Mudroch vilem hg (4 risultati)

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    Gr.-8°, Ln. m. SU. XXVII, 362 S. Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Teil I dieses Bandes behandelt die Charakteristika der Philosophie im Byzantinischen Reich und ihre Entwicklung im Zusammenhang eines mit ihr untrennbar verknüpften religiös-kulturellen Gefüges. In bewährtem Grundriss-Verfahren werden in konziser Form Leben und Werk jener Gelehrten dargestellt, die diese Entwicklungen vorantrieben. Der Grundriss ist nicht nur chronologisch geordnet, sondern auch nach Sprachen (Arabisch, Griechisch oder Lateinisch) und geographischen Regionen, weshalb die Philosophie jüdischer Autoren in unterschiedliche Reihen bzw. Bände fällt. Dem trägt Teil II des Bandes Rechnung, indem er einen Methodengeschichtlichen Aufriss zur Historiographie der Philosophie im Judentum bietet. Dieser ordnet das Schaffen jüdischer Philosophen in ihren geistesgeschichtlichen Kontext ein und reflektiert die «jüdische Philosophie» als Gegenstand sowie den angemessenen Modus ihrer Darstellung. Der Band eröffnet die Reihe Die Philosophie des Mittelalters. Er schliesst nahtlos an den letzten Band von Die Philosophie der Antike an (Band 5 zur spätantiken Philosophie u.a. im oströmischen Reich). ISBN: 9783796526237 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 766.…

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    Gr.-8°, Ln. m. SU. XXIII, 710 S. (Teilbd. 1), XVII, S. 711-1328 (Teilbd. 2). Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Bisher suchte man vergeblich nach einer umfassenden Geschichte der britischen Philosophie des 18. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Mit diesem Band liegt sie nun vor. Gemäss einer bewährten Praxis sind im jeweiligen Zusammenhang auch bisher wenig bekannte Autoren berücksichtigt. In einem ersten Kapitel werden die Strukturen und Institutionen des akademischen Unterrichts in England, Schottland und Irland behandelt; es folgt die Darstellung der «Moralists», des Deismus, der Erkenntnistheorie in der Nachfolge Lockes, des Idealismus insbesondere George Berkeleys, der schottischen Aufklärung im Ausgang von David Hume, der Ästhetik und der Anfänge des Utilitarismus. Auch der politischen Philosophie und Publizistik sowie der Natur- und Wissenschaftsphilosophie wird besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Der Band enthält überdies einen Abriss der nordamerikanischen Philosophie vom Puritanismus der ersten Siedler bis zu den grossen Dokumenten der «public philosophy» im Umkreis der amerikanischen Revolution. Und er schliesst mit der Geschichte der niederländischen Philosophie im 18. Jahrhundert, deren bedeutendste Gestalt Frans Hemsterhuis war. An der Abfassung der 17 Kapitel des Bandes beteiligten sich 26 Fachleute aus den USA, Kanada, Australien, Grossbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. Inhaltsverzeichnis: ERSTER TEIL: GROSSBRITANNIEN UND NORDAMERIKA Erstes Kapitel: Philosophie an den britischen Universitäten und in den gelehrten Gesellschaften (John Gascoigne) § 1. England. - § 2. Schottland. - § 3. Irland. Zweites Kapitel: «Moralists» in der ersten Jahrhunderthälfte § 4. Anthony Ashley Cooper, Third Earl of Shaftesbury (Friedrich A. Uehlein, Angelica Baum und Vilem Mudroch). - § 5. Bernard de Mandeville (Edward J. Hundert). - § 6. Die Auseinandersetzungen um Shaftesbury und Mandeville (Vilem Mudroch). - § 7. Francis Hutcheson (Wolfgang Leidhold). - § 8. Vorgänger, Anhänger und Gegner Hutchesons (Wolfgang Leidhold). - § 9. Joseph Butler (Wolfgang Leidhold). Drittes Kapitel: Freidenkertum (Deismus) und Apologetik (Henning Graf Reventlow) § 10. Die Deismus-Debatte. - § 11. Apologetik. Viertes Kapitel: Die Debatte über die Seele (John P. Wright) § 12. Die Seele und die Passivität der Materie. - § 13. Die Lebensseele. Fünftes Kapitel: Frühe politische Publizistik, Bolingbroke, Frauenrechte § 14. Die politische Publizistik (Daniel Brühlmeier). - § 15. Henry St. John, Viscount Bolingbroke (Daniel Brühlmeier). - § 16. Frauenrechte und Liebesethik (Vilem Mudroch und Angelica Baum). Sechstes Kapitel: Der Idealismus (Arend Kulenkampff) § 17. George Berkeley. - § 18. Arthur Collier. Siebtes Kapitel: Erkenntnislehre und Psychologie im Gefolge Lockes (Udo Thiel) § 19. Logik und Erkenntnistheorie. - § 20. Edmund Law. - § 21. David Hartley. - § 22. Abraham Tucker. Achtes Kapitel: Natur- und Wissenschaftsphilosophie in der ersten Jahrhunderthälfte (Wolfgang Breidert) § 23. Roger Cotes und Henry Pemberton. - § 24. Mathematisch orientierte Newtonianer. - § 25. Experimentalwissenschaftler. - § 26. Samuel Clarke und John Clarke. - § 27. John Harris, Robert Greene, Brook Taylor, Thomas Bayes. Neuntes Kapitel: Skepsis und Wissenschaft vom Menschen: David Hume (Rudolf Lüthe) § 28. David Hume. Zehntes Kapitel: Moralphilosophie und Gesellschaftstheorie in Schottland § 29. Grundlinien der schottischen Aufklärung (Norbert Waszek). - § 30. Rechtsphilosophie (Ian Simpson Ross). - § 31. James Burnett, Lord Monboddo (Ian Simpson Ross). - § 32. Adam Smith (Karl Graf Ballestrem und Daniel Brühlmeier). - § 33. Politische Ökonomie (Norbert Waszek). - § 34. Adam Ferguson (Norbert Waszek). Elftes Kapitel: Die schottische Philosophie des Common Sense (Manfred Kühn und Heiner F. Klemme) § 35. Thomas Reid. - § 36. James Beattie und James Oswald. - § 37. Dugald Stewart, Thomas Brown und William Hamilton. - § 38. Die Nachwirkung der schottischen Philosophie des Common Sense. - § 39. Weitere Autoren der Aberdeen School. Zwölftes Kapitel: Theorie des Geschmacks und der schönen Künste (Stephan Nachtsheim) § 40. Die ästhetischen Theorien im historischen Überblick. - § 41. Einzelne Vertreter der Theorie des Geschmacks und der schönen Künste. Dreizehntes Kapitel: Die Debatte über Rechte in der praktischen Philosophie der zweiten Jahrhunderthälfte § 42. Josiah Tucker (Vilem Mudroch). - § 43. Edmund Burke (Karl Graf Ballestrem und Stephan Nachtsheim). - § 44. Richard Price (David Oswald Thomas). - § 45. Catharine Macaulay (Vilem Mudroch und Angelica Baum). - § 46. William Godwin und Samuel Parr (Mark Philp). - § 47. Mary Wollstonecraft (Sylvana Tomaselli). Vierzehntes Kapitel: Natur- und Wissenschaftsphilosophie in der zweiten Jahrhunderthälfte. Joseph Priestley § 48. James Hutton (Wolfgang Breidert). - § 49. Wissenschaftstheorie der Chemie (Wolfgang Breidert). - § 50. Erasmus Darwin (Wolfgang Breidert). - § 51. Technikwissenschaft: John Robison (Wolfgang Breidert). - § 52. Joseph Priestley (Vilem Mudroch). - § 53. Die Debatte um Priestleys Materialismus und Determinismus (Vilem Mudroch). Fünfzehntes Kapitel: Früher Utilitarismus (James E. Crimmins und Anne Skoczylas, Einleitung von Jean-Claude Wolf) § 54. Frühe Utilitaristen. - § 55. Jeremy Bentham. Sechzehntes Kapitel: Amerikanische Philosophie (Andrew J. Reck) § 56. Die Anfänge der Philosophie im 17. Jahrhundert. - § 57. Die Revision der puritanischen Vision im religiösen und ethischen Denken. - § 58. Vernunft und Revolution. - § 59. Die amerikanische Revolution. - § 60. Die «public philosophy» und die Entwicklung der akademischen Schulen. ZWEITER TEIL: NIEDERLANDE (Henri A. Krop) Siebzehntes Kapitel: Die Philosophie an den Universitäten § 61. Der Cartesianismus. - § 62. Der niederländische Newtonianismus. - § 63. Der Wolffianismus. - § 64. Der Eklektizismus. Achtzehntes Kapitel: Die Philosophie ausserhalb der Universitäten § 65. Der Spinozismus (1680-1730). - § 66. Phil.…

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    Gr.-8°, Ln. m. SU. XXVI, 858 S. (1. Halbbd.); XX, S. 869-1667 (2. Halbbd.). Neuwertiges Ex. / Fine Copy // In der Historiographie der mittelalterlichen Philosophie hat das 13. Jahrhundert seit je einen besonderen Platz eingenommen. Im Zuge der institutionellen Trennung der Artistenfakultät von den höheren Fakultäten an den neu entstandenen Universitäten wurden eigenständige Curricula für die Philosophie geschaffen, deren Gegenstandsbereich, Funk- tion und Status sich nun grundlegend wandelte. Erstmals gab es Professoren (magistri), die sich ausschließlich mit philosophischen Texten beschäftigten, allen voran mit solchen des Aristoteles (und seiner arabischsprachigen Interpreten), dessen logische, naturphilosophische und moralphilosophische Werke man im 13. Jahrhundert zu einem umfassenden Wissenschaftssystem verband, welches erst im 17. Jahrhundert durch neue philosophische Formen verdrängt wurde. Durch die intensive Rezeption neu übersetzter und kommentierter philosophischer Quellen auch in der Theologie geriet das Verhältnis von Theologie und Philosophie zu einem zentralen Thema und Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen, in denen Angehörige der neuformierten Bettelorden, etwa Thomas von Aquin, oft Schlüsselrollen einnahmen. Für die Philosophiegeschichtsschreibung blieben herausragende Denker wie Thomas lange Zeit prägend, bis nicht zuletzt unter dem Einfluss der analytischen Philosophie seit Mitte des 20. Jahrhunderts in intensiver Beschäftigung mit mittelalterlicher Logik und Sprachphilosophie auch andere Gelehrte verstärkt wahrgenommen wurden. Neuere Darstellungen der Philosophie des 13. Jahrhunderts konzentrieren sich entsprechend häufig auf zu heutigen Fragestellungen «anschlussfähige» Themenbereiche, sodass der nun erscheinende Band mit der Zugrundelegung eines dem Darstellungszeitraum angemessenen Philosophiebegriffs ebenso eine Lücke schließen wird wie mit der Nachzeichnung der philosophischen Entwicklung in ihrer ganzen Breite, also unter Einbezug der Schriften bislang wenig beachteter Autoren. In bewährter Grundriss-Manier liegt der Schwerpunkt des unter Mitwirkung vieler international renommierter Experten erstellten Bandes auf einer nach Regionen und einzelnen Autoren gegliederten Darstellung mit vielen Werkbeschreibungen und umfangreichen Bibliographien. Diese Kapitel sind eingerahmt von großen Abschnitten zu den institutionellen Voraussetzungen und überkommenen inhaltlichen Grundlagen des Philosophierens sowie zur systematischen Entfaltung einzelner Teilbereiche der Philosophie des 13. Jahrhunderts. ISBN: 9783796526268 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 3042.…

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    Gr.-8°, Ln. m. SU. XXIX, 871 S. (Teilbd. 1); XIX, S. 872-1677 (Teilbd. 2) Neuwertiges Ex. / Fine Copy // Das 18. Jahrhundert ein Jahrhundert voller Überraschungen, auch in der Philosophie, wenn man einmal genauer hinsieht. Und dazu lädt diese Philosophiegeschichte in besonderem Masse ein. Sie zeigt werkorientiert und detailgenau, wie sich in den deutschsprachigen Ländern, aber ebenso im Norden und Osten Europas ein auf Aufklärung zielendes Denken entfaltete. Sichtbar werden dabei auch die Traditionen, deren Erosion die aufklärerische Kritik förderte, bis dieser Prozess am Ende des 18. Jahrhunderts zum Bewusstsein sowohl der Voraussetzungen wie der Grenzen der menschlichen Verstandestätigkeit führte. Das im Band gezeichnete geistige Panorama lässt die Kontexte hervortreten, in denen damals philosophisch gedacht wurde: Jurisprudenz, Theologie, Pädagogik, die neuen deskriptiven und die bis zu einem gewissen Grad schon etablierten exakten Wissenschaften. So findet man eine von 61 Fachleuten verfasste, zum Lesen und Nachschlagen ermunternde Gesamtdarstellung der durch das 18. Jahrhundert führenden Wege der Philosophie in Mittel-, Nord- und Osteuropa. Es gibt nichts Vergleichbares. ISBN: 9783796526312 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 2803.…