Editore: Bauhaus Archiv, 1973
Da: ANARTIST, New York, NY, U.S.A.
Softcover, 60 pages, in German; very good condition; light rubbing to cover, no internal marks. Foreign shipping may be extra.
Lingua: Tedesco
Editore: Stuttgart (1979)., 1979
Da: Antiquariat Heinzelmännchen, Stuttgart, Germania
EUR 25,00
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Aggiungi al carrello64 n. n. Seiten und 4 Bildseiten auf Transparentpapier. Schöner Druck. Schwarze Originalbroschur. 29x16 cm * Nachdruck eines Interviews, das Ende 1972 anlässlich der vom Bauhaus-Archiv Berlin vom 19. Oktober bis 2. Dezember 1973 veranstalteten Ausstellung Hannes Neuner und seine Grundlehre - eine Weiterentwicklung des Bauhaus-Vorkurses entstand). ----- Hannes Neuner (* 27. August 1906 in Schweinheim bei Aschaffenburg; 25. April 1978 in Stuttgart), eigentlich Hans Ferdinand Neuner, war ein deutscher Grafiker, Fotografiker, Zeichner, Maler, Bildhauer, Glasmaler und Hochschullehrer an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken (19491953) sowie an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart (19531969). Hannes Neuner wurde als drittes von zehn Kindern des Ehepaares Nikolaus Neuner und Babette, geb. Gartenlöhner geboren. Die Familie zog im August 1918 nach Aschaffenburg und Nikolaus Neuner eröffnete ein Tünchergeschäft in der Betgasse 15. 1922 begann Hannes Neuner mit dem Grafik-Studium an der Kunstgewerbeschule Offenbach am Main, um 1923 an die Städelschule in Frankfurt am Main zu wechseln, wo Hans Leistikow und Willi Baumeister seine Lehrer wurden. 1929 setzte er auf Baumeisters Rat hin sein Studium am Bauhaus in Dessau fort. Dort besuchte er den Unterricht von Josef Albers, Wassily Kandinsky, Joost Schmidt und Walter Peterhans, dessen Assistent er für kurze Zeit war. Von 1931 bis 1933 war er Mitarbeiter von Herbert Bayer im Studio Dorland in Berlin, anschließend Assistent von László Moholy-Nagy bis zu dessen Emigration 1934. Im September 1933 heiratete er Eve Kayser (19141979), die älteste Tochter des Harmonikers Hans Kayser und Schülerin von Johannes Itten in Berlin. Mitte der 1930er Jahre gründete er zusammen mit seinem Bruder Hein in Berlin eine Grafik-Agentur. In diese Zeit fallen die ersten Hinweise auf seine Mitarbeit an der in ihrem visuellen Erscheinungsbild insbesondere durch Herbert Bayer geprägten Lifestyle-Illustrierten die neue linie, die nicht nur die ästhetischen Ideale der Bauhaus-Moderne reflektiert, sondern auch einen guten Einblick in die Befindlichkeiten ausgangs der Weimarer Republik und in den Alltag unter dem Nazi-Regime vermittelt (Patrick Rössler). Von 1934 bis 1942 führte Neuner unter dem Namen Hans Ferdinand Neuner insgesamt elf Umschlagbilder (davon sechs nach Kriegsausbruch) aus, neben von der aktuellen Forschung als besonders gelungen, ja faszinierend bezeichneten Beispielen und dem zu propagandistischen Zwecken aufwändigen Olympia-Heft (August 1936, zusammen mit Hein Neuner) auch so martialisch-heroisierende Cover umfassend wie das Mai-Heft 1940, das zweite Italienheft (August 1940) und das Soldaten-Heft (September 1941). 1943 musste Neuner Berlin verlassen (ausgebombt) und kehrte im Oktober in das Haus seines Vaters in Aschaffenburg zurück. 1946 übersiedelte der Kunstmaler zu freiem künstlerischem Schaffen in die Altenbachsmühle in Ortsnähe Obernaus, die er von Nikolaus Staudt erworben hatte und mit seinem Bruder Ruppert, ebenfalls Kunstmaler, teilte. 1949 folgte er einem Ruf an die Staatliche Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken für das Lehrgebiet Werbegrafik und führte dort in Verbindung mit Otto Steinert die Fotografik ein. 1953 erhielt er eine Professur an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart und wirkte dort, zunächst als Leiter einer Klasse für Allgemeine künstlerische Ausbildung, ab 1967 als Leiter einer neuerrichteten Fachklasse für Malen und Zeichnen, erfolgreich bis zu seinem aus Krankheitsgründen vorzeitig erfolgten Eintritt in den Ruhestand im Jahre 1969. 1962 gestaltete Neuner Kunst am Bau mit der farbigen Glasfront in der neu erbauten Kirche in Obernau. Andere Werke entstanden für die Kirche in Wambach. Auch sein Sohn Burkard zeichnet sich durch Beton-Glas-Arbeiten als bildender Künstler aus. Gemeinsam schufen sie das Altarbild Die Fuge in der Pfarrkirche Zur Heiligen Familie in Karlstadt. An der großen, 1968 vom Württembergische.
Editore: Darmstadt : Eduard Roether Verlag, 1973
Da: Roland Antiquariat UG haftungsbeschränkt, Weinheim, Germania
EUR 39,50
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloSoftcover. 60 S. Sehr Guter Zustand. Die Leseseiten sind sauber und ohne Markierungen. Leichte Lager- und Gebrauchsspuren. Buchrücken leicht lichtrandig. Buchkanten leicht berieben. Ansonsten sehr Gutes Exemplar. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.
Editore: Eduard Roether Verlag, Darmstadt., 1973
Da: Adalbert Gregor Schmidt, Schlaitdorf, Germania
Prima edizione Copia autografata
EUR 44,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1. Auflage. Erstausgabe. Inhalt: Notizen zum Werk Hannes Neuner von Max Bense. - Herausgegeben anläßlich der Ausstellung - Hannes Neuner und seine Grundlehre-1973. 60 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Broschur. 20 x 22 cm Von Hannes Neuner auf Titelblatt signiert. Beiliegend Einladungs-Karte zur Ausstellung.
Lingua: Tedesco
Editore: Studia Universitätsverlag Innsbruck, 2022
ISBN 10: 3991050242 ISBN 13: 9783991050247
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 42,90
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 479 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.