Resch stephan (59 risultati)

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Editore: Augsburg Wißner, 2011
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Editore: Bonn. Dietz. ., 2012
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227 S. Kartoniert. Einige Bleistiftanstreichungen. Sonst sehr gut erhalten. Sprache: deu.

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Editore: Bonn Dietz, 2012
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Gr. - 8°, 221 S., OPpbd. Eine Ecke etwas bestoßen, sonst gut erhalten.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.…

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Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, GermaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. 112 pp. Deutsch. …

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Da: Rheinberg-Buch Andreas Meier eK, Bergisch Gladbach, GermaniaRheinberg-Buch Andreas Meier eK
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. 112 pp. Deutsch. …

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Da: Wegmann1855, Zwiesel, GermaniaWegmann1855
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EUR 25,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete.…

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Da: Wegmann1855, Zwiesel, GermaniaWegmann1855
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EUR 20,00
EUR 25,95 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur derFrankfurter Zeitungschnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. …

Stefan Zweig & Bernhard Diebold: Ein Schriftsteller und sein Kritiker. Briefe und Dokumente
Zweig, Stefan (Author)/ Diebold, Bernhard (Author)/ Resch, Stephan (Editor)
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Da: Revaluation Books, Exeter, Regno UnitoRevaluation Books
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Paperback. Condizione: Brand New. 112 pages. German language. 7.87x0.39x4.72 inches. In Stock.

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Da: Antiquariat Maralt, Boitzenburger Land, UM, GermaniaAntiquariat Maralt
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8° - 254 S. OPpbd., sehr gutes Exemplar, ohne Einträge. V&R Sprache: Deutsch 511 gr.
Altre immagini- Rilegato
Da: Antiquariat Zeitenstrom, Chemnitz, GermaniaAntiquariat Zeitenstrom
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EUR 15,00
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168 S. Reich bebildert, guter Zustand Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1500 quer-4°, Oppb. mit Original-Schutzumschlag.

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Da: Turor Books, Hückelhoven, GermaniaTuror Books
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EUR 18,00
EUR 48,49 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
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Da: Turor Books, Hückelhoven, GermaniaTuror Books
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EUR 20,00
EUR 48,49 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibile
paperback. Condizione: New.

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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EUR 18,00
EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete. 88 pp. Deutsch.…

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Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germaniabuchversandmimpf2000
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EUR 20,00
EUR 60,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur derFrankfurter Zeitungschnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert.Sonderzahl Verlagsges., Große Neugasse 35/15, 1040 Wien 112 pp. Deutsch. …

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 18,00
EUR 62,12 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Rosa Barbist (1856-1914) und Alois Barbist (1852-1905) sind bisher weithin unbekannt. Ihre zahlreichen Werke bilden allerdings einen wesentlichen Beitrag zur Architektur Münchens. Das Ehepaar plante 135 Neubauten und 8 Umbauten, von denen heute über 100 als Einzeldenkmale in der Bayerischen Denkmalliste enthalten sind. Nicht nur aufgrund dieser Anzahl, sondern auch aufgrund der Qualität der Bauten ist es an der Zeit, den Barbists entsprechende Aufmerksamkeit zu widmen. Dass Rosa Barbist nach der Insolvenz ihres Mannes das Bautechnische Büro R. Barbist führte, verdient zudem eine besondere Beachtung, da sie somit eine der ersten Frauen in Deutschland war, die für eine Vielzahl von Planungen verantwortlich zeichnete.…

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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH
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EUR 20,00
EUR 60,75 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - Bernhard Diebold, der als Feuilletonredakteur der Frankfurter Zeitung schnell zu einem der einflussreichsten Theater-, Literatur-, und Filmkritiker der Weimarer Republik aufstieg, nahm Stefan Zweig, anders als Großkritiker wie Alfred Kerr oder Herbert Ihering, bereits früh wahr. Selbst wenn nicht überliefert ist, ab wann der Literat Zweig und der Kritiker Diebold einander kannten, dürften sie spätestens ab 1921 voneinander Notiz genommen haben - ein persönliches Zusammentreffen ist für das Jahr 1925 im Rahmen der Salzburger Festspiele verbürgt. Von diesem Zeitpunkt an verband die beiden ein so respektvoll-freundlicher wie auch professioneller Briefwechsel, der zugleich tiefe und differenzierte Einblicke in das jeweilige Literaturverständnis der beiden Autoren wie auch in Zweigs Umgang mit dem als unbestechlich geltenden Kritiker gibt.Diebold, der auch vor harschen Urteilen gegenüber anerkannten Größen - wie etwa Thomas Mann - nicht zurückschreckte, schätzte Zweigs Poetik, trotz dessen Popularität, hoch ein. Die produktive Arbeitsbeziehung riss auch nach Hitlers Machtergreifung nicht ab: Diebold, der wegen seiner jüdischen Abstammung ebenso wie Zweig zur Emigration gezwungen war, versuchte gemeinsam mit Julius Marx literarische Vorlagen als Kinostoffe zu vermitteln und kam auch in diesem Zusammenhang auf Zweig zurück.Die Dokumentation des Briefwechsels und der Zusammenarbeit zwischen Stefan Zweig und Bernhard Diebold versammelt bislang unbekanntes Material und versteht sich als Beitrag zu einem in der Zweig-Forschung vernachlässigten Forschungsbereich: Zwar liegen Studien zur Rezeption Zweigs vor, die literarische Kritik in verschiedenen Kulturkreisen als Ausdruck des jeweiligen Zeitgeists deuten. Bisher unbeachtet blieb allerdings die produktive Interaktion mit zeitgenössischen Kritikern, wie sie hier erstmals nachgelesen werden kann. Das versammelte Material wurde erst durch den 2016 zugänglich gewordenen Nachlass von Bernhard Diebold bekannt, von Stephan Resch kompiliert und in einem Nachwort kontextualisiert. …