Martin klimas (3 risultati)

Autore
Perfeziona con la Ricerca avanzata

Perfeziona la tua ricerca

  • Libri (3)

a

Fascia di prezzo personalizzata (EUR)

a

  • Lingua: Inglese

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: Clayton Fine Books, Shepherdstown, WV, U.S.A.Clayton Fine Books

    Venditore con 4 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Ottimo

    EUR 17,97

    EUR 5,23 spedizione 
    Spedito in U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Soft cover. Condizione: Fine. First Edition. Fine in original wrappers.

  • Editore: New York Times, New York, 2012

    • Brossura
    • Prima edizione

    Da: A&D Books, South Orange, NJ, U.S.A.A&D Books

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 17,93

    EUR 5,63 spedizione 
    Spedito in U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

    Aggiungi al carrello

    Magazine. First edition. Fine magazine with a hint of rubbing along the spine. SHIPS THE NEXT BUSINESS DAY, WRAPPED IN PADDING AND CARDBOARD. The January 15, 2012, issue of the Sunday New York Times Magazine with: Judith Clark, sentenced to life for involvement in an armored truck robbery, can't get parole thirty years after the incident, by Tom Robbins with a portrait by Nan Goldin; Daniel J. Wakin on performers giving up the instruments that have defined their artistic and emotional selves with a portrait of the Countess of Stainlein cello by Abelardo Morell; the battles within the Tea Party in South Carolina, by Matt Bai with photographs by Tim Davis; a profile of Ricky Gervais by Dave Itzkoff with a portrait by Finlay MacKay; an interview with Wael Ghonim; a piece on Martin Klimas, who paints with sound; and much more. Staple-bound magazine; 58 pages; color and b&w reproductions throughout; 9.5 x 11.5 inches.

  • Condizione: Usato - Quasi ottimo

    EUR 10,50

    EUR 55,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibili

    Hardcover. Condizione: Gut bis sehr gut. 1. Auflage. In der Bitburger Ausstellung und dem zugehörigen Katalog Blütenpracht werden über achtzig beeindruckende, zeitgenössische Arbeiten zum Thema Blumen und Blüten von sechs Künstlerinnen und vier Künstlern präsentiert. Die zeitgenössischen Blumenstillleben und Blütendarstellungen bieten ein optisches Fest der Farben und Formen im Sinne des amerikanischen Philosophen Ralph Waldo Emersons: »Blumen sind das Lächeln der Erde«. Die künstlerischen Anliegen der teilnehmenden Künstler verdeutlichen die weiten, teils hochaktuellen Themenfelder und der Wissenschaft nahestehenden Techniken, die mit der Darstellung des Blühens und Vergehens von Blumen angesprochen werden. Die hyperrealistischen Blumengemälde von Marc Quinn haben tiefgefrorene Arrangements von Orchideen und Früchten zum Vorbild und bestechen durch starke Farben, überwältigende Blüten und perfekte Ausführung. Die niederländische Künstlerin Margriet Smulders evoziert mit ihren neubarocken, meist analog fotografierten Stillleben vielfältige Sinneseindrücke. Vera Mercers atmosphärisch dichte Aufnahmen erinnern an reich gedeckte Tische zeigende Stillleben des 17. Jahrhunderts, verneinen aber deren übergeordnete, metaphorische Bedeutung. Andrea Küster fasziniert mit großformatigen bildfüllenden Gemälden von Anthurien und Lilien sowie überlebensgroßen Darstellungen der saisonalen Magnolien- und Rhododendronblüten, die die gesamte Leinwand, dicht an dicht, fast ornamental, ohne eigentliches Bildzentrum bedecken. Luzia Simons überwältigt mit (riesigen) gescannten Tulpenarrangements, die die Betrachter mit einer Tiefenschärfe konfrontieren, die kein Fotoapparat leisten kann. Peter Hutchinson kombiniert eigene Fotografien von Blüten- und Naturausschnitten zu phantastischen, real anmutenden Landschaftsansichten und ergänzt sie mit kleinen handgeschriebenen Texten. Martin Klimas zeigt einzelne Schnittblumen in Vasen, die im Moment des Zerschießens fotografisch festgehalten sind. Carla van de Puttelaar visualisiert das Geheimnis einzelner Blüten in unterschiedlichen Reifegraden im klaren, holländischen Nordlicht und evoziert erotische Konnotationen. Tim Otto Roth zeigt die farbigen Schatten heimischer Flora als zeitgenössisches Herbarium. Stephanie Senge stellt eine ausladende, in der Tradition des japanischen Ikebana wie des klassischen Stilliebens stehende Installation vor.