Gesellschaft3. Wie mächtig diesePfadabhängigkeiten sind, wird eine der Fragen dieser Arbeit sein.Ein Bedeutungswandel aus westlicher Sicht hat also stattgefunden, seit die Taliban ¿ jeneWarlords, Terroristen, Freiheitskämpfer oder wie auch immer man sie nennen will ¿ nachden Terroranschlägen des 11. September 2001 verdächtigt wurden, den islamischemTerrorismus zu tolerieren. Mit dem mehr oder minder geglückten Sturz des ¿TalibanRegimes¿ haben sich aber nicht nur neue Probleme für die Afghanen ergeben, sondern sindauch fundamentale politikwissenschaftliche Fragestellungen aufgeworfen worden.Nach zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Arbeit sieben Jahre andauerndem Krieg bzw.Besatzung ist immer noch kein Ende der Besatzung und Beginn eines wirklich souveränenautonomen und befriedeten afghanischen Staates absehbar. Offenbar mangelt es ihm nachwie vor an Legitimation, wenn weite Teile des Landes seiner herrschaftlichenDurchdringung unzugänglich sind. Schlimmer noch aus Sicht der Koalitionstruppen: DasProjekt Afghanistan droht zu scheitern. Zunehmende Gewalt, Terror, AnschlägeEntführungen von Zivilisten und alarmierende Zahlen und Eindrücke vor allem aussüdlichen Landesteilen, eine nur auf die Hauptstadt Kabul beschränkte effektiveRegierungsgewalt lassen Forderungen nach und Entscheidungen für Truppenaufstockungen aufkommen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2007, 2007
ISBN 10: 3638819965 ISBN 13: 9783638819961
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Politische Soziologie, Majoritäten, Minoritäten, Note: 1,3, Universität Leipzig (Politikwissenschaft), Veranstaltung: Wissen und Macht - Staatsmetaphorik, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Unter allen Dichtern ist Kafka der größte Experte der Macht.¿Wenn dem so ist ¿ wovon ich ebenfalls ausgehe -, verspricht es außerordentlich interessant zu sein, zu betrachten, wie Franz Kafka Macht und insbesondere Herrschaft beschrieben hat, also jene Phänomene, die im Laufe des letzten Jahrhunderts derart in den Blick der Wissenschaft und Philosophie geraten sind. Wie also könnte man sie besser verstehen, als bei dem Dichter nach Antworten zu suchen, der dieses zurückliegende Jahrhundert ¿am reinsten ausgedrückt hat' Ich will in der vorliegenden Arbeit nach diesen Antworten suchen. Dabei rückt freilich eine kleiner Teil der Aspekte Kafkas vielschichtigen Werkes in den Vordergrund: Im wesentlichen beschäftige ich mich Metaphern bürokratischer Herrschaftsstrukturen (oder besser: mit ihrer Karikatur) in Kafkas Werk, und dies im wesentlichen an den Romanfragmenten ¿Der Prozess¿ sowie ¿Das Schloss¿.Wieso konzentriere ich mich auf Bürokratie Bürokratie ist der ¿reinste Typus der legalen Herrschaft¿ und somit bestimmend für die Grundfrage, wie unser modernes Leben organisiert ist und warum es wie funktioniert. Die Entbürokratisierung des ¿Beamtenstaates¿ steht auf der politischen Agenda in vielen modernen Staaten, so auch der Bundesrepublik, doch sie gestaltet sich schwierig. Zwar leugnet niemand ernsthaft die Notwendigkeit einer Bürokratie, aber doch geht die Angst um, ¿Einflussnahme auf das eigene Schicksal verloren zu haben¿ , auf ¿starre Institutionen zu stoßen, die zwar menschliche Produkte sind, aber längst ihr Eigenleben führen¿ . So kommen nicht wenige Philosophen und Wissenschaftler zu dem Schluss: ¿Bürokratisierung und Entfremdung [des Menschen von der Welt] sind schlichtweg untrennbar¿ .Neben einer Analyse der Herrschaft einer surreal anmutenden Bürokratie in erwähnten Werken versuche ich diese durch Ansichten und Theorien verschiedener Philosophen und Wissenschaftler aufzuschlüsseln und mit ihren wesentlichen Aussagen zu vergleichen. Ein weiteres Ziel dieser Arbeit besteht darin, zu klären, inwieweit Kafka möglicherweise einer der ersten war, der Herrschaft tiefgehend analysiert und den Totalitarismus, die aus rationaler Herrschaft entartete Schikanierung des Bürgers, vorrausgesehen und beschrieben hat, und dies nicht auf wissenschaftlichem, sondern eben literarisch-metaphorischem Weg.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die hypochondrische Gesellschaft | Die Inflation von Risiken: Gefahr oder Segen? | Markus Rackow | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640205707 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu Print on Demand.