Oliver h herde (51 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Die AnfängeDas Hansekontor in NowgorodDie SchraDer HandelDie Beziehungen zu den NowgorodernDie Organisation im KontorDie SpätzeitQuellen \* Literatur.

Editore: Elf und Adler, 1994
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Technische Universität Berlin (Wissenschafts- und Technikgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fortbewegung auf dem Wasser ist ält…er als die Menschheit selbst. Schon die Vormenschen werden Bäume und anderes Material mit Treibfähigkeit auf dem Wasser beobachtet haben und vermochten sicher ihre Schlüsse daraus zu ziehen.Vor kurzem stellte der Verhaltensforscher Desmond Morris in der Dokumentarreihe 'Das Tier Mensch' die Theorie auf, unsere frühesten Vorfahren seien von den Wäldern nicht direkt in die Steppe umgesiedelt. Sie hätten eine Weile am Wasser gelebt. Dies belegen nach seiner Ansicht unsere haarlosen Körper, die Reste von Schwimmhäuten, die phänomenalen Schwimm- und Tauchfähigkeiten von Säuglingen und anderes mehr.Selbst, wenn es diesen 'Wasseraffen' nicht gegeben hat, werden unsere Ahnen schon früh Treibgut zur Überquerung von Seen und Flussläufen eingesetzt haben.Auf der anderen Seite ist aber auch die Konkurrenz zwischen Sippen und Individuen älter als unsere Spezies. Das bedeutet Auseinandersetzung und Kampf. Schon ein Schimpanse kann dabei Waffen zum Drohen oder Werfen nutzen.So verwundert es nicht, dass die Menschen schon immer ihre Kriege vom Land auch auf Gewässer hinaus trugen.Was die überlieferten Quellen betrifft, so ist man vor allem auf Darstellungen auf Münzen, Wandbildern, Vasen und Mosaiken angewiesen. Problematisch dabei ist die häufige Laienschaft der Künstler, die sich meist nicht ausschließlich auf Realismus und Echtheit konzentrierten, sondern am verfügbaren Platz und dem Arbeitsmaterial orientieren mussten. Viele Darstellungen richteten sich auch einfach nach den ästhetischen Ansprüchen des Künstlers oder eines Auftraggebers. Oder der Künstler gab nur seine Erinnerung wieder.Oft sind es fehlerhafte Maßstäbe, mit denen der Historiker zu kämpfen hat. Vasenbilder sind verzerrt, Münzbilder winzig. Die korrekte, perspektivische Darstellung wurde erst viel später entwickelt. Hinzu kommen Datierungsprobleme und die mangelhafte Erhaltung vieler Stücke.Modelle wären grundsätzlich brauchbarer, doch sind nur wenige erhalten. Bei diesen handelt es sich in den Regel um einstige Grabbeigaben, die in der abgeschlossenen Gruft konserviert blieben. Andere stammen zumeist aus späterer Zeit.Als Primärquellen dienen die Wracks selbst oder deren Teile. Doch liegt es nicht zuletzt am vorwiegend organischen Baumaterial, dass auch hier nicht viel erhalten ist.Schließlich gibt es noch literarische Berichte von in der Regel ebenfalls fachfremden Verfassern.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in der Frühzeit de…r Hanse - genauer in den 1160er Jahren - wurden die ersten Fahrten nach Gotland unternommen. Dort trafen die Kauffahrer erstmals auf Händler aus Nowgorod. Bald darauf folgten die Deutschen den gotländischen Handelsrouten nach Russland.Die Stadt Nowgorod (zu deutsch: Neuburg) war zu jener Zeit Zentrum eines Fürstentums, das jedoch unter der faktischen Herrschaft der adligen Grundbesitzer, den Bojaren, stand. Die Volksversammlung setzte sich aus Bojaren, Kaufleuten und Handwerkern zusammen. Schon innerhalb des Kiewer Reiches hatte Nowgorod eine bedeutende Stellung innegehabt, nach seinem Zerfall erreichte die Stadt eine Vormachtstellung im russischen Raum.Ursprünglich logierten die Hansekaufleute auf dem Olafshof, dem Handelshof der Gotländer in Nowgorod. Dieser existierte bereits seit dem 11. Jahrhundert und bekam seinen Namen von der dortigen Kirche St. Olaf. Im 12. und 13. Jahrhundert schlossen Deutsche und Gotländer vielfach gemeinsam Verträge mit den Nowgorodern ab. 1199 erhielten sie ein erstes gemeinsames Handelsprivileg durch Fürst Jaroslaw Wladimirowitsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Genau betrachtet, entspricht der Titel dieser Arbeit nicht ganz der historischen Realität. Wenngleich die Römer im Zu…ge ihrer Eroberungen und auswärtigen Beziehungen in Einzelexpeditionen bis in die Ostsee, bis südlich der Sahara und - in Gestalt fahrender Händler - gar bis nach China vordrangen, so war es doch nie in erster Linie der Entdeckungsgeist, der sie dazu veranlasste.Zumeist handelte es sich um militärisch motivierte Erkundungen, seltener auch um solche aufgrund von Handelsabsichten oder einfach um eine Irrfahrt.Die Römer glänzten als Krieger, Staatsmänner und Juristen; die Wissenschaft überließen sie anderen.Bereits Polybios klagte über die geographische Unwissenheit der Römer. Er unternahm für seine Historien - eine römische Geschichte in 40 Büchern - ausgedehnte Reisen nach Spanien, Gallien, in die Alpen, nach Pontos, Syrien und Ägypten. Aber er war ja auch Grieche.Die Motive ungeachtet, leistete manch ein römischer Feldherr Großes für die Geographie. Von jenen und anderen weitgereisten Römern soll hier in Auszügen berichtet werden.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Technische Universität Berlin (Geschichte & Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Drakes frühe Fahrten Als erstes nahm er an einer… Handelsexpedition zur afrikanischen Guineaküste teil. Weitere Fahrten nach Afrika und mit Sklaven nach Südamerika folgten. Drake zeichnete sich als begabtester Schüler seines Vetters, des Kapitäns John Hawkins aus.Dieser unternahm mit ihm in den 1560ern drei Expeditionen, mit denen er in den Handel mit Sklaven aus Afrika in Mittelamerika einzusteigen versuchte. Die ersten beiden, zu denen sie 1562 und 1564 mit drei Schiffen2 aufbrachen, wurden von Erfolg gekrönt. Mit ihnen begründeten sie den großen Ringhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika mit. Über zehn Millionen umgekommene Schwarze gehen zu Lasten britischer Sklavenhändler.Auch die dritte Fahrt 1567 führte die kleine Flotte Hawkins', die jetzt aus fünf Schiffen bestand, zunächst an die afrikanische Küste, wo man Eingeborene einfing, um sie zu verkaufen. Ein Stammeshäuptling machte Hawkins das Angebot, sich mit ihm gegen einen anderen Stamm zu verbünden. Dabei kümmerte den Afrikaner das spätere Schicksal gefangener Feinde nicht - die Engländer sollten sie als Belohnung erhalten. Hawkins nahm an und gemeinsam überfiel man eine angeblich 8-10.000 Einwohner zählende Stadt und verwüstete sie trotz massiven Widerstands. Die Engländer konnten mit 470 Gefangenen abziehen.3[.]2 Namentlich die Salomon, die Swallow und die Jonas. (Davidson, S. 56)3 vgl. Davidson, S. 80 f.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: -, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der mutmaßliche Taufname Friedericus Rogeriu…s verweist auf das stolze Erbe der beiden Großväter des am 26. Dezember 1194 im mittelitalienischen Städtchen Jesi in der Mark Ancona geborenen Knaben. Väterlicherseits war dies der römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa. Vater der Mutter war Roger II., als erster König von Sizilien der eigentliche Begründer jenes normannischen Großmachtstaates.Allerdings sah sich Friedrichs Vater Heinrich VI. gezwungen, aufgrund politischer Unsicherheiten den Jungen schon im Frühjahr 1195 bei der Herzogin von Spoleto unterzubringen. Um ihm die Nachfolge zu sichern, setzte Heinrich bereits 1196 Friedrichs Wahl zum deutschen König durch. Doch schon ein Jahr später starb Heinrich, und der Anspruch seines Sohnes wurde von den Fürsten im Reich angegriffen, die teils die Nachteile eines Kindkönigs sahen, teils gegenüber dem staufischen Hause eine stärkere Position erlangen wollten oder die Welfen unterstützten. So ließ sich Heinrichs jüngerer Bruder Philipp von Schwaben widerstrebend und quasi als Vertretung für den Neffen im März 1198 zum deutschen König wählen.Im Königreich Sizilien hingegen blieb Friedrichs Stellung unangefochten. Seine Mutter Konstanze evakuierte ihn aus dem unsicher werdenden Spoleto nach Messina und vertrat ihn als Regentin in den Regierungsgeschäften. Bereits ab Dezember 1197 wird er in den Urkunden als Mitregent geführt - anfangs unter dem Titel 'Romanorum et Sicilie rex'. 1198 wurde Friedrich in Palermo zum König von Sizilien gekrönt.Die römische Kirche und die Päpste selbst waren es, welche Ansprüche auf das Herzogtum Spoleto und die Mark Ancona - strategisch bedeutende mittelitalische Ländereien des Königreiches Sizilien - erhoben. Vor allem vermutete man sich im Kirchenstaat durch eine Verbindung zwischen Sizilien und dem Kaiserreich eingeklammert. Auch war die Katholische Kirche nicht zuletzt durch die Schwächung des staufischen Hauses so selbstbewusst wie wohl nie zuvor.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 0, Technische Universität Berlin (Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir aus den Quellen über die Verwandtsch…aftsverhältnisse erfahren, so zumeist im Zusammenhang mit dem bekanntesten Vertreter der Dynastie, Kleisthenes. Als Begründer der Tyrannis in Sikyon wird weitgehend einstimmig Orthagoras, Sohn des Andreas angesehen. Dass jener Vater als Koch aus dem einfachen Volke gestammt haben soll, wird den Vorstellungen des 5. und 4. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung entsprungen sein. So erklärt zum Beispiel Aristoteles über die Volksnähe der Sikyonischen Tyrannen deren lange Herrschaftsdauer - zwar weitgehend berechtigt, doch toposhaft. Es gehörte zu jener späteren Zeit zum allgemeinen Bild der Tyrannen, dass sie tüchtige Aufsteiger aus dem Volke gewesen seien.Orthagoras war ein ehrgeiziger Aristokrat, der sich gegen die Nachbarstadt Pellene engagierte und über das Amt des Polemarchen vor Mitte des 7. Jahrhunderts v.u.Z. den Einstieg in eine Tyrannenherrschaft erlangte.Sein Nachfolger war offenbar Myron (I). Wenn Herodotos' Stammbaum des Kleisthenes stimmt, muss er der Bruder des Orthagoras gewesen sein, da Orthagoras selbst dort nicht als direkter Vorfahr des Kleisthenes genannt wird. Myron errang einen Wagensieg während der 33. Olympiade (648 v.u.Z.), woraufhin er ein Schatzhaus mit zwei Schreinen stiftete.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Technische Universität Berlin, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Man schreibt die Iden des Monats Martius und nach d…em Schriftsteller Marcus Terentius Varro das 710. Jahr seit Gründung der Stadt.Es ist ruhig in Rom, da verbreitet sich am späten Vormittag eine unglaubliche Botschaft wie ein Lauffeuer: Der Imperator Caesar wurde ermordet! Die Bevölkerung gerät in Panik. Krawalle erschüttern die Stadt. Unschuldige werden massakriert, Häuser verwüstet. Die Senatoren verstecken sich. Die Veteranen besetzen das Forum. Es dauert Tage, bis die Senatorenschaft die Stadt wieder halbwegs beruhigen kann.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lebensweg und die wissenschaftliche Karriere der Lise Meitner unter besonderer Betrachtung persönlicher Eigeninitiativen und sozialer Bindungen.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2, Technische Universität Berlin, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thule - ein sagenumwo…benes Land im hohen Norden, dessen genaue Lage seit über zweiJahrtausenden ein Rätsel ist. Fast jeder hat schon einmal davon gehört, hielt es doch Einzug inGoethes Werke ebenso wie in die mittelalterliche Mythenwelt und sogar die moderneFantasy-Literatur. Die Popularität Thules kommt jener von Atlantis nahe. Und wie bei jenemsuchen heutige Länder und Regionen es für sich zu beanspruchen und sich damit zuschmücken. Nicht nur in Island und verschiedenen Teilen Norwegens glaubte man eswiederzufinden, sondern auch in Färöer, den Shettlandinseln und sogar Finnland oderGrönland.Viele also kennen den Namen Thules, aber wer den seines wissenschaftlichen Entdeckers Selbst unter Althistorikern ist Pytheas der Massaliote nicht immer gleich ein Begriff. Dabeiwar Thule kaum mehr als ein kleiner Abstecher auf einer für seine Zeit und seinen Kulturkreisgewaltigen und gewagten Reise ins Unbekannte. So einmalig erscheinend, dass mancher vomeigenen Weltbild gar zu überzeugte Grieche oder Römer dem Reisebericht keinen Glaubenschenken wollte.Wegen dieser Zweifel ist die Schrift nur sehr fragmentarisch auf uns gekommen, und manweiß heute extrem wenig über jenen Forschungsreisenden. Und doch sind es gerade die denDamaligen so unglaublichen Details, welche uns heute bestätigen, dass die Fahrt tatsächlichstattgefunden haben muss. So soll im Folgenden der Versuch unternommen werden, sichPytheas, seiner Reise und den besuchten Orten zu nähern.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Nowgorodfahrer. Die deutsche Hanse in Nowgorod | Oliver H. Herde | Taschenbuch | 12 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656571445 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lebensweg und die wissenschaftliche Karriere der Lise Meitner unter besonderer Betrachtung persönlicher Eigeninitiativen und sozialer Bindungen.

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Da: Buchpark, Trebbin, GermaniaBuchpark
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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 0, Technische Universität Berlin (Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir aus den Quellen über die Verw…andtschaftsverhältnisse erfahren, so zumeist im Zusammenhang mit dem bekanntesten Vertreter der Dynastie, Kleisthenes. Als Begründer der Tyrannis in Sikyon wird weitgehend einstimmig Orthagoras, Sohn des Andreas angesehen. Dass jener Vater als Koch aus dem einfachen Volke gestammt haben soll, wird den Vorstellungen des 5. und 4. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung entsprungen sein. So erklärt zum Beispiel Aristoteles über die Volksnähe der Sikyonischen Tyrannen deren lange Herrschaftsdauer - zwar weitgehend berechtigt, doch toposhaft. Es gehörte zu jener späteren Zeit zum allgemeinen Bild der Tyrannen, dass sie tüchtige Aufsteiger aus dem Volke gewesen seien.Orthagoras war ein ehrgeiziger Aristokrat, der sich gegen die Nachbarstadt Pellene engagierte und über das Amt des Polemarchen vor Mitte des 7. Jahrhunderts v.u.Z. den Einstieg in eine Tyrannenherrschaft erlangte. Sein Nachfolger war offenbar Myron (I). Wenn Herodotos' Stammbaum des Kleisthenes stimmt, muss er der Bruder des Orthagoras gewesen sein, da Orthagoras selbst dort nicht als direkter Vorfahr des Kleisthenes genannt wird. Myron errang einen Wagensieg während der 33. Olympiade (648 v.u.Z.), woraufhin er ein Schatzhaus mit zwei Schreinen stiftete.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Genau betrachtet, entspricht der Titel dieser Arbeit nicht ganz der historischen Realität. Wenngleich… die Römer im Zuge ihrer Eroberungen und auswärtigen Beziehungen in Einzelexpeditionen bis in die Ostsee, bis südlich der Sahara und - in Gestalt fahrender Händler - gar bis nach China vordrangen, so war es doch nie in erster Linie der Entdeckungsgeist, der sie dazu veranlasste.Zumeist handelte es sich um militärisch motivierte Erkundungen, seltener auch um solche aufgrund von Handelsabsichten oder einfach um eine Irrfahrt.Die Römer glänzten als Krieger, Staatsmänner und Juristen; die Wissenschaft überließen sie anderen.Bereits Polybios klagte über die geographische Unwissenheit der Römer. Er unternahm für seine Historien - eine römische Geschichte in 40 Büchern - ausgedehnte Reisen nach Spanien, Gallien, in die Alpen, nach Pontos, Syrien und Ägypten. Aber er war ja auch Grieche.Die Motive ungeachtet, leistete manch ein römischer Feldherr Großes für die Geographie. Von jenen und anderen weitgereisten Römern soll hier in Auszügen berichtet werden. 12 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, einseitig bedruckt, Note: -, Technische Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon der mutmaßliche Taufname Fri…edericus Rogerius verweist auf das stolze Erbe der beiden Großväter des am 26. Dezember 1194 im mittelitalienischen Städtchen Jesi in der Mark Ancona geborenen Knaben. Väterlicherseits war dies der römisch-deutsche Kaiser Friedrich I. Barbarossa. Vater der Mutter war Roger II., als erster König von Sizilien der eigentliche Begründer jenes normannischen Großmachtstaates.Allerdings sah sich Friedrichs Vater Heinrich VI. gezwungen, aufgrund politischer Unsicherheiten den Jungen schon im Frühjahr 1195 bei der Herzogin von Spoleto unterzubringen. Um ihm die Nachfolge zu sichern, setzte Heinrich bereits 1196 Friedrichs Wahl zum deutschen König durch. Doch schon ein Jahr später starb Heinrich, und der Anspruch seines Sohnes wurde von den Fürsten im Reich angegriffen, die teils die Nachteile eines Kindkönigs sahen, teils gegenüber dem staufischen Hause eine stärkere Position erlangen wollten oder die Welfen unterstützten. So ließ sich Heinrichs jüngerer Bruder Philipp von Schwaben widerstrebend und quasi als Vertretung für den Neffen im März 1198 zum deutschen König wählen.Im Königreich Sizilien hingegen blieb Friedrichs Stellung unangefochten. Seine Mutter Konstanze evakuierte ihn aus dem unsicher werdenden Spoleto nach Messina und vertrat ihn als Regentin in den Regierungsgeschäften. Bereits ab Dezember 1197 wird er in den Urkunden als Mitregent geführt - anfangs unter dem Titel 'Romanorum et Sicilie rex'. 1198 wurde Friedrich in Palermo zum König von Sizilien gekrönt.Die römische Kirche und die Päpste selbst waren es, welche Ansprüche auf das Herzogtum Spoleto und die Mark Ancona - strategisch bedeutende mittelitalische Ländereien des Königreiches Sizilien - erhoben. Vor allem vermutete man sich im Kirchenstaat durch eine Verbindung zwischen Sizilien und dem Kaiserreich eingeklammert. Auch war die Katholische Kirche nicht zuletzt durch die Schwächung des staufischen Hauses so selbstbewusst wie wohl nie zuvor. 32 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1993 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Technische Universität Berlin (Geschichte & Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Drakes frühe Fahrten Als erstes…nahm er an einer Handelsexpedition zur afrikanischen Guineaküste teil. Weitere Fahrten nach Afrika und mit Sklaven nach Südamerika folgten. Drake zeichnete sich als begabtester Schüler seines Vetters, des Kapitäns John Hawkins aus.Dieser unternahm mit ihm in den 1560ern drei Expeditionen, mit denen er in den Handel mit Sklaven aus Afrika in Mittelamerika einzusteigen versuchte. Die ersten beiden, zu denen sie 1562 und 1564 mit drei Schiffen2 aufbrachen, wurden von Erfolg gekrönt. Mit ihnen begründeten sie den großen Ringhandel zwischen Europa, Afrika und Amerika mit. Über zehn Millionen umgekommene Schwarze gehen zu Lasten britischer Sklavenhändler.Auch die dritte Fahrt 1567 führte die kleine Flotte Hawkins', die jetzt aus fünf Schiffen bestand, zunächst an die afrikanische Küste, wo man Eingeborene einfing, um sie zu verkaufen. Ein Stammeshäuptling machte Hawkins das Angebot, sich mit ihm gegen einen anderen Stamm zu verbünden. Dabei kümmerte den Afrikaner das spätere Schicksal gefangener Feinde nicht - die Engländer sollten sie als Belohnung erhalten. Hawkins nahm an und gemeinsam überfiel man eine angeblich 8-10.000 Einwohner zählende Stadt und verwüstete sie trotz massiven Widerstands. Die Engländer konnten mit 470 Gefangenen abziehen.3[.]2 Namentlich die Salomon, die Swallow und die Jonas. (Davidson, S. 56)3 vgl. Davidson, S. 80 f 12 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Technische Universität Berlin (Wissenschafts- und Technikgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Fortbewegung auf de…m Wasser ist älter als die Menschheit selbst. Schon die Vormenschen werden Bäume und anderes Material mit Treibfähigkeit auf dem Wasser beobachtet haben und vermochten sicher ihre Schlüsse daraus zu ziehen.Vor kurzem stellte der Verhaltensforscher Desmond Morris in der Dokumentarreihe 'Das Tier Mensch' die Theorie auf, unsere frühesten Vorfahren seien von den Wäldern nicht direkt in die Steppe umgesiedelt. Sie hätten eine Weile am Wasser gelebt. Dies belegen nach seiner Ansicht unsere haarlosen Körper, die Reste von Schwimmhäuten, die phänomenalen Schwimm- und Tauchfähigkeiten von Säuglingen und anderes mehr.Selbst, wenn es diesen 'Wasseraffen' nicht gegeben hat, werden unsere Ahnen schon früh Treibgut zur Überquerung von Seen und Flussläufen eingesetzt haben.Auf der anderen Seite ist aber auch die Konkurrenz zwischen Sippen und Individuen älter als unsere Spezies. Das bedeutet Auseinandersetzung und Kampf. Schon ein Schimpanse kann dabei Waffen zum Drohen oder Werfen nutzen.So verwundert es nicht, dass die Menschen schon immer ihre Kriege vom Land auch auf Gewässer hinaus trugen.Was die überlieferten Quellen betrifft, so ist man vor allem auf Darstellungen auf Münzen, Wandbildern, Vasen und Mosaiken angewiesen. Problematisch dabei ist die häufige Laienschaft der Künstler, die sich meist nicht ausschließlich auf Realismus und Echtheit konzentrierten, sondern am verfügbaren Platz und dem Arbeitsmaterial orientieren mussten. Viele Darstellungen richteten sich auch einfach nach den ästhetischen Ansprüchen des Künstlers oder eines Auftraggebers. Oder der Künstler gab nur seine Erinnerung wieder.Oft sind es fehlerhafte Maßstäbe, mit denen der Historiker zu kämpfen hat. Vasenbilder sind verzerrt, Münzbilder winzig. Die korrekte, perspektivische Darstellung wurde erst viel später entwickelt. Hinzu kommen Datierungsprobleme und die mangelhafte Erhaltung vieler Stücke.Modelle wären grundsätzlich brauchbarer, doch sind nur wenige erhalten. Bei diesen handelt es sich in den Regel um einstige Grabbeigaben, die in der abgeschlossenen Gruft konserviert blieben. Andere stammen zumeist aus späterer Zeit.Als Primärquellen dienen die Wracks selbst oder deren Teile. Doch liegt es nicht zuletzt am vorwiegend organischen Baumaterial, dass auch hier nicht viel erhalten ist.Schließlich gibt es noch literarische Berichte von in der Regel ebenfalls fachfremden Verfassern. 12 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in… der Frühzeit der Hanse - genauer in den 1160er Jahren - wurden die ersten Fahrten nach Gotland unternommen. Dort trafen die Kauffahrer erstmals auf Händler aus Nowgorod. Bald darauf folgten die Deutschen den gotländischen Handelsrouten nach Russland.Die Stadt Nowgorod (zu deutsch: Neuburg) war zu jener Zeit Zentrum eines Fürstentums, das jedoch unter der faktischen Herrschaft der adligen Grundbesitzer, den Bojaren, stand. Die Volksversammlung setzte sich aus Bojaren, Kaufleuten und Handwerkern zusammen. Schon innerhalb des Kiewer Reiches hatte Nowgorod eine bedeutende Stellung innegehabt, nach seinem Zerfall erreichte die Stadt eine Vormachtstellung im russischen Raum.Ursprünglich logierten die Hansekaufleute auf dem Olafshof, dem Handelshof der Gotländer in Nowgorod. Dieser existierte bereits seit dem 11. Jahrhundert und bekam seinen Namen von der dortigen Kirche St. Olaf. Im 12. und 13. Jahrhundert schlossen Deutsche und Gotländer vielfach gemeinsam Verträge mit den Nowgorodern ab. 1199 erhielten sie ein erstes gemeinsames Handelsprivileg durch Fürst Jaroslaw Wladimirowitsch. 12 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 1994 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Technische Universität Berlin (Institut für Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Schon in… der Frühzeit der Hanse - genauer in den 1160er Jahren - wurden die ersten Fahrten nach Gotland unternommen. Dort trafen die Kauffahrer erstmals auf Händler aus Nowgorod. Bald darauf folgten die Deutschen den gotländischen Handelsrouten nach Russland.Die Stadt Nowgorod (zu deutsch: Neuburg) war zu jener Zeit Zentrum eines Fürstentums, das jedoch unter der faktischen Herrschaft der adligen Grundbesitzer, den Bojaren, stand. Die Volksversammlung setzte sich aus Bojaren, Kaufleuten und Handwerkern zusammen. Schon innerhalb des Kiewer Reiches hatte Nowgorod eine bedeutende Stellung innegehabt, nach seinem Zerfall erreichte die Stadt eine Vormachtstellung im russischen Raum.Ursprünglich logierten die Hansekaufleute auf dem Olafshof, dem Handelshof der Gotländer in Nowgorod. Dieser existierte bereits seit dem 11. Jahrhundert und bekam seinen Namen von der dortigen Kirche St. Olaf. Im 12. und 13. Jahrhundert schlossen Deutsche und Gotländer vielfach gemeinsam Verträge mit den Nowgorodern ab. 1199 erhielten sie ein erstes gemeinsames Handelsprivileg durch Fürst Jaroslaw Wladimirowitsch. 12 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Biographien, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Lebensweg und die wissenschaftliche Karriere der Lise Meitner unter besonderer Betrachtung persönlicher Eigeninitiativen und sozialer Bindungen.…32 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 0, Technische Universität Berlin (Geschichte und Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn wir aus den Quellen über… die Verwandtschaftsverhältnisse erfahren, so zumeist im Zusammenhang mit dem bekanntesten Vertreter der Dynastie, Kleisthenes. Als Begründer der Tyrannis in Sikyon wird weitgehend einstimmig Orthagoras, Sohn des Andreas angesehen. Dass jener Vater als Koch aus dem einfachen Volke gestammt haben soll, wird den Vorstellungen des 5. und 4. Jahrhunderts vor unserer Zeitrechnung entsprungen sein. So erklärt zum Beispiel Aristoteles über die Volksnähe der Sikyonischen Tyrannen deren lange Herrschaftsdauer - zwar weitgehend berechtigt, doch toposhaft. Es gehörte zu jener späteren Zeit zum allgemeinen Bild der Tyrannen, dass sie tüchtige Aufsteiger aus dem Volke gewesen seien.Orthagoras war ein ehrgeiziger Aristokrat, der sich gegen die Nachbarstadt Pellene engagierte und über das Amt des Polemarchen vor Mitte des 7. Jahrhunderts v.u.Z. den Einstieg in eine Tyrannenherrschaft erlangte.Sein Nachfolger war offenbar Myron (I). Wenn Herodotos' Stammbaum des Kleisthenes stimmt, muss er der Bruder des Orthagoras gewesen sein, da Orthagoras selbst dort nicht als direkter Vorfahr des Kleisthenes genannt wird. Myron errang einen Wagensieg während der 33. Olympiade (648 v.u.Z.), woraufhin er ein Schatzhaus mit zwei Schreinen stiftete. 24 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, einseitig bedruckt, Note: 2, Technische Universität Berlin, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thule… - ein sagenumwobenes Land im hohen Norden, dessen genaue Lage seit über zweiJahrtausenden ein Rätsel ist. Fast jeder hat schon einmal davon gehört, hielt es doch Einzug inGoethes Werke ebenso wie in die mittelalterliche Mythenwelt und sogar die moderneFantasy-Literatur. Die Popularität Thules kommt jener von Atlantis nahe. Und wie bei jenemsuchen heutige Länder und Regionen es für sich zu beanspruchen und sich damit zuschmücken. Nicht nur in Island und verschiedenen Teilen Norwegens glaubte man eswiederzufinden, sondern auch in Färöer, den Shettlandinseln und sogar Finnland oderGrönland.Viele also kennen den Namen Thules, aber wer den seines wissenschaftlichen Entdeckers Selbst unter Althistorikern ist Pytheas der Massaliote nicht immer gleich ein Begriff. Dabeiwar Thule kaum mehr als ein kleiner Abstecher auf einer für seine Zeit und seinen Kulturkreisgewaltigen und gewagten Reise ins Unbekannte. So einmalig erscheinend, dass mancher vomeigenen Weltbild gar zu überzeugte Grieche oder Römer dem Reisebericht keinen Glaubenschenken wollte.Wegen dieser Zweifel ist die Schrift nur sehr fragmentarisch auf uns gekommen, und manweiß heute extrem wenig über jenen Forschungsreisenden. Und doch sind es gerade die denDamaligen so unglaublichen Details, welche uns heute bestätigen, dass die Fahrt tatsächlichstattgefunden haben muss. So soll im Folgenden der Versuch unternommen werden, sichPytheas, seiner Reise und den besuchten Orten zu nähern. 36 pp. Deutsch.