Rühle fabian (37 risultati)

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Buch Bibliothek Politik, Vorträge und Ansprachen anläßlich des Richtfestes für den Neubau der Deutschen Bibliothek Frankfurt am Main, Mit Abb.,
Fabian, Bernhard / Wolfgang Bergsdorf / Günther Rühle / Klaus-Dieter Lehmann
Editore: Wiesbaden, Harrassowitz ,, 1995
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: ProSeminar: Ulrich von Etzenbach: Alexander, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der auffällig mittelalterlichen Gestaltung des Alexander Ulrichs von Etzenbach und der These, dass damit vom Autor intendiert war, Ottokar II. mit Alexander dem Großen auf eine Stufe zu stellen, um so Machtansprüche des böhmischen Königs im Deutschen Reich zu untermauern. Um deutlich zu machen, warum Ulrich so verfahren haben sollte, ist es nötig, zunächst auf das Geschichtsverständnis der Menschen im Mittelalter und vor allem auf die Vier-Reiche-Lehre und die Idee der translatio imperii einzugehen. Die Neuausrichtung des Alexander wegen der Umwidmung auf Wenzel II. nach dem Tod seines Vaters Ottokar II. 1278 und wegen der aus der Niederlage auf dem Marchfeld resultierenden Verminderung der Macht der Premysliden soll ebenfalls dargestellt werden. In der Forschung besteht durchaus keine Einigkeit darüber, ob sich die oben genannte These, dass der Alexander primär den politischen Zielen des böhmischen Hofes dienen sollte, anhand des Textes bestätigen lässt oder nicht. Starker Verfechter dieser These ist Hans-Joachim Behr der dies in mehreren Aufsätzen und in seiner Monographie Literatur als Machtlegitimation deutlich ausführt. Scharfe Kritik an dieser These hat Werner Schröder in seinem Aufsatz Die Rolle der Mäzene und der wahre Patron Ulrichs von Etzenbach formuliert. Weitgehende Einigkeit besteht in der Forschungsliteratur jedoch darin, dass der Alexander Ulrichs von Etzenbach sehr stark an das höfische Leben des 13. Jahrhunderts angepasst ist, da z.B. mehrmals Ritterspiele veranstaltet werden und Alexander auch den Regeln der Minne folgt und Ulrichs Werk deshalb auch der Fürstenlehre diente. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Augustus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zeitraum zwischen dem endgültigen Sieg des Oktavian gegen Antonius und Cleopatra und dem großen Staatsakt 27 v. Chr. in Rom. Wie bereits der Untertitel darlegt, ist diese Zeit eine Übergangszeit, die Oktavian nutzte, um seine Machtposition zu sichern und auszubauen, so dass er dann im Januar 27 v. Chr. in der Lage war, den Staat wieder zurückzugeben und die Republik für wiederhergestellt zu erklären und trotzdem damit faktisch das römische Kaisertum zu begründen.Der hier behandelte Zeitraum kann als typisches Beispiel für die Machtpolitik des Oktavian/Augustus gesehen werden. Wie auch die Referate meiner Kommilitonen und die anschließenden Diskussionen im Seminar gezeigt haben, muss man Oktavian/Augustus ein großes Geschick bei der Sicherung und dem Ausbau seiner Macht zusprechen. Es wurde deutlich herausgearbeitet, wie Oktavian/Augustus es durch geschicktes taktieren schaffte, die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Gruppen in Rom und im römischen Reich zu befriedigen (z.B. kultische Verehrung seiner Person) und seine Position als erster Mann im Staate zu sichern und gleichzeitig jedoch den Anschein zu wahren, dass die Republik wiederhergestellt sei.Die Arbeit ist so gegliedert, dass zunächst dargestellt wird, wie die Situation im römischen Reich nach dem Sieg des Oktavian aussah und welche Ehrungen und Machtzuweisungen Oktavian in der Zeit von 30 bis 27 v. Chr. vom Senat erhielt. Darauf folgend wird gezeigt, welche Maßnahmen Oktavian in dieser Zeit in Angriff nahm, um den Staat nach den Wirren der Bürgerkriege wieder zu ordnen und seine Machtbasis zu sichern. Abschließend ist dann zu klären welche Stellung Oktavian nach dem Ende des Triumvirats und der Bürgerkriege überhaupt noch im Staat innehatte, die es ihm ermöglichte weiterhin den Verlauf des Geschehens so weit zu kontrollieren, wie er es tat.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Innenpolitische Probleme der Bismarckzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit lautet Die Nationalliberale Partei in der Bismarckzeit Politisch sinnvoller Pragmatismus oder ungenutzte Chance Der Untertitel deutet schon die Fragestellung, die die These aus meinem Referat im Seminar aufgreift, an. Gegenstand der Darstellung soll es sein, herauszuarbeiten ob die Teilhabe der Nationalliberalen Partei an der Regierung unter Bismarck sinnvoller Pragmatismus war, um die liberalen Ziele so gut es ging zu verwirklichen oder ob diese Kooperation mit Bismarck der Verrat an den liberalen Ideen war und die Tragödie des deutschen Liberalismus begründet hat. Die Forschung hat die Rolle der Nationalliberalen in der Bismarckzeit lange Zeit sehr negativ gesehen und sie zu reinen Handlangern Bismarcks degradiert. Von Anfang an zeigte er den Liberalen den Herrn; reaktionäre Gepflogenheiten der Konfliktzeit wurden unbekümmert um den Friedensschluss fortgesetzt. So leitet SELL das Kapitel Zusammenarbeit ein und gibt damit deutlich zu erkennen, wie gering er die aktive Teilhabe der Nationalliberalen am politischen Geschehen einschätzt, da er sie zu reinen Mehrheitsbeschaffern für Bismarck herabstuft. Die Arbeit teilt sich in drei Hauptabschnitte: 1.Die Zeit des Norddeutschen Bundes 2.Die Zeit von der Reichsgründung bis zur großen Wende 3.Die Auswirkungen der großen Wende und die darauf folgende Neuorientierung der Partei. Im ersten Abschnitt stehen somit die Gründung der Nationalliberalen Fraktion und Partei und ihre Arbeit im Norddeutschen Bund im Mittelpunkt. Genauso wie in den anderen Abschnitten konzentriere ich mich hierbei auf den Reichstag und in einigen Fällen auf den preußischen Landtag, da zum einen der Schwerpunkt des Seminars auf Preußen und der Bundesebene lag und zum anderen der Umfang der Arbeit im geforderten Maß bleiben soll. Der zweite Abschnitt behandelt den Höhepunkt der Nationalliberalen Beteiligung an der Regierung und die Frage welche liberalen Reformen verabschiedet werden konnten und was gegen Bismarck nicht durchsetzbar war. Auch die starke Beteiligung am Kulturkampf, muss unbedingt bei der Betrachtung dieses Zeitraums ins Auge genommen werden. Der dritte Abschnitt behandelt schließlich die Abkehr Bismarcks von den Nationalliberalen und die Reaktion der Fraktion und Partei hierauf.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Germanisitk), Veranstaltung: Das Rolandslied des Pfaffen Konrad, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung von Heiden und Christen im Rolandslied des Pfaffen Konrad. Meine Arbeit steht unter der Fragestellung, welche Darstellungsabsicht der Pfaffe Konrad mit seiner Gestaltung der Heiden und Christen im Rolandslied verfolgt hat. Ist der starke Kontrast zwischen den Heiden und Christen nur reine Darstellung der zeitgenössischen Vorurteile oder verfolgt der Autor damit das klare Ziel, den Kampf gegen die Heiden zu legitimieren und zu unterstützen. Um die Fragestellung beantworten zu können, ist es nötig, zunächst die konkrete Darstellung der Heiden und Christen im Rolandslied näher zu beleuchten und einige Beispiele für die typische Gestaltung der beiden Gruppen durch den Pfaffen Konrad darzulegen. Ebenfalls Beachtung finden muss hierbei, dass der Kampf der Christen gegen die Heiden durch göttlichen Auftrag legitimiert wird, der zugleich die Motivation der Christen für den Kampf darstellt. Auch muss die Darstellung der heidnischen Religion näher beleuchtet werden, da sie besonders prägend für das (negative) Bild der Heiden ist. Genelun, als Verräter der Christen, bedarf besonderer Beachtung, da in ihm die schlechten Tugenden der Heiden, wie z.B. die superbia, gut sichtbar werden und er auch symbolisch als Antichrist von Konrad gestaltet wurde. Da Konrad das Rolandslied nach einer alt-französischen Vorlage gestaltet hat, muss natürlich auch seine Quelle das Chanson de Roland auf die Darstellung der Christen und Heiden hin beleuchtet werden, um zu sehen welche Veränderungen Konrad in diesem Teilaspekt vorgenommen hat. Im letzten Schritt möchte ich dann das Rolandslied mit dem Willehalm von Wolfram von Eschenbach auf die Darstellung von Heiden und Christen hin vergleichen. Dieses Werk bietet sich für einen solchen Vergleich an, da es ebenfalls auf einer französischen Vorlage basiert und zudem Anleihen beim Rolandslied nimmt. Es ist jedoch ca. 50 Jahre später entstanden, so dass man einen Eindruck von der Entwicklung des Heidenbildes in dieser Zeit bekommt.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt, ausgehend vom Hauptseminar 'Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation' von Herrn Prof. Dr. Bünz, das Leben der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg. Als Zeitraum für die Betrachtung dieser Thematik bietet sich der Abschnitt von der Gründung des Konvents 1262 bis zum Ausbruch des Bauernkrieges in Würzburg 1525 an, da mit diesem Einschnitt die Reformation und die sie begleitenden Ubruhen das Leben im Konvent stark einschränkten und ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Kloster seinen Lauf nahm.In dieser Arbeit soll das Leben und Wirken der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg, sowie die Beziehungen zwischen dem Kloster und der Stadtbevölkerung dargestellt werden. Es ist zu fragen, welche Stellung die Augustiner in der Seelsorge in Konkurrenz zur Stadtpfarrei einnahmen, woher die Gelder und übrigen Mittel zum Aufbau des Klosters stammten und in welchen Punkten es vielleicht Unstimmigkeiten mit der Verwaltung oder mit den Bürgern der Stadt gegeben haben mag.Die Quellenlage für solch eine Untersuchung beschränkt sich weitestgehend, wie für das Mittelalter typisch, auf Urkunden. Die wichtigste Quellensammlung für diese Hausarbeit bildet daher, die bereits oben erwähnten, 'Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster in Würzburg und Münnerstadt' die von Adolar Zumkeller erarbeitet wurde. Darin versammelt sind u. a. alle Urkunden über die Konvente in Würzburg und Münnerstadt, die sich im Augustiner-Archiv in Würzburg befinden.Die Darstellung beginnt mit der Gründung und dem Aufbau des Klosters in Würzburg, um eine Grundlage für das darauf folgende zu bilden. Diese Frühzeit des Klosters in Würzburg lohnt sich besonders zu untersuchen, da hier deutlich wird, unter welchen Bedingungen die Brüder in Würzburg Fuß fassen konnten und wie der Stadtklerus und die Bürger gegenüber dem Konvent eingestellt waren und sich dieses Verhältnis im Laufe der Zeit entwickelte.Für die Zeit nach der Gründung und dem Aufbau des Klosters, dem 14. und 15. Jahrhundert, stehen dann die seelsorgerische Tätigkeit der Augustiner-Eremiten im Mittelpunkt der Untersuchung. Dies umfasst auch die Einrichtung von Bruderschaften im Kloster, das Verhältnis zum Stadtklerus und kleinere Streitigkeiten bzw. Berührungspunkte mit der Würzburger Bürgerschaft. …

Regulierung und Kapitalmarktbewertung in der Telekommunikation : Regulation and Capital Market Evaluation in Telecommunications
Hrsg. v. Piepenbrock, Hermann J /Schuster, Fabian /Ruhle, Ernst O
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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Keine Beschreibung verfügbar.

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Pp. Condizione: Gut. 1. Aufl. 712 S. : graph. Darst. ; 23 cm Das angebotene Buch stammt aus einer aufgelösten wissenschaftlichen Bibliothek und trägt die entsprechenden Kennzeichnungen (Rückenschild, Instituts-Stempel., selten auch Markierungen/Unterstreichungen vorhanden). Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig. Der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. R10-6 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1001.…

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt, ausgehend vom Hauptseminar ¿Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation¿ von Herrn Prof. Dr. Bünz, das Leben der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg. Als Zeitraum für die Betrachtung dieser Thematik bietet sich der Abschnitt von der Gründung des Konvents 1262 bis zum Ausbruch des Bauernkrieges in Würzburg 1525 an, da mit diesem Einschnitt die Reformation und die sie begleitenden Ubruhen das Leben im Konvent stark einschränkten und ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Kloster seinen Lauf nahm. In dieser Arbeit soll das Leben und Wirken der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg, sowie die Beziehungen zwischen dem Kloster und der Stadtbevölkerung dargestellt werden. Es ist zu fragen, welche Stellung die Augustiner in der Seelsorge in Konkurrenz zur Stadtpfarrei einnahmen, woher die Gelder und übrigen Mittel zum Aufbau des Klosters stammten und in welchen Punkten es vielleicht Unstimmigkeiten mit der Verwaltung oder mit den Bürgern der Stadt gegeben haben mag. Die Quellenlage für solch eine Untersuchung beschränkt sich weitestgehend, wie für das Mittelalter typisch, auf Urkunden. Die wichtigste Quellensammlung für diese Hausarbeit bildet daher, die bereits oben erwähnten, ¿Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster in Würzburg und Münnerstadt¿ die von Adolar Zumkeller erarbeitet wurde. Darin versammelt sind u. a. alle Urkunden über die Konvente in Würzburg und Münnerstadt, die sich im Augustiner-Archiv in Würzburg befinden. Die Darstellung beginnt mit der Gründung und dem Aufbau des Klosters in Würzburg, um eine Grundlage für das darauf folgende zu bilden. Diese Frühzeit des Klosters in Würzburg lohnt sich besonders zu untersuchen, da hier deutlich wird, unter welchen Bedingungen die Brüder in Würzburg Fuß fassen konnten und wie der Stadtklerus und die Bürger gegenüber dem Konvent eingestellt waren und sich dieses Verhältnis im Laufe der Zeit entwickelte. Für die Zeit nach der Gründung und dem Aufbau des Klosters, dem 14. und 15. Jahrhundert, stehen dann die seelsorgerische Tätigkeit der Augustiner-Eremiten im Mittelpunkt der Untersuchung. Dies umfasst auch die Einrichtung von Bruderschaften im Kloster, das Verhältnis zum Stadtklerus und kleinere Streitigkeiten bzw. Berührungspunkte mit der Würzburger Bürgerschaft.…

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Innenpolitische Probleme der Bismarckzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit lautet ¿Die Nationalliberale Partei in der Bismarckzeit ¿ Politisch sinnvoller Pragmatismus oder ungenutzte Chance?¿ Der Untertitel deutet schon die Fragestellung, die die These aus meinem Referat im Seminar aufgreift, an. Gegenstand der Darstellung soll es sein, herauszuarbeiten ob die Teilhabe der Nationalliberalen Partei an der Regierung unter Bismarck sinnvoller Pragmatismus war, um die liberalen Ziele so gut es ging zu verwirklichen oder ob diese Kooperation mit Bismarck der Verrat an den liberalen Ideen war und ¿die Tragödie des deutschen Liberalismus¿ begründet hat. Die Forschung hat die Rolle der Nationalliberalen in der Bismarckzeit lange Zeit sehr negativ gesehen und sie zu reinen Handlangern Bismarcks degradiert. ¿Von Anfang an zeigte er den Liberalen den Herrn; reaktionäre Gepflogenheiten der Konfliktzeit wurden unbekümmert um den Friedensschluss fortgesetzt.¿ So leitet SELL das Kapitel ¿Zusammenarbeit¿ ein und gibt damit deutlich zu erkennen, wie gering er die aktive Teilhabe der Nationalliberalen am politischen Geschehen einschätzt, da er sie zu reinen Mehrheitsbeschaffern für Bismarck herabstuft. Die Arbeit teilt sich in drei Hauptabschnitte: 1.Die Zeit des Norddeutschen Bundes 2.Die Zeit von der Reichsgründung bis zur großen Wende 3.Die Auswirkungen der großen Wende und die darauf folgende Neuorientierung der Partei. Im ersten Abschnitt stehen somit die Gründung der Nationalliberalen Fraktion und Partei und ihre Arbeit im Norddeutschen Bund im Mittelpunkt. Genauso wie in den anderen Abschnitten konzentriere ich mich hierbei auf den Reichstag und in einigen Fällen auf den preußischen Landtag, da zum einen der Schwerpunkt des Seminars auf Preußen und der Bundesebene lag und zum anderen der Umfang der Arbeit im geforderten Maß bleiben soll. Der zweite Abschnitt behandelt den Höhepunkt der Nationalliberalen Beteiligung an der Regierung und die Frage welche liberalen Reformen verabschiedet werden konnten und was gegen Bismarck nicht durchsetzbar war. Auch die starke Beteiligung am Kulturkampf, muss unbedingt bei der Betrachtung dieses Zeitraums ins Auge genommen werden. Der dritte Abschnitt behandelt schließlich die Abkehr Bismarcks von den Nationalliberalen und die Reaktion der Fraktion und Partei hierauf.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, einseitig bedruckt, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: ProSeminar: Ulrich von Etzenbach: Alexander, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der auffällig mittelalterlichen Gestaltung des Alexander Ulrichs von Etzenbach und der These, dass damit vom Autor intendiert war, Ottokar II. mit Alexander dem Großen auf eine Stufe zu stellen, um so Machtansprüche des böhmischen Königs im Deutschen Reich zu untermauern. Um deutlich zu machen, warum Ulrich so verfahren haben sollte, ist es nötig, zunächst auf das Geschichtsverständnis der Menschen im Mittelalter und vor allem auf die Vier-Reiche-Lehre und die Idee der translatio imperii einzugehen. Die Neuausrichtung des Alexander wegen der Umwidmung auf Wenzel II. nach dem Tod seines Vaters Ottokar II. 1278 und wegen der aus der Niederlage auf dem Marchfeld resultierenden Verminderung der Macht der Premysliden soll ebenfalls dargestellt werden. In der Forschung besteht durchaus keine Einigkeit darüber, ob sich die oben genannte These, dass der Alexander primär den politischen Zielen des böhmischen Hofes dienen sollte, anhand des Textes bestätigen lässt oder nicht. Starker Verfechter dieser These ist Hans-Joachim Behr der dies in mehreren Aufsätzen und in seiner Monographie Literatur als Machtlegitimation deutlich ausführt. Scharfe Kritik an dieser These hat Werner Schröder in seinem Aufsatz Die Rolle der Mäzene und der wahre Patron Ulrichs von Etzenbach formuliert. Weitgehende Einigkeit besteht in der Forschungsliteratur jedoch darin, dass der Alexander Ulrichs von Etzenbach sehr stark an das höfische Leben des 13. Jahrhunderts angepasst ist, da z.B. mehrmals Ritterspiele veranstaltet werden und Alexander auch den Regeln der Minne folgt und Ulrichs Werk deshalb auch der Fürstenlehre diente. 20 pp. Deutsch. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Augustus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Zeitraum zwischen dem endgültigen Sieg des Oktavian gegen Antonius und Cleopatra und dem großen Staatsakt 27 v. Chr. in Rom. Wie bereits der Untertitel darlegt, ist diese Zeit eine Übergangszeit, die Oktavian nutzte, um seine Machtposition zu sichern und auszubauen, so dass er dann im Januar 27 v. Chr. in der Lage war, den Staat wieder zurückzugeben und die Republik für wiederhergestellt zu erklären und trotzdem damit faktisch das römische Kaisertum zu begründen.Der hier behandelte Zeitraum kann als typisches Beispiel für die Machtpolitik des Oktavian/Augustus gesehen werden. Wie auch die Referate meiner Kommilitonen und die anschließenden Diskussionen im Seminar gezeigt haben, muss man Oktavian/Augustus ein großes Geschick bei der Sicherung und dem Ausbau seiner Macht zusprechen. Es wurde deutlich herausgearbeitet, wie Oktavian/Augustus es durch geschicktes taktieren schaffte, die verschiedenen Wünsche und Bedürfnisse der unterschiedlichen Gruppen in Rom und im römischen Reich zu befriedigen (z.B. kultische Verehrung seiner Person) und seine Position als erster Mann im Staate zu sichern und gleichzeitig jedoch den Anschein zu wahren, dass die Republik wiederhergestellt sei.Die Arbeit ist so gegliedert, dass zunächst dargestellt wird, wie die Situation im römischen Reich nach dem Sieg des Oktavian aussah und welche Ehrungen und Machtzuweisungen Oktavian in der Zeit von 30 bis 27 v. Chr. vom Senat erhielt. Darauf folgend wird gezeigt, welche Maßnahmen Oktavian in dieser Zeit in Angriff nahm, um den Staat nach den Wirren der Bürgerkriege wieder zu ordnen und seine Machtbasis zu sichern. Abschließend ist dann zu klären welche Stellung Oktavian nach dem Ende des Triumvirats und der Bürgerkriege überhaupt noch im Staat innehatte, die es ihm ermöglichte weiterhin den Verlauf des Geschehens so weit zu kontrollieren, wie er es tat. 32 pp. Deutsch. …

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Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt, ausgehend vom Hauptseminar 'Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation' von Herrn Prof. Dr. Bünz, das Leben der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg. Als Zeitraum für die Betrachtung dieser Thematik bietet sich der Abschnitt von der Gründung des Konvents 1262 bis zum Ausbruch des Bauernkrieges in Würzburg 1525 an, da mit diesem Einschnitt die Reformation und die sie begleitenden Ubruhen das Leben im Konvent stark einschränkten und ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Kloster seinen Lauf nahm.In dieser Arbeit soll das Leben und Wirken der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg, sowie die Beziehungen zwischen dem Kloster und der Stadtbevölkerung dargestellt werden. Es ist zu fragen, welche Stellung die Augustiner in der Seelsorge in Konkurrenz zur Stadtpfarrei einnahmen, woher die Gelder und übrigen Mittel zum Aufbau des Klosters stammten und in welchen Punkten es vielleicht Unstimmigkeiten mit der Verwaltung oder mit den Bürgern der Stadt gegeben haben mag.Die Quellenlage für solch eine Untersuchung beschränkt sich weitestgehend, wie für das Mittelalter typisch, auf Urkunden. Die wichtigste Quellensammlung für diese Hausarbeit bildet daher, die bereits oben erwähnten, 'Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster in Würzburg und Münnerstadt' die von Adolar Zumkeller erarbeitet wurde. Darin versammelt sind u. a. alle Urkunden über die Konvente in Würzburg und Münnerstadt, die sich im Augustiner-Archiv in Würzburg befinden.Die Darstellung beginnt mit der Gründung und dem Aufbau des Klosters in Würzburg, um eine Grundlage für das darauf folgende zu bilden. Diese Frühzeit des Klosters in Würzburg lohnt sich besonders zu untersuchen, da hier deutlich wird, unter welchen Bedingungen die Brüder in Würzburg Fuß fassen konnten und wie der Stadtklerus und die Bürger gegenüber dem Konvent eingestellt waren und sich dieses Verhältnis im Laufe der Zeit entwickelte.Für die Zeit nach der Gründung und dem Aufbau des Klosters, dem 14. und 15. Jahrhundert, stehen dann die seelsorgerische Tätigkeit der Augustiner-Eremiten im Mittelpunkt der Untersuchung. Dies umfasst auch die Einrichtung von Bruderschaften im Kloster, das Verhältnis zum Stadtklerus und kleinere Streitigkeiten bzw. Berührungspunkte mit der Würzburger Bürgerschaft. 32 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 2, Universität Leipzig (Institut für Germanistik), Veranstaltung: ProSeminar: Ulrich von Etzenbach: Alexander, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der auffällig mittelalterlichen Gestaltung des ¿Alexander¿ Ulrichs von Etzenbach und der These, dass damit vom Autor intendiert war, Ottokar II. mit Alexander dem Großen auf eine Stufe zu stellen, um so Machtansprüche des böhmischen Königs im Deutschen Reich zu untermauern. Um deutlich zu machen, warum Ulrich so verfahren haben sollte, ist es nötig, zunächst auf das Geschichtsverständnis der Menschen im Mittelalter und vor allem auf die Vier-Reiche-Lehre und die Idee der translatio imperii einzugehen.Die Neuausrichtung des ¿Alexander¿ wegen der Umwidmung auf Wenzel II. nach dem Tod seines Vaters Ottokar II. 1278 und wegen der aus der Niederlage auf dem Marchfeld resultierenden Verminderung der Macht der P¿emysliden soll ebenfalls dargestellt werden.In der Forschung besteht durchaus keine Einigkeit darüber, ob sich die oben genannte These, dass der ¿Alexander¿ primär den politischen Zielen des böhmischen Hofes dienen sollte, anhand des Textes bestätigen lässt oder nicht. Starker Verfechter dieser These ist Hans-Joachim Behr der dies in mehreren Aufsätzen und in seiner Monographie ¿Literatur als Machtlegitimation¿ deutlich ausführt. Scharfe Kritik an dieser These hat Werner Schröder in seinem Aufsatz ¿Die Rolle der Mäzene und der wahre Patron Ulrichs von Etzenbach¿ formuliert.Weitgehende Einigkeit besteht in der Forschungsliteratur jedoch darin, dass der ¿Alexander¿ Ulrichs von Etzenbach sehr stark an das höfische Leben des 13. Jahrhunderts angepasst ist, da z.B. mehrmals Ritterspiele veranstaltet werden und Alexander auch den Regeln der Minne folgt und Ulrichs Werk deshalb auch der Fürstenlehre diente.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - 1848, Kaiserreich, Imperialismus, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Innenpolitische Probleme der Bismarckzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Arbeit lautet ¿Die Nationalliberale Partei in der Bismarckzeit ¿ Politisch sinnvoller Pragmatismus oder ungenutzte Chance ¿ Der Untertitel deutet schon die Fragestellung, die die These aus meinem Referat im Seminar aufgreift, an. Gegenstand der Darstellung soll es sein, herauszuarbeiten ob die Teilhabe der Nationalliberalen Partei an der Regierung unter Bismarck sinnvoller Pragmatismus war, um die liberalen Ziele so gut es ging zu verwirklichen oder ob diese Kooperation mit Bismarck der Verrat an den liberalen Ideen war und ¿die Tragödie des deutschen Liberalismus¿ begründet hat.Die Forschung hat die Rolle der Nationalliberalen in der Bismarckzeit lange Zeit sehr negativ gesehen und sie zu reinen Handlangern Bismarcks degradiert. ¿Von Anfang an zeigte er den Liberalen den Herrn; reaktionäre Gepflogenheiten der Konfliktzeit wurden unbekümmert um den Friedensschluss fortgesetzt.¿ So leitet SELL das Kapitel ¿Zusammenarbeit¿ ein und gibt damit deutlich zu erkennen, wie gering er die aktive Teilhabe der Nationalliberalen am politischen Geschehen einschätzt, da er sie zu reinen Mehrheitsbeschaffern für Bismarck herabstuft.Die Arbeit teilt sich in drei Hauptabschnitte: 1.Die Zeit des Norddeutschen Bundes 2.Die Zeit von der Reichsgründung bis zur großen Wende 3.Die Auswirkungen der großen Wende und die darauf folgende Neuorientierung der Partei.Im ersten Abschnitt stehen somit die Gründung der Nationalliberalen Fraktion und Partei und ihre Arbeit im Norddeutschen Bund im Mittelpunkt. Genauso wie in den anderen Abschnitten konzentriere ich mich hierbei auf den Reichstag und in einigen Fällen auf den preußischen Landtag, da zum einen der Schwerpunkt des Seminars auf Preußen und der Bundesebene lag und zum anderen der Umfang der Arbeit im geforderten Maß bleiben soll.Der zweite Abschnitt behandelt den Höhepunkt der Nationalliberalen Beteiligung an der Regierung und die Frage welche liberalen Reformen verabschiedet werden konnten und was gegen Bismarck nicht durchsetzbar war. Auch die starke Beteiligung am Kulturkampf, muss unbedingt bei der Betrachtung dieses Zeitraums ins Auge genommen werden.Der dritte Abschnitt behandelt schließlich die Abkehr Bismarcks von den Nationalliberalen und die Reaktion der Fraktion und Partei hierauf.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2, Universität Leipzig (Historisches Seminar), Veranstaltung: Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit behandelt, ausgehend vom Hauptseminar ¿Luthers Orden. Die Augustiner-Eremiten zwischen späten Mittelalter und Reformation¿ von Herrn Prof. Dr. Bünz, das Leben der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg. Als Zeitraum für die Betrachtung dieser Thematik bietet sich der Abschnitt von der Gründung des Konvents 1262 bis zum Ausbruch des Bauernkrieges in Würzburg 1525 an, da mit diesem Einschnitt die Reformation und die sie begleitenden Ubruhen das Leben im Konvent stark einschränkten und ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Kloster seinen Lauf nahm.In dieser Arbeit soll das Leben und Wirken der Augustiner-Eremiten in der Stadt Würzburg, sowie die Beziehungen zwischen dem Kloster und der Stadtbevölkerung dargestellt werden. Es ist zu fragen, welche Stellung die Augustiner in der Seelsorge in Konkurrenz zur Stadtpfarrei einnahmen, woher die Gelder und übrigen Mittel zum Aufbau des Klosters stammten und in welchen Punkten es vielleicht Unstimmigkeiten mit der Verwaltung oder mit den Bürgern der Stadt gegeben haben mag.Die Quellenlage für solch eine Untersuchung beschränkt sich weitestgehend, wie für das Mittelalter typisch, auf Urkunden. Die wichtigste Quellensammlung für diese Hausarbeit bildet daher, die bereits oben erwähnten, ¿Urkunden und Regesten zur Geschichte der Augustinerklöster in Würzburg und Münnerstadt¿ die von Adolar Zumkeller erarbeitet wurde. Darin versammelt sind u. a. alle Urkunden über die Konvente in Würzburg und Münnerstadt, die sich im Augustiner-Archiv in Würzburg befinden.Die Darstellung beginnt mit der Gründung und dem Aufbau des Klosters in Würzburg, um eine Grundlage für das darauf folgende zu bilden. Diese Frühzeit des Klosters in Würzburg lohnt sich besonders zu untersuchen, da hier deutlich wird, unter welchen Bedingungen die Brüder in Würzburg Fuß fassen konnten und wie der Stadtklerus und die Bürger gegenüber dem Konvent eingestellt waren und sich dieses Verhältnis im Laufe der Zeit entwickelte.Für die Zeit nach der Gründung und dem Aufbau des Klosters, dem 14. und 15. Jahrhundert, stehen dann die seelsorgerische Tätigkeit der Augustiner-Eremiten im Mittelpunkt der Untersuchung. Dies umfasst auch die Einrichtung von Bruderschaften im Kloster, das Verhältnis zum Stadtklerus und kleinere Streitigkeiten bzw. Berührungspunkte mit der Würzburger Bürgerschaft.GRIN Publishing GmbH, Waltherstraße 23, 80337 München 32 pp. Deutsch.…