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Editore: Utah State University Press, 2006
ISBN 10: 087421632X ISBN 13: 9780874216325
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Lingua: Inglese
Editore: Utah State University Press, 2006
ISBN 10: 087421632X ISBN 13: 9780874216325
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Richard Freitag bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Richard Freitag (* 14. August 1991 in Erlabrunn) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer. Seine größten Einzelerfolge sind der zweite Platz im Gesamtweltcup der Saison 2017/18 und der Gewinn der Bronzemedaille bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 in Oberstdorf. Mit dem Team wurde er Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 sowie im Team bei den Weltmeisterschaften 2019. Weitere große Erfolge sind die gewonnenen Silbermedaillen mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018, bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund und den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme, sowie die Bronzemedaille beim Mixed-Wettbewerb der WM 2013. Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten. Leben Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3] Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4] Werdegang Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. Dezember 2010 in Oberstdorf.[6] Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 in Hinterzarten konnte er als Zweiter erstmals im Einzel auf das Podest springen.[7] Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 belegte er Platz neun in Kuusamo und erreichte mit dem zweiten Rang in Lillehammer am 3. Dezember 2011 seine erste Podestplatzierung. Ein Wochenende später gewann er auf der Certák in Harrachov vor Thomas Morgenstern und Severin Freund sein erstes Weltcupspringen. Auf derselben Schanze hatte sein Vater Holger Freitag am 8. Januar 1983 seinen einzigen Weltcupsieg feiern können.[8] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund flog Freitag als erster Deutscher auf eine Weite von 230 Metern. Im selben Wettkampf wurde er zusammen mit der deutschen Mannschaft Silbermedaillen-Gewinner. Am 30. November 2012 war er zum ersten Mal mit dem deutschen Team beim Springen von der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo siegreich.[9] Seinen zweiten Weltcupsieg feierte Freitag am 16. Februar 2013 im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013, als er das Skifliegen von der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf gewann.[10] In dem bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erstmals ausgetragenen Mixedmannschaftswettbewerb gewann er mit der deutschen Mannschaft an der Seite von Carina Vogt, Ulrike Gräßler und Severin Freund hinter Japan und Österreich die Bronzemedaille.[11] Zuvor war er im Springen von der Normalschanze Sechster geworden.[12] Im Mannschaftswettbewerb von der Großschanze errang er mit seinen Teamkollegen Andreas Wank, Severin Freund und Michael Neumayer hinter Österreich die Silbermedaille, nachdem diese dem norwegischen Team aufgrund einer Fehlberechnung des Anlaufes nachträglich aberkannt wurde. Der Vorsprung vor den nun drittplatzierten Polen betrug nur 0,8 Punkte.[13] Am 10. März 2013 konnte Freitag einen Tag nach dem Erfolg mit der Mannschaft auf der Großschanze von Lahti seinen dritten Einzel-Weltcupsieg erlangen.[14] Die Weltcup-Saison 2013/14 mit drei Podestplatzierungen im Einzel verlief weniger erfolgreich als die beiden vorherigen. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er die Plätze 20 und 21. Für das Teamspringen, bei dem die deutsche Mannschaft Gold holte, wurde er nicht nominiert. Seinen vierten Weltcupsieg feierte Freitag am 20. Dezember 2014 in Engelberg. Am 4. Januar 2015 gelang ihm in Innsbruck sein fünfter Weltcupsieg, der auch sein erster bei einer Vierschanzentournee war und der zugleich der erste Sieg eines deutschen Springers bei der Tournee seit 2002 war. In der Tourneegesamtwertung belegte er als bester deutscher Springer den sechsten Platz. Freitag wurde am 22. Februar 2015 zusammen mit Carina Vogt, Katharina Althaus und Severin Freund Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015. Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Freitag die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie im Mannschaftswettbewerb zusammen mit Julian Hahn, Johannes Schubert und Martin Hamann die Silbermedaille.[15] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 in Tauplitz/Bad Mitterndorf belegte er den achten Platz im Einzelwettbewerb und im Mannschaftswettbewerb konnte er den Erfolg von 2012 wiederholen und gewann zusammen mit Andreas Wellinger, Stephan Leyhe und Severin Freund die Silbermedaille hinter den Norwegern. Freitag beim Weltcupspringen in Titisee-Neustadt 2016 Bei den Nordischen Skiweltmei.
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Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten. Leben Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3] Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4] Werdegang Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. Dezember 2010 in Oberstdorf.[6] Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 in Hinterzarten konnte er als Zweiter erstmals im Einzel auf das Podest springen.[7] Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 belegte er Platz neun in Kuusamo und erreichte mit dem zweiten Rang in Lillehammer am 3. Dezember 2011 seine erste Podestplatzierung. Ein Wochenende später gewann er auf der Certák in Harrachov vor Thomas Morgenstern und Severin Freund sein erstes Weltcupspringen. Auf derselben Schanze hatte sein Vater Holger Freitag am 8. Januar 1983 seinen einzigen Weltcupsieg feiern können.[8] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund flog Freitag als erster Deutscher auf eine Weite von 230 Metern. Im selben Wettkampf wurde er zusammen mit der deutschen Mannschaft Silbermedaillen-Gewinner. Am 30. November 2012 war er zum ersten Mal mit dem deutschen Team beim Springen von der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo siegreich.[9] Seinen zweiten Weltcupsieg feierte Freitag am 16. Februar 2013 im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013, als er das Skifliegen von der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf gewann.[10] In dem bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erstmals ausgetragenen Mixedmannschaftswettbewerb gewann er mit der deutschen Mannschaft an der Seite von Carina Vogt, Ulrike Gräßler und Severin Freund hinter Japan und Österreich die Bronzemedaille.[11] Zuvor war er im Springen von der Normalschanze Sechster geworden.[12] Im Mannschaftswettbewerb von der Großschanze errang er mit seinen Teamkollegen Andreas Wank, Severin Freund und Michael Neumayer hinter Österreich die Silbermedaille, nachdem diese dem norwegischen Team aufgrund einer Fehlberechnung des Anlaufes nachträglich aberkannt wurde. Der Vorsprung vor den nun drittplatzierten Polen betrug nur 0,8 Punkte.[13] Am 10. März 2013 konnte Freitag einen Tag nach dem Erfolg mit der Mannschaft auf der Großschanze von Lahti seinen dritten Einzel-Weltcupsieg erlangen.[14] Die Weltcup-Saison 2013/14 mit drei Podestplatzierungen im Einzel verlief weniger erfolgreich als die beiden vorherigen. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er die Plätze 20 und 21. Für das Teamspringen, bei dem die deutsche Mannschaft Gold holte, wurde er nicht nominiert. Seinen vierten Weltcupsieg feierte Freitag am 20. Dezember 2014 in Engelberg. Am 4. Januar 2015 gelang ihm in Innsbruck sein fünfter Weltcupsieg, der auch sein erster bei einer Vierschanzentournee war und der zugleich der erste Sieg eines deutschen Springers bei der Tournee seit 2002 war. In der Tourneegesamtwertung belegte er als bester deutscher Springer den sechsten Platz. Freitag wurde am 22. Februar 2015 zusammen mit Carina Vogt, Katharina Althaus und Severin Freund Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015. 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Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten. Leben Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3] Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4] Werdegang Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. 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Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Freitag die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie im Mannschaftswettbewerb zusammen mit Julian Hahn, Johannes Schubert und Martin Hamann die Silbermedaille.[15] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 in Tauplitz/Bad Mitterndorf belegte er den achten Platz im Einzelwettbewerb und im Mannschaftswettbewerb konnte er den Erfolg von 2012 wiederholen und gewann zusammen mit Andreas Wellinger, Stephan Leyhe und Severin Freund die Silbermedaille hinter den Norwegern. Freitag beim Weltcupspringen in Titisee-Neustadt 2016 Bei den Nordischen Skiweltme.
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Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten. Leben Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3] Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4] Werdegang Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. Dezember 2010 in Oberstdorf.[6] Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 in Hinterzarten konnte er als Zweiter erstmals im Einzel auf das Podest springen.[7] Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 belegte er Platz neun in Kuusamo und erreichte mit dem zweiten Rang in Lillehammer am 3. Dezember 2011 seine erste Podestplatzierung. Ein Wochenende später gewann er auf der Certák in Harrachov vor Thomas Morgenstern und Severin Freund sein erstes Weltcupspringen. Auf derselben Schanze hatte sein Vater Holger Freitag am 8. Januar 1983 seinen einzigen Weltcupsieg feiern können.[8] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund flog Freitag als erster Deutscher auf eine Weite von 230 Metern. Im selben Wettkampf wurde er zusammen mit der deutschen Mannschaft Silbermedaillen-Gewinner. Am 30. November 2012 war er zum ersten Mal mit dem deutschen Team beim Springen von der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo siegreich.[9] Seinen zweiten Weltcupsieg feierte Freitag am 16. Februar 2013 im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013, als er das Skifliegen von der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf gewann.[10] In dem bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erstmals ausgetragenen Mixedmannschaftswettbewerb gewann er mit der deutschen Mannschaft an der Seite von Carina Vogt, Ulrike Gräßler und Severin Freund hinter Japan und Österreich die Bronzemedaille.[11] Zuvor war er im Springen von der Normalschanze Sechster geworden.[12] Im Mannschaftswettbewerb von der Großschanze errang er mit seinen Teamkollegen Andreas Wank, Severin Freund und Michael Neumayer hinter Österreich die Silbermedaille, nachdem diese dem norwegischen Team aufgrund einer Fehlberechnung des Anlaufes nachträglich aberkannt wurde. Der Vorsprung vor den nun drittplatzierten Polen betrug nur 0,8 Punkte.[13] Am 10. März 2013 konnte Freitag einen Tag nach dem Erfolg mit der Mannschaft auf der Großschanze von Lahti seinen dritten Einzel-Weltcupsieg erlangen.[14] Die Weltcup-Saison 2013/14 mit drei Podestplatzierungen im Einzel verlief weniger erfolgreich als die beiden vorherigen. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er die Plätze 20 und 21. Für das Teamspringen, bei dem die deutsche Mannschaft Gold holte, wurde er nicht nominiert. Seinen vierten Weltcupsieg feierte Freitag am 20. Dezember 2014 in Engelberg. Am 4. Januar 2015 gelang ihm in Innsbruck sein fünfter Weltcupsieg, der auch sein erster bei einer Vierschanzentournee war und der zugleich der erste Sieg eines deutschen Springers bei der Tournee seit 2002 war. In der Tourneegesamtwertung belegte er als bester deutscher Springer den sechsten Platz. Freitag wurde am 22. Februar 2015 zusammen mit Carina Vogt, Katharina Althaus und Severin Freund Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015. Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Freitag die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie im Mannschaftswettbewerb zusammen mit Julian Hahn, Johannes Schubert und Martin Hamann die Silbermedaille.[15] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 in Tauplitz/Bad Mitterndorf belegte er den achten Platz im Einzelwettbewerb und im Mannschaftswettbewerb konnte er den Erfolg von 2012 wiederholen und gewann zusammen mit Andreas Wellinger, Stephan Leyhe und Severin Freund die Silbermedaille hinter den Norwegern. Freitag beim Weltcupspringen in Titisee-Neustadt 2016 Bei den Nordischen Skiweltme.
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Aggiungi al carrelloPostkarte. Condizione: Gut. Postkarte von Richard Freitag bildseitig mit silbernem Stift signiert /// (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Richard Freitag (* 14. August 1991 in Erlabrunn) ist ein ehemaliger deutscher Skispringer. Seine größten Einzelerfolge sind der zweite Platz im Gesamtweltcup der Saison 2017/18 und der Gewinn der Bronzemedaille bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2018 in Oberstdorf. Mit dem Team wurde er Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 sowie im Team bei den Weltmeisterschaften 2019. Weitere große Erfolge sind die gewonnenen Silbermedaillen mit der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2018, bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund und den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme, sowie die Bronzemedaille beim Mixed-Wettbewerb der WM 2013. Freitag war seit 2012 Sportsoldat der Sportfördergruppe der Bundeswehr Frankenberg.[1] Er hatte den militärischen Rang eines Stabsgefreiten. Leben Richard Freitag kam im Krankenhaus des sächsischen Landkreises Schwarzenberg in Erlabrunn zur Welt, wo zuvor auch die Skisprung-Legenden Jens Weißflog und Sven Hannawald geboren wurden. Er ist ein Sohn des ehemaligen DDR-Skispringers Holger Freitag und wuchs in Breitenbrunn/Erzgeb. auf. Im Jahr 2011 legte Freitag das Abitur am Sportgymnasium in Oberwiesenthal ab. 2017 ist er vom sächsischen Frankenberg, wo er mit dem Nordischen Kombinierer Eric Frenzel zusammenwohnte, nach Oberstdorf umgezogen. Dort lebte er in einer Wohngemeinschaft mit dem Nordischen Kombinierer David Welde.[2] Nach zwei Jahren in Oberstdorf kehrte Freitag ins Erzgebirge zurück und ließ sich in seinem Elternhaus in Breitenbrunn nieder.[3] Richard Freitag hat einen fünf Jahre älteren Bruder. Seine Schwester Selina (* 2001) ist ebenfalls Skispringerin.[4] Werdegang Freitag sprang für die SG Nickelhütte Aue, wurde allerdings im Verein WSV 08 Johanngeorgenstadt gefördert[5]. Seit April 2009 gehörte er dem B-Kader des DSV an. Im Juli 2009 errang er mit der sächsischen Landesauswahl den dritten Platz im Mannschaftsspringen bei den Deutschen Meisterschaften. Im Weltcup wurde er erstmals am 29. Dezember 2009 bei der Vierschanzentournee in Oberstdorf eingesetzt, nachdem er zuvor im Continental Cup Erfolge sammelte. Am 3. Januar 2010 schaffte er in Innsbruck mit einem 30. Platz seinen ersten Weltcup-Punkt. Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2010 in Planica belegte er im Einzelfliegen den 28. Platz. Sein bis dahin bestes Ergebnis bei einem Weltcupspringen erreichte er mit Platz 13 beim Auftaktspringen der Vierschanzentournee 2010/11 am 29. Dezember 2010 in Oberstdorf.[6] Bei den Deutschen Meisterschaften 2011 in Hinterzarten konnte er als Zweiter erstmals im Einzel auf das Podest springen.[7] Zu Beginn der Weltcup-Saison 2011/12 belegte er Platz neun in Kuusamo und erreichte mit dem zweiten Rang in Lillehammer am 3. Dezember 2011 seine erste Podestplatzierung. Ein Wochenende später gewann er auf der Certák in Harrachov vor Thomas Morgenstern und Severin Freund sein erstes Weltcupspringen. Auf derselben Schanze hatte sein Vater Holger Freitag am 8. Januar 1983 seinen einzigen Weltcupsieg feiern können.[8] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2012 in Vikersund flog Freitag als erster Deutscher auf eine Weite von 230 Metern. Im selben Wettkampf wurde er zusammen mit der deutschen Mannschaft Silbermedaillen-Gewinner. Am 30. November 2012 war er zum ersten Mal mit dem deutschen Team beim Springen von der Rukatunturi-Schanze in Kuusamo siegreich.[9] Seinen zweiten Weltcupsieg feierte Freitag am 16. Februar 2013 im Rahmen der FIS-Team-Tour 2013, als er das Skifliegen von der Heini-Klopfer-Schanze in Oberstdorf gewann.[10] In dem bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme erstmals ausgetragenen Mixedmannschaftswettbewerb gewann er mit der deutschen Mannschaft an der Seite von Carina Vogt, Ulrike Gräßler und Severin Freund hinter Japan und Österreich die Bronzemedaille.[11] Zuvor war er im Springen von der Normalschanze Sechster geworden.[12] Im Mannschaftswettbewerb von der Großschanze errang er mit seinen Teamkollegen Andreas Wank, Severin Freund und Michael Neumayer hinter Österreich die Silbermedaille, nachdem diese dem norwegischen Team aufgrund einer Fehlberechnung des Anlaufes nachträglich aberkannt wurde. Der Vorsprung vor den nun drittplatzierten Polen betrug nur 0,8 Punkte.[13] Am 10. März 2013 konnte Freitag einen Tag nach dem Erfolg mit der Mannschaft auf der Großschanze von Lahti seinen dritten Einzel-Weltcupsieg erlangen.[14] Die Weltcup-Saison 2013/14 mit drei Podestplatzierungen im Einzel verlief weniger erfolgreich als die beiden vorherigen. Bei den Olympischen Spielen in Sotschi erreichte er die Plätze 20 und 21. Für das Teamspringen, bei dem die deutsche Mannschaft Gold holte, wurde er nicht nominiert. Seinen vierten Weltcupsieg feierte Freitag am 20. Dezember 2014 in Engelberg. Am 4. Januar 2015 gelang ihm in Innsbruck sein fünfter Weltcupsieg, der auch sein erster bei einer Vierschanzentournee war und der zugleich der erste Sieg eines deutschen Springers bei der Tournee seit 2002 war. In der Tourneegesamtwertung belegte er als bester deutscher Springer den sechsten Platz. Freitag wurde am 22. Februar 2015 zusammen mit Carina Vogt, Katharina Althaus und Severin Freund Weltmeister im Mixed-Wettbewerb der Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015. Bei den Deutschen Meisterschaften 2016 in Oberhof gewann Freitag die Bronzemedaille im Einzelwettbewerb sowie im Mannschaftswettbewerb zusammen mit Julian Hahn, Johannes Schubert und Martin Hamann die Silbermedaille.[15] Bei der Skiflug-Weltmeisterschaft 2016 in Tauplitz/Bad Mitterndorf belegte er den achten Platz im Einzelwettbewerb und im Mannschaftswettbewerb konnte er den Erfolg von 2012 wiederholen und gewann zusammen mit Andreas Wellinger, Stephan Leyhe und Severin Freund die Silbermedaille hinter den Norwegern. Freitag beim Weltcupspringen in Ti.