Editore: The Estonian Institute
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Aggiungi al carrelloCondizione: Wie neu. 152 S., brosch., neuwertig! (Schriften der Baltischen Historischen Kommission, Band 21) - Der Landtag war die erste Institution in Livland, auf der alle Landesherren und ständischen Korporationen vertreten waren. Der Autor analysiert seine Entwicklung von den 1420er Jahren bis zum Ende der Walker Konföderation im Jahr 1441. Er erklärt die Entstehung der gesamtlivländischen Landtage mit der Notwendigkeit, die Interessen der verschiedenen Mächtegruppen in konkreten Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik auszugleichen und Konflikte untereinander zu schlichten. Damit richtet er sich gegen die bislang dominante These, die Landtage seinen Vorboten einer politischen Einigung Altlivlands gewesen.