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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 3 Germanistik / Linguistik), Veranstaltung: Wie Sprache entstanden sein könnte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die komplexe Sprache, wie sie heute von Menschen gesprochen wird, ist eine Einzigartigkeit, die bei keiner anderen lebenden Spezies auftaucht. Ob sie ein kulturelles Produkt oder ein Wunderwerk der Natur ist 1 , darüber wird in der Forschung heftig gestritten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, wie Sprache entstanden sein könnte. Innerhalb der letzten Jahre ist Steven Pinkers Auffassung vom Sprachinstinkt sehr populär geworden und hat viele Anhänger gefunden. Er sieht Sprache als Ergebnis einer Entwicklung durch natürliche Selektion, muss allerdings einräumen, dass bisher noch kein 'Sprachorgan oder Grammatikgen' 2 gefunden wurde. Wenn man von so etwas wie einem Sprachinstinkt ausgeht, dann muss dieser vom Gehirn aus gesteuert werden. Es hat sich aber als schwierig erwiesen, Sprache in ihrer vielfältigen Weise der Ausübung zu lokalisieren. Das Sprachverhalten betrifft verschiedene Zentren, die in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns verteilt sind. Somit gestaltet es sich auch schwierig zu rekonstruieren, wann innerhalb der menschlichen Evolution Sprache entstanden sein könnte; denn '[.] Sprache und Bewusstsein, die zu den höchsten Errungenschaften des Homo sapiens gehören, [haben] in der fossilen Überlieferung keine Spuren hinterlassen.' Nichtsdestotrotz lassen sich durch die Betrachtung der menschlichen Stammesgeschichte und dem Aufbau der Gehirnstrukturen beim modernen Menschen einige Hypothesen aufstellen, wie Sprache entstanden sein könnte. Was einige dieser Hypothesen aussagen und ob sie plausibilisierbar sind, soll hier diskutiert werden. Das folgende Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Stammesgeschichte des Menschen und den für die Entstehung der Sprache entscheidenden Veränderungen. Dabei sind die fortschreitende Bipedie und die aus ihr resultierenden Entwicklungen und das stetige Wachstum des Gehirns von besonderer Bedeutung. Im dritten Kapitel geht es darum, wie Sprache im Gehirn verankert sein könnte. Dort findet besonders die Modulartheorie der Sprache Berücksichtigung. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie eine so komplexe Sprache, wie wir sie heute sprechen, entstanden sein könnte.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Zeitproblem in der modernen Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'It doubtless seems highly paradoxical to assert that Time is unreal, and that all statements which involve its reality are erroneous. [.] So decisive a breach with that natural position is not to be lightly accepted.' Mit diesen Worten beginnt John M. E. McTaggart seinen 1908 erschienenen Aufsatz 'The unreality of Time' und gab damit den Anstoß zur sprachanalytischen Zeitphilosophie.Wie wird Zeit erfahren Welche Faktoren sind maßgeblich für die Zeit Wie lange dauert die Gegenwart eines Ereignisses an Wann geht es in die Vergangenheit über Ist Zeit subjektiv oder objektiv Diese Fragen berührt McTaggart in seinem Aufsatz und gelangt bei ihrer Beantwortung zu dem Ergebnis, dass Zeit nicht real sein kann. McTaggart ist sich von vornherein im Klaren darüber, dass sein Irrealitätsbeweis ein Bruch mit der Common sense-Auffassung von Zeit bedeutet und viele Kritiker auf den Plan rufen wird. Dem vorzubeugen brachte er selbst einige naheliegende Einwände ein, die er zu widerlegen wusste. Doch blieb Kritik selbstverständlich nicht aus. Etwas derart allgegenwärtig Erscheinendes, wie die Zeit, als irreal zu entlarven, beschäftigt die Philosophie seit nunmehr fast einem JahrhundertDie vorliegende Arbeit geht deshalb der Frage nach, ob McTaggart zu seiner Annahme der Irrealität der Zeit berechtigt ist oder ob er nicht doch einem Trugschluss unterliegt. Untersucht wird dies zum einen mit Hilfe von Kants Zeitbestimmungen, auf die McTaggart sich unterstützend beruft, zum anderen mit McTaggart-kritischen Aufsätzen von Michael Dummett und D. H. Mellor.Im folgenden Kapitel soll zunächst McTaggarts Irrealitätsbeweis der Zeit dargestellt werden. Zeit wird, McTaggart zufolge, auf zweierlei Art wahrgenommen. 1) Ein Ereignis ist entweder vergangen, gegenwärtig oder zukünftig (A-Reihe). 2) Ein Ereignis Y ist früher als ein Ereignis Z und später als Ereignis X (B-Reihe). Diese beiden Zeitreihen werden zum Ausgangspunkt in McTaggarts Argumentation, die sich in zwei Schritten vollzieht. Im ersten Schritt wird gezeigt, dass allein die A-Reihe für die Existenz der Zeit wesentlich ist. Der zweite Schritt ist der Beweis, dass die A-Reihe einen Widerspruch enthält und mit ihr die Zeit, die daher als irreal zu betrachten ist.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'For empirical knowledge, like its sophisticated extension, science, is rational, not because it has afoundationbut because it is a self-correcting enterprise which can put anyclaim in jeopardy, though notallat once.'Mit diesem Satz beschließt Wilfrid Sellars in seiner wohl bekanntesten Schrift Empiricism and the Philosophy of Mind [im Folgenden abgekürzt mit EPM] aus dem Jahr 1956 seine Kritik an dem von ihm so bezeichneten Mythos des Gegebenen.Das Zitat zeigt die Richtung an, die Sellars mit seiner Kritik verfolgt. Zum einen beschäftigt ihn die Frage, ob empirisches Wissen eine Grundlage hat, die von vornherein gegeben ist und sich somit außerhalb des sprachlichen Rahmens bewegt. Zum anderen entwickelt er den Gedanken eines sich selbst berichtigenden Unternehmens, das dazu in der Lage ist, Behauptungen zu rechtfertigen oder fallen zu lassen, was wiederum eng mit Sprache verbunden ist.Die vorliegende Arbeit geht den Fragen nach,was Sellars an der Idee des Gegebenen kritisiert, welche Schritte er bei seiner Kritik vornimmt und ob es ihm gelingt, das Verlangen nach einem Gegebenen zu eliminieren.Obwohl der Argumentationsverlauf in EPM sich eher verschachtelt gestaltet, lässt sich das Werk in zwei Teile gliedern. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Kritik an der Auffassung des traditionellen Empirismus, es gäbe ein vorbewusstes Fundament empirischen Wissens. Der erste Teil kann also erkenntnistheoretischen Problemen zugerechnet werden. Er erstreckt sich über die ersten acht Kapitel, wobei einige Passagen daraus schon auf den zweiten Teil verweisen, in dem Sellars die Erkenntnistheorie und den kritischen Teil seiner Philosophie verlässt.Der zweite Teil zeichnet sich dadurch aus, dass er sich im Gegensatz zum kritischen ersten konstruktiv zeigt. Sellars stellt hier anhand seines eigenen Mythos, dem Jones-Mythos, eine Theorie innerer Episoden auf, die den Sinneseindrücken ihren erkenntnistheoretischen Status entziehen.Die schon angesprochene verschachtelte Argumentationsweise erschwert, so ist häufig die Meinung, die Rezeption der Philosophie Sellars'. So spricht Koch von einer 'sehr verwickelten und voraussetzungsreichen Darstellungsweise, mit der S[ellars, CR] dennoch nicht verhindern kann, dass jede einzelne Problemlösung, die er vorschlägt, erst im Licht seiner metaphysischen Gesamtkonzeption zur Gänze verständlich wird'.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Antiker Skeptizismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen im pyrrhonischen Skeptizismus wie er bei Sextus Empiricus in seinem 'Grundriss der pyrrhonischen Skepsis' dargestellt wird. Dabei geht es besonders um die Frage, was die antiken Skeptiker unter Erscheinungen verstehen, wie sie in ihrem alltäglichen Leben damit umgehen und welche Auswirkungen dieses Verständnis auf die skeptische Philosophie hat. Konkreter ausgedrückt, geht es um diese Fragen: Wie stellt sich der Pyrrhoneer ein Leben nach Erscheinungen vor und ist solch ein Leben in der Praxis überhaupt möglich Die antiken Skeptiker wurden schon zu Lebzeiten mit dem Einwand konfrontiert, dass ein Leben nach Erscheinungen nicht möglich sei. Man warf ihnen vor, mit ihrer Philosophie der Urteilsenthaltung, sich durch das alltägliche Leben selbst zu widersprechen, da man dort ohne Meinungen oder Urteile gar nicht auskommen kann. Dieses Problem wurde bis ins 20. Jahrhundert diskutiert, zuletzt besonders von Michael Frede und Myles Burnyeat, die bezeichnender Weise zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kamen. Frede ist der Auffassung, dass ein Skeptiker sehr wohl Überzeugungen und Meinungen haben darf und er durchaus ein ganz 'normales' und zufriedenstellendes Leben führen kann, ohne seiner Philosophie zu widersprechen. Burnyeat hingegen hält es mit dem Einwand Humes, der besagt, ein Leben ohne Überzeugungen, nur nach Erscheinungen sei nicht möglich. Der Hauptunterschied liegt in der unterschiedlichen Auslegung der Begriffsdogma(Überzeugung,belief).Dies rührt daher, dass Sextus selbst einen weiteren von einem engeren Begriff von dogma unterscheidet. Es soll im folgenden mit Frede und Burnyeat untersucht werden, wie es sich mit Erscheinungen und Überzeugungen im pyrrhonischen Skeptizismus verhält. Im nachstehenden Kapitel wird zunächst der pyrrhonische Skeptizismus nach Sextus dargestellt. Es werden seine Strategien und Motive aufgezeigt und eine erste Annäherung an sein Verständnis von den Phänomenen unternommen. Dabei kommt auch der schon angesprochene Haupteinwand zur Sprache, der hier von Hume zitiert wird und auf den sich auch Frede und vor allem Burnyeat in ihren Texten beziehen. Der Einwand bildet den Einstieg in die Diskussion mit den Texten Fredes und Burnyeats, mit denen sich die nächsten Kapitel beschäftigen.
Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar 'W. V. Quine: Wort und Gegenstand', Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Rolle der Beobachtungssätze in Willard van Orman QuinesWort und Gegenstand.Es soll gezeigt werden, worin sich Beobachtungssätze auszeichnen und sich von anderen Sätzen unterscheiden. Im größeren Rahmen soll zudem noch dargelegt werden, welche Funktion Beobachtungssätze in Quines Erkenntnistheorie einnehmen und welche Probleme und Fragen sie aufwerfen. Mit seiner Einführung der Beobachtungssätze als Schlüssel zu der Frage, wie Theorien zu ihrer Bedeutung gelangen, knüpft Quine an die Protokollsatzdebatte an, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts innerhalb des Wiener Kreises geführt wurde. Schon damals konnte keine endgültige Einigung zwischen den Diskussionsteilnehmern erzielt werden. Doch die einzigartige Position der Protokollsätze zwischen der äußeren Wirklichkeit und der Sprache lassen Quine diesen Gedanken weiterführen. Allerdings sieht auch er sich bei einer Definition der Beobachtungssätze vor verschiedene Probleme gestellt, die sein Vorhaben infrage stellen.Im folgenden Kapitel soll zunächst auf die Protokollsatzdebatte des Wiener Kreises eingegangen werden. Dabei beschränkt sich die Darlegung auf die Positionen Carnaps und Neuraths, da sie für das Verständnis von Quines Beobachtungssätzen die maßgeblichen sind.Das dritte Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Sprachauffassung Quines und geht dann über zur Vorstellung der Begriffe des Reizes und der Reizbedeutung, die mit der Erklärung der Beobachtungssätze unmittelbar verbunden sind. Anschließend werden die Beobachtungssätze im Zusammenhang mit der Darstellung anderer Satztypen hergeleitet und von jenen abgegrenzt, um abschließend auf die Probleme, die sie aufwerfen, einzugehen und ihre Funktion in einen größeren Kontext einzuordnen.
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Wie Sprache entstanden sein könnte | Carmen Radeck | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656714132 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Wilfrid Sellars Kritik am Mythos des Gegebenen | Carmen Radeck | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656714149 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Die Rolle der Beobachtungssätze in W. V. Quines "Wort und Gegenstand" | Carmen Radeck | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656714163 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Das Phänomen im pyrrhonischen Skeptizismus | Carmen Radeck | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2013 | GRIN Verlag | EAN 9783656486510 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. McTaggarts Irrealitätsbeweis der Zeit | Carmen Radeck | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2014 | GRIN Verlag | EAN 9783656714156 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Zeitproblem in der modernen Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿It doubtless seems highly paradoxical to assert that Time is unreal, and that all statements which involve its reality are erroneous. [¿] So decisive a breach with that natural position is not to be lightly accepted.¿ Mit diesen Worten beginnt John M. E. McTaggart seinen 1908 erschienenen Aufsatz ¿The unreality of Time¿ und gab damit den Anstoß zur sprachanalytischen Zeitphilosophie.Wie wird Zeit erfahren? Welche Faktoren sind maßgeblich für die Zeit? Wie lange dauert die Gegenwart eines Ereignisses an? Wann geht es in die Vergangenheit über? Ist Zeit subjektiv oder objektiv? Diese Fragen berührt McTaggart in seinem Aufsatz und gelangt bei ihrer Beantwortung zu dem Ergebnis, dass Zeit nicht real sein kann. McTaggart ist sich von vornherein im Klaren darüber, dass sein Irrealitätsbeweis ein Bruch mit der Common sense-Auffassung von Zeit bedeutet und viele Kritiker auf den Plan rufen wird. Dem vorzubeugen brachte er selbst einige naheliegende Einwände ein, die er zu widerlegen wusste. Doch blieb Kritik selbstverständlich nicht aus. Etwas derart allgegenwärtig Erscheinendes, wie die Zeit, als irreal zu entlarven, beschäftigt die Philosophie seit nunmehr fast einem JahrhundertDie vorliegende Arbeit geht deshalb der Frage nach, ob McTaggart zu seiner Annahme der Irrealität der Zeit berechtigt ist oder ob er nicht doch einem Trugschluss unterliegt. Untersucht wird dies zum einen mit Hilfe von Kants Zeitbestimmungen, auf die McTaggart sich unterstützend beruft, zum anderen mit McTaggart-kritischen Aufsätzen von Michael Dummett und D. H. Mellor.Im folgenden Kapitel soll zunächst McTaggarts Irrealitätsbeweis der Zeit dargestellt werden. Zeit wird, McTaggart zufolge, auf zweierlei Art wahrgenommen. 1) Ein Ereignis ist entweder vergangen, gegenwärtig oder zukünftig (A-Reihe). 2) Ein Ereignis Y ist früher als ein Ereignis Z und später als Ereignis X (B-Reihe). Diese beiden Zeitreihen werden zum Ausgangspunkt in McTaggarts Argumentation, die sich in zwei Schritten vollzieht. Im ersten Schritt wird gezeigt, dass allein die A-Reihe für die Existenz der Zeit wesentlich ist. Der zweite Schritt ist der Beweis, dass die A-Reihe einen Widerspruch enthält und mit ihr die Zeit, die daher als irreal zu betrachten ist.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 14,34
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar "W. V. Quine: Wort und Gegenstand", Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Rolle der Beobachtungssätze in Willard van Orman QuinesWort und Gegenstand.Es soll gezeigt werden, worin sich Beobachtungssätze auszeichnen und sich von anderen Sätzen unterscheiden. Im größeren Rahmen soll zudem noch dargelegt werden, welche Funktion Beobachtungssätze in Quines Erkenntnistheorie einnehmen und welche Probleme und Fragen sie aufwerfen. Mit seiner Einführung der Beobachtungssätze als Schlüssel zu der Frage, wie Theorien zu ihrer Bedeutung gelangen, knüpft Quine an die Protokollsatzdebatte an, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts innerhalb des Wiener Kreises geführt wurde. Schon damals konnte keine endgültige Einigung zwischen den Diskussionsteilnehmern erzielt werden. Doch die einzigartige Position der Protokollsätze zwischen der äußeren Wirklichkeit und der Sprache lassen Quine diesen Gedanken weiterführen. Allerdings sieht auch er sich bei einer Definition der Beobachtungssätze vor verschiedene Probleme gestellt, die sein Vorhaben infrage stellen.Im folgenden Kapitel soll zunächst auf die Protokollsatzdebatte des Wiener Kreises eingegangen werden. Dabei beschränkt sich die Darlegung auf die Positionen Carnaps und Neuraths, da sie für das Verständnis von Quines Beobachtungssätzen die maßgeblichen sind.Das dritte Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Sprachauffassung Quines und geht dann über zur Vorstellung der Begriffe des Reizes und der Reizbedeutung, die mit der Erklärung der Beobachtungssätze unmittelbar verbunden sind. Anschließend werden die Beobachtungssätze im Zusammenhang mit der Darstellung anderer Satztypen hergeleitet und von jenen abgegrenzt, um abschließend auf die Probleme, die sie aufwerfen, einzugehen und ihre Funktion in einen größeren Kontext einzuordnen.
Da: Buchpark, Trebbin, Germania
EUR 14,80
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar "W. V. Quine: Wort und Gegenstand", Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Rolle der Beobachtungssätze in Willard van Orman QuinesWort und Gegenstand.Es soll gezeigt werden, worin sich Beobachtungssätze auszeichnen und sich von anderen Sätzen unterscheiden. Im größeren Rahmen soll zudem noch dargelegt werden, welche Funktion Beobachtungssätze in Quines Erkenntnistheorie einnehmen und welche Probleme und Fragen sie aufwerfen. Mit seiner Einführung der Beobachtungssätze als Schlüssel zu der Frage, wie Theorien zu ihrer Bedeutung gelangen, knüpft Quine an die Protokollsatzdebatte an, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts innerhalb des Wiener Kreises geführt wurde. Schon damals konnte keine endgültige Einigung zwischen den Diskussionsteilnehmern erzielt werden. Doch die einzigartige Position der Protokollsätze zwischen der äußeren Wirklichkeit und der Sprache lassen Quine diesen Gedanken weiterführen. Allerdings sieht auch er sich bei einer Definition der Beobachtungssätze vor verschiedene Probleme gestellt, die sein Vorhaben infrage stellen.Im folgenden Kapitel soll zunächst auf die Protokollsatzdebatte des Wiener Kreises eingegangen werden. Dabei beschränkt sich die Darlegung auf die Positionen Carnaps und Neuraths, da sie für das Verständnis von Quines Beobachtungssätzen die maßgeblichen sind.Das dritte Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Sprachauffassung Quines und geht dann über zur Vorstellung der Begriffe des Reizes und der Reizbedeutung, die mit der Erklärung der Beobachtungssätze unmittelbar verbunden sind. Anschließend werden die Beobachtungssätze im Zusammenhang mit der Darstellung anderer Satztypen hergeleitet und von jenen abgegrenzt, um abschließend auf die Probleme, die sie aufwerfen, einzugehen und ihre Funktion in einen größeren Kontext einzuordnen.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,3, Universität Duisburg-Essen, Veranstaltung: Seminar 'W. V. Quine: Wort und Gegenstand', Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit geht es um die Rolle der Beobachtungssätze in Willard van Orman QuinesWort und Gegenstand.Es soll gezeigt werden, worin sich Beobachtungssätze auszeichnen und sich von anderen Sätzen unterscheiden. Im größeren Rahmen soll zudem noch dargelegt werden, welche Funktion Beobachtungssätze in Quines Erkenntnistheorie einnehmen und welche Probleme und Fragen sie aufwerfen. Mit seiner Einführung der Beobachtungssätze als Schlüssel zu der Frage, wie Theorien zu ihrer Bedeutung gelangen, knüpft Quine an die Protokollsatzdebatte an, die in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts innerhalb des Wiener Kreises geführt wurde. Schon damals konnte keine endgültige Einigung zwischen den Diskussionsteilnehmern erzielt werden. Doch die einzigartige Position der Protokollsätze zwischen der äußeren Wirklichkeit und der Sprache lassen Quine diesen Gedanken weiterführen. Allerdings sieht auch er sich bei einer Definition der Beobachtungssätze vor verschiedene Probleme gestellt, die sein Vorhaben infrage stellen.Im folgenden Kapitel soll zunächst auf die Protokollsatzdebatte des Wiener Kreises eingegangen werden. Dabei beschränkt sich die Darlegung auf die Positionen Carnaps und Neuraths, da sie für das Verständnis von Quines Beobachtungssätzen die maßgeblichen sind.Das dritte Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Sprachauffassung Quines und geht dann über zur Vorstellung der Begriffe des Reizes und der Reizbedeutung, die mit der Erklärung der Beobachtungssätze unmittelbar verbunden sind. Anschließend werden die Beobachtungssätze im Zusammenhang mit der Darstellung anderer Satztypen hergeleitet und von jenen abgegrenzt, um abschließend auf die Probleme, die sie aufwerfen, einzugehen und ihre Funktion in einen größeren Kontext einzuordnen. 24 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Zwischenprüfungsarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen, Sprache: Deutsch, Abstract: 'For empirical knowledge, like its sophisticated extension, science, is rational, not because it has afoundationbut because it is a self-correcting enterprise which can put anyclaim in jeopardy, though notallat once.'Mit diesem Satz beschließt Wilfrid Sellars in seiner wohl bekanntesten Schrift Empiricism and the Philosophy of Mind [im Folgenden abgekürzt mit EPM] aus dem Jahr 1956 seine Kritik an dem von ihm so bezeichneten Mythos des Gegebenen.Das Zitat zeigt die Richtung an, die Sellars mit seiner Kritik verfolgt. Zum einen beschäftigt ihn die Frage, ob empirisches Wissen eine Grundlage hat, die von vornherein gegeben ist und sich somit außerhalb des sprachlichen Rahmens bewegt. Zum anderen entwickelt er den Gedanken eines sich selbst berichtigenden Unternehmens, das dazu in der Lage ist, Behauptungen zu rechtfertigen oder fallen zu lassen, was wiederum eng mit Sprache verbunden ist.Die vorliegende Arbeit geht den Fragen nach,was Sellars an der Idee des Gegebenen kritisiert, welche Schritte er bei seiner Kritik vornimmt und ob es ihm gelingt, das Verlangen nach einem Gegebenen zu eliminieren.Obwohl der Argumentationsverlauf in EPM sich eher verschachtelt gestaltet, lässt sich das Werk in zwei Teile gliedern. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Kritik an der Auffassung des traditionellen Empirismus, es gäbe ein vorbewusstes Fundament empirischen Wissens. Der erste Teil kann also erkenntnistheoretischen Problemen zugerechnet werden. Er erstreckt sich über die ersten acht Kapitel, wobei einige Passagen daraus schon auf den zweiten Teil verweisen, in dem Sellars die Erkenntnistheorie und den kritischen Teil seiner Philosophie verlässt.Der zweite Teil zeichnet sich dadurch aus, dass er sich im Gegensatz zum kritischen ersten konstruktiv zeigt. Sellars stellt hier anhand seines eigenen Mythos, dem Jones-Mythos, eine Theorie innerer Episoden auf, die den Sinneseindrücken ihren erkenntnistheoretischen Status entziehen.Die schon angesprochene verschachtelte Argumentationsweise erschwert, so ist häufig die Meinung, die Rezeption der Philosophie Sellars'. So spricht Koch von einer 'sehr verwickelten und voraussetzungsreichen Darstellungsweise, mit der S[ellars, CR] dennoch nicht verhindern kann, dass jede einzelne Problemlösung, die er vorschlägt, erst im Licht seiner metaphysischen Gesamtkonzeption zur Gänze verständlich wird'. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 17,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Philosophie), Veranstaltung: Seminar: Antiker Skeptizismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Phänomen im pyrrhonischen Skeptizismus wie er bei Sextus Empiricus in seinem 'Grundriss der pyrrhonischen Skepsis' dargestellt wird. Dabei geht es besonders um die Frage, was die antiken Skeptiker unter Erscheinungen verstehen, wie sie in ihrem alltäglichen Leben damit umgehen und welche Auswirkungen dieses Verständnis auf die skeptische Philosophie hat. Konkreter ausgedrückt, geht es um diese Fragen: Wie stellt sich der Pyrrhoneer ein Leben nach Erscheinungen vor und ist solch ein Leben in der Praxis überhaupt möglich Die antiken Skeptiker wurden schon zu Lebzeiten mit dem Einwand konfrontiert, dass ein Leben nach Erscheinungen nicht möglich sei. Man warf ihnen vor, mit ihrer Philosophie der Urteilsenthaltung, sich durch das alltägliche Leben selbst zu widersprechen, da man dort ohne Meinungen oder Urteile gar nicht auskommen kann. Dieses Problem wurde bis ins 20. Jahrhundert diskutiert, zuletzt besonders von Michael Frede und Myles Burnyeat, die bezeichnender Weise zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen kamen. Frede ist der Auffassung, dass ein Skeptiker sehr wohl Überzeugungen und Meinungen haben darf und er durchaus ein ganz 'normales' und zufriedenstellendes Leben führen kann, ohne seiner Philosophie zu widersprechen. Burnyeat hingegen hält es mit dem Einwand Humes, der besagt, ein Leben ohne Überzeugungen, nur nach Erscheinungen sei nicht möglich. Der Hauptunterschied liegt in der unterschiedlichen Auslegung der Begriffsdogma(Überzeugung,belief).Dies rührt daher, dass Sextus selbst einen weiteren von einem engeren Begriff von dogma unterscheidet. Es soll im folgenden mit Frede und Burnyeat untersucht werden, wie es sich mit Erscheinungen und Überzeugungen im pyrrhonischen Skeptizismus verhält. Im nachstehenden Kapitel wird zunächst der pyrrhonische Skeptizismus nach Sextus dargestellt. Es werden seine Strategien und Motive aufgezeigt und eine erste Annäherung an sein Verständnis von den Phänomenen unternommen. Dabei kommt auch der schon angesprochene Haupteinwand zur Sprache, der hier von Hume zitiert wird und auf den sich auch Frede und vor allem Burnyeat in ihren Texten beziehen. Der Einwand bildet den Einstieg in die Diskussion mit den Texten Fredes und Burnyeats, mit denen sich die nächsten Kapitel beschäftigen. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 19. Jahrhunderts, Note: 1,0, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 1 Philosophie), Veranstaltung: Hauptseminar: Das Zeitproblem in der modernen Philosophie, Sprache: Deutsch, Abstract: 'It doubtless seems highly paradoxical to assert that Time is unreal, and that all statements which involve its reality are erroneous. [.] So decisive a breach with that natural position is not to be lightly accepted.' Mit diesen Worten beginnt John M. E. McTaggart seinen 1908 erschienenen Aufsatz 'The unreality of Time' und gab damit den Anstoß zur sprachanalytischen Zeitphilosophie.Wie wird Zeit erfahren Welche Faktoren sind maßgeblich für die Zeit Wie lange dauert die Gegenwart eines Ereignisses an Wann geht es in die Vergangenheit über Ist Zeit subjektiv oder objektiv Diese Fragen berührt McTaggart in seinem Aufsatz und gelangt bei ihrer Beantwortung zu dem Ergebnis, dass Zeit nicht real sein kann. McTaggart ist sich von vornherein im Klaren darüber, dass sein Irrealitätsbeweis ein Bruch mit der Common sense-Auffassung von Zeit bedeutet und viele Kritiker auf den Plan rufen wird. Dem vorzubeugen brachte er selbst einige naheliegende Einwände ein, die er zu widerlegen wusste. Doch blieb Kritik selbstverständlich nicht aus. Etwas derart allgegenwärtig Erscheinendes, wie die Zeit, als irreal zu entlarven, beschäftigt die Philosophie seit nunmehr fast einem JahrhundertDie vorliegende Arbeit geht deshalb der Frage nach, ob McTaggart zu seiner Annahme der Irrealität der Zeit berechtigt ist oder ob er nicht doch einem Trugschluss unterliegt. Untersucht wird dies zum einen mit Hilfe von Kants Zeitbestimmungen, auf die McTaggart sich unterstützend beruft, zum anderen mit McTaggart-kritischen Aufsätzen von Michael Dummett und D. H. Mellor.Im folgenden Kapitel soll zunächst McTaggarts Irrealitätsbeweis der Zeit dargestellt werden. Zeit wird, McTaggart zufolge, auf zweierlei Art wahrgenommen. 1) Ein Ereignis ist entweder vergangen, gegenwärtig oder zukünftig (A-Reihe). 2) Ein Ereignis Y ist früher als ein Ereignis Z und später als Ereignis X (B-Reihe). Diese beiden Zeitreihen werden zum Ausgangspunkt in McTaggarts Argumentation, die sich in zwei Schritten vollzieht. Im ersten Schritt wird gezeigt, dass allein die A-Reihe für die Existenz der Zeit wesentlich ist. Der zweite Schritt ist der Beweis, dass die A-Reihe einen Widerspruch enthält und mit ihr die Zeit, die daher als irreal zu betrachten ist. 28 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Universität Duisburg-Essen (Fachbereich 3 Germanistik / Linguistik), Veranstaltung: Wie Sprache entstanden sein könnte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die komplexe Sprache, wie sie heute von Menschen gesprochen wird, ist eine Einzigartigkeit, die bei keiner anderen lebenden Spezies auftaucht. Ob sie ein kulturelles Produkt oder ein Wunderwerk der Natur ist 1 , darüber wird in der Forschung heftig gestritten. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, wie Sprache entstanden sein könnte. Innerhalb der letzten Jahre ist Steven Pinkers Auffassung vom Sprachinstinkt sehr populär geworden und hat viele Anhänger gefunden. Er sieht Sprache als Ergebnis einer Entwicklung durch natürliche Selektion, muss allerdings einräumen, dass bisher noch kein 'Sprachorgan oder Grammatikgen' 2 gefunden wurde. Wenn man von so etwas wie einem Sprachinstinkt ausgeht, dann muss dieser vom Gehirn aus gesteuert werden. Es hat sich aber als schwierig erwiesen, Sprache in ihrer vielfältigen Weise der Ausübung zu lokalisieren. Das Sprachverhalten betrifft verschiedene Zentren, die in unterschiedlichen Bereichen des Gehirns verteilt sind. Somit gestaltet es sich auch schwierig zu rekonstruieren, wann innerhalb der menschlichen Evolution Sprache entstanden sein könnte; denn '[.] Sprache und Bewusstsein, die zu den höchsten Errungenschaften des Homo sapiens gehören, [haben] in der fossilen Überlieferung keine Spuren hinterlassen.' Nichtsdestotrotz lassen sich durch die Betrachtung der menschlichen Stammesgeschichte und dem Aufbau der Gehirnstrukturen beim modernen Menschen einige Hypothesen aufstellen, wie Sprache entstanden sein könnte. Was einige dieser Hypothesen aussagen und ob sie plausibilisierbar sind, soll hier diskutiert werden. Das folgende Kapitel beschäftigt sich zunächst mit der Stammesgeschichte des Menschen und den für die Entstehung der Sprache entscheidenden Veränderungen. Dabei sind die fortschreitende Bipedie und die aus ihr resultierenden Entwicklungen und das stetige Wachstum des Gehirns von besonderer Bedeutung. Im dritten Kapitel geht es darum, wie Sprache im Gehirn verankert sein könnte. Dort findet besonders die Modulartheorie der Sprache Berücksichtigung. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie eine so komplexe Sprache, wie wir sie heute sprechen, entstanden sein könnte. 24 pp. Deutsch.
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Condizione: New. Print on Demand pp. 28.
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