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Pschorr r robert redakteur (3 risultati)

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  • Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn 1912-1913, Berlin, 1912

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei fadengeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und (teils) dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Schnitten (Band 2 und 3) und Titelblättern, einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. mit (teils (fachmännisch) fixiertem) (Rand-)Einrissen oder kleinen Randfehlstellen bzw. Knick oder Fehlstelle einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift, ansonsten noch guter Erhaltungszustand. Robert Pschorr (* 4. Dezember 1868 in München; ? 23. Februar 1930 in München) war ein deutscher Chemiker. Sein Fachgebiet war die Organische Chemie. An der Universität Jena wurde er promoviert, wobei Ludwig Knorr sein Mentor war. In seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Pschorr mit Heterocyclen, namentlich den Pyrazolen. Anschließend beschäftigte er sich mit Opiumalkaloiden. 1899 wurde Pschorr in Berlin habilitiert. In der Absicht, die Isomerie-Verhältnisse in der Phenanthrenreihe aufzuklären und dadurch die Morphin-Konstitution selbst aufzuhellen, bemühte sich Pschorr um die Synthese von vorhersehbar verknüpften Phenanthren-Derivaten. Durch Perkin-Kondensation von ortho-Nitrobenzaldehyd mit Natriumphenylacetat (oder einem Derivat) in Gegenwart von Acetanhydrid entsteht hauptsächlich cis-?-Phenyl-o-nitrozimtsäure, die man über das Amin in das Diazoniumsalz umwandelt. Dieses geht schließlich unter Abspaltung von Stickstoff und Chlorwasserstoff in Phenanthren-9-carbonsäure über, wobei Kupferpulver als Katalysator eingesetzt wird (Pschorr-Reaktion). Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 4168 pages. 8° (145-150 x 208-220mm).…

  • Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn 1913-1914, Berlin, 1913

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    Halbleinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Drei klammergeheftete Halbleineneinbände mit verstärkten Leinenecken, goldener Rückenbeschriftung und dreiseitig marmoriertem Schnitt bzw. dreiseitigem Sprengschnitt. Die Schnitte (v.a. Kopfschnitte) und das Papier nachgedunkelt, Bibliotheksstempel auf Fußschnitten (Band 1 und 2) und Titelblättern, einige Stellen mit-teils nachfixierter- klaffender Bindung, eine Seite ebd. mit Abrieb und Einrissen sowie Textverlust ebd., einige Seiten randknickig und/oder angerändert bzw. mit (teils (fachmännisch) fixiertem) (Rand-)Einrissen oder kleinen Randfehlstellen bzw. Knick oder Fehlstelle einer Ecke, einzelne Seiten leicht fleckig, vereinzelt Unterstreichung bzw. Eintrag mit Bleistift, insgesamt befriedigender Erhaltungszustand (3+). Robert Pschorr (* 4. Dezember 1868 in München; ? 23. Februar 1930 in München) war ein deutscher Chemiker. Sein Fachgebiet war die Organische Chemie. An der Universität Jena wurde er promoviert, wobei Ludwig Knorr sein Mentor war. In seiner Doktorarbeit beschäftigte sich Pschorr mit Heterocyclen, namentlich den Pyrazolen. Anschließend beschäftigte er sich mit Opiumalkaloiden. 1899 wurde Pschorr in Berlin habilitiert. In der Absicht, die Isomerie-Verhältnisse in der Phenanthrenreihe aufzuklären und dadurch die Morphin-Konstitution selbst aufzuhellen, bemühte sich Pschorr um die Synthese von vorhersehbar verknüpften Phenanthren-Derivaten. Durch Perkin-Kondensation von ortho-Nitrobenzaldehyd mit Natriumphenylacetat (oder einem Derivat) in Gegenwart von Acetanhydrid entsteht hauptsächlich cis-?-Phenyl-o-nitrozimtsäure, die man über das Amin in das Diazoniumsalz umwandelt. Dieses geht schließlich unter Abspaltung von Stickstoff und Chlorwasserstoff in Phenanthren-9-carbonsäure über, wobei Kupferpulver als Katalysator eingesetzt wird (Pschorr-Reaktion). Das Journal Chemische Berichte wurde im 19. Jahrhundert als Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft gegründet und war weltweit eine der bedeutendsten wissenschaftlichen Zeitschriften auf dem Gebiet der Chemie. 1868 wurde die Zeitschrift von der Deutschen Chemischen Gesellschaft zu Berlin anfangs als Sammlung von Tagungsprotokollen herausgegeben. Zu den Ehrenmitgliedern gehörten ?die Herren Liebig, Wöhler und Bunsen? Liebig war bereits seit 1832 Herausgeber der konkurrierenden Annalen der Chemie und Pharmacie. Schon im ersten Jahr füllten viele Abdrucke der Fachvorträge den ersten Jahrgangsband der Chemischen Berichte. Nachdem die Zeitschrift von 1919 bis 1945 in zwei Reihen verlegt worden war (A für Vereinsnachrichten und B für Abhandlungen), erschien sie ab 1947 als Gesamtausgabe unter dem Namen Chemische Berichte. Der Schwerpunkt lag traditionell auf dem Gebiet der Organischen Chemie, nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend ergänzt um das Gebiet der Metallorganischen Chemie, einem Spezialbereich der Anorganischen Chemie. (Wikipedia) In deutscher Sprache. XXXVIII, 4510 pages. Groß 8° (160 x 225mm [Band 1); 8° (165 x 210-215mm [Band 2 und 3]).…

  • Editore: Eigentum der Deutschen Chemischen Gesellschaft; Kommissionsverlag von R. Friedländer & Sohn 1914-1915, Berlin, 1914

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