Ralph riese (26 risultati)

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem bis zum 31.12.1998 geltenden Insolvenzrecht wurde eine zu hohe Liquidationslastigkeit vorgeworfen. Es kam unter dem Schlagwort der sog. Zerschlagungsautomatik zu heftig geführten Diskussionen, bei denen der Vorwurf erhoben wurde, das Insolvenzrecht führe zu einer Verschleuderung von Vermögenswerten und zur häufig unnötigen Vernichtung von Arbeitsplätzen. Das zentrale Anliegen des Gesetzgebers für die nun am 01.01.1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung war es deshalb, die Verwirklichung anderer Alternativen im Vergleich zur Unternehmensliquidation zu ermöglichen. Nicht mehr die Liquidation sollte die dominierende Option sein, sondern alle Verwertungsmöglichkeiten sollen, wenn ökonomisch sinnvoll, eine Chance auf Realisation erhalten. Mit anderen Worten war es das Ziel, alle Verwertungsalternativen gleichberechtigt zur Disposition zu stellen. Damit sind die Ermittlung und die Auswahl von Verwertungsalternativen für insolvente Unternehmungen aber nichts anderes als ein klassisches Bewertungsproblem. Bisher ist die Insolvenzproblematik eher von Juristen beherrscht worden, die die Notwendigkeit und den Zweck des Insolvenzrechtes im Wesentlichen darin gesehen haben, durch ein hoheitliches Verfahren den Marktaustritt von wirtschaftlich versagenden Unternehmen zu regeln. Im Mittelpunkt des Interesses standen hier die Fragen der Haftungsverwirklichung und der Verfahrensausgestaltung. Der Komplex der Haftungsausgestaltung umfasste die Fragen der Bestimmung von Vermögensfragen sowie die Klärung von Ansprüchen und deren Durchsetzung. Der Komplex der Verfahrensausgestaltung betraf die Rechte und Pflichten der an einem Insolvenzverfahren im weitesten Sinne Beteiligten (Schuldner, Gläubiger, Verwalter, Gericht).Aufgrund mangelnder Sachkenntnis der mit der Insolvenz befassten Juristen wird nun im neuen Insolvenzrecht den betriebswirtschaftlichen Bewertungen des Unterneh-mens durch einen Insolvenzverwalter oder eine beauftragte externe Person eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Die Aufgabe bei der Bewertung der Verwertungsalternativen für das fallierende Unternehmen ist es, die im Vergleich beste Alternative zu finden, die eine maximale Gläubigerbefriedigung ermöglicht. Dazu müssen die Werte ermittelt werden, die eine effiziente Entscheidung rechtfertigen.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ziel dieser Diplomarbeit soll es sein, die auftretenden Probleme der neuen Insolvenzordnung hinsichtlich der asymmetrischen Informationsverteilung bei der Unternehmenswertermittlung zwischen Schuldner, Gläubigern, Insolvenzverwalter und Arbeitnehmern darzustellen und mittels Agency-theoretischen Überlegungen zu lösen. Hierzu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie, wie die Agency-Theorie, die Signalling-Theorie und die Screening-Theorie, zu Rate gezogen.Zunächst erfolgt in den Grundlagen der Arbeit ein kurzer Überblick zu dem bis 31.12.1998 gültigen deutschen Insolvenzrecht und zur neuen Insolvenzordnung. In diesem Rahmen soll genauer auf wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung eingegangen werden. Dazu werden die Beteiligten am Insolvenzprozess vorgestellt. Daran anschließend erfolgen Ausführungen zum Insolvenzplan gem. 217 InsO, zum Obstruktionsverbot gem. 245 InsO und zum Minderheitenschutz gem. 251 InsO. Ebenfalls in diesem Abschnitt werden die Grundlagen der Informationsasymmetrien und ihre verschiedenen Ausprägungen kurz dargestellt.Im nächsten Abschnitt soll die Bewertung von insolventen Unternehmen betrachtet werden. Hierzu werden anfangs die einzelnen Verwertungs- und Verteilungsmöglichkeiten des Schuldnervermögens vorgestellt. Daran anschließend werden die bei einer Insolvenz auftretenden Wertarten definiert. Letztendlich finden die Methoden der Unternehmensbewertung und ihre Probleme Berücksichtigung.Im folgenden Abschnitt werden die Beteiligten und deren Interessen bei der Insolvenz eines Unternehmens vorgestellt. Hier erfolgen auch Ausführungen zu den bestehenden Informationsasymmetrien unter den Beteiligten. Anschließend wird versucht, Lösungswege aufzuzeigen, welche die Informationsasymmetrien vielleicht beseitigen können.Dazu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie näher betrachtet. Dies sind die Signalling-Theorie, die Screening-Theorie, die Agency-Theorie und das Self-Selection. Abschließend soll in diesem Zusammenhang auch die Frage beantwortet werden, ob die Haftung von Entscheidungsträgern aufgrund von Fehlentscheidungen die bestehenden Informationsasymmetrien mildern kann.Der letzte Abschnitt ist den alternativen Modellen zur Unternehmenswertbestimmung gewidmet. Hier werden die beiden Modelle von Bebchuk und Aghion, Hart und Moore vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen, ob sie die Probleme, die bei den herkömmlichen [¿] 136 pp. Deutsch.…

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Condizione: New. Print on Demand pp. 138 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem bis zum 31.12.1998 geltenden Insolvenzrecht wurde eine zu hohe Liquidationslastigkeit vorgeworfen. Es kam unter dem Schlagwort der sog. Zerschlagungsautomatik zu heftig geführten Diskussionen, bei denen der Vorwurf erhoben wurde, das Insolvenzrecht führe zu einer Verschleuderung von Vermögenswerten und zur häufig unnötigen Vernichtung von Arbeitsplätzen. Das zentrale Anliegen des Gesetzgebers für die nun am 01.01.1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung war es deshalb, die Verwirklichung anderer Alternativen im Vergleich zur Unternehmensliquidation zu ermöglichen. Nicht mehr die Liquidation sollte die dominierende Option sein, sondern alle Verwertungsmöglichkeiten sollen, wenn ökonomisch sinnvoll, eine Chance auf Realisation erhalten. Mit anderen Worten war es das Ziel, alle Verwertungsalternativen gleichberechtigt zur Disposition zu stellen. Damit sind die Ermittlung und die Auswahl von Verwertungsalternativen für insolvente Unternehmungen aber nichts anderes als ein klassisches Bewertungsproblem. Bisher ist die Insolvenzproblematik eher von Juristen beherrscht worden, die die Notwendigkeit und den Zweck des Insolvenzrechtes im Wesentlichen darin gesehen haben, durch ein hoheitliches Verfahren den Marktaustritt von wirtschaftlich versagenden Unternehmen zu regeln. Im Mittelpunkt des Interesses standen hier die Fragen der Haftungsverwirklichung und der Verfahrensausgestaltung. Der Komplex der Haftungsausgestaltung umfasste die Fragen der Bestimmung von Vermögensfragen sowie die Klärung von Ansprüchen und deren Durchsetzung. Der Komplex der Verfahrensausgestaltung betraf die Rechte und Pflichten der an einem Insolvenzverfahren im weitesten Sinne Beteiligten (Schuldner, Gläubiger, Verwalter, Gericht).Aufgrund mangelnder Sachkenntnis der mit der Insolvenz befassten Juristen wird nun im neuen Insolvenzrecht den betriebswirtschaftlichen Bewertungen des Unterneh-mens durch einen Insolvenzverwalter oder eine beauftragte externe Person eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Die Aufgabe bei der Bewertung der Verwertungsalternativen für das fallierende Unternehmen ist es, die im Vergleich beste Alternative zu finden, die eine maximale Gläubigerbefriedigung ermöglicht. Dazu müssen die Werte ermittelt werden, die eine effiziente Entscheidung rechtfertigen. 132 pp. Deutsch.…

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EUR 38,00
EUR 35,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit soll es sein, die auftretenden Probleme der neuen Insolvenzordnung hinsichtlich der asymmetrischen Informationsverteilung bei der Unternehmenswertermittlung zwischen Schuldner, Gläubigern, Insolvenzverwalter und Arbeitnehmern darzustellen und mittels Agency-theoretischen Überlegungen zu lösen. Hierzu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie, wie die Agency-Theorie, die Signalling-Theorie und die Screening-Theorie, zu Rate gezogen. Zunächst erfolgt in den Grundlagen der Arbeit ein kurzer Überblick zu dem bis 31.12.1998 gültigen deutschen Insolvenzrecht und zur neuen Insolvenzordnung. In diesem Rahmen soll genauer auf wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung eingegangen werden. Dazu werden die Beteiligten am Insolvenzprozess vorgestellt. Daran anschließend erfolgen Ausführungen zum Insolvenzplan gem. 217 InsO, zum Obstruktionsverbot gem. 245 InsO und zum Minderheitenschutz gem. 251 InsO. Ebenfalls in diesem Abschnitt werden die Grundlagen der Informationsasymmetrien und ihre verschiedenen Ausprägungen kurz dargestellt. Im nächsten Abschnitt soll die Bewertung von insolventen Unternehmen betrachtet werden. Hierzu werden anfangs die einzelnen Verwertungs- und Verteilungsmöglichkeiten des Schuldnervermögens vorgestellt. Daran anschließend werden die bei einer Insolvenz auftretenden Wertarten definiert. Letztendlich finden die Methoden der Unternehmensbewertung und ihre Probleme Berücksichtigung. Im folgenden Abschnitt werden die Beteiligten und deren Interessen bei der Insolvenz eines Unternehmens vorgestellt. Hier erfolgen auch Ausführungen zu den bestehenden Informationsasymmetrien unter den Beteiligten. Anschließend wird versucht, Lösungswege aufzuzeigen, welche die Informationsasymmetrien vielleicht beseitigen können. Dazu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie näher betrachtet. Dies sind die Signalling-Theorie, die Screening-Theorie, die Agency-Theorie und das Self-Selection. Abschließend soll in diesem Zusammenhang auch die Frage beantwortet werden, ob die Haftung von Entscheidungsträgern aufgrund von Fehlentscheidungen die bestehenden Informationsasymmetrien mildern kann. Der letzte Abschnitt ist den alternativen Modellen zur Unternehmenswertbestimmung gewidmet. Hier werden die beiden Modelle von Bebchuk und Aghion, Hart und Moore vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen, ob sie die Probleme, die bei den herkömmlichen [.].…

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 35,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
Taschenbuch. Condizione: Neu. nach der Bestellung gedruckt Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem bis zum 31.12.1998 geltenden Insolvenzrecht wurde eine zu hohe Liquidationslastigkeit vorgeworfen. Es kam unter dem Schlagwort der sog. Zerschlagungsautomatik zu heftig geführten Diskussionen, bei denen der Vorwurf erhoben wurde, das Insolvenzrecht führe zu einer Verschleuderung von Vermögenswerten und zur häufig unnötigen Vernichtung von Arbeitsplätzen. Das zentrale Anliegen des Gesetzgebers für die nun am 01.01.1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung war es deshalb, die Verwirklichung anderer Alternativen im Vergleich zur Unternehmensliquidation zu ermöglichen. Nicht mehr die Liquidation sollte die dominierende Option sein, sondern alle Verwertungsmöglichkeiten sollen, wenn ökonomisch sinnvoll, eine Chance auf Realisation erhalten. Mit anderen Worten war es das Ziel, alle Verwertungsalternativen gleichberechtigt zur Disposition zu stellen. Damit sind die Ermittlung und die Auswahl von Verwertungsalternativen für insolvente Unternehmungen aber nichts anderes als ein klassisches Bewertungsproblem. Bisher ist die Insolvenzproblematik eher von Juristen beherrscht worden, die die Notwendigkeit und den Zweck des Insolvenzrechtes im Wesentlichen darin gesehen haben, durch ein hoheitliches Verfahren den Marktaustritt von wirtschaftlich versagenden Unternehmen zu regeln. Im Mittelpunkt des Interesses standen hier die Fragen der Haftungsverwirklichung und der Verfahrensausgestaltung. Der Komplex der Haftungsausgestaltung umfasste die Fragen der Bestimmung von Vermögensfragen sowie die Klärung von Ansprüchen und deren Durchsetzung. Der Komplex der Verfahrensausgestaltung betraf die Rechte und Pflichten der an einem Insolvenzverfahren im weitesten Sinne Beteiligten (Schuldner, Gläubiger, Verwalter, Gericht).Aufgrund mangelnder Sachkenntnis der mit der Insolvenz befassten Juristen wird nun im neuen Insolvenzrecht den betriebswirtschaftlichen Bewertungen des Unterneh-mens durch einen Insolvenzverwalter oder eine beauftragte externe Person eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Die Aufgabe bei der Bewertung der Verwertungsalternativen für das fallierende Unternehmen ist es, die im Vergleich beste Alternative zu finden, die eine maximale Gläubigerbefriedigung ermöglicht. Dazu müssen die Werte ermittelt werden, die eine effiziente Entscheidung rechtfertigen.…

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Da: moluna, Greven, Germaniamoluna
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Condizione: New. Dieser Artikel ist ein Print on Demand Artikel und wird nach Ihrer Bestellung fuer Sie gedruckt. KlappentextrnrnInhaltsangabe:Gang der Untersuchung: nZiel dieser Diplomarbeit soll es sein, die auftretenden Probleme der neuen Insolvenzordnung hinsichtlich der asymmetrischen Informationsverteilung bei der Unternehmenswertermittlung zwischen S.…

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Da: Chiron Media, Wallingford, Regno UnitoChiron Media
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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Ziel dieser Diplomarbeit soll es sein, die auftretenden Probleme der neuen Insolvenzordnung hinsichtlich der asymmetrischen Informationsverteilung bei der Unternehmenswertermittlung zwischen Schuldner, Gläubigern, Insolvenzverwalter und Arbeitnehmern darzustellen und mittels Agency-theoretischen Überlegungen zu lösen. Hierzu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie, wie die Agency-Theorie, die Signalling-Theorie und die Screening-Theorie, zu Rate gezogen.Zunächst erfolgt in den Grundlagen der Arbeit ein kurzer Überblick zu dem bis 31.12.1998 gültigen deutschen Insolvenzrecht und zur neuen Insolvenzordnung. In diesem Rahmen soll genauer auf wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung eingegangen werden. Dazu werden die Beteiligten am Insolvenzprozess vorgestellt. Daran anschließend erfolgen Ausführungen zum Insolvenzplan gem. 217 InsO, zum Obstruktionsverbot gem. 245 InsO und zum Minderheitenschutz gem. 251 InsO. Ebenfalls in diesem Abschnitt werden die Grundlagen der Informationsasymmetrien und ihre verschiedenen Ausprägungen kurz dargestellt.Im nächsten Abschnitt soll die Bewertung von insolventen Unternehmen betrachtet werden. Hierzu werden anfangs die einzelnen Verwertungs- und Verteilungsmöglichkeiten des Schuldnervermögens vorgestellt. Daran anschließend werden die bei einer Insolvenz auftretenden Wertarten definiert. Letztendlich finden die Methoden der Unternehmensbewertung und ihre Probleme Berücksichtigung.Im folgenden Abschnitt werden die Beteiligten und deren Interessen bei der Insolvenz eines Unternehmens vorgestellt. Hier erfolgen auch Ausführungen zu den bestehenden Informationsasymmetrien unter den Beteiligten. Anschließend wird versucht, Lösungswege aufzuzeigen, welche die Informationsasymmetrien vielleicht beseitigen können.Dazu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie näher betrachtet. Dies sind die Signalling-Theorie, die Screening-Theorie, die Agency-Theorie und das Self-Selection. Abschließend soll in diesem Zusammenhang auch die Frage beantwortet werden, ob die Haftung von Entscheidungsträgern aufgrund von Fehlentscheidungen die bestehenden Informationsasymmetrien mildern kann.Der letzte Abschnitt ist den alternativen Modellen zur Unternehmenswertbestimmung gewidmet. Hier werden die beiden Modelle von Bebchuk und Aghion, Hart und Moore vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen, ob sie die Probleme, die bei den herkömmlichen [¿]Diplomica Verlag, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg 136 pp. Deutsch.…

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Condizione: New. Print on Demand pp. 134 424:B&W 5.83 x 8.27 in or 210 x 148 mm (A5) Perfect Bound on Creme w/Matte Lam.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 1.7, Universität Bayreuth, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem bis zum 31.12.1998 geltenden Insolvenzrecht wurde eine zu hohe Liquidationslastigkeit vorgeworfen. Es kam unter dem Schlagwort der sog. Zerschlagungsautomatik zu heftig geführten Diskussionen, bei denen der Vorwurf erhoben wurde, das Insolvenzrecht führe zu einer Verschleuderung von Vermögenswerten und zur häufig unnötigen Vernichtung von Arbeitsplätzen. Das zentrale Anliegen des Gesetzgebers für die nun am 01.01.1999 in Kraft getretene Insolvenzordnung war es deshalb, die Verwirklichung anderer Alternativen im Vergleich zur Unternehmensliquidation zu ermöglichen. Nicht mehr die Liquidation sollte die dominierende Option sein, sondern alle Verwertungsmöglichkeiten sollen, wenn ökonomisch sinnvoll, eine Chance auf Realisation erhalten. Mit anderen Worten war es das Ziel, alle Verwertungsalternativen gleichberechtigt zur Disposition zu stellen. Damit sind die Ermittlung und die Auswahl von Verwertungsalternativen für insolvente Unternehmungen aber nichts anderes als ein klassisches Bewertungsproblem. Bisher ist die Insolvenzproblematik eher von Juristen beherrscht worden, die die Notwendigkeit und den Zweck des Insolvenzrechtes im Wesentlichen darin gesehen haben, durch ein hoheitliches Verfahren den Marktaustritt von wirtschaftlich versagenden Unternehmen zu regeln. Im Mittelpunkt des Interesses standen hier die Fragen der Haftungsverwirklichung und der Verfahrensausgestaltung. Der Komplex der Haftungsausgestaltung umfasste die Fragen der Bestimmung von Vermögensfragen sowie die Klärung von Ansprüchen und deren Durchsetzung. Der Komplex der Verfahrensausgestaltung betraf die Rechte und Pflichten der an einem Insolvenzverfahren im weitesten Sinne Beteiligten (Schuldner, Gläubiger, Verwalter, Gericht). Aufgrund mangelnder Sachkenntnis der mit der Insolvenz befassten Juristen wird nun im neuen Insolvenzrecht den betriebswirtschaftlichen Bewertungen des Unterneh-mens durch einen Insolvenzverwalter oder eine beauftragte externe Person eine erhebliche Bedeutung beigemessen. Die Aufgabe bei der Bewertung der Verwertungsalternativen für das fallierende Unternehmen ist es, die im Vergleich beste Alternative zu finden, die eine maximale Gläubigerbefriedigung ermöglicht. Dazu müssen die Werte ermittelt werden, die eine effiziente Entscheidung rechtfertigen.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 132 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Informationsasymmetrien bei der Bestimmung des Unternehmenswertes nach der Insolvenzordnung | Ralph Riese | Taschenbuch | 132 S. | Deutsch | 2012 | Examicus Verlag | EAN 9783867463201 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…