Da: medimops, Berlin, Germania
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Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.
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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption von Informationen über das Medium Radio erfordert die Aufmerksamkeitund Konzentration des Hörers in besonderem Masse, denn Hörfunkkommunikationspielt sich einzig über den akustischen Kanal ab. Diese spezifische mediale Voraussetzung veranlasste die Sprachforschung schon früh, die Verständlichkeit von Hörfunktexten1 als besonders wichtig zu erachten. Am Radio wird gesprochen und gehört, nicht geschrieben und gelesen, was sprachlich adäquate, d. h. in ihrem Stil gesprochen sprachliche Formulierungen verlangt. Was in einer freien Moderation leicht umzusetzen ist, erweist sich in Radionachrichten als schwieriger, denn bei den Nachrichten handelt es sich in der Regel um einen geschriebenen Text, der am Mikrofon monologisch verlesen wird. Die Anforderung an einen hörergerechten Nachrichtentext bleibt aber dieselbe: «Die Nachrichtensprache muss der Alltagssprache möglichst ähnlich sein.» (Zehrt 1996: 46) Mit anderen Worten: Das Charakteristikum einer gut verständlichen Nachrichtensprache am Radio ist ihre Orientierung an einem mündlichen Sprachstil, d. h. ihre geplant konzeptionell mündliche Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Nachrichtensprache des Schweizer Radios DRS (SR DRS) im Spannungsfeld von konzeptioneller Mündlichkeit/ Schriftlichkeit verändert hat. Wie weit konnte sich die Sprache der Radionachrichten von Merkmalen der Schriftlichkeit, die das Hörverständnis erwiesenermaßen behindern, lösen.
Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno Unito
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Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Abendnachrichten des Schweizer Radios DRS im Spannungsfeld von Mündlichkeit und Schriftlichkeit | Eine diachrone Nachrichtenanalyse zwischen 1973 und 2006 | Michael Bösiger | Taschenbuch | 132 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638903011 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption von Informationen über das Medium Radio erfordert die Aufmerksamkeit und Konzentration des Hörers in besonderem Masse, denn Hörfunkkommunikation spielt sich einzig über den akustischen Kanal ab. Diese spezifische mediale Voraussetzung veranlasste die Sprachforschung schon früh, die Verständlichkeit von Hörfunktexten1 als besonders wichtig zu erachten. Am Radio wird gesprochen und gehört, nicht geschrieben und gelesen, was sprachlich adäquate, d. h. in ihrem Stil gesprochen sprachliche Formulierungen verlangt. Was in einer freien Moderation leicht umzusetzen ist, erweist sich in Radionachrichten als schwieriger, denn bei den Nachrichten handelt es sich in der Regel um einen geschriebenen Text, der am Mikrofon monologisch verlesen wird. Die Anforderung an einen hörergerechten Nachrichtentext bleibt aber dieselbe: «Die Nachrichtensprache muss der Alltagssprache möglichst ähnlich sein.» (Zehrt 1996: 46) Mit anderen Worten: Das Charakteristikum einer gut verständlichen Nachrichtensprache am Radio ist ihre Orientierung an einem mündlichen Sprachstil, d. h. ihre geplant konzeptionell mündliche Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Nachrichtensprache des Schweizer Radios DRS (SR DRS) im Spannungsfeld von konzeptioneller Mündlichkeit/ Schriftlichkeit verändert hat. Wie weit konnte sich die Sprache der Radionachrichten von Merkmalen der Schriftlichkeit, die das Hörverständnis erwiesenermaßen behindern, lösen?
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption von Informationen über das Medium Radio erfordert die Aufmerksamkeitund Konzentration des Hörers in besonderem Masse, denn Hörfunkkommunikationspielt sich einzig über den akustischen Kanal ab. Diese spezifische mediale Voraussetzung veranlasste die Sprachforschung schon früh, die Verständlichkeit von Hörfunktexten1 als besonders wichtig zu erachten. Am Radio wird gesprochen und gehört, nicht geschrieben und gelesen, was sprachlich adäquate, d. h. in ihrem Stil gesprochen sprachliche Formulierungen verlangt. Was in einer freien Moderation leicht umzusetzen ist, erweist sich in Radionachrichten als schwieriger, denn bei den Nachrichten handelt es sich in der Regel um einen geschriebenen Text, der am Mikrofon monologisch verlesen wird. Die Anforderung an einen hörergerechten Nachrichtentext bleibt aber dieselbe: «Die Nachrichtensprache muss der Alltagssprache möglichst ähnlich sein.» (Zehrt 1996: 46) Mit anderen Worten: Das Charakteristikum einer gut verständlichen Nachrichtensprache am Radio ist ihre Orientierung an einem mündlichen Sprachstil, d. h. ihre geplant konzeptionell mündliche Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Nachrichtensprache des Schweizer Radios DRS (SR DRS) im Spannungsfeld von konzeptioneller Mündlichkeit/ Schriftlichkeit verändert hat. Wie weit konnte sich die Sprache der Radionachrichten von Merkmalen der Schriftlichkeit, die das Hörverständnis erwiesenermaßen behindern, lösen 132 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2008, 2008
ISBN 10: 363890301X ISBN 13: 9783638903011
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Lizentiatsarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Grammatik, Stil, Arbeitstechnik, Note: 1, Universität Zürich (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rezeption von Informationen über das Medium Radio erfordert die Aufmerksamkeitund Konzentration des Hörers in besonderem Masse, denn Hörfunkkommunikationspielt sich einzig über den akustischen Kanal ab. Diese spezifische mediale Voraussetzung veranlasste die Sprachforschung schon früh, die Verständlichkeit von Hörfunktexten1 als besonders wichtig zu erachten. Am Radio wird gesprochen und gehört, nicht geschrieben und gelesen, was sprachlich adäquate, d. h. in ihrem Stil gesprochen sprachliche Formulierungen verlangt. Was in einer freien Moderation leicht umzusetzen ist, erweist sich in Radionachrichten als schwieriger, denn bei den Nachrichten handelt es sich in der Regel um einen geschriebenen Text, der am Mikrofon monologisch verlesen wird. Die Anforderung an einen hörergerechten Nachrichtentext bleibt aber dieselbe: «Die Nachrichtensprache muss der Alltagssprache möglichst ähnlich sein.» (Zehrt 1996: 46) Mit anderen Worten: Das Charakteristikum einer gut verständlichen Nachrichtensprache am Radio ist ihre Orientierung an einem mündlichen Sprachstil, d. h. ihre geplant konzeptionell mündliche Ausrichtung. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern sich die Nachrichtensprache des Schweizer Radios DRS (SR DRS) im Spannungsfeld von konzeptioneller Mündlichkeit/ Schriftlichkeit verändert hat. Wie weit konnte sich die Sprache der Radionachrichten von Merkmalen der Schriftlichkeit, die das Hörverständnis erwiesenermaßen behindern, lösen Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 132 pp. Deutsch.