Editore: 36
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 22,00
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Aggiungi al carrelloZschr. Hals-, Nasen-, Ohrenhk., 8. - Berlin 1926, 8°, 1 p. Seltener Sonderabdruck! Carl Adolf Passow, auch Karl Adolf Passow (12. August 1859 in Magdeburg - 7. Januar 1926 in Utrecht) deutscher Mediziner, Otologe (Hals-Nasen-Ohrenarzt), Leiter der Ohrenklinik der Charité und Hochschullehrer. Nachruf von Alfred Güttich (1883-1948).
Data di pubblicazione: 1905
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EUR 33,00
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Aggiungi al carrelloVerh. dtsch. otolog. Ges., 1905. - 14. Versammlung in Homburg v.d.H. - Jena, Gustav Fischer, 1905, 8°, XIX, (1), 211 pp., mit 2 Tafeln und 5 Abbildungen im Text, Halbleinenband d.Zt.; St.a.Tit. Erstdruck! Ferner A. Hartmann: Die Schwerhörigen in der Schule (pp.21-39). Carl Adolf Passow (1859-1926) "Nach Gymnasialbesuch und Abitur in Bremen (1879) trat P. in die Kaiser-Wilhelms-(Militär) Akademie in Berlin ein (Promotion 1883, Staatsexamen 1885) und durchlief die übliche Laufbahn eines Militärarztes. 1892 an die Charité abkommandiert, hatte er Gelegenheit, sich an der Klinik für Kehlkopfkrankheiten unter Bernhard Fraenkel (1836-1911) und an der Ohrenklinik unter Ferdinand Trautmann (1832-1902) fortzubilden und zu habilitieren (Eine neue Transplantations-Methode f. d. Radikaloperation b. chron. Eiterungen d. Mittelohres, 1895). 1896 erhielt er einen Ruf auf den Lehrstuhl für Ohrenkrankheiten in Heidelberg, wo er mit der Neuerrichtung von Ohrenklinik und Taubstummenanstalt erstmals sein Organisationstalent unter Beweis stellte. 1902 kehrte er als Nachfolger von Trautmann zunächst an die Charité zurück, wurde 1907 auch Direktor der Univ.-Ohrenklinik und der erste Ordinarius für Ohrenheilkunde in Deutschland. 1912 schuf er eine Muster-Ohrenklinik mit einem physiologischen Laboratorium und einer phonetischen Abteilung. Sie wurde 1922 - nach der von P. vorangetriebenen Vereinigung von Laryngologie und Otologie und deren Anerkennung als Lehrfach - die erste Hals-Nasen-Ohren-Universitätsklinik in Deutschland. Neben chirurgischen Spezialfragen widmete sich P. auch der Taubstummenfürsorge. Sein Hauptverdienst muß freilich in der Etablierung und Konsolidierung des neuen HNO-Faches gesehen werden. In der 1921 gegründeten Gesellschaft der HNO-Ärzte übernahm P. den Vorsitz. Zusammen mit dem Physiologen Karl-Ludolf Schaefer (1866-1931) begründete er 1908 die "Beiträge zur Anatomie, Physiologie, Pathologie und Therapie des Ohres, der Nase und des Halses" (seit 1926 "Passow-Schaefer-Beiträge")." Peter Voswinckel, NDB 20 (2001), pp. 92-93.
Data di pubblicazione: 1919
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EUR 38,50
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Aggiungi al carrelloBeitr. Anat. Ohr, Berlin, 11. - Hrsg. v. A.Passow u. K.L. Schaefer. - Berlin, Verlag von S. Karger, 1919, 8°, (4), 288., mit zahlreichen Abbildungen im Text und 3 Tafeln, Halbleinenband der Zeit. Der ganze Band ist den Kriegsschädigungen des Gehörs und der Stimme gewidmet.
Data di pubblicazione: 1919
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 77,00
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Aggiungi al carrello(Steinort, Masuren) 15.VIII.1919. Gelocht und genickt. Carl Adolf Passow (1859-1926), Otologe. - An seinen Patienten Wilhelm Hülsmann in Bielefeld. "Ende nächster Woche bin ich wieder in Berlin. Sprechstunde 4 1/2 - 6 Uhr . im Westsanatorium Joachimsthalerstr. 20." Beiliegend eine an Passow gerichtete Mitteilung der Nervenklinik Sanatorium Parkhof, Rinteln, in der Passows Tochter "Frau Baronin von Puttkamer" behandelt worden war (1920, 1 Seite quer-gr.-8°). Ferner beiliegend eine an Passow gerichtete Postkarte aus seiner Heidelberger Zeit (1899).
Data di pubblicazione: 1908
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 330,00
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Aggiungi al carrelloBerlin, S. Karger, 1908-1922, Gr.8°, in 14 Halbleinenbänden der Zeit.
Data di pubblicazione: 1908
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, Germania
EUR 760,00
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Aggiungi al carrelloBerlin, S. Karger, 1908-1933, Gr.8°, in 26 Halb- und Leinenbänden der Zeit. Ab Band 25 umbenannt in "Passow-Schaeffer Beiträge zur Anatomie, Physiologie, Pathologie und Therapie des Ohres, der Nase und des Halses". Wichtiges Dokument der Berliner Otologie! "Im engsten Zusammenhange mit Adolf Passows (1859-1926) Willen zu wissenschaftlicher Forschung innerhalb seiner Klinik steht auch die Begründung der Zeitschrift, der "Beiträge zur Anatomie, Physiologie, Pathologie und Therapie des Ohres, der Nase und des Halses". Sie entstand bald nach der Einrichtung des Physiologischen Laboratoriums (1907) aus dem Wunsche der Herausgeber, ein von fremden Einflüssen freies Organ zur Veröffentlichung der zu erwartenden Arbeiten aus der Passowschen Klinik zu besitzen, und einer - einem freundlichen Zufall zufolge - fast gleichzeitig seitens unseres Herrn Verlegers an Passow gerichteten Anregung eine eigene Berliner Zeitschrift für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zu begründen. In dieser langen Zeit ist Passow nie müde geworden, für den Fortbestand der Zeitschrift und ihr Gedeihen zu sorgen: sie lag ihm ganz besonders am Herzen. Neben vielen anderen Wertvollen ist denn auch eine stattliche Reihe von wissenschaftlichen Aufsätzen aus der Passowschen Klinik darin erschienen." Nachruf "Adolf Passow", v. K.L.Schaefer, Beitr. Anat. Ohr., 24, p.3ff. Nach dem Tode Trautmanns (1901), übernahm sein Charité-Nachfolger Carl Adolf Passow die ehrenvolle Aufgabe der kaiserlichen Ohrbehandlung, ein äußerst wichtiger Vertrauensposten seiner Zeit. Durch den zwangsläufig engen Kontakt hatte Passow zeitweilig das "Ohr" des noch regierenden Kaisers. Als Kaiser Wilhelm II nach verlorenem Ersten Weltkrieg 1918 ins holländische Exil ging, wurde mit seinem Ohrenleiden sogar Komödie gespielt. Vor dem Hintergrund einer drohenden Auslieferung Wilhelms an die Entente-Mächte, ersann seine Umgebung mit Kenntnis des holländischen Königshauses den Plan, ihn auf Grund der Ohrerkrankung in ein holländisches Sanatorium bringen zu lassen, von wo er aus bei einem möglichen Zugriff besser fliehen könne. Wilhelm legte sich wochenlang mit einem überdimensionalen Kopfverband ins Bett, eine "schwere" Ohrenerkrankung konnte nun durch einen holländischen Otologen bescheinigt werden. Aber auch in der Exilzeit war das noch vorhandene Ohrenleiden nicht nur eine zeitweilige Pantomime. Passow selbst besuchte Wilhelm II auch nach 1918 regelmäßig, was in der Republik, deren Beamter Passow ja nun war, nicht gern gesehen wurde. Fatalerweise starb Passow 1926, als er gerade auf Konsultationsreise in Holland war an den Folgen eines Ileus. "Karl-Ludolf Schaefer (1867-1931) widmete "sich hauptsächlich physiologisch-akustischen Studien und steht insofern in engster Beziehung zur Otiatrie, als 1906 an der Charitéohrenklinik von Passow zum ersten Male zum Zwecke akustischer Forschungen eine besondere physiologische Abteilung begründet und Schäfers spezieller Leitung unterstellt wurde." Politzer II, p.252.