Rheude max lorenz (12 risultati)
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Aggiungi al carrello1900. Klichee. 75 x 95 mm - Papier 85 x 110 mm. Auf Karton montiert. Treier 23. Gutenberg 8949. [108948].
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Aggiungi al carrelloo.J.[1913]. Helio. 80 x 52 mm - Papier 185 x 145 mm. Auf Karton montiert. Treier 233. [108929].
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Aggiungi al carrelloo.J. Klichee. 4 farbig. 70 x 34 mm - Papier 75 x 57 mm. [108950].
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Aggiungi al carrello1901. Klichee. Grün. 114 x 81 mm - Papier 132 x 95 mm. Treier 45. Gutenberg 8896. [108935].
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Aggiungi al carrello1906. Litho. 4 farbig. 64 x 38 mm - Papier 70 x 42 mm. Treier 135. [108927].

Editore: Wohl München, 1909 -, 1909
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Aggiungi al carrelloHeraldisches Exlibris ev. in Farbholzschnitt oder farb. Buchdruck (olive) a. getöntem Papier (chamois), 12.3 x 8.9 cm, Sujet 9.5 x 6.3 cm, in der Platte am unteren Rand datiert u. monogrammiert ?1909 / LR? Blatt wenig bis kaum stockfleckig, verso Sammlervermerk in Bleistift. Gesamthaft recht gutes Exemplar. - - Sujet : In von jungen Eichen gebildetem portalähnlichem Rahmen Vollwappen mit geneigtem Schild nach rechts, mit waagrechtem Balken, belegt mit drei in einander greifenden Ringen, darüber Spangenhelm nach rechts, Helmzier: wachsende Dogge mit Decken vor Banderole mit Motto od. Wahlspruch 'Immer sich selbst getreu' und Titel 'Ex-libris / Albert Treier' - "Das von der Familie im Jahr 1907 angenommene Wappen zeigt in Gold einen blauen Schrägbalken, belegt mit drei miteinander verschränkten goldenen Ringen. Auf dem Helm mit golden-blauen Decken wachsend ein goldener rotgezungter Brackenrumpf mit blauen Behängen und mit beringtem roten Halsband. Interessant ist hier die Helmgestaltung, bei der die Bügel durchaus als Anspielung auf das Schildmotiv wie kreisrunde Ringe gestaltet sind. Die Helmdecke ist künstlerisch extravagant, weil die Teilung in zwei Hälften nicht vorne in der Mitte über der Stirn erfolgt, sondern seitlich mit nach oben sich anschliessender Naht, was die rechte Seite der Helmdecke wie bei einem Seitenscheitel fallen lässt. Die Decke selbst ist in vier in sich geschlossene Tuchbahnen aufgespalten, wobei die Anordnung nicht zu Rheudes geschmacklich glücklichsten Kompositionen zählt. Das Vollwappen ist in einen Rahmen aus Eichbäumen eingefügt, unten [recte: oben] mit Laub, unten mit Wurzeln, lange dünne Stämmchen bilden den seitlichen Rahmen. Ein Spruchband 'Immer sich selbst getreu' ist schräglinks hinter den Brackenrumpf gelegt und setzt sich hinter dem Schild fort, in die selbe Richtung wie dieser gelegt, um dann unter demselben wieder nach rechts abzuknicken, den Namen des Eigners tragend. Albert Treier hiess mit vollem Namen Dr. jur. Georg Philipp August Albert Treier, er lebte vom 7.6.1886 bis zum 19.2.1956. [.] Beruflich war er nach dem Jurastudium in München und Erlangen erst Rechtsanwalt in Würzburg und Bamberg, dann im Staatsdienst des Freistaates, 1922-1928 Amtsrichter in Rodach, 1928-1932 Staatsanwalt und 1932-1949 Landgerichtsrat in Schweinfurt. Seine grossen Hobbies waren aber die Exlibris und die Heimatgeschichte, er war Mitglied im Historischen Verein Schweinfurt, er war ein begeisterter Sammler, und er verfasste viele Schriften über Bücherzeichen in verschiedenen Fachorganen. Ein wichtiges Werk aus seiner Feder ist ?Alte Schweinfurter Bücherzeichen? [.] Die Familie Treier stammt aus der Pfalz [.], aus Alt-Leiningen, und siedelte später in Schweinfurt. Der Name der Vorfahren war ursprünglich Dreyer [.]. Später wandelte sich das 'y' zu 'i', so findet sich im späten 18. Jh. ein Philipp Konrad Dreier in Breunigweiler, und die letzte Änderung war die zur Schreibweise Treier (auch Treuer) zu Beginn des 19. Jh. Ab 1928 finden wir die Familie in Schweinfurt, und die Schreibweise hatte man inzwischen auf 'Treier' festgelegt." (dr-bernhard-peter de). -- Lorenz M. Rheude (1863-1939) "war einer der grössten Heraldiker jener schöpferischen Zeit nach der vorletzten Jahrhundertwende, als die Heraldik mit frischer Dynamik vom Staub der Verfallszeit befreit wurde, und er war einer der produktivsten heraldischen Künstler. Die Zahl der von ihm gestalteten Bücherzeichen geht ins Dreistellige, und ebenso aktiv war er als Autor von Fachbeiträgen zu heraldischen und exlibriskundlichen Fragen [.]. Er wurde 1913 künstlerischer Mitarbeiter des königlich-bayerischen Heroldsamtes sowie heraldischer Beirat und blieb dies bis zu dessen Auflösung im Jahr 1918." (etc.; heraldik-leitfaden de). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.…

Editore: München 1900 -, 1900
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Aggiungi al carrelloEv. Holzschnitt a. lindgrünem Papier (13.9 x 9.1 cm, Platte/Sujet 11.8 x 7.2 cm), u.r. im Druck signiert u. datiert. Blatt schwach lichtrandig, verso violetter Namenstempel. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Stempel (wohl aus Alphabet Stempel-Set): 'Lorenz M. Rheude, München' - Sujet :Vollwappen ohne herald. Schraffur: [in Rot ein goldenes] Andreaskreuz, nach der Figur mit zwei [schwarzen] Feuerhaken belegt. Auf dem Helm (Stechhelm nach rechts) Helmzier: ein [goldener] Löwe wachsend zwischen einem offenen [roten] Flug, einen [schwarzen] Feuerhaken pfahlweise vor sich haltend. Die Helmdecken [hier: als Bänder] werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, seit 1904 führt der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden (aus: dr-bernhard-peter de/Heraldik/seiten/aufriss-wappen). Auf Höhe der Helmzier (herald.) rechts: Wappen Berlin. Im Kopf- und Fussfeld bezeichnet 'ex libris Otto Haak' -- "Es ist eines der vielen Exlibris, die Otto Haak für sich entwerfen liess, eines von mehreren gänzlich unterschiedlichen Stiles aus der Hand von Lorenz Rheude. Es ist relativ schlicht und übersichtlich, wobei die auf jeder Seite in zwei Bänder aufgeteilte Helmdecke nicht zu seinen glücklichsten Schöpfungen gehört. Was vermutlich lässig wirken sollte, wirkt heute einfach unelegant, desgleichen der Helm mit welligen Sehschlitzrändern, der insgesamt etwas zerbeult und mitgenommen aussieht, was wohl eher nicht künstlerische Absicht war. Nun, bei der Fülle an Haak-Exlibris kann man die Sehnsucht nach einer unprätentiösen Darstellung zur Abwechslung nachvollziehen." (B. Peter, in 'Exlibris 28'?) -- Otto Haak (früher Haack) war ein grosser Mäzen der Exlibriskünstler, unzählige Exlibris liess er von den namhaftesten Künstlern seiner Zeit für sich entwerfen. Er war Buchhändler in Berlin (dr-bernhard-peter de), und findet sich auch als 'Heraldiker und Genealoge aus Berlin' bezeichnet (Stadt Lübben, Spreewald, Brandenburg, in: ortswappen de). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.…

Editore: München 1901 -, 1901
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Aggiungi al carrelloEinfarbiger Buchdruck (dunkelbraun; wohl Cliché in Strichätzung, rasterlos) a. leichterem Papier (écru; 14.2 x 10.6 cm, Platte/Sujet 12.5 x 8.8 cm), u.r. im Druck signiert. Blatt verso mit violettem Namenstempel. Leichte Gebrauchsspuren. Gesamthaft sauberes, recht gutes Exemplar. - - Stempel (wohl aus Alphabet Stempel-Set): 'Lorenz M. Rheude, München' - Reich komponiertes, ganz am Historismus orientiertes Blatt: "Das gezeigte heraldische Exlibris in Klischeetechnik ist von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1939) aus München für Otto Haak (früher Haack), einen grossen Mäzen der Exlibriskünstler, oben unter dem flachen Bogen datiert auf 1901 und unten rechts mit 'LOR M RHEUDE' signiert [ohne den zusätzlichen Namen 'Frisch']. Eine Scheinarchitektur im Stil der Renaissance rahmt eine Innenraumszene, wo neben dem Wappen als Schildhalter ein Herr in Renaissancetracht mit einem Buch in der linken Hand vor einem gefüllten Bücherregal posiert. Durch das geöffnete Fenster sieht man die Ansicht einer Stadt mit einem markanten Turm. [.] Es ist der Turm des 1861-1869 von Hermann Friedrich Waesemann erbauten Roten Rathauses in Berlin. Alles, die Buchregalszene, der Handelsherr, das Rote Rathaus, passt zu Otto Haak, denn er war Buchhändler in Berlin. Das Wappen zeigt in Rot ein goldenes Andreaskreuz, nach der Figur mit zwei schwarzen Feuerhaken belegt. Auf dem Helm ein goldener Löwe wachsend zwischen einem roten Flug, einen schwarzen Feuerhaken pfahlweise vor sich haltend. Die Helmdecken werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, seit 1904 führt der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden. Die Wappenbeschreibung findet sich in Siebmacher, Band Bg5, S. 23, T. 27 sowie Bg7, S. 22. Zwei kleine Wappenschilde oben am Bogenansatz ergänzen die Szene, optisch links ist das Stadtwappen von Berlin, oben rechts der Adler-Schild der kurfürstlichen Markgrafschaft Brandenburg und der späteren Provinz Preussens. In Schwarzweiss-Darstellungen sind der brandenburgische und der preussische Adler wie folgt zu unterscheiden: Der preussische Adler hat auf der Brust das Monogramm mit 'FR', der brandenburgische Adler jedoch ein Schildchen mit Zepter für den Erzkämmerer (Archicamerarius), der in Blau ein goldenes Reichszepter führte." (dr-bernhard-peter de/Heraldik/exlibris3; vgl. für den herald. Beschrieb von Haaks Wappen auch ibid., Seite aufriss-wappen). - Otto Haak (früher Haack) war ein grosser Mäzen der Exlibriskünstler, unzählige Exlibris liess er von den namhaftesten Künstlern seiner Zeit für sich entwerfen. Er war Buchhändler in Berlin (b. peter), und findet sich auch als 'Heraldiker und Genealoge aus Berlin' bezeichnet (Stadt Lübben, Spreewald, Brandenburg, in: ortswappen de). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.…

Editore: Wohl München, 1901 -, 1901
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Aggiungi al carrello2 div. wohl Farbholzschnitte in Schwarz und Rot, 9.6 x 9.5 cm, bzw. 7.8 x 7.3 cm, Sujets 7.7 x 7.6 cm bzw. 5.6 x 4.9 cm, in der Platte jew. monogrammiert u. datiert 'LR 1901'. Blätter etwas stockfleckig (v.a. marginal), verso in den oberen Ecken a. olive-grünes Trägerblatt montiert (22.5 x 16 cm) u. mit hs. Sammlervermerk, Trägerblatt verso mit Sammleretikette. - - Sujets : 1. in Schweizerkreuz Schild mit Baslerstab (nach links) und Vereinssignet auf geöffnetem Buch, bzw. 2. Schild in weiss, mit Baslerstab (nach rechts), im Schildhaupt 3 Blankoschilde (als Bestandteil von Rheudes eigenem Wappen) : "Ein heraldisches Exlibris aus dem Jahr 1901, entworfen von Lorenz M. Rheude [.] für den Exlibris-Club 'Basilea' zu Basel, der bis zu seiner Auflösung im Jahre 1907 bestand. Das Blatt besteht aus dem nationalen Symbol, einem angedeuteten silbernen griechischen Kreuz auf roter Fläche, und einem aufgelegten Wappenschild, welches auf schwarzem Feld ein aufgeschlagenes silbernes Buch mit rotem Schnitt zeigt, auf der rechten Seite ein schwarzer Baselstab, das Stadtwappen von Basel, auf der linken Seite die verschmolzenen Initialen des Vereins E-L-C-B. Nationales und städtisches Wappen verschmelzen mit dem Vereinsnamen zu einer Komposition, die in der Mitte unten am Rand signiert und datiert ist. Für den nämlichen Verein gibt es noch ein zweites Blatt desselben Künstlers, welches Elemente des Künstlerwappens und des Stadtwappens zu einem Vereinswappen kombiniert. Das Blatt ist am unteren Rand mittig im Druck monogrammiert und datiert." (dr-bernhard-peter de) - Beide Exlibris verso mit hs. Zuschreibung 'Lorenz Reuti' u. mit Übernahmedatum 17. April 1914 - Sammleretikette mit Vordruck-Spezifkationen u. hs. Einträgen : 'Besitzer: Ex-Libris Club Basilea / Beruf: Verein / Wohnort: Basel / Künstler: Lorenz Rheude / Verfahren: Clichédruck / Erhalten von : Eugen Fäsch / den: 17. April 1914' - Gemäss vergleichbaren anderen Etiketten war Fäsch, offenbar ein engagierter Exlibris-Sammler, von Beruf Commis [i.e. wohl i.S.v. kaufm. Angestellter], mit Wohnort: Petersgraben Basel - Faesch: Handwerkergeschlecht, das vermutlich aus dem Breisgau stammte. "1409 wurden die Faesch Bürger von Basel, ab 1494 gehörten sie dem Rat an. [.] Der Aufstieg zur städtischen Elite gelang ihnen v.a. durch eine geschickte Heiratspolitik, die auch später konsequent weiter verfolgt wurde. [.] Im 19. und 20. Jahrhundert brachte die Familie neben Theologen, Juristen und Ärzten besonders Ingenieure, Architekten und bis 1925 Bierbrauer hervor. 1659 betrug das Kapital der Faesch als reichste Basler Familie ca. 242'000 Gulden. Remigius (1595-1667) begründete eine bedeutende Kunstsammlung als Fideikommiss, die heute Teil diverser Museen und der Universitätsbibliothek Basel ist. Die im 16. Jh. gegründete Familienstiftung besteht bis heute." (HLS) -- Lorenz M. Rheude (1863-1939) "war einer der grössten Heraldiker jener schöpferischen Zeit nach der vorletzten Jahrhundertwende, als die Heraldik mit frischer Dynamik vom Staub der Verfallszeit befreit wurde, und er war einer der produktivsten heraldischen Künstler. Die Zahl der von ihm gestalteten Bücherzeichen geht ins Dreistellige, und ebenso aktiv war er als Autor von Fachbeiträgen zu heraldischen und exlibriskundlichen Fragen [.]. Er wurde 1913 künstlerischer Mitarbeiter des königlich-bayerischen Heroldsamtes sowie heraldischer Beirat und blieb dies bis zu dessen Auflösung im Jahr 1918. [.] Weiterhin spiegeln sich Rheudes diverse Vereinsmitgliedschaften in [diversen von ihm geschaffenen Blättern:] [.] Rheude war Mitglied der Schweizerischen Heraldischen Gesellschaft Zürich (seit 1916). [.] Weiterhin war er Mitglied des Exlibrisclubs Basilea zu Basel und Vizepräsident desselben für Deutschland." (heraldik-leitfaden de). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de. …

Editore: Munich: 1906., 1906
- Arte / Stampa / Poster
Da: Wittenborn Art Books, San Francisco, CA, U.S.A.Wittenborn Art Books
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Aggiungi al carrelloCondizione: Good. Armorial bookplate by Lorenz Max Rheude, Four-color lithograph. Image area: 134 x 102 mm. Mounted on board. Fine.

Editore: München 1901 -, 1901
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Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel
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Aggiungi al carrelloEv. Holzschnitt a. leichtem, braun getöntem Papier mit büttenartigem Rand (17.6 x 13.7 cm, Platte 14.3 x 10.1 cm), u.r. im Druck signiert, u.l. bez. 'Frisch' (ev. 'sc.'). Blatt marginal schwach stockfleckig (Darstellung nicht tangiert) u. wenig knittrig, verso Sammlerbeschriftung in Bleistift u. in den oberen Ecken mit kleinen Spuren einer alten Montierung. Leichtere Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend sauberes, sehr ordentliches Exemplar. - - Verso bezeichnet 'Lorenz M. Rheude. Roda-Roda' [sic!] - Reich komponiertes, ganz am Historismus orientiertes, für Rheudes verschiedene Haak-Exlibris überdurchschnittlich grossformatiges und produktionstechnisch ungewöhnliches Blatt, von dem eine kleinere Clichédruck-Version (wohl in Strichätzung; 14.2 x 10.6 cm, Platte/Sujet 12.5 x 8.8 cm) die wesentlich häufigere ist: "Das gezeigte heraldische Exlibris in Klischeetechnik ist von Lorenz M. Rheude (17.12.1863-1939) aus München für Otto Haak (früher Haack), einen grossen Mäzen der Exlibriskünstler, oben unter dem flachen Bogen datiert auf 1901 und unten rechts mit 'LOR M RHEUDE' signiert [ohne den zusätzlichen Namen 'Frisch']. Eine Scheinarchitektur im Stil der Renaissance rahmt eine Innenraumszene, wo neben dem Wappen als Schildhalter ein Herr in Renaissancetracht mit einem Buch in der linken Hand vor einem gefüllten Bücherregal posiert. Durch das geöffnete Fenster sieht man die Ansicht einer Stadt mit einem markanten Turm. [.] Es ist der Turm des 1861-1869 von Hermann Friedrich Waesemann erbauten Roten Rathauses in Berlin. Alles, die Buchregalszene, der Handelsherr, das Rote Rathaus, passt zu Otto Haak, denn er war Buchhändler in Berlin. Das Wappen zeigt in Rot ein goldenes Andreaskreuz, nach der Figur mit zwei schwarzen Feuerhaken belegt. Auf dem Helm ein goldener Löwe wachsend zwischen einem roten Flug, einen schwarzen Feuerhaken pfahlweise vor sich haltend. Die Helmdecken werden zuerst rechts rot-golden und links schwarz-golden angegeben, seit 1904 führt der Eigentümer die Decken auf beiden Seiten rot-golden. Die Wappenbeschreibung findet sich in Siebmacher, Band Bg5, S. 23, T. 27 sowie Bg7, S. 22. Zwei kleine Wappenschilde oben am Bogenansatz ergänzen die Szene, optisch links ist das Stadtwappen von Berlin, oben rechts der Adler-Schild der kurfürstlichen Markgrafschaft Brandenburg und der späteren Provinz Preussens. In Schwarzweiss-Darstellungen sind der brandenburgische und der preussische Adler wie folgt zu unterscheiden: Der preussische Adler hat auf der Brust das Monogramm mit 'FR', der brandenburgische Adler jedoch ein Schildchen mit Zepter für den Erzkämmerer (Archicamerarius), der in Blau ein goldenes Reichszepter führte." (dr-bernhard-peter de/Heraldik/exlibris3; vgl. für den herald. Beschrieb von Haaks Wappen auch ibid., Seite aufriss-wappen). - Otto Haak (früher Haack) war ein grosser Mäzen der Exlibriskünstler, unzählige Exlibris liess er von den namhaftesten Künstlern seiner Zeit für sich entwerfen. Er war Buchhändler in Berlin (b. peter), und findet sich auch als 'Heraldiker und Genealoge aus Berlin' bezeichnet (Stadt Lübben, Spreewald, Brandenburg, in: ortswappen de). -- PROVENIENZ : Sammlung Walter Karl 'Wa Ka' Buchmann (Saillans 1898-1966 Zürich), Grafiker u. Heraldiker. 3 Jahre Schüler an der Gewerbeschule Basel bei Burkart Mangold und Paul Kammüller für Malen, bei Alfred Soder für Radieren und Holzschnitt. Bildet sich bis 1919 für Malen auch bei Rudolf Löw und Heinrich Müller aus (KLS XX. Jh.) : ex Nachlass Mark Buchmann, (1922-2007), Sohn von Wa. Ka. Buchmann, Maler, Grafiker, Buchillustrator, Zeichenlehrer und Kunsthistoriker, 1964-1973 Direktor der Kunstgewerbeschule und des Kunstgewerbemuseums Zürich (vgl. SIKART u. KLS XX. Jh.). - Sprache: de.…
Altre immagini18 Heraldische Ex Libris, Bucheignerzeichen, Bücherzeichen - Historismus - Künstler: Paul Voigt, Hugo Gerard Ströhl, Emil Doepler, Lorenz Max Rheude etc., Eigner/innen: Barbara Reihingen, Paul Lindau, Rosa Kronenberger etc.
Ströhl, Hugo Gerard / Rheude, Max Lorenz / Balmer, Alois etc.
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Da: Verlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat, Köln, GermaniaVerlag IL Kunst, Literatur & Antiquariat
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Aggiungi al carrelloNicht gebunden. Condizione: Sehr gut. 1. Ex libris Bibliothek Monasterii Gervsensis - Bibliothekszeichen des Prämonstratenser-Chorherrenstiftes Geras in Niederösterreich. Künstler: Hugo Gerard Ströhl (1851 in Wels; 1919 in Mödling) war ein österreichischer Heraldiker. 10,5x14,6 cm. 2. Zwei Ex Libris von Lorenz Max Rheude (1863- 939) für Bücherei Christian Aichinger(?), 8,5x11,5 cm und 6,5x9,4 cm. 3. Buchzeichen für Barbara Reihingen von Hans Burgkmair(?). Text: In deo solo fiducia mea (Ich vertraue auf Gottes Boden). Offset aber schön. 4. Ex libris für/von Paul Voigt, Radierung. Paul Voigt (1859 Berlin - 1924 Berlin) war ein Kupferstecher und Lithograf. 12x17 cm. 5. Bücherzeichen für den Schriftsteller Paul Lindau (Puul Linduu). Text: Tibi Omnia", vermutlich von E. Doepler, Radierung. 7,5x11 cm. 5. Ex Libris der Frau Rosa Kronenberger Münchenn von Otto Hupp. 14x10,5 cm. 6. Ex libris für Ernst Bock von Wülfingen Uebigau (Schloss Uebigau ist das jüngste Schloss im Landkreis Elbe-Elster und befindet sich im historischen Stadtkern von Uebigau.) Major Ernst Bock von Wülfingen (18581925). 10,5x12,5 cm. 7. Für Rudolf Freiherr Löffelholz von Kolberg oder Colberg aus der Sammlung: Guido von Volckamer-Kirchensittenbach München-Gern. 10,3x15 cm. 8. Ex Libris für Gustav Grunau. Künstler Rudolf Münger. 9,5x12,2 cm und 9x10 cm. 9. Ex libris für Emanuelis O Falkeisen von Alois Balmer (1866 in Luzern; 1933 ebenda). Balmer war ein Schweizer Maler, Grafiker und Illustrator. 10. Aus der Bücherei Wolf Freiherr Bachofen von Echt von Heinrich Schimpke (tätig um 1886-1914). 8,5x13 cm. 11. Für K. E. Graf zu Leiningen-Westerburg von George (Georg) Eugéne Otto. Otto (1868 in Paris; 1939 in Berlin) war ein deutscher Grafiker und Heraldiker. Usw. Alle Exemplare vor ca. 1910. Alle Exemplare stammen aus der Zeit vor ca. 1910. Einige Ex Libris sind auf Unterlegkarton mit Zweipunktfixierung, einige verso mit diskreten Sammlerzeichen, sonst (sehr) gute und saubere Exemplare. Sprache: de Size: 8°. de (illustratore).…