Lingua: Tedesco
Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 35,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Barbara Philipp und Alexander Held bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Philipp (* 19. Oktober 1965 in Wittlich) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Ausbildung und Theater Barbara Philipp studierte nach dem Abitur Germanistik sowie Film- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie anschließend von 1988 bis 1993 an der Berliner Schauspielschule Der Kreis (Fritz-Kirchhoff-Schule)[1] und den New Yorker HB-Studios. Danach kehrte sie nach Deutschland zurück und hatte Theaterengagements an der Schaubühne am Halleschen Ufer, dem Berliner Ensemble und dem Staatsschauspiel Dresden. 2018 war sie an der Wilde Welt Wald Theater Performance von BBM, der Galerie Divan und dem Biosphären-Reservat Flusslandschaft Elbe (Ferbitzer Forst, Gadow) beteiligt.[2] Film und Fernsehen 1994 gab Philipp in der Hauptrolle der Franziska Bäcker unter der Regie von Marc Ottiker an der Seite von Sven Pippig ihr Filmdebüt in dem ZDF-Filmdrama Nah am Wasser. Im selben spielte sie in dem Kurzfilm Spieglein, Spieglein. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Katja Goldbach in der Fernsehserie Die Kids von Berlin. 1999 wurde sie als Bille in einer Nebenrolle der Kerstin-Gier-Verfilmung Männer und andere Katastrophen besetzt. 2004 gehörte sie als Oberkommissarin Hanne Krause in der ZDF-Krimiserie Einmal Bulle, immer Bulle zur Stammbesetzung. Für ihre Rolle als drogenabhängige Nina Grote in der Tatort-Folge Das Böse des Frankfurter Ermittlerduos Dellwo und Sänger erhielt Philipp in der Kategorie Beste Nebendarstellerin eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2004. Seit 2010 verkörpert sie in dem vom Hessischen Rundfunk produzierten Tatort-Folgen die Rolle der LKA-Verwaltungsangestellten Magda Wächter an der Seite von Ulrich Tukur als Felix Murot. Von 2011 bis 2017 spielte sie die Kriminaldirektorin Kessler in der ZDF-Krimiserie Der Kriminalist. 2019 übernahm sie in Matthias Steurers Viele Kühe und ein schwarzes Schaf als Tierärztin Beate Müller die Hauptrolle neben Matthias Brenner und Oliver Konietzny.[3] Seit 2021 spielt sie in der ZDF-Krankenhausserie Doktor Ballouz als Tankstellenbesitzerin Cindy eine durchgehende Nebenrolle. Neben ihren Arbeiten auf der Bühne und vor der Kamera betätigt sich Philipp als Hörspielsprecherin, u. a. im Radio-Tatort des Hessischen Rundfunk. Zwischen 2010 und 2015 las sie u. a. zahlreiche Hörspiele und Features für den Hörfunksender Deutschlandfunk Kultur ein. /// Gerald Alexander Held (* 19. Oktober 1958 in München) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde Held vor allem durch seine Rollen in den Kinofilmen Der Schuh des Manitu, Der Untergang, Napola Elite für den Führer und Sophie Scholl Die letzten Tage sowie durch seine Hauptrollen in den Krimireihen Stralsund und München Mord. Neben seiner Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen stand er seit 1981 bislang für über 160 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Alexander Held kam im Oktober 1958 als Sohn des Schauspielers José Held (19031974) und der Hausfrau Sophie Held in München zur Welt. Während seiner Schulzeit war er Solosänger bei den Regensburger Domspatzen und ein talentierter Fußballspieler, der mit dem Fußballclub TSV 1860 München fünfmal die Jugendmeisterschaften gewann. Von Dezember 2005 bis zu ihrem Tod 2014 war Held mit der Schauspielerin Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen (19612014) verheiratet.[1] Karriere Ausbildung und Theater Held absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München.[2] 1980 erhielt er sein erstes Engagement bei den Münchener Kammerspielen. Weitere Engagements am Staatsschauspiel Hannover, der Freien Volksbühne Berlin (bis 1994), ab 1993 dem Theater Basel und den Salzburger Festspielen folgten.[2] Film und Fernsehen 1981 gab Held in der Folge Das sechste Streichholz der Krimiserie Derrick sein Kameradebüt.[2] Nach einer weiteren Gastrolle in der Krimiserie 1983 war er in jenem Jahr auch in der Fernsehserie Weißblaue Geschichten. Danach war Held zunächst in keinen weiteren Film- und Fernsehrollen zu sehen. 1993 wurde er von Regisseur Klaus Emmerich in Morlock erstmals für einen Fernsehfilm besetzt. Seitdem hat er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. In Steven Spielbergs Schindlers Liste war er 1993 in einer Nebenrolle als SS-Mann zu sehen. 2001 übernahm er in Michael Herbigs Der Schuh des Manitu die Rolle des Schriftstellers Karl May. 2004 verkörperte er in Oliver Hirschbiegels Der Untergang den Staatssekretär im Auswärtigen Amt und SS-Brigadeführer Walter Hewel. Wohl auch aufgrund der markanten Stimme, der Fähigkeit, seinen Figuren eine Doppelgesichtigkeit zu geben, die hintergründig leise eine gefährliche Unberechenbarkeit ausstrahlt, und seiner akkuraten, scharfen Aussprache verkörperte Held mehrmals NS-Funktionäre, wie 2005 in Marc Rothemunds Sophie Scholl Die letzten Tage, wo er die Rolle des Gestapo-Beamten Robert Mohr, der die Vernehmungen von Sophie Scholl führte, spielte, oder 2008 im Fernsehzweiteiler Die Gustloff, wo er einen NSDAP-Ortsgruppenleiter verkörperte. 2004 war er in dem von Dennis Gansel inszenierten Kriegsfilm Napola Elite für den Führer jedoch auch als Nazi-Gegner zu sehen. Des Weiteren verkörperte er den Bundesanwalt Siegfried Buback gleich in zwei Produktionen: 2008 im Kino-Film Der Baader Meinhof Komplex sowie 2014 im Fernsehfilm Die Spiegel-Affäre. Von 2003 bis 2009 wirkte er in der Sat.1-Serie Der Bulle von Tölz mit Ottfried Fischer mehrmals als ein SPD-Bundestagsabgeordneter mit, der meist das Nachsehen gegenüber seinen Gegnern von der bayerischen Einheitspartei hat. 2007 spielte er neben Iris Berben den geldgierigen Schurken Heinrich von Strahlberg im Fernseh-Zweiteiler Afrika, mon amour. 2008 war er der Gegenspieler des Brandner Kaspar Alois Kugler im gleichnamigen Kinofilm von Joseph Vilsmaier. 2009 verkörperte er in Margarethe v.
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Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
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Aggiungi al carrelloEchtfoto. Condizione: Gut. Großformatiges Foto ca A4 von Barbara Philipp und Alexander Held bildseitig mit blauem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Barbara Philipp (* 19. Oktober 1965 in Wittlich) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Ausbildung und Theater Barbara Philipp studierte nach dem Abitur Germanistik sowie Film- und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Ihre Schauspielausbildung absolvierte sie anschließend von 1988 bis 1993 an der Berliner Schauspielschule Der Kreis (Fritz-Kirchhoff-Schule)[1] und den New Yorker HB-Studios. Danach kehrte sie nach Deutschland zurück und hatte Theaterengagements an der Schaubühne am Halleschen Ufer, dem Berliner Ensemble und dem Staatsschauspiel Dresden. 2018 war sie an der Wilde Welt Wald Theater Performance von BBM, der Galerie Divan und dem Biosphären-Reservat Flusslandschaft Elbe (Ferbitzer Forst, Gadow) beteiligt.[2] Film und Fernsehen 1994 gab Philipp in der Hauptrolle der Franziska Bäcker unter der Regie von Marc Ottiker an der Seite von Sven Pippig ihr Filmdebüt in dem ZDF-Filmdrama Nah am Wasser. Im selben spielte sie in dem Kurzfilm Spieglein, Spieglein. Von 1997 bis 1998 spielte sie die Rolle der Katja Goldbach in der Fernsehserie Die Kids von Berlin. 1999 wurde sie als Bille in einer Nebenrolle der Kerstin-Gier-Verfilmung Männer und andere Katastrophen besetzt. 2004 gehörte sie als Oberkommissarin Hanne Krause in der ZDF-Krimiserie Einmal Bulle, immer Bulle zur Stammbesetzung. Für ihre Rolle als drogenabhängige Nina Grote in der Tatort-Folge Das Böse des Frankfurter Ermittlerduos Dellwo und Sänger erhielt Philipp in der Kategorie Beste Nebendarstellerin eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis 2004. Seit 2010 verkörpert sie in dem vom Hessischen Rundfunk produzierten Tatort-Folgen die Rolle der LKA-Verwaltungsangestellten Magda Wächter an der Seite von Ulrich Tukur als Felix Murot. Von 2011 bis 2017 spielte sie die Kriminaldirektorin Kessler in der ZDF-Krimiserie Der Kriminalist. 2019 übernahm sie in Matthias Steurers Viele Kühe und ein schwarzes Schaf als Tierärztin Beate Müller die Hauptrolle neben Matthias Brenner und Oliver Konietzny.[3] Seit 2021 spielt sie in der ZDF-Krankenhausserie Doktor Ballouz als Tankstellenbesitzerin Cindy eine durchgehende Nebenrolle. Neben ihren Arbeiten auf der Bühne und vor der Kamera betätigt sich Philipp als Hörspielsprecherin, u. a. im Radio-Tatort des Hessischen Rundfunk. Zwischen 2010 und 2015 las sie u. a. zahlreiche Hörspiele und Features für den Hörfunksender Deutschlandfunk Kultur ein. /// Gerald Alexander Held (* 19. Oktober 1958 in München) ist ein deutscher Schauspieler. Bekannt wurde Held vor allem durch seine Rollen in den Kinofilmen Der Schuh des Manitu, Der Untergang, Napola Elite für den Führer und Sophie Scholl Die letzten Tage sowie durch seine Hauptrollen in den Krimireihen Stralsund und München Mord. Neben seiner Mitwirkung in zahlreichen Theaterinszenierungen stand er seit 1981 bislang für über 160 Film- und Fernsehproduktionen vor der Kamera. Alexander Held kam im Oktober 1958 als Sohn des Schauspielers José Held (19031974) und der Hausfrau Sophie Held in München zur Welt. Während seiner Schulzeit war er Solosänger bei den Regensburger Domspatzen und ein talentierter Fußballspieler, der mit dem Fußballclub TSV 1860 München fünfmal die Jugendmeisterschaften gewann. Von Dezember 2005 bis zu ihrem Tod 2014 war Held mit der Schauspielerin Patricia Gräfin Fugger von Babenhausen (19612014) verheiratet.[1] Karriere Ausbildung und Theater Held absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München.[2] 1980 erhielt er sein erstes Engagement bei den Münchener Kammerspielen. Weitere Engagements am Staatsschauspiel Hannover, der Freien Volksbühne Berlin (bis 1994), ab 1993 dem Theater Basel und den Salzburger Festspielen folgten.[2] Film und Fernsehen 1981 gab Held in der Folge Das sechste Streichholz der Krimiserie Derrick sein Kameradebüt.[2] Nach einer weiteren Gastrolle in der Krimiserie 1983 war er in jenem Jahr auch in der Fernsehserie Weißblaue Geschichten. Danach war Held zunächst in keinen weiteren Film- und Fernsehrollen zu sehen. 1993 wurde er von Regisseur Klaus Emmerich in Morlock erstmals für einen Fernsehfilm besetzt. Seitdem hat er in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mitgewirkt. In Steven Spielbergs Schindlers Liste war er 1993 in einer Nebenrolle als SS-Mann zu sehen. 2001 übernahm er in Michael Herbigs Der Schuh des Manitu die Rolle des Schriftstellers Karl May. 2004 verkörperte er in Oliver Hirschbiegels Der Untergang den Staatssekretär im Auswärtigen Amt und SS-Brigadeführer Walter Hewel. Wohl auch aufgrund der markanten Stimme, der Fähigkeit, seinen Figuren eine Doppelgesichtigkeit zu geben, die hintergründig leise eine gefährliche Unberechenbarkeit ausstrahlt, und seiner akkuraten, scharfen Aussprache verkörperte Held mehrmals NS-Funktionäre, wie 2005 in Marc Rothemunds Sophie Scholl Die letzten Tage, wo er die Rolle des Gestapo-Beamten Robert Mohr, der die Vernehmungen von Sophie Scholl führte, spielte, oder 2008 im Fernsehzweiteiler Die Gustloff, wo er einen NSDAP-Ortsgruppenleiter verkörperte. 2004 war er in dem von Dennis Gansel inszenierten Kriegsfilm Napola Elite für den Führer jedoch auch als Nazi-Gegner zu sehen. Des Weiteren verkörperte er den Bundesanwalt Siegfried Buback gleich in zwei Produktionen: 2008 im Kino-Film Der Baader Meinhof Komplex sowie 2014 im Fernsehfilm Die Spiegel-Affäre. Von 2003 bis 2009 wirkte er in der Sat.1-Serie Der Bulle von Tölz mit Ottfried Fischer mehrmals als ein SPD-Bundestagsabgeordneter mit, der meist das Nachsehen gegenüber seinen Gegnern von der bayerischen Einheitspartei hat. 2007 spielte er neben Iris Berben den geldgierigen Schurken Heinrich von Strahlberg im Fernseh-Zweiteiler Afrika, mon amour. 2008 war er der Gegenspieler des Brandner Kaspar Alois Kugler im gleichnamigen Kinofilm von Joseph Vilsmaier. 2009 verkörperte er in Margarethe v.