Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1908
Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, Germania
Prima edizione
EUR 58,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Großformatiger, klammergehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, handbeschriftetem Rückenschild und dreiseitig marmoriertem Schnitt. Einband und Einbandkanten berieben und teils mit Abrieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier etwas nachgedunkelt, einige Seiten knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Erich von Boehmer, Sohn des königlichen Kreisgerichtsrats Justus Henning Friedrich von Boehmer (1807?1867) und der Friederike Auguste von Görtzke (1823?1866) sowie in fünfter Generation abstammend von Justus Henning Boehmer (1674?1749), wurde bereits mit 10 Jahren Vollwaise und musste daher seine Schulzeit im Zivilwaisenhaus in Potsdam absolvieren. Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXXV, 832 pages. 4° (255 x 330mm).
Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1906
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Prima edizione
EUR 58,00
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Großformatiger, klammergehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, handbeschriftetem Rückenschild und dreiseitig marmoriertem Schnitt. Einband und Einbandkanten berieben und teils mit Abrieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier etwas nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Titelblatt, einige Seiten knickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Erich von Boehmer, Sohn des königlichen Kreisgerichtsrats Justus Henning Friedrich von Boehmer (1807?1867) und der Friederike Auguste von Görtzke (1823?1866) sowie in fünfter Generation abstammend von Justus Henning Boehmer (1674?1749), wurde bereits mit 10 Jahren Vollwaise und musste daher seine Schulzeit im Zivilwaisenhaus in Potsdam absolvieren. Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXIX, 804 pages. 4° (255 x 330mm).
Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin, 1909
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Prima edizione
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Aggiungi al carrelloHalbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Großformatiger, klammergehefteter Halbleineneinband mit verstärkten Leinenecken, handbeschriftetem Rückenschild und dreiseitig marmoriertem Schnitt. Einband und Einbandkanten berieben und teils mit Abrieben, Schnitte (v.a. Kopfschnitt) und Papier etwas nachgedunkelt, einige Seiten knickig, drei der Doppeltafeln lose im Buch und daher etwas angerändert bzw. randknickig, das 52. Heft deutlich knickig bzw. randknickig und vereinzelt mit Randeinrissen, ansonsten guter Erhaltungszustand. (Hugo) Erich von Boehmer (* 15. September 1857 in Potsdam; ? 11. Juli 1939 in Berlin-Lichterfelde) war ein deutscher Ingenieur, Geheimer und Oberregierungsrat sowie Patentanwalt und Mitherausgeber der Fachzeitschrift ?Gesundheitsingenieur? Erich von Boehmer, Sohn des königlichen Kreisgerichtsrats Justus Henning Friedrich von Boehmer (1807?1867) und der Friederike Auguste von Görtzke (1823?1866) sowie in fünfter Generation abstammend von Justus Henning Boehmer (1674?1749), wurde bereits mit 10 Jahren Vollwaise und musste daher seine Schulzeit im Zivilwaisenhaus in Potsdam absolvieren. Im Jahr 1899 entschloss sich von Boehmer, in das Reichspatentamt zu wechseln, wo er bereits zwei Monate später zum Regierungsrat und einige Jahre später zum Geheimen Oberregierungsrat befördert sowie ab 1912 Mitglied der Beschwerde- und Nichtigkeitsabteilung des Amtes wurde. In dieser Behörde blieb er bis zur Pensionierung im Jahre 1923, nur während des Ersten Weltkriegs unterbrochen von seinem Einsatz als Hauptmann und Kompanieführer einer Pioniereinheit unter anderem in Brüssel und in Flandern. Bereits 1904 zählte von Boehmer zum Herausgeberstab der Fachzeitschrift ?Der Gesundheitsingenieur?, die bis heute vom R. Oldenbourg Verlag herausgegeben wird, und veröffentlichte von Zeit zu Zeit selbst Berichte darin. Mit 66 Jahren begann er, sich auf die Prüfung zum Patentanwalt vorzubereiten, die er schließlich im Jahr 1928 bestand. Unmittelbar anschließend gründete er in Berlin ein Patentbüro, welches er wie seine Redaktionsarbeit bis zum Lebensende fortführte. (wikipedia) In deutscher Sprache. XXXV pages. 4° (255 x 330mm).
Lingua: Tedesco
Editore: Druck und Verlag von R. Oldenbourg, 1906
Da: Antiquariat Maiwald, Langen, HES, Germania
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Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Sehr gut. Kompletter Jahrgang 1906 mit 52 Heften, 804 Seiten, mit 21 Tafeln + 399 Textfiguren. In grünem Leinen der Zeit mit nur leichten Lagerspuren, Papier minimal gebräunt, sehr schön.Schwerpunkte: Kanalisation Oppau, Lüftung im Frankfurter Rathaus,Warmwasserheizungen, Lüft.- und Heizungsanlagen, 29 S. Register. weitere Jahrg. in gleicher Ausstattung im Angebot(1905-1913, 1897) Interne Angebotsnummer: 1123PH2ZLY1 TE-1333 23.11.2015 Auf Grund der EPR-Regelung kann zur Zeit kein Versand mehr in folgende Länder erfolgen: Spanien, Polen, Bulgarien, Dänemark, Estland, Finnland, Griechenland, Irland, Luxemburg, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Ungarn, Zypern Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500.