Passow schaefer (3 risultati)
Altre immagini- Brossura
- Print on Demand
Da: Forgotten Books, London, Regno UnitoForgotten Books
Contatta il venditoreVenditore con 4 stelleCondizione: Nuovo
EUR 22,33
Spedizione gratuitaSpedito da Regno Unito a U.S.A.Quantità: Più di 20 disponibili
Paperback. Condizione: New. Print on Demand. This book explores the history of labyrinthitis, an infection of the inner ear, specifically analyzing the changes seen in the temporal bone. The author posits that the development of the labyrinth is closely tied to middle-ear infections, offering compelling evidence through the stud…y of pathological changes in the temporal bone. By examining 15 different cases of labyrinthitis, the author establishes the basis of this connection and its clinical significance. The author goes on to present complex labyrinthitis cases involving the facial, cochlear, and vestibular nerves to emphasize the importance of studying advanced temporal bone pathology. This book is unique in its in-depth analysis of labyrinthitis via temporal bone pathology and will be of particular interest to pathologists, otolaryngologists, and audiologists. This book is a reproduction of an important historical work, digitally reconstructed using state-of-the-art technology to preserve the original format. In rare cases, an imperfection in the original, such as a blemish or missing page, may be replicated in the book. print-on-demand item.
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, GermaniaAntiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 330,00
EUR 36,45 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBerlin, S. Karger, 1908-1922, Gr.8°, in 14 Halbleinenbänden der Zeit.
Da: Antiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com, Marburg, GermaniaAntiq. F.-D. Söhn - Medicusbooks.Com
Contatta il venditoreVenditore con 5 stelleCondizione: Usato
EUR 760,00
EUR 36,45 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBerlin, S. Karger, 1908-1933, Gr.8°, in 26 Halb- und Leinenbänden der Zeit. Ab Band 25 umbenannt in "Passow-Schaeffer Beiträge zur Anatomie, Physiologie, Pathologie und Therapie des Ohres, der Nase und des Halses". Wichtiges Dokument der Berliner Otologie! "Im engsten Zusammenhange mit Adolf Passows (1859-1926) Willen zu wissens…chaftlicher Forschung innerhalb seiner Klinik steht auch die Begründung der Zeitschrift, der "Beiträge zur Anatomie, Physiologie, Pathologie und Therapie des Ohres, der Nase und des Halses". Sie entstand bald nach der Einrichtung des Physiologischen Laboratoriums (1907) aus dem Wunsche der Herausgeber, ein von fremden Einflüssen freies Organ zur Veröffentlichung der zu erwartenden Arbeiten aus der Passowschen Klinik zu besitzen, und einer - einem freundlichen Zufall zufolge - fast gleichzeitig seitens unseres Herrn Verlegers an Passow gerichteten Anregung eine eigene Berliner Zeitschrift für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde zu begründen. In dieser langen Zeit ist Passow nie müde geworden, für den Fortbestand der Zeitschrift und ihr Gedeihen zu sorgen: sie lag ihm ganz besonders am Herzen. Neben vielen anderen Wertvollen ist denn auch eine stattliche Reihe von wissenschaftlichen Aufsätzen aus der Passowschen Klinik darin erschienen." Nachruf "Adolf Passow", v. K.L.Schaefer, Beitr. Anat. Ohr., 24, p.3ff. Nach dem Tode Trautmanns (1901), übernahm sein Charité-Nachfolger Carl Adolf Passow die ehrenvolle Aufgabe der kaiserlichen Ohrbehandlung, ein äußerst wichtiger Vertrauensposten seiner Zeit. Durch den zwangsläufig engen Kontakt hatte Passow zeitweilig das "Ohr" des noch regierenden Kaisers. Als Kaiser Wilhelm II nach verlorenem Ersten Weltkrieg 1918 ins holländische Exil ging, wurde mit seinem Ohrenleiden sogar Komödie gespielt. Vor dem Hintergrund einer drohenden Auslieferung Wilhelms an die Entente-Mächte, ersann seine Umgebung mit Kenntnis des holländischen Königshauses den Plan, ihn auf Grund der Ohrerkrankung in ein holländisches Sanatorium bringen zu lassen, von wo er aus bei einem möglichen Zugriff besser fliehen könne. Wilhelm legte sich wochenlang mit einem überdimensionalen Kopfverband ins Bett, eine "schwere" Ohrenerkrankung konnte nun durch einen holländischen Otologen bescheinigt werden. Aber auch in der Exilzeit war das noch vorhandene Ohrenleiden nicht nur eine zeitweilige Pantomime. Passow selbst besuchte Wilhelm II auch nach 1918 regelmäßig, was in der Republik, deren Beamter Passow ja nun war, nicht gern gesehen wurde. Fatalerweise starb Passow 1926, als er gerade auf Konsultationsreise in Holland war an den Folgen eines Ileus. "Karl-Ludolf Schaefer (1867-1931) widmete "sich hauptsächlich physiologisch-akustischen Studien und steht insofern in engster Beziehung zur Otiatrie, als 1906 an der Charitéohrenklinik von Passow zum ersten Male zum Zwecke akustischer Forschungen eine besondere physiologische Abteilung begründet und Schäfers spezieller Leitung unterstellt wurde." Politzer II, p.252.