Editore: Royal Academy London, 1971
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Integrierte Planung eines Haustechniksystems | Energetisch optimiertes Haustechnikkonzept für ein Niedrigenergiehaus | Georg Muschik | Taschenbuch | 148 S. | Deutsch | 2000 | [.] | EAN 9783838625683 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Integraler Planung bezeichnet man eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekt, Bauingenieur und Haustechnikingenieur, noch bevor der Baukörper fixiert ist. Nur durch dieses Vorgehen kann das ?Gesamtsystem Haus? in sich schlüssig geplant und alle erforderlichen Maßnahmen in einem wirtschaftlichen Rahmen ausgeführt werden. Integrales Denken führt so zu einem effizienten Einsatz wertvoller Energie. Für Heizung und Warmwasserbereitung verbrauchen wir mehr als die Hälfte der Energie im Haushalt. Der Stromverbrauch, für Beleuchtung, Kühlgeräte, Waschmaschine, Unterhaltungselektronik etc. schlägt mit rund einem Fünftel zu Buche. Rund 26 % der Energie wenden wir auf, um uns fort zu bewegen. Das Kapitel Verkehr soll im Rahmen dieser Arbeit keine Rolle spielen, da es den Rahmen sprengen würde und eine ganz eigene Herangehensweise erfordert. Es sei nur angemerkt, daß das Auto bei einer persönlichen Energiebilanz nicht zu vernachlässigen ist. Nur als kurzer Denkanstoß: Wenn jemand ein Niedrigenergiehaus bewohnt und täglich 100 km Arbeitsweg mit einem Auto zurücklegt das 8 l auf 100 km verbraucht so ergibt das einen Brennstoffverbrauch von rund 2000 l im Jahr (bei 250 Arbeitstagen). Das ist mehr als das ganze Haus verbraucht. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt eindeutig auf dem großen Bereich Heizung und Brauchwasserbereitung. Das Ziel muß ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf sein. Dies wird erreicht durch Verringerung der Transmissions- und Lüftungsverluste und durch das Ermöglichen hoher Wärmegewinne. Der verbleibende Heizwärmebedarf soll möglichst effizient gedeckt werden. Dabei ist auf geringe Erzeugungs-, Verteil- und Speicherverluste zu achten und ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad anzustreben. Gang der Untersuchung: Im theoretischen Teil dieser Arbeit sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erörtert werden, wie ein Heizungskonzept für ein Niedrigenergiehaus aussehen kann. Im praktischen Teil soll dann für das Niedrigenergiehauskonzept der Architektin Franziska Reich ein Heizsystem vorgeschlagen werden. Für den Bereich der elektrischen Energie gilt ebenfalls: Der Bedarf soll so gering wie möglich gehalten werden um den Schadstoffausstoß zu minimieren. Dies kann erreicht werden, durch geschickte Ausnutzung baulicher Möglichkeiten (Tageslichtnutzung, Lüftungsanlagen), durch die richtige Systemwahl (z.B. Bedarfsabhängige Steuerung) und durch eine geeignete Wahl der einzelnen Verbraucher [¿].
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Maschinenbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Integraler Planung bezeichnet man eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekt, Bauingenieur und Haustechnikingenieur, noch bevor der Baukörper fixiert ist. Nur durch dieses Vorgehen kann das Gesamtsystem Haus in sich schlüssig geplant und alle erforderlichen Maßnahmen in einem wirtschaftlichen Rahmen ausgeführt werden. Integrales Denken führt so zu einem effizienten Einsatz wertvoller Energie.Für Heizung und Warmwasserbereitung verbrauchen wir mehr als die Hälfte der Energie im Haushalt. Der Stromverbrauch, für Beleuchtung, Kühlgeräte, Waschmaschine, Unterhaltungselektronik etc. schlägt mit rund einem Fünftel zu Buche. Rund 26 % der Energie wenden wir auf, um uns fort zu bewegen.Das Kapitel Verkehr soll im Rahmen dieser Arbeit keine Rolle spielen, da es den Rahmen sprengen würde und eine ganz eigene Herangehensweise erfordert. Es sei nur angemerkt, daß das Auto bei einer persönlichen Energiebilanz nicht zu vernachlässigen ist. Nur als kurzer Denkanstoß: Wenn jemand ein Niedrigenergiehaus bewohnt und täglich 100 km Arbeitsweg mit einem Auto zurücklegt das 8 l auf 100 km verbraucht so ergibt das einen Brennstoffverbrauch von rund 2000 l im Jahr (bei 250 Arbeitstagen). Das ist mehr als das ganze Haus verbraucht.Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt eindeutig auf dem großen Bereich Heizung und Brauchwasserbereitung. Das Ziel muß ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf sein. Dies wird erreicht durch Verringerung der Transmissions- und Lüftungsverluste und durch das Ermöglichen hoher Wärmegewinne.Der verbleibende Heizwärmebedarf soll möglichst effizient gedeckt werden. Dabei ist auf geringe Erzeugungs-, Verteil- und Speicherverluste zu achten und ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad anzustreben.Gang der Untersuchung:Im theoretischen Teil dieser Arbeit sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erörtert werden, wie ein Heizungskonzept für ein Niedrigenergiehaus aussehen kann. Im praktischen Teil soll dann für das Niedrigenergiehauskonzept der Architektin Franziska Reich ein Heizsystem vorgeschlagen werden.Für den Bereich der elektrischen Energie gilt ebenfalls: Der Bedarf soll so gering wie möglich gehalten werden um den Schadstoffausstoß zu minimieren. Dies kann erreicht werden, durch geschickte Ausnutzung baulicher Möglichkeiten (Tageslichtnutzung, Lüftungsanlagen), durch die richtige Systemwahl (z.B. Bedarfsabhängige Steuerung) und durch eine geeignete Wahl der einzelnen Verbraucher (z.B. Kühlschrank, Waschmaschine). Allerdings ist hier der Einfluß des Planers begrenzt, da das Nutzerverhalten eine große Rolle spielt. Die elektrische Energieversorgung würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen und wird nicht behandelt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.THEORIE11.Einleitung12.Das Heizsystem32.1Anforderungen32.2Aktive solarthermische Systeme32.3Sonnenkollektoren92.3.1Leistungsmerkmale eines Sonnenkollektors92.3.2Kollektortypen122.3.3Bewertung eines Kollektors142.3.4Bewertung eines aktiven solarthermischen Systems172.3.5Normen202.3.6Wirtschaftlichkeit202.4Konventionelle Wärmequelle222.4.1Elektrische Wärmequelle222.4.2Holzkessel222.4.3Kachelofen232.4.4Ölkessel242.4.5Gaskessel262.5Energiespeicher302.5.1Pas sive Speicher302.5.2Aktive Speicher312.6Wärmeabgabesysteme382.6.1Konventionelle Systeme382.6.2Niedertemperaturheizsystem382.7Lüftungssystem432.7.1Fensterlüftung432.7.2Mechanische Lüftungsanlagen432.7.3Mechansiche Lüftungsanlagen mit Wärmerückgew. 148 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloCondizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule fuer angewandte Wissenschaften Augsburg (Maschinenbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Integraler Planung b.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Integraler Planung bezeichnet man eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekt, Bauingenieur und Haustechnikingenieur, noch bevor der Baukörper fixiert ist. Nur durch dieses Vorgehen kann das Gesamtsystem Haus in sich schlüssig geplant und alle erforderlichen Maßnahmen in einem wirtschaftlichen Rahmen ausgeführt werden. Integrales Denken führt so zu einem effizienten Einsatz wertvoller Energie.Für Heizung und Warmwasserbereitung verbrauchen wir mehr als die Hälfte der Energie im Haushalt. Der Stromverbrauch, für Beleuchtung, Kühlgeräte, Waschmaschine, Unterhaltungselektronik etc. schlägt mit rund einem Fünftel zu Buche. Rund 26 % der Energie wenden wir auf, um uns fort zu bewegen.Das Kapitel Verkehr soll im Rahmen dieser Arbeit keine Rolle spielen, da es den Rahmen sprengen würde und eine ganz eigene Herangehensweise erfordert. Es sei nur angemerkt, daß das Auto bei einer persönlichen Energiebilanz nicht zu vernachlässigen ist. Nur als kurzer Denkanstoß: Wenn jemand ein Niedrigenergiehaus bewohnt und täglich 100 km Arbeitsweg mit einem Auto zurücklegt das 8 l auf 100 km verbraucht so ergibt das einen Brennstoffverbrauch von rund 2000 l im Jahr (bei 250 Arbeitstagen). Das ist mehr als das ganze Haus verbraucht.Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt eindeutig auf dem großen Bereich Heizung und Brauchwasserbereitung. Das Ziel muß ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf sein. Dies wird erreicht durch Verringerung der Transmissions- und Lüftungsverluste und durch das Ermöglichen hoher Wärmegewinne.Der verbleibende Heizwärmebedarf soll möglichst effizient gedeckt werden. Dabei ist auf geringe Erzeugungs-, Verteil- und Speicherverluste zu achten und ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad anzustreben.Gang der Untersuchung:Im theoretischen Teil dieser Arbeit sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erörtert werden, wie ein Heizungskonzept für ein Niedrigenergiehaus aussehen kann. Im praktischen Teil soll dann für das Niedrigenergiehauskonzept der Architektin Franziska Reich ein Heizsystem vorgeschlagen werden.Für den Bereich der elektrischen Energie gilt ebenfalls: Der Bedarf soll so gering wie möglich gehalten werden um den Schadstoffausstoß zu minimieren. Dies kann erreicht werden, durch geschickte Ausnutzung baulicher Möglichkeiten (Tageslichtnutzung, Lüftungsanlagen), durch die richtige Systemwahl (z.B. Bedarfsabhängige Steuerung) und durch eine geeignete Wahl der einzelnen Verbraucher [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 148 pp. Deutsch.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,0, Hochschule für angewandte Wissenschaften Augsburg (Maschinenbau), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit Integraler Planung bezeichnet man eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekt, Bauingenieur und Haustechnikingenieur, noch bevor der Baukörper fixiert ist. Nur durch dieses Vorgehen kann das Gesamtsystem Haus in sich schlüssig geplant und alle erforderlichen Maßnahmen in einem wirtschaftlichen Rahmen ausgeführt werden. Integrales Denken führt so zu einem effizienten Einsatz wertvoller Energie.Für Heizung und Warmwasserbereitung verbrauchen wir mehr als die Hälfte der Energie im Haushalt. Der Stromverbrauch, für Beleuchtung, Kühlgeräte, Waschmaschine, Unterhaltungselektronik etc. schlägt mit rund einem Fünftel zu Buche. Rund 26 % der Energie wenden wir auf, um uns fort zu bewegen.Das Kapitel Verkehr soll im Rahmen dieser Arbeit keine Rolle spielen, da es den Rahmen sprengen würde und eine ganz eigene Herangehensweise erfordert. Es sei nur angemerkt, daß das Auto bei einer persönlichen Energiebilanz nicht zu vernachlässigen ist. Nur als kurzer Denkanstoß: Wenn jemand ein Niedrigenergiehaus bewohnt und täglich 100 km Arbeitsweg mit einem Auto zurücklegt das 8 l auf 100 km verbraucht so ergibt das einen Brennstoffverbrauch von rund 2000 l im Jahr (bei 250 Arbeitstagen). Das ist mehr als das ganze Haus verbraucht.Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt eindeutig auf dem großen Bereich Heizung und Brauchwasserbereitung. Das Ziel muß ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf sein. Dies wird erreicht durch Verringerung der Transmissions- und Lüftungsverluste und durch das Ermöglichen hoher Wärmegewinne.Der verbleibende Heizwärmebedarf soll möglichst effizient gedeckt werden. Dabei ist auf geringe Erzeugungs-, Verteil- und Speicherverluste zu achten und ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad anzustreben.Gang der Untersuchung:Im theoretischen Teil dieser Arbeit sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erörtert werden, wie ein Heizungskonzept für ein Niedrigenergiehaus aussehen kann. Im praktischen Teil soll dann für das Niedrigenergiehauskonzept der Architektin Franziska Reich ein Heizsystem vorgeschlagen werden.Für den Bereich der elektrischen Energie gilt ebenfalls: Der Bedarf soll so gering wie möglich gehalten werden um den Schadstoffausstoß zu minimieren. Dies kann erreicht werden, durch geschickte Ausnutzung baulicher Möglichkeiten (Tageslichtnutzung, Lüftungsanlagen), durch die richtige Systemwahl (z.B. Bedarfsabhängige Steuerung) und durch eine geeignete Wahl der einzelnen Verbraucher (z.B. Kühlschrank, Waschmaschine). Allerdings ist hier der Einfluß des Planers begrenzt, da das Nutzerverhalten eine große Rolle spielt. Die elektrische Energieversorgung würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen und wird nicht behandelt.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:I.THEORIE11.Einleitung12.Das Heizsystem32.1Anforderungen32.2Aktive solarthermische Systeme32.3Sonnenkollektoren92.3.1Leistungsmerkmale eines Sonnenkollektors92.3.2Kollektortypen122.3.3Bewertung eines Kollektors142.3.4Bewertung eines aktiven solarthermischen Systems172.3.5Normen202.3.6Wirtschaftlichkeit202.4Konventionelle Wärmequelle222.4.1Elektrische Wärmequelle222.4.2Holzkessel222.4.3Kachelofen232.4.4Ölkessel242.4.5Gaskessel262.5Energiespeicher302.5.1Passive Speicher302.5.2Aktive Speicher312.6Wärmeabgabesysteme382.6.1Konventionelle Systeme382.6.2Niedertemperaturheizsystem382.7Lüftungssystem432.7.1Fensterlüftung432.7.2Mechanische Lüftungsanlagen432.7.3Mechansiche Lüftungsanlagen mit Wärmerückgew.
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