Pluto prondzinski thomas von (36 risultati)

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Verbrecher mit edler Seele: Ein Vergleich zweier Kriminalerzählungen der Aufklärung (German Edition)
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitraum von nur 140 Jahren kam es in der deutschen Geschichte zu drei Revolutionen 1848/49, 1918/19 und 1989. Dabei ist in der geschichtswissenschaftlichen Auseinandersetzung der Revolutionsbegriff kein einmütig betrachteter, sondern ein vieldiskutierter Begriff, und keinesfalls steht fest, inwiefern sich dieser auf die genannten Ereignisse anwenden lässt. Ein mögliches Orientierungsangebot unterbreitet jedoch die folgende Definition: 'Unter Revolution [.] versteht man die grundlegende und dauerhafte strukturelle Veränderung eines oder mehrerer Systeme. Entsprechend gibt es ökonomische, technische, soziale, politische, wissenschaftliche Revolutionen.' Ob die drei deutschen Revolutionen im Einzelnen sämtliche entsprechenden Kennzeichen aufweisen, soll im Folgenden nicht weiter nachgegangen werden. Viel mehr wird den Ereignissen ein revolutionärer Charakter zugestanden werden müssen, um sich eines Akteurs in den Revolutionen annehmen zu können. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die deutsche Sozialdemokratie und wie sie sich in Form der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und ihres Vorläufers die Arbeiterverbrüderung positioniert hat, welche Forderungen formuliert wurden und zu welchen Ergebnissen das führte. Dieser Blick auf die Revolutionen verspricht deshalb reizvoll zu sein, weil die deutsche Sozialdemokratie in allen Revolutionen institutionell vertreten war und einer der wenigen Akteure ist, die diese mehr oder weniger konsistente Kontinuität vorweisen kann. In Form eines Längsschnittes werden zunächst dezidiert die sozialdemokratischen Einflüsse in den jeweiligen Revolutionen von 1848/49, 1918/19 und 1989 untersucht, wobei ein Schwerpunkt auf den Revolutionen von 1848/49 und 1989 liegt. In der Schlussbetrachtung gilt es, die Rolle und die Ziele der SPD revolutionsübergreifend zu betrachten und einen Ausblick auf weiterführende Fragen zu geben.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Verbrecher von edler Gesinnung seien, gehört wohl zu den Eigenschaften, die man Gesetzesbrechern am wenigsten zuschreiben würde; schließlich haben sie gegen die Regeln der Gemeinschaft verstoßen, wurden verfolgt, verurteilt und bestraft. Lediglich dem Heldentypus des Robin Hood, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt, will man etwas Edles zugestehen. Auch in unseren heutigen Tagen sind Stereotype gegenüber Verurteilten weit verbreitet, sodass die Themen der zu verhandelnden Texte an Aktualität nichts verloren haben. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, zwei Kriminalerzählungen der Aufklärung zu vergleichen; zum einen Verbrecher aus Infamie von Friedrich Schiller und zum anderen Geschichte einer Verbrecherin, die es wahrscheinlicherweise vor Gottes Augen weit weniger war als nach den bürgerlichen Gesetzen von August Gottlieb Meißner. Dabei erscheint es sinnvoll, zunächst die Darstellung des Verbrechens zu betrachten, um sich anschließend den Tätern, deren Motiven und Schuld zuzuwenden. Weiterhin ist zu analysieren, wie das Verbrechen literarisch inszeniert wird, um als letzten Aspekt die wirkungsästhetische Absicht der Texte zu untersuchen. Beide Texte gehören zu den frühen Kriminalerzählungen der deutschen Literatur, deren Vorläufer die Schriften des französischen Juristen François Gayot de Pitaval waren. Pitaval fertigte eine Kollektion realer Rechtsfälle an und so wurde sein Name zu einem Gattungsbegriff für Sammlungen solcher Fallbeschreibungen. Die Ausführungen in Fachprosa beginnen im Prozeß der Verschriftlichung (vor)literarische Züge anzunehmen . In eben diesem Umfeld sind auch die zu vergleichenden Texte zu verorten, wobei Meißner Schiller voranzustellen ist; er gilt als Begründer der deutschen Kriminalgeschichten.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das literaturwissenschaftliche Untersuchungsverfahren des Vergleichssetzt wenigstens zwei Objekte voraus, die sich sinnvoll miteinander vergleichen lassen, also Gemeinsamkeiten und ebenso Unterschiede aufweisen sollten. Im Rahmen dieser Arbeit sind es die Figuren Lene Nimptsch aus Theodor Fontanes Roman Irrungen, Wirrungen und Mathilde Möhring aus dem gleichnamigen Werk Fontanes.Was aber macht den Vergleich gerade dieser Figuren interessant Es ist die Frage, wie sich die Protagonistinnen mit der gesellschaftlichen Ordnung arrangieren. Welche Charaktereigenschaften kennzeichnen ihr Wesen Weiterführend ergibt sich Fragestellung, ob in Mathilde Möhring eine Weiterentwicklung Lene Nimptschs zu sehen ist. Dazu sollen zunächst Lene und Mathilde verglichen werden. Hierbei dienen ihre gesellschaftliche Stellung,ihr Äußeres, Realitätssinn und Aufstiegsgedanke sowie ihre Glückskonzeption und ihre Beziehung zu Männern als Vergleichspunkte. Obwohl sich Lene und Mathilde vielfach ähneln, gehen sie mit ihrem Schicksal gänzlich anders um. Nachfolgend soll darauf aufbauend die These erörtert werden, ob Mathilde Möhring eine moderne Lene Nimptsch ist. Lassen sich doch bei Mathilde Möhring Tendenzen entdecken, nach denen sie als emanzipierte Frau'wilhelminische Denkmuster und Normvorstellungen auf den Kopf stell[t] und in diesem Sinn ins 20. Jahrhundert' aufbricht.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ostrakismos, im alten Athen das auf Kleisthenes zurückgeführte Scherbengericht; eine Volksabstimmung, bei der jeder Teilnehmer den Namen eines zu Verbannenden auf eine Scherbe (Ostrakon) schreiben musste. Hier werden in knappster Form die Einführung und Durchführung des Ostrakismos beschrieben. Widerspruchsfrei erfährt der Leser nur das Nötigste über das Scherbengericht. Beschäftigt man sich jedoch intensiver damit, wird schnell deutlich, dass der Ostrakismos in der Fachdiskussion längst kein einmütiges, sondern ein viel bestrittenes Thema ist. Viele Fragen werden aufgeworfen, die es in dieser Arbeit zu beantworten oder wenigstens zu betrachten gilt. Eine der interessantesten Überlegungen ist dabei jedoch, welche Bedeutung dem Scherbengericht innerhalb der Demokratie Athens zukommt. Doch um diese Problemstellung in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, sind einige Vorbetrachtungen notwendig. Darum erachte ich es für sinnvoll, zunächst den Stand der Forschung festzuhalten und darzulegen, welche Quellen den Historikern zur Verfügung stehen und wie sie bewertet werden. Danach möchte ich das Verfahrenselbst vorstellen, das zu jeder Zeit der Bezugspunkt der Arbeit sein soll. Weiterhin ist keineswegs eindeutig, unter welchen Umständen und von wem der Ostrakismos eingeführt wurde. Dieses und die umstrittene Datierung der Einführung des Scherbengerichts werden deshalb im vierten Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus soll auch auf das Ende des Ostrakismos eingegangen werden. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, sich dem zentralen Anliegen dieser Arbeit zuzuwenden, nämlich der Rolle des Ostrakismos innerhalb der athenischen Demokratie und der Frage nach seinem Zweck. Um dieses nach den theoretischen Überlegungen beispielhaft zu verdeutlichen, sollen drei prominente Opfer des Scherbengerichtes vorgestellt werden. Anschließend möchte ich noch einen Griff in die Moderne wagen und der These Werner Dahlheims nachgehen, inwieweit zwischen dem Ostrakismos und dem konstruktiven Misstrauensvotum eine Verbindung zu sehen ist, um danach abschließend die gewonnenen Ergebnisse in einem Fazit zusammenzufassen und einen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen zu geben.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Athens was a direct democracy, a mode of state organization that seems not to exist in the modern world. In den westlichen Industrienländern gilt die Demokratie gemeinhin nicht nur als die erstrebenswerte Herrschaftsform, sondern auch als eine zentrale Grund haltung in der Gesellschaft, eine demokratische Mentalität. Diese reicht soweit, dass auch Beziehungen zu anderen Nationen anhand der An- oder Abwesenheit von Demokratie ausgerichtet werden. Die Wurzeln unserer Demokratie, die in identitätsstiftenderweise eine kulturelle Verbindung zwischen den modernen westlichen Demokratien herstellen und ein Faktor unseres gemeinsamen Kulturraums bilden, liegen dabei im antiken Athen. Ein Blick auf die antike athenische Ausprägung der Demokratie ist schon deshalb lohnenswert, weil sie als Vorlage für unsere Zeit dient, aber dennoch in ihrer Einzigartigkeit fundamental unterschiedlich funktionierte, wie das Eingangszitat verdeutlicht. Auf Grund dieser Einzigartigkeit trägt ein moderner Begriff von Demokratie bei der Betrachtung der antiken Form nicht weit, sodass von einer zeitgenössischen Vorstellung ausgegangen werden muss. Das Ziel der Arbeit besteht im Aufzeigen der charakteristischen Eigenheiten der athenischen Demokratie und ihres Beginns. Ferner soll der Blick von der Fachwissenschaft zur Geschichtsdidaktik gerichtet werden, um zu untersuchen, welche Schwerpunkte aus der Wissenschaft in die Schule übertragen werden. Deshalb gliedert sich die Arbeit in zwei Teile, wobei im ersten Teil die Diskussion um den Beginn der athenischen Demokratie aufgegriffen wird und weiterführend die einzelnen Institutionen eingehend betrachtet werden, um daraus den Charakter der Demokratie abzuleiten. Im zweiten Teil soll die didaktische Perspektive über eine Analyse von Schulbüchern aus der Primarstufe und der Oberstufe gelingen, die eine Möglichkeit bietet, zu ermitteln, welches Bild der athenischen Demokratie in der Schule gezeichnet wird.…

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ostrakismos, im alten Athen das auf Kleisthenes zurückgeführte Scherbengericht; eine Volksabstimmung, bei der jeder Teilnehmer den Namen eines zu Verbannenden auf eine Scherbe (Ostrakon) schreiben musste.¿ Hier werden in knappster Form die Einführung und Durchführung des Ostrakismos beschrieben. Widerspruchsfrei erfährt der Leser nur das Nötigste über das Scherbengericht. Beschäftigt man sich jedoch intensiver damit, wird schnell deutlich, dass der Ostrakismos in der Fachdiskussion längst kein einmütiges, sondern ein viel bestrittenes Thema ist. Viele Fragen werden aufgeworfen, die es in dieser Arbeit zu beantworten oder wenigstens zu betrachten gilt. Eine der interessantesten Überlegungen ist dabei jedoch, welche Bedeutung dem Scherbengericht innerhalb der Demokratie Athens zukommt. Doch um diese Problemstellung in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, sind einige Vorbetrachtungen notwendig. Darum erachte ich es für sinnvoll, zunächst den Stand der Forschung festzuhalten und darzulegen, welche Quellen den Historikern zur Verfügung stehen und wie sie bewertet werden. Danach möchte ich das Verfahren selbst vorstellen, das zu jeder Zeit der Bezugspunkt der Arbeit sein soll. Weiterhin ist keineswegs eindeutig, unter welchen Umständen und von wem der Ostrakismos eingeführt wurde. Dieses und die umstrittene Datierung der Einführung des Scherbengerichts werden deshalb im vierten Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus soll auch auf das Ende des Ostrakismos eingegangen werden. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, sich dem zentralen Anliegen dieser Arbeit zuzuwenden, nämlich der Rolle des Ostrakismos innerhalb der athenischen Demokratie und der Frage nach seinem Zweck. Um dieses nach den theoretischen Überlegungen beispielhaft zu verdeutlichen, sollen drei prominente Opfer des Scherbengerichtes vorgestellt werden. Anschließend möchte ich noch einen Griff in die Moderne wagen und der These Werner Dahlheims nachgehen, inwieweit zwischen dem Ostrakismos und dem konstruktiven Misstrauensvotum eine Verbindung zu sehen ist, um danach abschließend die gewonnenen Ergebnisse in einem Fazit zusammenzufassen und einen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen zu geben.…

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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ostrakismos, im alten Athen das auf Kleisthenes zurückgeführte Scherbengericht; eine Volksabstimmung, bei der jeder Teilnehmer den Namen eines zu Verbannenden auf eine Scherbe (Ostrakon) schreiben musste.¿ Hier werden in knappster Form die Einführung und Durchführung des Ostrakismos beschrieben. Widerspruchsfrei erfährt der Leser nur das Nötigste über das Scherbengericht. Beschäftigt man sich jedoch intensiver damit, wird schnell deutlich, dass der Ostrakismos in der Fachdiskussion längst kein einmütiges, sondern ein viel bestrittenes Thema ist. Viele Fragen werden aufgeworfen, die es in dieser Arbeit zu beantworten oder wenigstens zu betrachten gilt. Eine der interessantesten Überlegungen ist dabei jedoch, welche Bedeutung dem Scherbengericht innerhalb der Demokratie Athens zukommt. Doch um diese Problemstellung in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, sind einige Vorbetrachtungen notwendig. Darum erachte ich es für sinnvoll, zunächst den Stand der Forschung festzuhalten und darzulegen, welche Quellen den Historikern zur Verfügung stehen und wie sie bewertet werden. Danach möchte ich das Verfahren selbst vorstellen, das zu jeder Zeit der Bezugspunkt der Arbeit sein soll. Weiterhin ist keineswegs eindeutig, unter welchen Umständen und von wem der Ostrakismos eingeführt wurde. Dieses und die umstrittene Datierung der Einführung des Scherbengerichts werden deshalb im vierten Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus soll auch auf das Ende des Ostrakismos eingegangen werden. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, sich dem zentralen Anliegen dieser Arbeit zuzuwenden, nämlich der Rolle des Ostrakismos innerhalb der athenischen Demokratie und der Frage nach seinem Zweck. Um dieses nach den theoretischen Überlegungen beispielhaft zu verdeutlichen, sollen drei prominente Opfer des Scherbengerichtes vorgestellt werden. Anschließend möchte ich noch einen Griff in die Moderne wagen und der These Werner Dahlheims nachgehen, inwieweit zwischen dem Ostrakismos und dem konstruktiven Misstrauensvotum eine Verbindung zu sehen ist, um danach abschließend die gewonnenen Ergebnisse in einem Fazit zusammenzufassen und einen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen zu geben.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das literaturwissenschaftliche Untersuchungsverfahren des Vergleichs setzt wenigstens zwei Objekte voraus, die sich sinnvoll miteinander vergleichen lassen, also Gemeinsamkeiten und ebenso Unterschiede aufweisen sollten. Im Rahmen dieser Arbeit sind es die Figuren Lene Nimptsch aus Theodor Fontanes Roman Irrungen, Wirrungen und Mathilde Möhring aus dem gleichnamigen Werk Fontanes. Was aber macht den Vergleich gerade dieser Figuren interessant? Es ist die Frage, wie sich die Protagonistinnen mit der gesellschaftlichen Ordnung arrangieren. Welche Charaktereigenschaften kennzeichnen ihr Wesen? Weiterführend ergibt sich Fragestellung, ob in Mathilde Möhring eine Weiterentwicklung Lene Nimptschs zu sehen ist. Dazu sollen zunächst Lene und Mathilde verglichen werden. Hierbei dienen ihre gesellschaftliche Stellung, ihr Äußeres, Realitätssinn und Aufstiegsgedanke sowie ihre Glückskonzeption und ihre Beziehung zu Männern als Vergleichspunkte. Obwohl sich Lene und Mathilde vielfach ähneln, gehen sie mit ihrem Schicksal gänzlich anders um. Nachfolgend soll darauf aufbauend die These erörtert werden, ob Mathilde Möhring eine moderne Lene Nimptsch ist. Lassen sich doch bei Mathilde Möhring Tendenzen entdecken, nach denen sie als emanzipierte Frau "wilhelminische Denkmuster und Normvorstellungen auf den Kopf stell[t] und in diesem Sinn ins 20. Jahrhundert" aufbricht.…

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Verbrecher von edler Gesinnung seien, gehört wohl zu den Eigenschaften, die man Gesetzesbrechern am wenigsten zuschreiben würde; schließlich haben sie gegen die Regeln der Gemeinschaft verstoßen, wurden verfolgt, verurteilt und bestraft. Lediglich dem Heldentypus des Robin Hood, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt, will man etwas Edles zugestehen. Auch in unseren heutigen Tagen sind Stereotype gegenüber Verurteilten weit verbreitet, sodass die Themen der zu verhandelnden Texte an Aktualität nichts verloren haben. Im Rahmen dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, zwei Kriminalerzählungen der Aufklärung zu vergleichen; zum einen Verbrecher aus Infamie von Friedrich Schiller und zum anderen Geschichte einer Verbrecherin, die es wahrscheinlicherweise vor Gottes Augen weit weniger war als nach den bürgerlichen Gesetzen von August Gottlieb Meißner. Dabei erscheint es sinnvoll, zunächst die Darstellung des Verbrechens zu betrachten, um sich anschließend den Tätern, deren Motiven und Schuld zuzuwenden. Weiterhin ist zu analysieren, wie das Verbrechen literarisch inszeniert wird, um als letzten Aspekt die wirkungsästhetische Absicht der Texte zu untersuchen. Beide Texte gehören zu den frühen Kriminalerzählungen der deutschen Literatur, deren Vorläufer die Schriften des französischen Juristen François Gayot de Pitaval waren. Pitaval fertigte eine Kollektion realer Rechtsfälle an und so wurde sein Name zu einem Gattungsbegriff für Sammlungen solcher Fallbeschreibungen. Die Ausführungen in Fachprosa beginnen im Prozeß der Verschriftlichung (vor)literarische Züge anzunehmen . In eben diesem Umfeld sind auch die zu vergleichenden Texte zu verorten, wobei Meißner Schiller voranzustellen ist; er gilt als Begründer der deutschen Kriminalgeschichten. 24 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Das literaturwissenschaftliche Untersuchungsverfahren des Vergleichssetzt wenigstens zwei Objekte voraus, die sich sinnvoll miteinander vergleichen lassen, also Gemeinsamkeiten und ebenso Unterschiede aufweisen sollten. Im Rahmen dieser Arbeit sind es die Figuren Lene Nimptsch aus Theodor Fontanes Roman Irrungen, Wirrungen und Mathilde Möhring aus dem gleichnamigen Werk Fontanes.Was aber macht den Vergleich gerade dieser Figuren interessant Es ist die Frage, wie sich die Protagonistinnen mit der gesellschaftlichen Ordnung arrangieren. Welche Charaktereigenschaften kennzeichnen ihr Wesen Weiterführend ergibt sich Fragestellung, ob in Mathilde Möhring eine Weiterentwicklung Lene Nimptschs zu sehen ist. Dazu sollen zunächst Lene und Mathilde verglichen werden. Hierbei dienen ihre gesellschaftliche Stellung,ihr Äußeres, Realitätssinn und Aufstiegsgedanke sowie ihre Glückskonzeption und ihre Beziehung zu Männern als Vergleichspunkte. Obwohl sich Lene und Mathilde vielfach ähneln, gehen sie mit ihrem Schicksal gänzlich anders um. Nachfolgend soll darauf aufbauend die These erörtert werden, ob Mathilde Möhring eine moderne Lene Nimptsch ist. Lassen sich doch bei Mathilde Möhring Tendenzen entdecken, nach denen sie als emanzipierte Frau'wilhelminische Denkmuster und Normvorstellungen auf den Kopf stell[t] und in diesem Sinn ins 20. Jahrhundert' aufbricht. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Sonstiges, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitraum von nur 140 Jahren kam es in der deutschen Geschichte zu drei Revolutionen 1848/49, 1918/19 und 1989. Dabei ist in der geschichtswissenschaftlichen Auseinandersetzung der Revolutionsbegriff kein einmütig betrachteter, sondern ein vieldiskutierter Begriff, und keinesfalls steht fest, inwiefern sich dieser auf die genannten Ereignisse anwenden lässt. Ein mögliches Orientierungsangebot unterbreitet jedoch die folgende Definition: 'Unter Revolution [.] versteht man die grundlegende und dauerhafte strukturelle Veränderung eines oder mehrerer Systeme. Entsprechend gibt es ökonomische, technische, soziale, politische, wissenschaftliche Revolutionen.' Ob die drei deutschen Revolutionen im Einzelnen sämtliche entsprechenden Kennzeichen aufweisen, soll im Folgenden nicht weiter nachgegangen werden. Viel mehr wird den Ereignissen ein revolutionärer Charakter zugestanden werden müssen, um sich eines Akteurs in den Revolutionen annehmen zu können. Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die deutsche Sozialdemokratie und wie sie sich in Form der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und ihres Vorläufers die Arbeiterverbrüderung positioniert hat, welche Forderungen formuliert wurden und zu welchen Ergebnissen das führte. Dieser Blick auf die Revolutionen verspricht deshalb reizvoll zu sein, weil die deutsche Sozialdemokratie in allen Revolutionen institutionell vertreten war und einer der wenigen Akteure ist, die diese mehr oder weniger konsistente Kontinuität vorweisen kann. In Form eines Längsschnittes werden zunächst dezidiert die sozialdemokratischen Einflüsse in den jeweiligen Revolutionen von 1848/49, 1918/19 und 1989 untersucht, wobei ein Schwerpunkt auf den Revolutionen von 1848/49 und 1989 liegt. In der Schlussbetrachtung gilt es, die Rolle und die Ziele der SPD revolutionsübergreifend zu betrachten und einen Ausblick auf weiterführende Fragen zu geben. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Ostrakismos, im alten Athen das auf Kleisthenes zurückgeführte Scherbengericht; eine Volksabstimmung, bei der jeder Teilnehmer den Namen eines zu Verbannenden auf eine Scherbe (Ostrakon) schreiben musste. Hier werden in knappster Form die Einführung und Durchführung des Ostrakismos beschrieben. Widerspruchsfrei erfährt der Leser nur das Nötigste über das Scherbengericht. Beschäftigt man sich jedoch intensiver damit, wird schnell deutlich, dass der Ostrakismos in der Fachdiskussion längst kein einmütiges, sondern ein viel bestrittenes Thema ist. Viele Fragen werden aufgeworfen, die es in dieser Arbeit zu beantworten oder wenigstens zu betrachten gilt. Eine der interessantesten Überlegungen ist dabei jedoch, welche Bedeutung dem Scherbengericht innerhalb der Demokratie Athens zukommt. Doch um diese Problemstellung in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, sind einige Vorbetrachtungen notwendig. Darum erachte ich es für sinnvoll, zunächst den Stand der Forschung festzuhalten und darzulegen, welche Quellen den Historikern zur Verfügung stehen und wie sie bewertet werden. Danach möchte ich das Verfahrenselbst vorstellen, das zu jeder Zeit der Bezugspunkt der Arbeit sein soll. Weiterhin ist keineswegs eindeutig, unter welchen Umständen und von wem der Ostrakismos eingeführt wurde. Dieses und die umstrittene Datierung der Einführung des Scherbengerichts werden deshalb im vierten Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus soll auch auf das Ende des Ostrakismos eingegangen werden. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, sich dem zentralen Anliegen dieser Arbeit zuzuwenden, nämlich der Rolle des Ostrakismos innerhalb der athenischen Demokratie und der Frage nach seinem Zweck. Um dieses nach den theoretischen Überlegungen beispielhaft zu verdeutlichen, sollen drei prominente Opfer des Scherbengerichtes vorgestellt werden. Anschließend möchte ich noch einen Griff in die Moderne wagen und der These Werner Dahlheims nachgehen, inwieweit zwischen dem Ostrakismos und dem konstruktiven Misstrauensvotum eine Verbindung zu sehen ist, um danach abschließend die gewonnenen Ergebnisse in einem Fazit zusammenzufassen und einen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen zu geben. 32 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Masterarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Athens was a direct democracy, a mode of state organization that seems not to exist in the modern world. In den westlichen Industrienländern gilt die Demokratie gemeinhin nicht nur als die erstrebenswerte Herrschaftsform, sondern auch als eine zentrale Grund haltung in der Gesellschaft, eine demokratische Mentalität. Diese reicht soweit, dass auch Beziehungen zu anderen Nationen anhand der An- oder Abwesenheit von Demokratie ausgerichtet werden. Die Wurzeln unserer Demokratie, die in identitätsstiftenderweise eine kulturelle Verbindung zwischen den modernen westlichen Demokratien herstellen und ein Faktor unseres gemeinsamen Kulturraums bilden, liegen dabei im antiken Athen. Ein Blick auf die antike athenische Ausprägung der Demokratie ist schon deshalb lohnenswert, weil sie als Vorlage für unsere Zeit dient, aber dennoch in ihrer Einzigartigkeit fundamental unterschiedlich funktionierte, wie das Eingangszitat verdeutlicht. Auf Grund dieser Einzigartigkeit trägt ein moderner Begriff von Demokratie bei der Betrachtung der antiken Form nicht weit, sodass von einer zeitgenössischen Vorstellung ausgegangen werden muss. Das Ziel der Arbeit besteht im Aufzeigen der charakteristischen Eigenheiten der athenischen Demokratie und ihres Beginns. Ferner soll der Blick von der Fachwissenschaft zur Geschichtsdidaktik gerichtet werden, um zu untersuchen, welche Schwerpunkte aus der Wissenschaft in die Schule übertragen werden. Deshalb gliedert sich die Arbeit in zwei Teile, wobei im ersten Teil die Diskussion um den Beginn der athenischen Demokratie aufgegriffen wird und weiterführend die einzelnen Institutionen eingehend betrachtet werden, um daraus den Charakter der Demokratie abzuleiten. Im zweiten Teil soll die didaktische Perspektive über eine Analyse von Schulbüchern aus der Primarstufe und der Oberstufe gelingen, die eine Möglichkeit bietet, zu ermitteln, welches Bild der athenischen Demokratie in der Schule gezeichnet wird. 48 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Deutschlands - Neuere Geschichte, Note: 1,3, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In einem Zeitraum von nur 140 Jahren kam es in der deutschen Geschichte zu drei Revolutionen ¿ 1848/49, 1918/19 und 1989. Dabei ist in der geschichtswissenschaftlichen Auseinandersetzung der Revolutionsbegriff kein einmütig betrachteter, sondern ein vieldiskutierter Begriff, und keinesfalls steht fest, inwiefern sich dieser auf die genannten Ereignisse anwenden lässt. Ein möglichesOrientierungsangebot unterbreitet jedoch die folgende Definition:'Unter Revolution [.] versteht man die grundlegende unddauerhafte strukturelle Veränderung eines oder mehrererSysteme. Entsprechend gibt es ökonomische, technischesoziale, politische, wissenschaftliche Revolutionen.'Ob die drei deutschen Revolutionen im Einzelnen sämtliche entsprechenden Kennzeichen aufweisen, soll im Folgenden nicht weiter nachgegangen werden. Viel mehr wird den Ereignissen ein revolutionärer Charakter zugestanden werden müssen, um sich eines Akteurs in den Revolutionen annehmen zu können.Im Mittelpunkt der Betrachtung steht die deutsche Sozialdemokratie und wie sie sich in Form der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands und ihres Vorläufers ¿ die Arbeiterverbrüderung ¿ positioniert hat, welche Forderungen formuliert wurden und zu welchen Ergebnissen das führte. Dieser Blick auf die Revolutionen verspricht deshalb reizvoll zu sein, weil die deutsche Sozialdemokratie in allen Revolutionen institutionell vertreten war und einer der wenigen Akteure ist, die diese mehr oder weniger konsistente Kontinuität vorweisen kann. In Form eines Längsschnitteswerden zunächst dezidiert die sozialdemokratischen Einflüsse in den jeweiligen Revolutionen von 1848/49, 1918/19 und 1989 untersucht, wobei ein Schwerpunkt auf den Revolutionen von 1848/49 und 1989 liegt. In der Schlussbetrachtung gilt es, die Rolle und die Ziele der SPD revolutionsübergreifend zu betrachten und einen Ausblick auf weiterführende Fragen zu geben.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Verbrecher von edler Gesinnung seien, gehört wohl zu den Eigenschaften, die man Gesetzesbrechern am wenigsten zuschreiben würde; schließlich haben sie gegen die Regeln der Gemeinschaft verstoßen, wurden verfolgt, verurteilt und bestraft. Lediglich dem Heldentypus des Robin Hood, der von den Reichen nimmt und den Armen gibt, will man etwas Edles zugestehen. Auch in unseren heutigen Tagen sind Stereotype gegenüber Verurteilten weit verbreitet, sodass die Themen der zu verhandelnden Texte an Aktualität nichts verloren haben.Im Rahmen dieser Arbeit soll der Versuch unternommen werden, zwei Kriminalerzählungen der Aufklärung zu vergleichen; zum einen Verbrecher aus Infamie von Friedrich Schiller und zum anderen Geschichte einer Verbrecherin, die es wahrscheinlicherweise vor Gottes Augen weit weniger war als nach den bürgerlichen Gesetzen von August Gottlieb Meißner. Dabei erscheint es sinnvoll, zunächst die Darstellung des Verbrechens zu betrachten, um sich anschließend den Tätern, deren Motiven und Schuld zuzuwenden. Weiterhin ist zu analysieren, wie das Verbrechen literarisch inszeniert wird, um als letzten Aspekt die wirkungsästhetische Absicht der Texte zu untersuchen. Beide Texte gehören zu den frühen Kriminalerzählungen der deutschen Literatur, deren Vorläufer die Schriften des französischen Juristen François Gayot de Pitaval waren. Pitaval fertigte eine Kollektion realer Rechtsfälle an und so wurde sein Name zu einem Gattungsbegriff für Sammlungen solcher Fallbeschreibungen. Die Ausführungen in Fachprosa beginnen ¿im Prozeß der Verschriftlichung (vor)literarische Züge anzunehmen¿ . In eben diesem Umfeld sind auch die zu vergleichenden Texte zu verorten, wobei Meißner Schiller voranzustellen ist; er gilt als Begründer der deutschen Kriminalgeschichten.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,0, Freie Universität Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ostrakismos, im alten Athen das auf Kleisthenes zurückgeführte Scherbengericht; eine Volksabstimmung, bei der jeder Teilnehmer den Namen eines zu Verbannenden auf eine Scherbe (Ostrakon) schreiben musste.¿Hier werden in knappster Form die Einführung und Durchführung des Ostrakismos beschrieben. Widerspruchsfrei erfährt der Leser nur das Nötigste über das Scherbengericht. Beschäftigt man sich jedoch intensiver damit, wird schnell deutlich, dass der Ostrakismos in der Fachdiskussion längst kein einmütiges, sondern ein viel bestrittenes Thema ist. Viele Fragen werden aufgeworfen, die es in dieser Arbeit zu beantworten oder wenigstens zu betrachten gilt. Eine der interessantesten Überlegungen ist dabei jedoch, welche Bedeutung dem Scherbengericht innerhalb der Demokratie Athens zukommt. Doch um diese Problemstellung in ihrer Gesamtheit erfassen zu können, sind einige Vorbetrachtungen notwendig. Darum erachte ich es für sinnvoll, zunächst den Stand der Forschung festzuhalten und darzulegen, welche Quellen den Historikern zur Verfügung stehen und wie sie bewertet werden. Danach möchte ich das Verfahrenselbst vorstellen, das zu jeder Zeit der Bezugspunkt der Arbeit sein soll. Weiterhin ist keineswegs eindeutig, unter welchen Umständen und von wem der Ostrakismos eingeführt wurde. Dieses und die umstrittene Datierung der Einführung des Scherbengerichts werden deshalb im vierten Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus soll auch auf das Ende des Ostrakismos eingegangen werden. Damit sind die Voraussetzungen erfüllt, sich dem zentralen Anliegen dieser Arbeit zuzuwenden, nämlich der Rolle des Ostrakismos innerhalb der athenischen Demokratie und der Frage nach seinem Zweck. Um dieses nach den theoretischen Überlegungen beispielhaft zu verdeutlichen, sollen drei prominente Opfer des Scherbengerichtes vorgestellt werden. Anschließend möchte ich noch einen Griff in die Moderne wagen und der These Werner Dahlheims nachgehen, inwieweit zwischen dem Ostrakismos und dem konstruktiven Misstrauensvotum eine Verbindung zu sehen ist, um danach abschließend die gewonnenen Ergebnisse in einem Fazit zusammenzufassen und einen Ausblick auf weiterführende Fragestellungen zu geben.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.…