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Lingua: Tedesco
Editore: Dumont Buchverlag Gmbh Auflage: 1 (Oktober 2006), 2006
ISBN 10: 383217995X ISBN 13: 9783832179953
Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, Germania
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Aggiungi al carrelloSoftcover. Condizione: gut. Auflage: 1 (Oktober 2006). Die Wende vom Wort zum Bild Der Iconic Turn, die Wende vom Wort zum Bild, hat unsere Art, Wissen zu generieren, zu strukturieren und zu kommunizieren, gründlich verändert. Die Omnipräsenz digitaler Bilder auf Fernseh-, Computer- und Mobiltelefon-Bildschirmen lässt nur noch das als relevant erscheinen, was sich in Bildern zeigt. Umgekehrt erscheinen Bilderwelten real, die nichts als technische Konstrukte sind. »Iconic Worlds« ist eine Momentaufnahme der neuen Bilderwelten und Wissensräume. Sie spannt den Bogen von der medialen Herrschaftsinszenierung der Antike bis zu den Ikonen des Schreckens von Abu Ghraib. Die Folgen digitaler Technik für den kreativen Prozess des Künstlers werden ebenso thematisiert wie die Erlebniswelten der Visual Music oder die visuellen Möglichkeiten, mit denen Marken ein Lebensgefühl transportieren. Mit Beiträgen von Christoph Asendorf, Michael von Brück, Michael Conrad, Georges Didi-Huberman, Luca Giuliani, John Goto, Hans Herrmann, Arata Isozaki, Eric R. Kandel, Rem Koolhaas, William J. T. Mitchell, Bruce Sterling, Martin Warnke, Horst Wenzel, Paul Zanker. Über den Autor Christa Maar ist Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend und Vorstand der Hubert Burda Stiftung. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete zunächst als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen. 1988 - 1992 Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN. Zahlreiche Veröffentlichungen. Prof. Dr. Hubert Burda ist Verleger und Vorstandsvorsitzender der Hubert Burda Media. Der promovierte Kunsthistoriker initiierte zusammen mit Christa Maar die Vorlesungsreihe ICONIC TURN an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Als Leiter eines modernen Medienunternehmens und als Vorsitzender des Hochschulrates der LMU setzt sich Hubert Burda für die verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft ein. 2007 wurde Hubert Burda mit der "Jakob Fugger-Medaille" für hervorragende Verdienste um das Zeitschriftenwesen in Deutschland ausgezeichnet. Christa Maar ist Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend und Vorstand der Hubert Burda Stiftung sowie der Felix Burda Stiftung. Die promovierte Kunsthistorikerin arbeitete zunächst als Drehbuchautorin und Regisseurin von Fernsehfilmen. Von 1988 bis 1992 war sie Chefredakteurin der Kunstzeitschrift PAN. In ihrer Eigenschaft als Vorstand der Felix Burda Stiftung und Präsidentin des Vereins Netzwerk gegen Darmkrebs e.V. kämpft sie seit Beginn des Jahrtausends um Aufmerksamkeit für das Thema Darmkrebsvorsorge und -früherkennung. So vergibt die Stiftung unter anderem den Felix Burda Award für herausragende Verdienste für die Darmkrebsprävention. Als Präsidentin der Burda-Akademie zum Dritten Jahrtausend setzt sich Christa Maar unter anderem für den interdisziplinären und internationalen Austausch in der Wissenschaft ein. Zwischen 2002 und 2006 initiierte sie gemeinsam mit Hubert Burda die Vorlesungsreihe Iconic Turn - Das neue Bild der Welt an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Die Vorträge erschienen bei DuMont in zwei Bänden, Iconic Turn - Die neue Macht der Bilder (2004) und Iconic Worlds - Neue Bilderwelten und Wissensräume (2006). Für ihr Lebenswerk wurde Christa Maar 2005 mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Weitere Publikationen Die Technik auf dem Weg zur Seele. Forschungen an der Schnittstelle Gehirn/Computer. Herausgeberin mit Ernst Pöppel und Thomas Christaller. Reinbek bei Hamburg, 1996 Virtual Cities. Die Neuerfindung der Stadt im Zeitalter der globalen Vernetzung. Herausgeberin mit Florian Rötzer. Basel, 1997 Internet & Politik. Von der Zuschauer- zur Beteiligungsdemokratie. Herausgeberin mit Claus Leggewie. Köln, 1998 Weltwissen Wissenswelt. Das globale Netz von Text und Bild. Herausgeberin mit Hans Ulrich Obrist und Ernst Pöppel. Köln, 2000 Gesundheit aus dem Darm. Herausgeberin. München, 2003 Hilfe bei Darmkrebs. Herausgeberin. Stuttgart, 2004 Prof. Dr. Hubert Burda ist Verleger und Vorsitzender des Vorstandes von Burda Media. Burda Media verlegt 258 Zeitschriften im In- und Ausland (u.a. FOCUS, BUNTE). Das Unternehmen betreibt zahlreiche Internet- und Radiobeteiligungen. TV-Produktionen und das Direktmarketing ergänzen das Geschäftsportfolio zu einem Gesamtumsatz von 1,53 Mrd. Euro (2005). Mit seinen Titeln ist das Unternehmen Reichweitenmarktführer in Deutschland und führend in verschiedenen osteuropäischen Ländern, Russland und der Türkei. Hubert Burda wurde am 9. Februar 1940 als Sohn von Franz und Aenne Burda geboren. Er studierte Kunstgeschichte und Soziologie an der Ludwig- Maximilians-Universität in München. Hubert Burda ist Präsident des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und Mitbegründer des European Publishers Council (EPC). Er vergibt den Her-mann-Lenz-Preis für deutschsprachige Literatur und gründete die Hubert Burda Stif-tung, um den interdisziplinären Austausch über Zukunftsthemen voranzutreiben. Als Vorsitzender des Hochschulrats der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München setzt er sich seit 1999 für die verstärkte Vernetzung von Wirtschaft und Wissen-schaft ein. In der Ben-Gurion-Universität im israelischen Beer Sheva gründete er das Hubert Burda Center for Innovative Communications. Er unterstützt mit den "Partners in Tolerance" Steven Spielbergs Shoah Foundation und die Produktion der CD-ROM mit Zeugnissen der Holocaust-Überlebenden für den Unterricht an Schulen. 2005 initiierte er zusammen mit Münchner Medienhäusern das Projekt "Paten für Toleranz", zur Unterstützung des Jüdischen Zentrums am Jakobsplatz. Für seine verlegerischen und unternehmerischen Leistungen ist er mit zahlreichen Preisen geehrt worden, darunter der "Europäische Print Medien Preis". Im Jahr 2000 verlieh der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg ihm den Titel Professor. Im Jahr 2002 erhielt er die Ehrensenatorwürde der Staatlichen Hochschule Karlsruhe (ZKM) und hielt im Frühjahr 2006 die Heinrich-Hertz-Gastprofessur an der Universität K.
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Manoscritto / Collezionismo cartaceo Prima edizione Copia autografata
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloKH. GOEDTKE (Kunstband / Widmungsexemplar) rundum Verlag Mölln, 1. Auflage 1991. ERSTAUSGABE. 140 S. gebunden (Illustriertes Hardcover kl. 4°), mit etlichen Fotos / Fototafeln seiner Skulpturen, gut erhalten - mit eigenhändiger Unterschrift signiert (dito : unsigniertes Exemplar für Euro 15,- vorhanden).
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Prima edizione
EUR 48,00
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Aggiungi al carrelloTAGEBUCH EINES DICHTERS Verlag Albert Langen, Georg Müller München 1. Auflage 1934, ERSTAUSGABE (EA), 353 SS. gebunden in dkl.-bl. Ln. mit Golddruck, neuwertig BEILAGE : 2 gut erhaltene Buch-Typoskripte seiner Trauerspiele DEMETRIOS und CANOSSA !
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 45,00
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Aggiungi al carrelloPostkarte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert Berlin, 4.11.1927, an die Schriftleitung der Verlagsanstalt Schlüter & Co. in Leipzig, betr. Beiträgen und Freiexemplaren für eine geplante Anthologie (Neue deutsche Erzähler) (dito : E.Briefkarte in Tinte mit 3-zeiligem E.ZITAT aus ARIADNE AUF NAXA : Gut ist das Leben, und der Tod ist gut / schön ist das Licht, und schön ist die Finsternis, / gut ist das Leiden und die freud gut.MAX ERNST Euro 50,-).
Editore: Reims / ''Tournoisis 25 Mars 1919, fête de l'Annonciation de Notre Dame'' (1919)., 1919
Da: C O - L I B R I , Bremen - Berlin ; Deutschland / Germany ., Berlin, Germania
Copia autografata
EUR 540,00
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Aggiungi al carrello2 blank sheets, 2 luxurious crowned dedication- and titlecardboards in historic 'livre d'heures'-style in colour-and-gold caligraphy with ornamental capital-letters and the illustrated inital 'C'; 1 page with coat of arms of the family Rochefoucauld and Mortemart and 20 [+1*] cloth-hinged singleside hand-painted cardboards with line-framed elaborate drawings of the Cathedral of Reims and its architectural or liturgic details, titled: 'Facade principale (ouest).' / 'Vue du coté de l'archevêque.' / 'Chevet.' / 'L'Assomption de la Vierge, Pignon sud.' / 'L'Annonciation de la Vierge, Pignon nord.' / 'Contreforts.' / 'Arcs - boutants.' / 'La nef.' / 'Le rond-point du chaux.' / 'Bas-côtés.' / 'Le Couronnement de la Vierge, Fronton du portrait contrale.' / 'L'Annonciation, Portrait central, facade accidentale.' / 'La Visitation, Portrait central de la facade occidentale.' / 'La Vierge Marie, Portrait central de la facade.' / 'Saint Joseph, Portrait central de la facade occidentale.' / 'Les Anges, facade occidentale.' / 'Le Christ, porte gauche.'; 'La Vierge, Grand portrait.' / 'Le Christ et les Anges, Portrait de St. Sixte.' / 'La communion d'un chevalier, Intérieur.' / 'Chapitaux.' + *) 'Cathédrale de Reims, Triforium. 1 Avril 1923. J.L.', loosely laid-in. - BROWN LEATHER-LIKE CLOTH-SPINE WITH FULL SILVER-BRASS PANELS with high-embossed ornaments around a crowned armorial monogramme or monogramme-like symbol, all edges gilt, colourful hand-marbled endpapers; sm.-4to.(ca. 24 x 17 x 2 cm). *** [ERWEITERTER SOMMERVERKAUF / EXPANDED SUMMER-SALE: um über 30% REDUZIERTER PREIS bis Montag, den 20.07.2026 / PRICE-REDUCTION of over 30% until Monday, July 20; ursprünglicher Preis / originally EUR 800,-] --- LUXURIOUS PAINTING-MANUSCRIPT OF IMPORTANT ORIGIN AND IMPRESSIVE PROVENANCE; signed, located and dated by the artist at dedication page ''MADAME LA DUCHESSE D'ESTISSAC née de Mortemart / Hommage et Souvenir très respecteux / Jules Lhuillier, curé / Tournoisis 25 mars 1919, fête de l'Annonciation de Notre Dame.''. - Lower end of spine slightly rubbed; corners of the panels slightly bumped, inner corners of the panels slightly rusty; A BEAUTIFUL AND UNIQUE OBJECT.
Da: Herbst-Auktionen, Detmold, Germania
Copia autografata
EUR 175,00
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Aggiungi al carrelloEigenhändiger Brief (1 S. 8 to, links kl. Ausriß, rechts 1 cm Einriß) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift signiert M. (München), 25. Mai (18)46 - an JOHANN GEORG MÜLLER (1822-49) Professor der Baukunst, schweizer Architekt, Maler, Dichter, Neugotiker) wegen vortrefflicher Zeichnungen der Prinzessin Luitpold. Nachsatz : (Peter von) CORNELIUS sah Ihre Zeichnungen bei mir, war hoch erfreut & stimmt aus voller Seele in Ihre LETZTE SKIZZE ! (dito : vorhanden sind noch 5 weitere E.Briefe (oft mehrseitig 8 to, gut erhalten) in Tinte mit Ort, Datum, Unterschrift von Förster an denselben, München 1848-50, je Euro 180,-).