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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Forschung und Entwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesund und krank, subjektive Wahrnehmung und objektive Einschätzung, chronisch krank oder periodisch gesund sind nicht immer eindeutig voneinander zu trennen, weil Zeichen von Gesundheit (G) und Krankheit (K) in einem Menschen koexistieren kön-nen. Daher ist G ein dynamisches Gleichgewicht, mit fließenden Übergängen zur K. Es gibt viele dargestellte Überlegungen zu Vorsorge und Altersmedizin, aber ihre Grund-lage bildet ein wieder entdecktes, ganzheitliches Bild von G und K. Die Weltgesund-heitsorganisation (WHO) definiert G 1946 als einen Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit . Heute sieht die WHO Gesundheit als einen positiven funktionellen Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychologischen Gleichgewichtszustandes, der erhalten bzw. immer wieder hergestellt werden muss . [.] Zunächst wird die Lebenssituation älterer Menschen beleuchtet, um einen umfassenden Überblick zu gewährleisten. Welche Herausforderungen und Aufgaben sich daraus für die SA ergeben, wird im folgenden Kapitel erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den sozialen Handlungsfeldern im Schnittfeld von SA und G, die es sinnvoll erscheinen lassen, im nächsten Kapitel die Begriffe P und GF zu erläutern. Weiterhin verdeutlicht das Präventionsprojekt Aktive Gesundheitsförderung im Alter für Senio-ren das Zusammenspiel der Begriffe G, K, GF und P. Zuletzt erfolgt ein Resümee aus dieser Thematik.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung des Dozenten: '(.) Alles ist drin, die wichtigsten Namen und Studien werden heran gezogen und die Antworten auf die Ausgangsfrage werden präzise geliefert. Breite Quellenbasis! (.) Das Quellenverzeichnis ist überzeugend. (.) außer: die sinnlosen Abkürzungen (peM, schM usw.)(.) So viel Fleiß steckt in dieser Arbeit, da hätte sich die Autorin auch der Mühe des Ausschreibens unterziehen können. (.) , Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass Geistesgestörte in hohem Maße gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass Geisteskranke von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer Gefühlsabstumpfung einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben. Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt. Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte psychisch , Krankheit , Störung , peM , gefährlich , Gewalt und Aggression definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschließend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schließt sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschließend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Empirische Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele offene Fragen zu diesem Thema. Einige wichtige, stark diskutierteThemen hierzu sind folgende:Einerseits wird zwischen Evaluation (E) und Evaluationsforschung (EF) unterschieden,wie es z.B. C. Lüders tut, und andererseits verwenden andere, bspw. R. Stockmann,diese Begriffe synonym. Weiterhin wird Evaluation als eigener Forschungstyp gesehen,bspw. wie bei C. Lüders, oder als Feld der angewandten Sozialforschung (SF)betrachtet, wie z.B. bei Bortz & Döring oder E. v. Kardorff.1 Zudem befindet sich diequalitative Evaluationsforschung (QLEF) derzeit in einer verzwickten Lage. Zum einenerlebt sie gegenwärtig einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere imdeutschsprachigen Raum für unterschiedliche Felder wie die Kinder- und Jugendhilfe,die Seniorenarbeit usw. Hierfür fordern Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit stetsEvaluation ein, regen sie an und fördern sie mit z.T. hohen Geldsummen, wobeiallerdings sehr unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Zum anderen erweckt dieallgemeine Nachfrage und die gegenwärtige Wertschätzung von Evaluation denAnschein, dass sie eine ausdifferenzierte und etablierte Forschungslandschaft besitzt,obwohl das nicht der Fall ist.Gegenwärtig ist die Evaluationsforschung in nahezu jeder Hinsicht einEntwicklungsprojekt, das in besonderer Weise für das Feld der qualitativenEvaluationsforschung gilt. Mit der Formulierung der qualitativen Evaluationsforschungwird deutlich, dass sich mit jedem Begriffselement viele Herausforderungen und offeneFragen ergeben. Hinzu kommt, dass ein hierarisches Verhältnis zwischen derwissenschaftlich, theoriegeleiteten Grundlagenforschung und der wissenschaftlichvermeintlich weniger seriösen Praxisforschung besteht. Auf diese Statushierarchie wirdimmer wieder zurückgegriffen, wenn es um die Verteilung von öffentlichen Ressourcenund um die öffentliche Anerkennung von Forschung geht.Diese Ausarbeitung soll einige, aber nicht alle kontrovers diskutiertenSpannungsfelder, Probleme, offenen Fragen usw. der Evaluation undEvaluationsforschung betrachten. Sie stellt den Versuch dar, trotz der vielenUngereimtheiten einen verständlichen Überblick über diese Thematik zu schaffen.[.].
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Empirische Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele offene Fragen zu diesem Thema. Einige wichtige, stark diskutierteThemen hierzu sind folgende:Einerseits wird zwischen Evaluation (E) und Evaluationsforschung (EF) unterschieden,wie es z.B. C. Lüders tut, und andererseits verwenden andere, bspw. R. Stockmann,diese Begriffe synonym. Weiterhin wird Evaluation als eigener Forschungstyp gesehen,bspw. wie bei C. Lüders, oder als Feld der angewandten Sozialforschung (SF)betrachtet, wie z.B. bei Bortz & Döring oder E. v. Kardorff.1 Zudem befindet sich diequalitative Evaluationsforschung (QLEF) derzeit in einer verzwickten Lage. Zum einenerlebt sie gegenwärtig einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere imdeutschsprachigen Raum für unterschiedliche Felder wie die Kinder- und Jugendhilfe,die Seniorenarbeit usw. Hierfür fordern Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit stetsEvaluation ein, regen sie an und fördern sie mit z.T. hohen Geldsummen, wobeiallerdings sehr unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Zum anderen erweckt dieallgemeine Nachfrage und die gegenwärtige Wertschätzung von Evaluation denAnschein, dass sie eine ausdifferenzierte und etablierte Forschungslandschaft besitzt,obwohl das nicht der Fall ist.Gegenwärtig ist die Evaluationsforschung in nahezu jeder Hinsicht einEntwicklungsprojekt, das in besonderer Weise für das Feld der qualitativenEvaluationsforschung gilt. Mit der Formulierung der qualitativen Evaluationsforschungwird deutlich, dass sich mit jedem Begriffselement viele Herausforderungen und offeneFragen ergeben. Hinzu kommt, dass ein hierarisches Verhältnis zwischen derwissenschaftlich, theoriegeleiteten Grundlagenforschung und der wissenschaftlichvermeintlich weniger seriösen Praxisforschung besteht. Auf diese Statushierarchie wirdimmer wieder zurückgegriffen, wenn es um die Verteilung von öffentlichen Ressourcenund um die öffentliche Anerkennung von Forschung geht.Diese Ausarbeitung soll einige, aber nicht alle kontrovers diskutiertenSpannungsfelder, Probleme, offenen Fragen usw. der Evaluation undEvaluationsforschung betrachten. Sie stellt den Versuch dar, trotz der vielenUngereimtheiten einen verständlichen Überblick über diese Thematik zu schaffen.[.].
EUR 13,59
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Empirische Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele offene Fragen zu diesem Thema. Einige wichtige, stark diskutierteThemen hierzu sind folgende:Einerseits wird zwischen Evaluation (E) und Evaluationsforschung (EF) unterschieden,wie es z.B. C. Lüders tut, und andererseits verwenden andere, bspw. R. Stockmann,diese Begriffe synonym. Weiterhin wird Evaluation als eigener Forschungstyp gesehen,bspw. wie bei C. Lüders, oder als Feld der angewandten Sozialforschung (SF)betrachtet, wie z.B. bei Bortz & Döring oder E. v. Kardorff.1 Zudem befindet sich diequalitative Evaluationsforschung (QLEF) derzeit in einer verzwickten Lage. Zum einenerlebt sie gegenwärtig einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere imdeutschsprachigen Raum für unterschiedliche Felder wie die Kinder- und Jugendhilfe,die Seniorenarbeit usw. Hierfür fordern Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit stetsEvaluation ein, regen sie an und fördern sie mit z.T. hohen Geldsummen, wobeiallerdings sehr unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Zum anderen erweckt dieallgemeine Nachfrage und die gegenwärtige Wertschätzung von Evaluation denAnschein, dass sie eine ausdifferenzierte und etablierte Forschungslandschaft besitzt,obwohl das nicht der Fall ist.Gegenwärtig ist die Evaluationsforschung in nahezu jeder Hinsicht einEntwicklungsprojekt, das in besonderer Weise für das Feld der qualitativenEvaluationsforschung gilt. Mit der Formulierung der qualitativen Evaluationsforschungwird deutlich, dass sich mit jedem Begriffselement viele Herausforderungen und offeneFragen ergeben. Hinzu kommt, dass ein hierarisches Verhältnis zwischen derwissenschaftlich, theoriegeleiteten Grundlagenforschung und der wissenschaftlichvermeintlich weniger seriösen Praxisforschung besteht. Auf diese Statushierarchie wirdimmer wieder zurückgegriffen, wenn es um die Verteilung von öffentlichen Ressourcenund um die öffentliche Anerkennung von Forschung geht.Diese Ausarbeitung soll einige, aber nicht alle kontrovers diskutiertenSpannungsfelder, Probleme, offenen Fragen usw. der Evaluation undEvaluationsforschung betrachten. Sie stellt den Versuch dar, trotz der vielenUngereimtheiten einen verständlichen Überblick über diese Thematik zu schaffen.[.].
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 13,98
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Forschung und Entwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesund und krank, subjektive Wahrnehmung und objektive Einschätzung, chronisch krank oder periodisch gesund sind nicht immer eindeutig voneinander zu trennen, weil Zeichen von Gesundheit (G) und Krankheit (K) in einem Menschen koexistieren kön-nen. Daher ist G ein dynamisches Gleichgewicht, mit fließenden Übergängen zur K. Es gibt viele dargestellte Überlegungen zu Vorsorge und Altersmedizin, aber ihre Grund-lage bildet ein wieder entdecktes, ganzheitliches Bild von G und K. Die Weltgesund-heitsorganisation (WHO) definiert G 1946 als einen ¿Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit¿. Heute sieht die WHO Gesundheit als einen ¿positiven funktionellen Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychologischen Gleichgewichtszustandes, der erhalten bzw. immer wieder hergestellt werden muss¿. [.] Zunächst wird die Lebenssituation älterer Menschen beleuchtet, um einen umfassenden Überblick zu gewährleisten. Welche Herausforderungen und Aufgaben sich daraus für die SA ergeben, wird im folgenden Kapitel erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den sozialen Handlungsfeldern im Schnittfeld von SA und G, die es sinnvoll erscheinen lassen, im nächsten Kapitel die Begriffe P und GF zu erläutern. Weiterhin verdeutlicht das Präventionsprojekt ¿Aktive Gesundheitsförderung im Alter¿ für Senio-ren das Zusammenspiel der Begriffe G, K, GF und P. Zuletzt erfolgt ein Resümee aus dieser Thematik.
EUR 14,80
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass ¿Geistesgestörte¿ in hohem Maße gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass ¿Geisteskranke¿ von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer ¿Gefühlsabstumpfung¿ einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben. Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend? Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils? Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt. Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte ¿psychisch¿, ¿Krankheit¿, ¿Störung¿, ¿peM¿, ¿gefährlich¿, ¿Gewalt¿ und ¿Aggression¿ definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschließend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schließt sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschließend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann.
Da: Majestic Books, Hounslow, Regno Unito
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Da: Books Puddle, New York, NY, U.S.A.
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Da: Biblios, Frankfurt am main, HESSE, Germania
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Forschung und Entwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesund und krank, subjektive Wahrnehmung und objektive Einschätzung, chronisch krank oder periodisch gesund sind nicht immer eindeutig voneinander zu trennen, weil Zeichen von Gesundheit (G) und Krankheit (K) in einem Menschen koexistieren kön-nen. Daher ist G ein dynamisches Gleichgewicht, mit fließenden Übergängen zur K. Es gibt viele dargestellte Überlegungen zu Vorsorge und Altersmedizin, aber ihre Grund-lage bildet ein wieder entdecktes, ganzheitliches Bild von G und K. Die Weltgesund-heitsorganisation (WHO) definiert G 1946 als einen Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit . Heute sieht die WHO Gesundheit als einen positiven funktionellen Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychologischen Gleichgewichtszustandes, der erhalten bzw. immer wieder hergestellt werden muss . [.] Zunächst wird die Lebenssituation älterer Menschen beleuchtet, um einen umfassenden Überblick zu gewährleisten. Welche Herausforderungen und Aufgaben sich daraus für die SA ergeben, wird im folgenden Kapitel erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den sozialen Handlungsfeldern im Schnittfeld von SA und G, die es sinnvoll erscheinen lassen, im nächsten Kapitel die Begriffe P und GF zu erläutern. Weiterhin verdeutlicht das Präventionsprojekt Aktive Gesundheitsförderung im Alter für Senio-ren das Zusammenspiel der Begriffe G, K, GF und P. Zuletzt erfolgt ein Resümee aus dieser Thematik. 20 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Empirische Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele offene Fragen zu diesem Thema. Einige wichtige, stark diskutierteThemen hierzu sind folgende:Einerseits wird zwischen Evaluation (E) und Evaluationsforschung (EF) unterschieden,wie es z.B. C. Lüders tut, und andererseits verwenden andere, bspw. R. Stockmann,diese Begriffe synonym. Weiterhin wird Evaluation als eigener Forschungstyp gesehen,bspw. wie bei C. Lüders, oder als Feld der angewandten Sozialforschung (SF)betrachtet, wie z.B. bei Bortz & Döring oder E. v. Kardorff.1 Zudem befindet sich diequalitative Evaluationsforschung (QLEF) derzeit in einer verzwickten Lage. Zum einenerlebt sie gegenwärtig einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere imdeutschsprachigen Raum für unterschiedliche Felder wie die Kinder- und Jugendhilfe,die Seniorenarbeit usw. Hierfür fordern Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit stetsEvaluation ein, regen sie an und fördern sie mit z.T. hohen Geldsummen, wobeiallerdings sehr unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Zum anderen erweckt dieallgemeine Nachfrage und die gegenwärtige Wertschätzung von Evaluation denAnschein, dass sie eine ausdifferenzierte und etablierte Forschungslandschaft besitzt,obwohl das nicht der Fall ist.Gegenwärtig ist die Evaluationsforschung in nahezu jeder Hinsicht einEntwicklungsprojekt, das in besonderer Weise für das Feld der qualitativenEvaluationsforschung gilt. Mit der Formulierung der qualitativen Evaluationsforschungwird deutlich, dass sich mit jedem Begriffselement viele Herausforderungen und offeneFragen ergeben. Hinzu kommt, dass ein hierarisches Verhältnis zwischen derwissenschaftlich, theoriegeleiteten Grundlagenforschung und der wissenschaftlichvermeintlich weniger seriösen Praxisforschung besteht. Auf diese Statushierarchie wirdimmer wieder zurückgegriffen, wenn es um die Verteilung von öffentlichen Ressourcenund um die öffentliche Anerkennung von Forschung geht.Diese Ausarbeitung soll einige, aber nicht alle kontrovers diskutiertenSpannungsfelder, Probleme, offenen Fragen usw. der Evaluation undEvaluationsforschung betrachten. Sie stellt den Versuch dar, trotz der vielenUngereimtheiten einen verständlichen Überblick über diese Thematik zu schaffen.[.] 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Anmerkung des Dozenten: '(.) Alles ist drin, die wichtigsten Namen und Studien werden heran gezogen und die Antworten auf die Ausgangsfrage werden präzise geliefert. Breite Quellenbasis! (.) Das Quellenverzeichnis ist überzeugend. (.) außer: die sinnlosen Abkürzungen (peM, schM usw.)(.) So viel Fleiß steckt in dieser Arbeit, da hätte sich die Autorin auch der Mühe des Ausschreibens unterziehen können. (.) , Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass Geistesgestörte in hohem Maße gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass Geisteskranke von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer Gefühlsabstumpfung einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben. Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt. Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte psychisch , Krankheit , Störung , peM , gefährlich , Gewalt und Aggression definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschließend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schließt sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschließend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann. 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2010, 2010
ISBN 10: 3640654579 ISBN 13: 9783640654574
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Forschung und Entwicklung im Gesundheits- und Sozialwesen I, Sprache: Deutsch, Abstract: Gesund und krank, subjektive Wahrnehmung und objektive Einschätzung, chronisch krank oder periodisch gesund sind nicht immer eindeutig voneinander zu trennen, weil Zeichen von Gesundheit (G) und Krankheit (K) in einem Menschen koexistieren kön-nen. Daher ist G ein dynamisches Gleichgewicht, mit fließenden Übergängen zur K. Es gibt viele dargestellte Überlegungen zu Vorsorge und Altersmedizin, aber ihre Grund-lage bildet ein wieder entdecktes, ganzheitliches Bild von G und K. Die Weltgesund-heitsorganisation (WHO) definiert G 1946 als einen ¿Zustand vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit¿. Heute sieht die WHO Gesundheit als einen ¿positiven funktionellen Gesamtzustand im Sinne eines dynamischen biopsychologischen Gleichgewichtszustandes, der erhalten bzw. immer wieder hergestellt werden muss¿. [.] Zunächst wird die Lebenssituation älterer Menschen beleuchtet, um einen umfassenden Überblick zu gewährleisten. Welche Herausforderungen und Aufgaben sich daraus für die SA ergeben, wird im folgenden Kapitel erläutert. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit den sozialen Handlungsfeldern im Schnittfeld von SA und G, die es sinnvoll erscheinen lassen, im nächsten Kapitel die Begriffe P und GF zu erläutern. Weiterhin verdeutlicht das Präventionsprojekt ¿Aktive Gesundheitsförderung im Alter¿ für Senio-ren das Zusammenspiel der Begriffe G, K, GF und P. Zuletzt erfolgt ein Resümee aus dieser Thematik.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Sep 2008, 2008
ISBN 10: 3640163761 ISBN 13: 9783640163762
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Sprache: Deutsch, Abstract: Bereits in den Lehrbüchern der forensischen Psychiatrie bei Cramer (1908) und Bumke (1928) spiegelt sich die Überzeugung wieder, dass ¿Geistesgestörte¿ in hohem Maße gewalttätig sind. Es bildete sich die allgemeingültige Meinung heraus, dass ¿Geisteskranke¿ von einem unverständlichen Leiden der Vernunft beraubt und daher unberechenbar sowie allgemeingefährlich sind. Insbesondere die Erkrankungen aus der Gruppe der Schizophrenien, welche mit einer ¿Gefühlsabstumpfung¿ einhergehen, neigen laut Böker und Häfner (1973) zu schweren Formen der Kriminalität, wie z.B. Vergehen gegen Leib und Leben.Sind diese Beschreibungen psychisch erkranker Menschen (peM) zutreffend Sind sie gefährlich für Andere oder entspricht es einer unzulässigen Stigmatisierung peM in der Gesellschaft im Rahmen eines Vorurteils Diese Fragen werden im Folgenden durch epidemiologische Untersuchungen und deren Ergebnisse näher betrachtet und hinterfragt.Zunächst wird auf das Thema näher eingegangen, indem die Worte ¿psychisch¿, ¿Krankheit¿, ¿Störung¿, ¿peM¿, ¿gefährlich¿, ¿Gewalt¿ und ¿Aggression¿ definiert werden. Mit diesen begrifflichen Definitionen ist ein Einstieg in das Thema gegeben. Anschließend folgt das Kapitel der Epidemiologie. Ausgewählte Untersuchungsergebnisse vermitteln einen Überblick über die tatsächlichen Gewalttendenzen peM. Des Weiteren steht das erhöhte Gewaltrisiko im Fokus der Betrachtung. Dahingehend werden einige Risikofaktoren genannt, die dazu führen können. Das fünfte Kapitel befasst sich mit der Erkrankung der Schizophrenie und der (sozialen) Stigmatisierung in der Gesellschaft. Aufgrund der vielen epidemiologischen Fakten, welche sich wie ein Leitfaden durch die Ausarbeitung ziehen, ist es schwierig für die Leser, den Überblick behalten zu können. Daher schließt sich im nächsten Kapitel die Schlussbetrachtung an, welche die wichtigsten Erkenntnisse der Hausarbeit zusammenfasst. Abschließend folgen mögliche Strategien, mit welchen die Formen der Diskriminierung peM begegnet werden kann.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Okt 2008, 2008
ISBN 10: 364019554X ISBN 13: 9783640195541
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Fachhochschule Nordhausen, Veranstaltung: Empirische Analyse, Sprache: Deutsch, Abstract: Es gibt viele offene Fragen zu diesem Thema. Einige wichtige, stark diskutierteThemen hierzu sind folgende:Einerseits wird zwischen Evaluation (E) und Evaluationsforschung (EF) unterschiedenwie es z.B. C. Lüders tut, und andererseits verwenden andere, bspw. R. Stockmanndiese Begriffe synonym. Weiterhin wird Evaluation als eigener Forschungstyp gesehenbspw. wie bei C. Lüders, oder als Feld der angewandten Sozialforschung (SF)betrachtet, wie z.B. bei Bortz & Döring oder E. v. Kardorff.1 Zudem befindet sich diequalitative Evaluationsforschung (QLEF) derzeit in einer verzwickten Lage. Zum einenerlebt sie gegenwärtig einen enormen Bedeutungszuwachs, insbesondere imdeutschsprachigen Raum für unterschiedliche Felder wie die Kinder- und Jugendhilfedie Seniorenarbeit usw. Hierfür fordern Politik, Fachwelt und Öffentlichkeit stetsEvaluation ein, regen sie an und fördern sie mit z.T. hohen Geldsummen, wobeiallerdings sehr unterschiedliche Interessen im Spiel sind. Zum anderen erweckt dieallgemeine Nachfrage und die gegenwärtige Wertschätzung von Evaluation denAnschein, dass sie eine ausdifferenzierte und etablierte Forschungslandschaft besitztobwohl das nicht der Fall ist.Gegenwärtig ist die Evaluationsforschung in nahezu jeder Hinsicht einEntwicklungsprojekt, das in besonderer Weise für das Feld der qualitativenEvaluationsforschung gilt. Mit der Formulierung der qualitativen Evaluationsforschungwird deutlich, dass sich mit jedem Begriffselement viele Herausforderungen und offeneFragen ergeben. Hinzu kommt, dass ein hierarisches Verhältnis zwischen derwissenschaftlich, theoriegeleiteten Grundlagenforschung und der wissenschaftlichvermeintlich weniger seriösen Praxisforschung besteht. Auf diese Statushierarchie wirdimmer wieder zurückgegriffen, wenn es um die Verteilung von öffentlichen Ressourcenund um die öffentliche Anerkennung von Forschung geht.Diese Ausarbeitung soll einige, aber nicht alle kontrovers diskutiertenSpannungsfelder, Probleme, offenen Fragen usw. der Evaluation undEvaluationsforschung betrachten. Sie stellt den Versuch dar, trotz der vielenUngereimtheiten einen verständlichen Überblick über diese Thematik zu schaffen.[.]Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
EUR 16,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Soziale Arbeit mit alten Menschen im Kontext von Prävention und Gesundheitsförderung | Jana Nummer | Taschenbuch | 20 S. | Deutsch | 2010 | GRIN Verlag | EAN 9783640654574 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.