Lingua: Tedesco
Editore: Verlag Volk u. Gesundheit, VEB, 1977
Da: books4less (Versandantiquariat Petra Gros GmbH & Co. KG), Welling, Germania
Prima edizione
EUR 7,95
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Gut. 1. Aufl. 135 Seiten; Das hier angebotene Buch stammt aus einer teilaufgelösten Bibliothek und kann die entsprechenden Kennzeichnungen aufweisen (Rückenschild, Instituts-Stempel.); der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 150.
Editore: Volk und Gesundheit, 1977
Da: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, Germania
EUR 9,00
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Aggiungi al carrello8°, Broschur 136 Seiten, Block sauber und fest, kleinere Gebrauchsspuren am Einband, Widmung im Vorsatz Deutsch 300g.
EUR 27,43
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Aggiungi al carrelloPaperback. Condizione: Brand New. 124 pages. German language. 8.27x5.83x0.31 inches. In Stock.
Lingua: Tedesco
Editore: VEB Verlag Volk und Gesundheit, 1983
Da: NEPO UG, Rüsselsheim am Main, Germania
EUR 8,27
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Aggiungi al carrelloGebundene Ausgabe. Condizione: Gut. 287 Seiten ex Library Book aus einer wissenschaftlichen Bibliothek Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 550.
EUR 11,90
Quantità: 2 disponibili
Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diese Erzählung basiert auf authentischen Liebesbriefen aus den Jahren 1942 bis zum Kriegsende. Heinrich stammt aus Berchum bei Hagen, Elisabeth aus Clafeld bei Siegen. Als wäre der Krieg fast eine Nebensache, so scheinen sie sich bis fast zu den dramatischen Tagen des Kriegsendes auf wunderliche Weise in ihrer Nische eingerichtet zu haben. Sie schreiben sich, fahren mit der Bahn auf der Ruhr-Sieg-Strecke hin und her, feiern Verlobung in der verdunkelten 'guten Stube' in Elisabeths Elternhaus und heiraten, als das erste Kind unterwegs ist. Elisabeth kommt aus evangelikalem Haus, wodurch sich unterschwellig ein Konflikt zwischen den beiden Liebenden anbahnt. Elisabeth war elf Jahre alt, als den Nationalsozialisten die Macht im Deutschen Reich in die Hand gegeben wurde, Heinrich einundzwanzig. Dem Faschismus gegenüber sind sie deshalb indifferent; sie haben es nicht anders kennengelernt. Beide haben auf ihre Weise das Glück, kaum in das engmaschige Netz des totalitären Staates verwickelt zu werden. Die Erzählung kontrastiert die Briefe mit Ereignissen des Weltkriegs und mit Szenen des Alltagslebens im 'Dritten Reich'.
Lingua: Tedesco
Editore: VEB Verlag Volk und Gesundheit, Berlin,, 1977
Da: Bücherberg Antiquariat, Halle, Germania
EUR 10,00
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Aggiungi al carrello1. Aufl. Thesaurus-Reihe. 135 S. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220 ;Zustand: 2 - 3, Gebrauchtspuren, leicht berieben, leicht angestaubt, Altersentsprechend, innen ordentl.; Stempel im Vorsatz; 8° (18 - 22 cm), Broschiert;
EUR 11,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Heinrich und Elisabeth im großen Krieg | Gerhard Renker | Taschenbuch | 124 S. | Deutsch | 2015 | epubli | EAN 9783737540766 | Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, 10997 Berlin, produktsicherheit[at]epubli[dot]com | Anbieter: preigu.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
EUR 11,90
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diese Erzählung basiert auf authentischen Liebesbriefen aus den Jahren 1942 bis zum Kriegsende. Heinrich stammt aus Berchum bei Hagen, Elisabeth aus Clafeld bei Siegen. Als wäre der Krieg fast eine Nebensache, so scheinen sie sich bis fast zu den dramatischen Tagen des Kriegsendes auf wunderliche Weise in ihrer Nische eingerichtet zu haben. Sie schreiben sich, fahren mit der Bahn auf der Ruhr-Sieg-Strecke hin und her, feiern Verlobung in der verdunkelten 'guten Stube' in Elisabeths Elternhaus und heiraten, als das erste Kind unterwegs ist. Elisabeth kommt aus evangelikalem Haus, wodurch sich unterschwellig ein Konflikt zwischen den beiden Liebenden anbahnt. Elisabeth war elf Jahre alt, als den Nationalsozialisten die Macht im Deutschen Reich in die Hand gegeben wurde, Heinrich einundzwanzig. Dem Faschismus gegenüber sind sie deshalb indifferent; sie haben es nicht anders kennengelernt. Beide haben auf ihre Weise das Glück, kaum in das engmaschige Netz des totalitären Staates verwickelt zu werden. Die Erzählung kontrastiert die Briefe mit Ereignissen des Weltkriegs und mit Szenen des Alltagslebens im 'Dritten Reich'. 124 pp. Deutsch.