Otto jens holger (28 risultati)

Wenn der Geist die Materie küsst: Annäherungen an die Chemie
Otto Krätz, Gisela Lück, Jens Soentgen, Holger Bengs, Luigi Garlaschelli et Klaus Griesar
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Institutionen im Gesundheitswesen, 19 Quellen im Literaturver…zeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser Sozialstaat hat viele Stärken. Eine der wichtigsten ist die Selbstverwaltung der Sozialversicherungen. Bereits bei der Gründung der Sozialversicherungen in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde die Selbstverwaltung als Organisationsprinzip festgelegt. Damals wie heute stand die Idee dahinter, durch eine dezentrale Verwaltung der Versicherungsträger die Verantwortung und Steuerung in die Hände derjenigen zu legen, die durch das umfangreiche Sicherungssystem geschützt werden sollen. Dies sind zum einen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die gegen die Wechselfälle des Lebens abgesichert werden und zum anderen die Arbeitgeber, die auf der Grundlage sozialen Friedens Planungssicherheit erhalten. Entsprechend wird die Sozialversicherung in der Bundesrepublik Deutschland nicht durch eine allgemeine staatliche oder kommunale Verwaltung ausgeführt, sondern von eigenständigen Verwaltungen mit besonderem Charakter und einer eigenen Rechtspersönlichkeit. Wesentliche Kennzeichen sind die Unabhängigkeit gegenüber staatlichen Behörden und die Einbindung der Beitragszahlerinnen und -zahler in den Verwaltungs- und Entscheidungsprozess. Das Organisationsprinzip der sozialen Selbstverwaltung beruht, wie auch die Mitbestimmung, die Vermögensbeteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Tarifautonomie, auf dem Prinzip der sozialen Partnerschaft. Der demokratische Gedanke der Regierung durch die Regierten bildet die Grundlage für die Einbeziehung von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern in die Verwaltungstätigkeit der Sozialversicherungsträger. Ihre Lebenserfahrungen und Verbindungen zu den verschiedenen Bevölkerungsgruppen sollen in die Entscheidungen über die soziale Sicherheit einfließen. In der vorliegenden Arbeit wird das der Gesetzlichen Krankenversicherung immanente Ordnungsprinzip der Selbstverwaltung dargestellt. Nach einer geschichtlichen Einführung und Begriffsbestimmung wird die organrechtliche Organisation der Selbstverwaltung der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Aufbau, Zusammensetzung und Aufgabe insbesondere in der Innensicht der Versicherungsträger auf regionaler und überregionaler Ebene mit der neuen, zum 01.10.2005 geltenden Rechtslage, dargestellt.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, einseitig bedruckt, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Sozialpolitik, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Fundament für gute B…ildung und damit erfolgreiche Lebensgestaltung wird in der frühen Kindheit gelegt. Es sind die Startchancen in den ersten sechs Jahren, die in hohem Maße über den späteren Lebensweg und die künftige Teilhabe am materiellen Wohlstand entscheiden. Deshalb stellt die frühkindliche Förderung und Erziehung eine vorrangige Aufgabe gesellschafftspolitischen Handelns dar. Einerseits muss der Familie Unterstützung zukommen, damit diese eigenständig ihren Erziehungsauftrag nachkommen kann, andererseits muss das Netz der öffentlichen Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht und qualitätsorientiert sein.Das öffentliche Netz an Kindertagesbetreuung leistet einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und kann helfen, die Zukunftschancen individuell oder sozial beeinträchtigter Kinder zu verbessern.'Öffentliche Ausgaben für Kindertagesbetreuung erweisen sich dann auch als sehr rentabel, da sie ökonomisch ausgedrückt eine hohe Rendite aufweisen und deren volkswirtschaftlicher Nutzen die Kosten übersteigt.In dieser Arbeit wird die Versorgungssituation mit Kindergärten beschrieben. Neben einer Abgrenzung der Kindergartenbetreuung zu weiteren Formen der Kindertagesbetreuung und einer geschichtlichen Einführung werden in weiteren Kapiteln die Versorgungsstrukturen, sowie die Kindergarten-Versorgungssituationen und deren volkswirtschaftliche Nutzen dargestellt. Anhand der Betreuungsinitiative für beschäftigte Frauen und Männer in Königslutter e.V. wird über die praktische Umsetzung der sozialpolitischen und sozialrechtlichen Regularien und Aufträge berichtet.

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Taschenbuch. Condizione: Sehr gut. Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar, gestempelt, mit leichten lagerspuren - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Quellen im Literaturverzeic…hnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen, 19 Quellen im Literaturverzei…chnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem Gesundheitsstrukturgesetz den Risikostrukturausgleich (RSA) ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Doch bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Zur Über-, Unter- und Fehlversorgung hat der SVRKAiG mit seinem Gutachten 2000/2001 ausgeführt, dass sich über unterschiedliche Krankheiten hinweg konvergente Muster von Über-, Unter- und Fehlversorgung erkennen lassen, die offenkundig auf eine begrenzte Zahl von überholten Paradigmen und Versorgungsgewohnheiten zurückzuführen sind. Es besteht ein deutliches Missverhältnis zwischen Überversorgung im kurativen Bereich einerseits und einer Unterversorgung im Bereich der Prävention und Rehabilitation chronisch Kranker andererseits. Basierend auf diesen Erkenntnissen initiierte der Gesetzgeber 2001 eine Reform des Risikostrukturausgleiches mit Wirkung zum 01.01.2002, womit die oben beschriebenen Fehlsteuerungen gemindert und langfristig beseitigt werden. Mit dieser Arbeit wird dargelegt, dass der Risikostrukturausgleich nicht nur ein Finanzierungssystem der Gesetzlichen Krankenversicherung ist. Dieses soll letztendlich nur den Boden bereiten. Vielmehr sollen die Bedürfnisse der Versicherten nach mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Leistungserbringung in den Mittelpunkt rücken. Insbesondere ist hier die Versorgung der chronisch Kranken anzuführen. Der Risikostrukturausgleich wird so zu einem versorgungspolitischen Instrument in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Finanzierung der Krankenversicherung, 13 Quellen im Literaturverzeichnis,…Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Hier wird die Funktion und Wirkung des Risikostrukturausgleiches in seiner Entwicklung bis zur Einführung des DMP's behandelt. , Abstract: Durch das Gesundheitsstrukturgesetz von 1992 (GSG) ist die Steuerungsfunktion des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erheblich intensiviert worden. In der Begründung des Entwurfes des Gesundheitsstrukturgesetzes heißt es: Das Gesundheitssystem in Deutschland steht auf hohem medizinischen Niveau. Gleichwohl gibt es erhebliche Strukturmängel und Fehlsteuerungen. Zunehmende Überkapazitäten und Unwirtschaftlichkeiten in einzelnen Leistungsbereichen, unzureichende Verzahnung der verschiedenen Versorgungsebenen, verzerrte Wettbewerbsbedingungen der Krankenkassen im gegliederten System und eine damit einhergehende Gefährdung des Solidaritätsprinzips, teilweise falsche Anreizstrukturen und mangelnde Effektivität haben eine Situation entstehen lassen, die im weiten Umfang gesetzgeberisches Handeln erfordert. Die mitgliedschaftsrechtliche Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten in der GKV ist nur historisch erklärbar und vor dem Hintergrund teilweise sehr hoher Beitragssatzunterschiede derzeit zwischen 8 % und 16 % - verfassungsrechtlich bedenklich. Die Einführung weitgehend freier und ungehinderter Kassenwahlrechte für alle Versicherungspflichtigen und Versicherungsberechtigten ist von daher unabdingbar. Dazu müssen aber zunächst die Finanzstrukturen der GKV neu geordnet werden. Zudem ist die Ausweitung der Kassenwahlmöglichkeiten eine notwendige, allein aber noch nicht hinreichende Bedingung für einen im Interesse aller Versicherten funktionierenden, das Solidarprinzip wahrenden Wettbewerb in der GKV. Deshalb wird ein einnahmeorientierter bundesweiter Risikostrukturausgleich zwischen allen Krankenkassen und Kassenarten eingeführt, der die Faktoren beitragspflichtige Einnahmen, mitversicherte Familienangehörige sowie alters- und geschlechtsbedingte Belastungsfaktoren der Versicherten umfasst. Dem Risikostrukturausgleich kommt dabei die zentrale Aufgabe einer solidarischen Verteilung der Risikobelastung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Die Erlangung von Beitragssatz- und Wettbewerbsvorteilen durch die Selektion günstiger Versichertenrisiken soll damit ausgeschlossen werden. Zugleich soll sichergestellt werden, dass der Beitragssatz Ausdruck der jeweiligen Wirtschaftlichkeit einer Kasse und nicht Ergebnis einer mehr oder weniger erfolgreichen Auswahl risikogünstiger Versichertengruppen ist.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Pflegeorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Marktwirtschaftliche und rechtliche Rahm…enbedingungen zwingen Pflegeeinrichtungen zu Wirtschaftlichkeit und Qualität. Grundlegend dafür sind Anforderungen, die sich aufgrund finanzpolitischer, gesellschaftlicher, epidemiologischer, demografischer und technischer Entwicklungen ergeben. Allerdings werden heute noch vielfach Ökonomie und gesundheitliche Versorgung als zwei unvereinbare Welten angesehen. Dabei müssen Kosten, Zeit und Qualität kein Teufelskreislauf sein, sondern können komplementäre Ziele bilden. Managern und Führungskräften ist demgemäß aufgetragen, sich mit adäquaten Steuerungsmethoden auseinanderzusetzen und sich ein diesbezügliches methodisches Know-how anzueignen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, welches Managementsystem geeignet ist, eine Pflegeeinrichtung ganzheitlich, zukunftsorientiert und vernetzt unter den wesentlichen Aspekten von Qualität und Wirtschaftlichkeit zu steuern. Die von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelte 'Balanced Scorecard' wird als ein Führungsinstrument für Organisationen propagiert, welches den oben genannten Anforderungen entspricht. Mit dieser Arbeit wird dargelegt, wie mittels der Balanced Scorecard (BSC) Pflegeeinrichtungen strategisch und operativ so gesteuert werden, dass die oben genannten Aspekte und Anforderungen berücksichtigt werden.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung… zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben.

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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Seiten: 52 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich VWL - Gesundheitsökonomie, Note: 1,7, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber…mit dem GSG den RSA ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der GKV. Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ¿Billigkassen¿ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Reformkonsequenzen sich durch mögliche Risikoselektion trotz Risikostrukturausgleich und den damit einhergehenden Wettbewerbsverzerrungen ergeben.

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EUR 10,98
EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Das Fundament für gute Bildung und dam…it erfolgreiche Lebensgestaltung wird in der frühen Kindheit gelegt. Es sind die Startchancen in den ersten sechs Jahren, die in hohem Maße über den späteren Lebensweg und die künftige Teilhabe am materiellen Wohlstand entscheiden. Deshalb stellt die frühkindliche Förderung und Erziehung eine vorrangige Aufgabe gesellschafftspolitischen Handelns dar. Einerseits muss der Familie Unterstützung zukommen, damit diese eigenständig ihren Erziehungsauftrag nachkommen kann, andererseits muss das Netz der öffentlichen Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht und qualitätsorientiert sein. Das öffentliche Netz an Kindertagesbetreuung leistet einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und kann helfen, die Zukunftschancen individuell oder sozial beeinträchtigter Kinder zu verbessern." Öffentliche Ausgaben für Kindertagesbetreuung erweisen sich dann auch als sehr rentabel, da sie ökonomisch ausgedrückt eine hohe Rendite aufweisen und deren volkswirtschaftlicher Nutzen die Kosten übersteigt. In dieser Arbeit wird die Versorgungssituation mit Kindergärten beschrieben. Neben einer Abgrenzung der Kindergartenbetreuung zu weiteren Formen der Kindertagesbetreuung und einer geschichtlichen Einführung werden in weiteren Kapiteln die Versorgungsstrukturen, sowie die Kindergarten-Versorgungssituationen und deren volkswirtschaftliche Nutzen dargestellt. Anhand der Betreuungsinitiative für beschäftigte Frauen und Männer in Königslutter e.V. wird über die praktische Umsetzung der sozialpolitischen und sozialrechtlichen Regularien und Aufträge berichtet.

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Da: Mispah books, Redhill, SURRE, Regno UnitoMispah books
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EUR 29,12 spedizioneSpedito da Regno Unito a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Pflegeorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Marktwirtschaftliche und… rechtliche Rahmenbedingungen zwingen Pflegeeinrichtungen zu Wirtschaftlichkeit und Qualität. Grundlegend dafür sind Anforderungen, die sich aufgrund finanzpolitischer, gesellschaftlicher, epidemiologischer, demografischer und technischer Entwicklungen ergeben. Allerdings werden heute noch vielfach Ökonomie und gesundheitliche Versorgung als zwei unvereinbare Welten angesehen. Dabei müssen Kosten, Zeit und Qualität kein Teufelskreislauf sein, sondern können komplementäre Ziele bilden. Managern und Führungskräften ist demgemäß aufgetragen, sich mit adäquaten Steuerungsmethoden auseinanderzusetzen und sich ein diesbezügliches methodisches Know-how anzueignen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, welches Managementsystem geeignet ist, eine Pflegeeinrichtung ganzheitlich, zukunftsorientiert und vernetzt unter den wesentlichen Aspekten von Qualität und Wirtschaftlichkeit zu steuern. Die von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelte 'Balanced Scorecard' wird als ein Führungsinstrument für Organisationen propagiert, welches den oben genannten Anforderungen entspricht. Mit dieser Arbeit wird dargelegt, wie mittels der Balanced Scorecard (BSC) Pflegeeinrichtungen strategisch und operativ so gesteuert werden, dass die oben genannten Aspekte und Anforderungen berücksichtigt werden. 36 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Finanzierung der Krankenversicherung, 13 Quellen im Litera…turverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Hier wird die Funktion und Wirkung des Risikostrukturausgleiches in seiner Entwicklung bis zur Einführung des DMP's behandelt. , Abstract: Durch das Gesundheitsstrukturgesetz von 1992 (GSG) ist die Steuerungsfunktion des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erheblich intensiviert worden. In der Begründung des Entwurfes des Gesundheitsstrukturgesetzes heißt es: Das Gesundheitssystem in Deutschland steht auf hohem medizinischen Niveau. Gleichwohl gibt es erhebliche Strukturmängel und Fehlsteuerungen. Zunehmende Überkapazitäten und Unwirtschaftlichkeiten in einzelnen Leistungsbereichen, unzureichende Verzahnung der verschiedenen Versorgungsebenen, verzerrte Wettbewerbsbedingungen der Krankenkassen im gegliederten System und eine damit einhergehende Gefährdung des Solidaritätsprinzips, teilweise falsche Anreizstrukturen und mangelnde Effektivität haben eine Situation entstehen lassen, die im weiten Umfang gesetzgeberisches Handeln erfordert. Die mitgliedschaftsrechtliche Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten in der GKV ist nur historisch erklärbar und vor dem Hintergrund teilweise sehr hoher Beitragssatzunterschiede derzeit zwischen 8 % und 16 % - verfassungsrechtlich bedenklich. Die Einführung weitgehend freier und ungehinderter Kassenwahlrechte für alle Versicherungspflichtigen und Versicherungsberechtigten ist von daher unabdingbar. Dazu müssen aber zunächst die Finanzstrukturen der GKV neu geordnet werden. Zudem ist die Ausweitung der Kassenwahlmöglichkeiten eine notwendige, allein aber noch nicht hinreichende Bedingung für einen im Interesse aller Versicherten funktionierenden, das Solidarprinzip wahrenden Wettbewerb in der GKV. Deshalb wird ein einnahmeorientierter bundesweiter Risikostrukturausgleich zwischen allen Krankenkassen und Kassenarten eingeführt, der die Faktoren beitragspflichtige Einnahmen, mitversicherte Familienangehörige sowie alters- und geschlechtsbedingte Belastungsfaktoren der Versicherten umfasst. Dem Risikostrukturausgleich kommt dabei die zentrale Aufgabe einer solidarischen Verteilung der Risikobelastung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Die Erlangung von Beitragssatz- und Wettbewerbsvorteilen durch die Selektion günstiger Versichertenrisiken soll damit ausgeschlossen werden. Zugleich soll sichergestellt werden, dass der Beitragssatz Ausdruck der jeweiligen Wirtschaftlichkeit einer Kasse und nicht Ergebnis einer mehr oder weniger erfolgreichen Auswahl risikogünstiger Versichertengruppen ist. 32 pp. Deutsch.

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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EUR 23,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, einseitig bedruckt, Note: 1, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen, 19 Quellen im… Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirkung zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem Gesundheitsstrukturgesetz den Risikostrukturausgleich (RSA) ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen. Doch bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die Billigkassen gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren. Zur Über-, Unter- und Fehlversorgung hat der SVRKAiG mit seinem Gutachten 2000/2001 ausgeführt, dass sich über unterschiedliche Krankheiten hinweg konvergente Muster von Über-, Unter- und Fehlversorgung erkennen lassen, die offenkundig auf eine begrenzte Zahl von überholten Paradigmen und Versorgungsgewohnheiten zurückzuführen sind. Es besteht ein deutliches Missverhältnis zwischen Überversorgung im kurativen Bereich einerseits und einer Unterversorgung im Bereich der Prävention und Rehabilitation chronisch Kranker andererseits. Basierend auf diesen Erkenntnissen initiierte der Gesetzgeber 2001 eine Reform des Risikostrukturausgleiches mit Wirkung zum 01.01.2002, womit die oben beschriebenen Fehlsteuerungen gemindert und langfristig beseitigt werden. Mit dieser Arbeit wird dargelegt, dass der Risikostrukturausgleich nicht nur ein Finanzierungssystem der Gesetzlichen Krankenversicherung ist. Dieses soll letztendlich nur den Boden bereiten. Vielmehr sollen die Bedürfnisse der Versicherten nach mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Leistungserbringung in den Mittelpunkt rücken. Insbesondere ist hier die Versorgung der chronisch Kranken anzuführen. Der Risikostrukturausgleich wird so zu einem versorgungspolitischen Instrument in der Gesetzlichen Krankenversicherung. 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Sozialpolitik, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Das Fundament für gute Bi…ldung und damit erfolgreiche Lebensgestaltung wird in der frühen Kindheit gelegt. Es sind die Startchancen in den ersten sechs Jahren, die in hohem Maße über den späteren Lebensweg und die künftige Teilhabe am materiellen Wohlstand entscheiden. Deshalb stellt die frühkindliche Förderung und Erziehung eine vorrangige Aufgabe gesellschafftspolitischen Handelns dar. Einerseits muss der Familie Unterstützung zukommen, damit diese eigenständig ihren Erziehungsauftrag nachkommen kann, andererseits muss das Netz der öffentlichen Kindertagesbetreuung bedarfsgerecht und qualitätsorientiert sein.Das öffentliche Netz an Kindertagesbetreuung leistet einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und kann helfen, die Zukunftschancen individuell oder sozial beeinträchtigter Kinder zu verbessern.'Öffentliche Ausgaben für Kindertagesbetreuung erweisen sich dann auch als sehr rentabel, da sie ökonomisch ausgedrückt eine hohe Rendite aufweisen und deren volkswirtschaftlicher Nutzen die Kosten übersteigt.In dieser Arbeit wird die Versorgungssituation mit Kindergärten beschrieben. Neben einer Abgrenzung der Kindergartenbetreuung zu weiteren Formen der Kindertagesbetreuung und einer geschichtlichen Einführung werden in weiteren Kapiteln die Versorgungsstrukturen, sowie die Kindergarten-Versorgungssituationen und deren volkswirtschaftliche Nutzen dargestellt. Anhand der Betreuungsinitiative für beschäftigte Frauen und Männer in Königslutter e.V. wird über die praktische Umsetzung der sozialpolitischen und sozialrechtlichen Regularien und Aufträge berichtet.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 44 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Institutionen im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Unser…Sozialstaat hat viele Stärken. Eine der wichtigsten ist die Selbstverwaltung der Sozialversicherungen. Bereits bei der Gründung der Sozialversicherungen in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts wurde die Selbstverwaltung als Organisationsprinzip festgelegt. Damals wie heute stand die Idee dahinter, durch eine dezentrale Verwaltung der Versicherungsträger die Verantwortung und Steuerung in die Hände derjenigen zu legen, die durch das umfangreiche Sicherungssystem geschützt werden sollen. Dies sind zum einen die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die gegen die Wechselfälle des Lebens abgesichert werden und zum anderen die Arbeitgeber, die auf der Grundlage sozialen Friedens Planungssicherheit erhalten. Entsprechend wird die Sozialversicherung in der Bundesrepublik Deutschland nicht durch eine allgemeine staatliche oder kommunale Verwaltung ausgeführt, sondern von eigenständigen Verwaltungen mit besonderem Charakter und einer eigenen Rechtspersönlichkeit. Wesentliche Kennzeichen sind die Unabhängigkeit gegenüber staatlichen Behörden und die Einbindung der Beitragszahlerinnen und -zahler in den Verwaltungs- und Entscheidungsprozess. Das Organisationsprinzip der sozialen Selbstverwaltung beruht, wie auch die Mitbestimmung, die Vermögensbeteiligung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Tarifautonomie, auf dem Prinzip der sozialen Partnerschaft. Der demokratische Gedanke der 'Regierung durch die Regierten' bildet die Grundlage für die Einbeziehung von Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern in die Verwaltungstätigkeit der Sozialversicherungsträger. Ihre Lebenserfahrungen und Verbindungen zu den verschiedenen Bevölkerungsgruppen sollen in die Entscheidungen über die soziale Sicherheit einfließen. In der vorliegenden Arbeit wird das der Gesetzlichen Krankenversicherung immanente Ordnungsprinzip der Selbstverwaltung dargestellt. Nach einer geschichtlichen Einführung und Begriffsbestimmung wird die organrechtliche Organisation der Selbstverwaltung der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) in Aufbau, Zusammensetzung und Aufgabe insbesondere in der Innensicht der Versicherungsträger auf regionaler und überregionaler Ebene mit der neuen, zum 01.10.2005 geltenden Rechtslage, dargestellt.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 40 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,0, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Pflegeorganisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Marktwirtschaftliche und rec…htliche Rahmenbedingungen zwingen Pflegeeinrichtungen zu Wirtschaftlichkeit und Qualität. Grundlegend dafür sind Anforderungen, die sich aufgrund finanzpolitischer, gesellschaftlicher, epidemiologischer, demografischer und technischer Entwicklungen ergeben. Allerdings werden heute noch vielfach Ökonomie und gesundheitliche Versorgung als zwei unvereinbare Welten angesehen. Dabei müssen Kosten, Zeit und Qualität kein Teufelskreislauf sein, sondern können komplementäre Ziele bilden. Managern und Führungskräften ist demgemäß aufgetragen, sich mit adäquaten Steuerungsmethoden auseinanderzusetzen und sich ein diesbezügliches methodisches Know-how anzueignen. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, welches Managementsystem geeignet ist, eine Pflegeeinrichtung ganzheitlich, zukunftsorientiert und vernetzt unter den wesentlichen Aspekten von Qualität und Wirtschaftlichkeit zu steuern. Die von Robert S. Kaplan und David P. Norton entwickelte 'Balanced Scorecard' wird als ein Führungsinstrument für Organisationen propagiert, welches den oben genannten Anforderungen entspricht. Mit dieser Arbeit wird dargelegt, wie mittels der Balanced Scorecard (BSC) Pflegeeinrichtungen strategisch und operativ so gesteuert werden, dass die oben genannten Aspekte und Anforderungen berücksichtigt werden.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 36 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Braunschweig, Veranstaltung: Versorgungsmanagement im Gesundheitswesen, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Wirku…ng zum 01. Januar 1994 führte der Gesetzgeber mit dem Gesundheitsstrukturgesetz den Risikostrukturausgleich (RSA) ein. Dieser bildet zusammen mit dem Recht der freien Krankenkassenwahl das Kernstück der Organisationsreform der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).Der Gesetzgeber verfolgt dabei die Intension, einerseits mehr Solidarität und Beitragsgerechtigkeit zu schaffen, indem historisch gewachsene regionale, berufsspezifische und betriebliche Grenzen und Strukturen bisheriger solidarischer Umverteilungsprozesse aufgelöst wurden. Andererseits sollte der RSA mit seinem Ordnungsrahmen den Wettbewerb der Krankenkassen auf Felder kreativer Gestaltung des Leistungsgeschehen lenken und Risikoselektion unattraktiv machen.Doch bereits kurz nach Einsetzen des Wettbewerbs unter den Krankenkassen waren spürbare Wechselströme hin zu beitragssatzgünstigen Krankenkassen zu beobachten. Vorwürfe kamen von Vertretern hochpreisiger Kassen auf, dass diese Beitragssatzdivergenzen nicht auf Grund ineffizienter Ressourcenverwendung bei der Leistungserstellung bestehen, sondern das trotz RSA die ¿Billigkassen¿ gezielt gute Risiken attrahieren, um so wiederum daraus Beitragssatzvorteile zu generieren.Zur Über-, Unter- und Fehlversorgung hat der SVRKAiG mit seinem Gutachten 2000/2001 ausgeführt, dass sich über unterschiedliche Krankheiten hinweg konvergente Muster von Über-, Unter- und Fehlversorgung erkennen lassen, die offenkundig auf eine begrenzte Zahl von überholten Paradigmen und Versorgungsgewohnheiten zurückzuführen sind. Es besteht ein deutliches Missverhältnis zwischen Überversorgung im kurativen Bereich einerseits und einer Unterversorgung im Bereich der Prävention und Rehabilitation chronisch Kranker andererseits.Basierend auf diesen Erkenntnissen initiierte der Gesetzgeber 2001 eine Reform des Risikostrukturausgleiches mit Wirkung zum 01.01.2002, womit die oben beschriebenen Fehlsteuerungen gemindert und langfristig beseitigt werden.Mit dieser Arbeit wird dargelegt, dass der Risikostrukturausgleich nicht nur ein Finanzierungssystem der Gesetzlichen Krankenversicherung ist. Dieses soll letztendlich nur den Boden bereiten. Vielmehr sollen die Bedürfnisse der Versicherten nach mehr Wirtschaftlichkeit und Qualität in der Leistungserbringung in den Mittelpunkt rücken. Insbesondere ist hier die Versorgung der chronisch Kranken anzuführen. Der Risikostrukturausgleich wird so zu einem versorgungspolitischen Instrument in der Gesetzlichen Krankenversicherung.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 28 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,3, Fachhochschule Braunschweig / Wolfenbüttel; Standort Wolfenbüttel, Veranstaltung: Finanzierung der Krankenversicherung, Sprache: Deutsch, Abstra…ct: Durch das Gesundheitsstrukturgesetz von 1992 (GSG) ist die Steuerungsfunktion des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erheblich intensiviert worden. In der Begründung des Entwurfes des Gesundheitsstrukturgesetzes heißt es:¿Das Gesundheitssystem in Deutschland steht auf hohem medizinischen Niveau. Gleichwohl gibt es erhebliche Strukturmängel und Fehlsteuerungen. Zunehmende Überkapazitäten und Unwirtschaftlichkeiten in einzelnen Leistungsbereichen, unzureichende Verzahnung der verschiedenen Versorgungsebenen, verzerrte Wettbewerbsbedingungen der Krankenkassen im gegliederten System und eine damit einhergehende Gefährdung des Solidaritätsprinzips, teilweise falsche Anreizstrukturen und mangelnde Effektivität haben eine Situation entstehen lassen, die im weiten Umfang gesetzgeberisches Handeln erfordert. ¿ ¿Die mitgliedschaftsrechtliche Unterscheidung zwischen Arbeitern und Angestellten in der GKV ist nur historisch erklärbar und vor dem Hintergrund teilweise sehr hoher Beitragssatzunterschiede ¿ derzeit zwischen 8 % und 16 % - verfassungsrechtlich bedenklich. Die Einführung weitgehend freier und ungehinderter Kassenwahlrechte für alle Versicherungspflichtigen und Versicherungsberechtigten ist von daher unabdingbar. Dazu müssen aber zunächst die Finanzstrukturen der GKV neu geordnet werden. Zudem ist die Ausweitung der Kassenwahlmöglichkeiten eine notwendige, allein aber noch nicht hinreichende Bedingung für einen im Interesse aller Versicherten funktionierenden, das Solidarprinzip wahrenden Wettbewerb in der GKV. Deshalb wird ein einnahmeorientierter bundesweiter Risikostrukturausgleich zwischen allen Krankenkassen und Kassenarten eingeführt, der die Faktoren beitragspflichtige Einnahmen, mitversicherte Familienangehörige sowie alters- und geschlechtsbedingte Belastungsfaktoren der Versicherten umfasst. ¿ ¿Dem Risikostrukturausgleich kommt dabei die zentrale Aufgabe einer solidarischen Verteilung der Risikobelastung innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu. Die Erlangung von Beitragssatz- und Wettbewerbsvorteilen durch die Selektion günstiger Versichertenrisiken soll damit ausgeschlossen werden. Zugleich soll sichergestellt werden, dass der Beitragssatz Ausdruck der jeweiligen Wirtschaftlichkeit einer Kasse und nicht Ergebnis einer mehr oder weniger erfolgreichen Auswahl risikogünstiger Versichertengruppen ist. ¿GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Wie sieht die Struktur und Situation der Kindergartenversorgung in Deutschland aus? | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638680097 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: p…reigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Selbstverwaltung als Ordnungsprinzip der gesetzlichen Krankenversicherung | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 40 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638812016 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu…Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Die Balanced Scorecard. Ein Managementinstrument in Pflegeeinrichtungen | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 36 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638812030 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print…on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Der Risikostrukturausgleich - Ein versorgungspolitisches Instrument der Gesetzlichen Krankenversicherung | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638812023 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[…dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Funktion und Wirkung des Risikostrukturausgleiches in der gesetzlichen Krankenversicherung | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638706773 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbi…eter: preigu Print on Demand.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Von der sozioökonomischen zur morbiditätsorientierten Klassifikation im Risikostrukturausgleich | Jens-Holger Otto | Taschenbuch | 52 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638708685 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com |… Anbieter: preigu Print on Demand.