Otavsky karel editor (2 risultati)

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Softcover. Pale green wraps with dark green lettering. French flaps. 382 pp. with 207 figures, 11 in full color. Text in German. A new group of silk textiles from between the 7th and 9th centuries have been causing a sensation among experts over the last few years. Their precise provenance is still unresolved. The fabrics were probably produced in the vast region between Persia and China and were made into clothing, saddle cloths and other objects. These sumptuous textiles draw their decorative imagery from the Sasanian design repertoire. They complement and thereby enrich our knowledge about the art of the Sasanians, with which we are already familiar from metalware, swords, sceptres, vases, glassware and ceramics. In this volume the Abegg-Foundation presents ten of these unique medieval weavings as well as selected stylistically related works of art from its collection. Essays include: Karel Otavsky - Stoffe von der Seidenstrasse: Eine neue Sammlungsgruppe in der Abegg-Stiftung; Regula Schorta - Beobachtungen zu frühmittelalterlichen Webtechniken; Amy Heller - Two Inscribed Fabrics and their Historical Context: Some Observations on Esthetics and Silk Trade in Tibet, 7th to 9th Century; Prudence O. Harper - Sasanian and Early Islamic Silver and Bronze Vessels; Pieter Meyers - Technical Examinations of Sasanian Silver Objects in Riggisberg; Bruno Overlaet - Sasanian Bronze Sculptures in the Werner Abegg Collection; Bruno Overlaet - Regalia of the Ruling Classes in Late Sasanian Times The Riggisberg Strap Mountings, Swords and Archer's Fingercaps; Jens Kröger - Gläser aus spätantiker und islamischer Zeit in der Abegg-Stiftung; Jens Kröger - Die Reliefplatten aus Chal Tarkhan-Eshqabad mit Enten und Weinblättern im sasanidischen Stil in der Abegg-Stiftung; St John Simpson - Gilt-Silver and Clay: A Late Sasanian Skeuomorphic Pitcher from Iran; Sheila S. Blair - An Inscribed Rock Crystal from 10th-Century Iran or Iraq. VG- (Clean, tight interior but with light wear to covers).…
Altre immaginiMittelalterliche Textilien Ägypten, Persien und Mesopotamien, Spanien und Nordafrika
Karel Otavsky Muhammad Abbas Muhammad Salim / Editor: Abegg-Stiftung, Riggisberg /
- Rilegato
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Condizione: sehr guter Zustand. F. sehr guter Zustand, geringe Gebrauchs- und Alterungsspuren: nahezu neuwertig - Schutzumschlag gering defekt Beilage: Brief an die Mitglieder des Stiftungsrates der Abegg-Stiftung, Betreff: Ausstellungssaison 1995 "Mit dem vorliegenden Band eröffnet die Abegg-Stiftung die Reihe ihrer vollständigen Sammlungskataloge. Die 147 im Hauptteil behandelten Stoffe aus Ägypten, Persien und Mesopotamien, Spanien und Nordafrika umfassen rund ein Drittel sämtlicher mittelalterlicher Textilien der Stiftung. Obwohl zahlenmässig nicht sehr gross, enthält diese Gruppe eine Reihe von hervorragenden, aus künstlerischen, webtechnischen oder geschichtlichen Gründen bedeutenden Stücken. Die frühesten aus Ägypten stammenden Stoffe datieren aus der Zeit der Oberherrschaft der abbasidischen Kalifen; die meisten sind jedoch während der zweihundertjährigen Regierung der Fatimiden entstanden (969-1171), unter denen das Land als Zentrum des schiitischen Gegenkalifats eine Sonderstellung in der islamischen Welt einnahm. Die Entwicklung der gewirkten, aus Inschriften und Dekorbändern bestehenden Muster lässt sich anhand der über 60 Katalognummern gut verfolgen. Später, unter den Mamluken, finden sich Stoffe mit mehrheitlich gewebtem Dekor, die eine erstaunliche Vielfalt von Bindungen und Techniken aufweisen, einige davon aus China übernommen. Aus Persien und Mesopotamien stammt eine kleine, aber bedeutende Gruppe von Geweben des 11. bis 13. Jahrhunderts. Die eindrücklichsten gehören zu den vor 70 Jahren aus den Ruinen eines fürstlichen Grabturmes bei Ray zutage geförderten Textilien, einem berühmten Fund, der eine Vorstellung von den Prunkstoffen am Kalifenhof in Baghdad vermittelt. Im maurischen Spanien bestand ein ständiger Bedarf an Prunkstoffen seit der Gründung des unabhängigen Umayadenemirats (765) bis zum Fall des Königreichs Granada (1492). Von diesen technisch und künstlerisch hochstehenden Textilien sind jedoch in den maurischen Gebieten keine erhalten geblieben. Einzig in den christlichen Teilen Europas finden wir Reste davon in Form von Reliquienhüllen und Grabstoffen." Buchreihe: Sammlungs-Kataloge, Band 1 Seitenanzahl: 302 Seiten mit zahlreichen Bildern Format: ca. 23,5 x 31,5 Leinen Deutsch.…