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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie Neu. Zustandsbeschreibung: leichte Lagerspuren. Hrsg. von Arnd Barocka und Eberhard Lungershausen unter Mitarbeit von Philipp Portwich. Elf Beiträge machen deutlich, dass die Psychiatrieethik mehr als eine umetikettierte Medizinethik sein muss, sondern dass Psychiatrie und Psychotherapie eigene fachspezifische ethische Probleme haben. Der Band gliedert sich in vier Themenfelder: 1. Psychiatrie und Ethik in Wissenschaft und Gesellschaft; 2. Therapeut und Patient - eine Begegnung; 3. Besondere Aspekte psychiatrischer Störungen; 4. Thema "Euthanasie". In den Beiträgen wird unter anderem der wissenschaftstheoretische Hintergrund der Medizinethik skizziert und der gesellschaftliche Kontext der Psychiatrie abgesteckt. Ferner wird der ethische Gehalt der anthropologischen Psychiatrie herausgestellt. Weitere Abschnitte behandeln die ethische Relevanz von Einstellungen und Verhalten des Therapeuten und des Patienten in der Beziehung sowie die Probleme einzelner psychiatrischer Störungen. Abschließend wird das Thema Euthanasie aufgegriffen und abgewogen. - Aus dem Inhalt: Dieter Wyss: Die Bedeutung der Naturethik und Identitätsethik für die Medizin. - Hans Heimann: Psychiatrie in der pluralistischen Gesellschaft. - Arnd Barocka: Zum ethischen Gehalt der anthropologischen Psychiatrie. - Rainer-M. E. Jacobi: Menschliches Kranksein - eine Wahrheit des Lebens. - Klaus Brücher: Professionalität und Verantwortung in der therapeutischen Beziehung. - Thomas Reuster: Schuld in der psychotherapeutischen Beziehung. - Dirk Schmoll: Schuldabwehr und Konversion. - Herbert Csef: Formen des Bösen bei Zwangskranker. - Henning Saß: Zur Verantwortlichkeit bei abnormen Persönlichkeiten. - Hans Lauter: Ärztliche Überlegungen zur aktuellen Euthanasiediskussion. - Kurt Heinrich: Über die Rechtsprechung zur Tötung Schwerstkranker. 140 Seiten, broschiert (Königshausen & Neumann 1999). Früher EUR 20,50. Gewicht: 228 g - Softcover/Taschenbuch.