Editore: Wien, 24. V. 1907., 1907
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 160,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8vo. 1 p. An den Musikjournalisten Theodor Helm in Wien: Leider kann ich Ihnen gar nicht raten, wie Sie es anfangen sollen in die Premiere zu kommen. Die ersten 3 Vorstellungen sind vollständig ausverkauft. Wir haben auch mit Billets nichts zu tun".
Editore: ohne Ort und Datum
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 240,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello8vo (140 : 90 mm). 1 p. Brustbild von vorn. Photographie: Leiser-Verlag, Berlin. Julius Prüwer wurde von Hans Richter zu Dirigent ausgebildet und dirigierte in Bielitz, Esseg, an der Oper Köln und von 1895 bis 1923 war er Kapellmeister am Stadttheater Breslau, von 1913 bis 1923 zudem Direktor der dortigen Oper. Unter anderem dirigierte er dort die deutsche Erstaufführung von Mussorgskis Boris Godunow und unternahm 1898 eine Tournee nach St. Petersburg, wo er die russische Uraufführung von Wagners Tristan und Isolde besorgte. 1902, 1904 und 1906 assistierte er Hans Richter bei den Bayreuther Festspielen. 1909 veröffentlichte er einen Musikführer zur Elektra von Richard Strauss. 1924 bis 1933 wirkte Prüwer als Hochschullehrer und Konzertdirigent in Berlin, ging dann über Russland und Österreich 1939 als Pädagoge nach New York ins Exil und lehrte dort am College of Music. Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.Aus der Sammlung des Wiener Anwalts Max Bettelheim (1912-1971). Von dessen Nachfahren übernommen.
Editore: Breslau, 14. IX. 1914., 1914
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 250,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello4to. 1/2 p. Gelocht am linken Rand. An den Komponist und Dirigent Helmuth Wolfes (1901-1971): Ihren Brief habe ich erhalten. Vorläufig lässt sich hier nichts machen. Wol fängt die Spielzeit in einigen Tagen an, doch ist es noch sehr fraglich wie lange sie dauern wird. []" - Nach einer Saison als Generalmusikdirektor am Nationaltheater in Weimar war Julius Prüwer von 1924 bis 1933 ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik in Berlin, wo er die Kapellmeisterausbildung und das Hochschulorchester leitete.
Editore: Berlin, September 1928., 1928
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 450,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 S. Folio (223:282 mm). Albumblatt mit gedruckter Bordüre, gedr. Fußzeile "Beitrag zum Selbstschriftenalbum 'Deutschlands Zukunft'" und gedr. Formular für biograph. Daten, aufgezogen auf einen Bogen Pergamentpapier (ca. 330:344 mm). "Trotzdem Kunstinstituten und Künstlern durch den Zusammenbruch ein fürchterlicher Existenzkampf auferlegt wurde, scheint die Kunst selbst nicht gelitten zu haben. Auch die Kunstbegeisterung ist trotz Sportauswüchsen und Tanzrhythmen nicht verloren gegangen. Dies beweist der in letzter Zeit sichtbare Zuzug aller Schichten der Bevölkerung zu künstlerischen Veranstaltungen [.]". - Geschrieben als Beitrag für die von Friedrich Koslowsky im Berliner Eigenbrödler-Verlag herausgegebene Faksimile-Anthologie "Deutschlands Köpfe der Gegenwart über Deutschlands Zukunft" (1928). Die Sentenz bei Veröffentlichung in Druckschrift wiedergegeben. - Nach einer Saison als Generalmusikdirektor am Nationaltheater in Weimar war Julius Prüwer von 1924 bis 1933 ordentlicher Professor an der Hochschule für Musik in Berlin, wo er die Kapellmeisterausbildung und das Hochschulorchester leitete. - Koslowsky 292.