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Paese del venditore

  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638893626 ISBN 13: 9783638893626

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 364020719X ISBN 13: 9783640207190

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638888886 ISBN 13: 9783638888882

    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.

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  • EUR 27,15

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  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638890139 ISBN 13: 9783638890137

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vollständige Zitierung über Fußnoten, daher kein Literaturverzeichnis erforderlich. , Abstract: Durch den Bund am Sinai werden Gott und sein heiliges Volk Israel Bundespartner. Die theologische Konzeptionen von Erwählung und Bund bilden die Grundlagen der Heiligung des göttlichen Namens . Erwählungsverpflichtung und Bundesschluss fordern die Nachfolge Israels auf Gottes Wegen. Die Erwählung zeichnet sich durch die Gabe und Aufgabe der Tora aus. Diese wird zum modus vivendi, der die Erfüllung des Gotteswillen, nämlich das Halten der Gebote, verlangt. Der Begriff Kiddusch ha-Schem, Heiligung des göttlichen Namens, gehört somit zum Zentrum des jüdischen Selbstverständnisses, denn Israel soll als das Volk der Erwählung Gottes durch seine Existenz den Namen Gottes heiligen. Somit liegt in seiner Bedeutung auch ein identitätsstiftender Aspekt. Im Laufe der Entwicklung wurde dieser Begriff mehr und mehr eingeschränkt im Sinne des Martyriums zur Heiligung des göttlichen Namens. Des Weiteren stellt das Martyrium Kiddusch ha-Schem die höchste Stufe der Zeugenschaft Israels für Gott dar. Meistens wird unter Kiddusch ha-schem ein Martyrium verstanden, welches den Tod zwingend impliziert. Die Heiligung Gottes hat aber eine umfassendere Bedeutung. Jeder Jude, der täglich das Schma Jisrael spricht, muss innerlich die Bereitschaft zur Selbsthingabe besitzen. Schon der Vortrag des Schma wird grundsätzlich als Kiddusch ha-Schem gewertet. Das Kiddusch ha-Schem ist also wesentlich mehr als nur ein förmliches Bekenntnis. Es ist vielmehr ein besonderes Bewusstsein der Juden, mit der ständigen Präsenz Gottes zu leben. Als auserwähltes Volk ist man davon überzeugt, dass ein in der Geschichte handelnder Gott immer mit seinem Volk ist. So wurde das Schma Jisrael zum traditionellen Märtyrerbekenntnis des Judentums. Im Augenblick des Todes hat man sich zur Einheit und Einzigartigkeit des göttlichen Namens bekannt. Das Kiddusch ha-Schem schließt aber nicht notwendigerweise den Tod ein, sondern hat das Leben als Inhalt, das Halten der Gesetze, welche nur im Leben vollzogen werden können. Weil das Kiddusch ha-Schem ein identitätsstiftendes Element im Judentum ist, lässt dies vielleicht auf einen Grund für seine Beständigkeit schließen und soll im Folgenden erschlossen werden. Auf der anderen Seite ist zu erforschen, ob und wann es einen Bedeutungswandel des Begriffes gegebenen hat und letztlich auch warum sich sein Verständnis geändert hat.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Seminar für Katholische Theologie), Veranstaltung: Das Antlitz Gottes Zur Theologie der Bildlosigkeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es um die Erörterung des Verhältnisses von Religion und Ästhetik bei Sören Kierkegaard gehen. Dabei geht es in der Ästhetik um die Frage, ob das Sinnliche Erkenntnismittel des Menschen ist und ob sich über das Sinnliche Gott erkennen lässt. Im Besonderen soll hier der Punkt diskutiert werden, ob sich Gott durch die Ästhetik in der Kunst erfassen lassen kann. Der Begriff Ästhetik leitet sich ab vom Griechischen aisthesis und bedeutet u.a. Wahrnehmung. Diese ursprüngliche Wortdeutung von Wahrnehmung liegt den folgenden Ausführungen zugrunde; es geht also um die Frage, wie groß der Einfluss der Sinnlichkeit des Menschen für den Erkenntnisprozess ist. Es wird deutlich werden, dass die Ästhetik ein wichtiger Bestandteil Kierkegaards Anthropologie ist, denn sie ist ein Stadium der Menschwerdung und somit Grundvoraussetzung für den Erkenntnisprozess in Form von Selbsterkenntnis des Menschen und unabdingbar für die damit verbundene Gotteserkenntnis. Die Ästhetik wird also aufgegriffen als Wahrnehmungslehre , als erörternde Frage, ob der Mensch das, was seine Sinne aufnehmen, für wahr nehmen kann. Wenn Gott in seinem Sohn Jesus Christus Fleisch wird, die Gestalt eines Menschen annimmt, dann ist zu prüfen, wie sich diese Bewegung Gottes zum Menschen hin für das Leben der Christen auswirkt. Da Jesus Christus in seiner Menschwerdung auch die Leiblichkeit des Menschen erlöst hat, spielt diese Leiblichkeit für die Frage des Glaubens und für die Anthropologie eine besondere Rolle und kann keinesfalls ausgeklammert werden. Im Prinzip könnte man sagen, dass im Folgenden die sinnliche Wahrnehmung von geistiger/idealistischer und irdischer/materieller Welt gegenübergestellt, bewertet und analysiert wird. Es wird zu fragen sein, inwiefern die Offenbarung Gottes, also die Verkörperlichung des Geistigen und somit auch Absoluten, als Argumentationspunkt für eine Darstellung des Göttlichen in der Kunst gelten kann. Zumal sich die Kunst u.a. auch an dem Materiellen orientiert und auch heranziehen muss. Kann es überhaupt möglich sein, dass sich Kunst allein in geistigen Sphären bewegt, völlig unabhängig von der irdischen Wahrheit Ist das irdisch Schöne in der Lage, die Sinne des Menschen anzusprechen und zu verzaubern und kann es einen Bezug zu Gott herstellen, oder nimmt das irdisch Schöne den Menschen derart gefangen, so dass der Mensch den Blick darüber hinaus nicht mehr auf Gott zu lenken vermag.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638890120 ISBN 13: 9783638890120

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein Fest der Hütten sollst du für dich sieben Tage lang machen, wenn du erntest von deiner Tenne und von deiner Kelter. Und du sollst dich an deinem Feste freuen: du und dein Sohn und deine Tochter.Sieben Tage sollst du für den Ewigen, deinen Gott, feiern, an dem Ort, den der Ewige sich erwählen wird. Denn es hat dich der Ewige, dein Gott, in all deinen Erträgen und in all dem Werk deiner Hand gesegnet nun kannst du auch fröhlich sein. [ Dtn 16, 13-15 ] Dieser Passus beschreibt den Erntedank-Aspekt des Sukkot-Festes und es wird deutlich, dass das Herbstfest ein Fest der Freude sein soll. Die Bezeichnung Sukkot-Fest leitet sich von sukkot ab und ist der hebräische Ausdruck für Hütten. Das Herbstfest wird auch chag ha-assif, Fest des Einsammelns genannt [ Ex 23,16; 34,22 ]. Man dankt Gott für das Einbringen der Ernte, v.a. der Obst- und Weinernte. Auch das Bitten um reichlich Regen gehört zum Zeremoniell der Feier und bezeichnet somit auch einen Fruchtbarkeitsaspekt. Denn die bei den Festumzügen mitgeführten Zweige von Bachweiden lassen an ein Fruchtbarkeits- und Regenritus denken und außerdem weist das Datum des Festes ( 15. Tischri ) auf den Beginn der feuchten Jahreszeit hin. Der herausragendste Aspekt dieses Festes aber basiert auf dem Gebot: Sieben Tage lang sollt ihr in Laubhütten wohnen. [ Lev 23,42 ] Die Juden ziehen entsprechend für sieben Tage in eine vorübergehend errichtete Hütte ein. Die Hütte muss so beschaffen sein, dass sie kein festes Dach besitzt. Dabei müssen bestimmte Bauvorschriften beachtet werden. Das soll an die notdürftig erbauten Unterkünfte, in denen die Israeliten während ihrer Wanderung durch die Wüste vierzig Jahre lang lebten, erinnern, nachdem Gott sie aus Ägypten herausgeführt hatte. Durch das Errichten der Sukka und deren Behausung wird somit Zuversicht und Vertrauen in Gott erklärt und der Glauben an Gott demonstriert. Es wird schon jetzt erkennbar, dass das Sukkot-Fest mehrere Bedeutungen und Interpretationen erfahren hat. Man kann sagen, das ursprünglich agrarische Fest wurde historisch-theologisch umgedeutet. Nun stellt sich die Frage: Hat das ursprüngliche Erntedankfest tatsächlich einen eschatologischen Charakter und wenn ja, ab wann hat es diese Bedeutung erhalten und vor allem warum.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 364020719X ISBN 13: 9783640207190

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Katholische Theologie), Veranstaltung: Spuren des Religiösen in zeitgenössischer Literatur und Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: Kandinskys abstrakte Malerei kann schnell nur als eine Zusammenführung irgendwelcher farbiger Linien oder Flächen betrachtet werden. Manchen erscheint sie sogar als hässlich, sinnlos und geistlos. Man könnte vielleicht sogar so weit gehen und Abstraktion als eine Zerstörung des Lebendigen sehen. Kandinsky hingegen sieht in der abstrakten Kunst das Geistige und somit auch das Religiöse. Aber was genau meint Kandinsky mit abstrakt Das Abstrakte bildet in seinen Ausführungen den Gegensatz zum Gegenständlichen. Er versteht darunter folglich eine gegenstandlose Kunst. '.je mehr die organische Form zurückgetrieben wird, desto mehr dieses Abstrakte von selbst in den Vordergrund tritt.'. Allerdings definiert er den Begriff des Abstrakten nicht wirklich konkret. Es wird aber in seinen Ausführungen deutlich werden, dass er das Abstrakte für die wahre Realität hält. So soll seines Erachtens ein Kunstwerk nicht einfach nachahmen, sondern zu den geistigen Ursachen hinaufsteigen, aus denen die Natur stammt.Kandinsky brach also mit der naturalistischen Tradition. Er setzte einen neuen Maßstab, wobei nicht nur das als real und als absolut wahr erachtet wird, was man sehen und wissenschaftlich belegen kann, sondern das es noch etwas gibt, was darüber hinaus geht. Das Abstrakte könnte man hier auch eine Relativierung nennen oder eine Verschlüsselung des Gegenstandes. Für Kandinsky hat das Abstrakte 'reine Formen', 'reine Farben' und 'reine Flächen' und somit impliziert das auch für ihn die 'reine Schönheit'. Er spricht hier auch von 'reinen malerischen Mitteln', welche der Künstler für sein Werk verwendet. Das Reine meint hier das Konkrete, Definierte und Unvermischte. Die Farben sind immer in eine Form oder Fläche eingebettet und stets unifarben, niemals gemischt oder gar gemustert. Auch die Formen und Flächen sind klar und deutlich abgegrenzt, um sich und den Betrachter somit nicht abzulenken oder gar abschweifen zu lassen, sondern es soll ein meditatives Versinken ermöglichen und Kontemplation fördern. Die Reinheit wird gewonnen durch das Absehen vom Äußerlichen oder Äußeren. Also das Freisein von Nebensächlichen. Nur das Abstrakte zeigt und ermöglicht erst das Reale, die reine Wirklichkeit und Wahrheit. [.].

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638888886 ISBN 13: 9783638888882

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein großer Teil jüdischer Theodizee-Entwürfe nach Auschwitz knüpft an traditionelle Denkmuster und bibelgeschichtliche Sinnmodelle an, deutet das Leiden als Prüfung auf Liebe, Gerechtigkeit oder Gehorsam, wie in der Geschichte Hiobs oder des Sohnesopfers des Abraham. Eine sehr radikale und entgegen gesetzte Antwort auf die Theodizee-Frage nach Auschwitz ist, dass es unmöglich erscheint, von einem gnädigen Gott der Bibel zu sprechen. Gott, der vollkommen, allmächtig und barmherzig sein soll, fügt seinem angeblich 'auserwählten Volk' dennoch die Schoah zu. Dementsprechend spricht der Rabbiner Richard L. Rubenstein von einer jüdischen Tod-Gottes-Theologie. Eine totale Absage an den jüdischen Gott angesichts der Katastrophe von Auschwitz. Er geht sogar so weit, zu sagen, dass Gott Adolf Hitler gesendet hat, um das europäische Judentum auszurotten. Es cheint deshalb geradezu anstößig, von einem liebenden Gott zu sprechen. Für ihn gab es folglich nur zwei Möglichkeiten: Entweder es existiert ein 'sadistischer und launischer Gott', oder aber Gott existiert nicht, denn ein allmächtiger und gerechter Gott ließe so etwas nicht zu. Doch ginge man davon aus, dass es Gott nicht gibt, wäre ausschließlich der Mensch Täter!In der vorliegenden Arbeit soll die Relevanz des Theodizee-Problems in dem Gedicht el male rachamim von Yehuda Amichai untersucht werden. Der Autor hat viel Elend gesehen und den Judenhass am eigenen Leib zu spüren bekommen. Er erlebte viele Kriege und sah viele Menschen sterben. Es liegt nahe und ist verständlich, dass Amichai seinen Glauben an Gott hinterfragt und das, was er glaubt zu reflektieren versucht. Wie kann er noch an einen gütigen und gnädigen Gott glauben Wenn Gott Leid zulässt und es nicht verhindert, dann kann er nicht allmächtig und gut sein. Dies würde dem Vollkommenheitsbegriff, den man von Gott hat, widersprechen.Anhand Amichais Gedichts werde ich aufzeigen, dass Amichai sich mit dem Theodizeeproblem beschäftigt. Ist das Gedicht eine radikale Absage Amichais an den Gott der jüdischen Glaubnestradition angesichts der Leiden in der Welt Oder ist es gar so, dass der Autor dennoch an die Gnade Gottes glaubt.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638893626 ISBN 13: 9783638893626

    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik ), Veranstaltung: Proseminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es war zwar eine Proseminar-Veranstaltung, die Hausarbeit wurde aber als Hauptseminararbeit anerkannt! , Abstract: Traditionell hat Israel auf militärische Angriffe mit sofortiger und schwerer Vergeltung oder Präventivschlägen reagiert und damit vorrangig eine abschreckende aktive Kriegsstrategie verfolgt. Erstmals in der Kriegsgeschichte Israels stellt sich während des sogenannten Zweiten Golfkrieges 1990-1991 ein völlig neues Phänomen dar. Widererwarten verhält sich Israel während des Zweiten Golfkrieges zurück und verfolgt eine sogenannte passive Kriegsführung. Auf Grund von Raketenangriffen von Saddam Hussein reagiert Israel nicht mit unverzüglicher Vergeltung. Diese Tatsache stellt ein Novum dar, welches Verwunderung im Nahen Osten ausgelöst hat. Israel wurde infolge solch einer diplomatischen Kriegsführung Respekt, Anerkennung und Reife zugestanden. Schließlich hat Israel mit seiner Zurückhaltung bewiesen, dass es auch ohne eine aktive Kriegsbeteiligung Bestand haben kann und somit stellt diese Strategie grundsätzlich eine sehr gute Alternative für eine zukünftige Konfliktbewältigung dar. Kann Israels passive Kriegsführung während des Zweiten Golfkrieges eine zukünftige Vorbildfunktion für sämtliche kriegsführenden Parteien darstellen, indem sich Israel durch so eine Haltung sowohl als diplomatisch präsentiert als auch vernünftig erwiesen hat und somit eine wirkliche Alternative zu einem vernichtenden Krieg sein und damit einen wichtigen Beitrag zur Friedensforschung leisten Oder ist es vielmehr so, dass hierbei von einer von den USA an Israel auferlegten Sanftmütigkeit gesprochen werden muss Ist folglich eine passive Kriegsführung als potentielles Element einer jeden Friedenspolitik zu bewerten und unabdingbar oder eher als eine sogenannte Zwangsdiplomatie unter dem Deckmantel einer angeblichen Diplomatie zu betiteln, welche Israel fast gänzlich ihrer Autonomie beraubt und damit jede Möglichkeit zu einem eigenständigen militärischen Agieren genommen hat.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Über die Ästhetik in der Kunst zur Erkennbarkeit Gottes? Sören Kierkegaard | Das Antlitz Gottes - Zur Theologie der Bildlosigkeit | Margarete Roewer | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783638907019 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 364020719X ISBN 13: 9783640207190

    Da: preigu, Osnabrück, Germania

    Valutazione del venditore 5 su 5 stelle 5 stelle, Maggiori informazioni sulle valutazioni dei venditori

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. "Über das Geistige in der Kunst" von Wassily Kandinsky. Kandiskys Bruch mit der naturalistischen Tradition | Margarete Roewer | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2008 | GRIN Verlag | EAN 9783640207190 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

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    EUR 14,80

    Spedizione EUR 105,00
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    Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Seminar für Katholische Theologie), Veranstaltung: Das Antlitz Gottes ¿ Zur Theologie der Bildlosigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es um die Erörterung des Verhältnisses von Religion und Ästhetik bei Sören Kierkegaard gehen. Dabei geht es in der Ästhetik um die Frage, ob das Sinnliche Erkenntnismittel des Menschen ist und ob sich über das Sinnliche Gott erkennen lässt. Im Besonderen soll hier der Punkt diskutiert werden, ob sich Gott durch die Ästhetik in der Kunst erfassen lassen kann. Der Begriff Ästhetik leitet sich ab vom Griechischen aisthesis und bedeutet u.a. Wahrnehmung. Diese ursprüngliche Wortdeutung von Wahrnehmung liegt den folgenden Ausführungen zugrunde; es geht also um die Frage, wie groß der Einfluss der Sinnlichkeit des Menschen für den Erkenntnisprozess ist. Es wird deutlich werden, dass die Ästhetik ein wichtiger Bestandteil Kierkegaards Anthropologie ist, denn sie ist ein Stadium der Menschwerdung und somit Grundvoraussetzung für den Erkenntnisprozess in Form von Selbsterkenntnis des Menschen und unabdingbar für die damit verbundene Gotteserkenntnis. Die Ästhetik wird also aufgegriffen als ¿Wahrnehmungslehre¿, als erörternde Frage, ob der Mensch das, was seine Sinne aufnehmen, für ¿wahr¿ nehmen kann. Wenn Gott in seinem Sohn Jesus Christus Fleisch wird, die Gestalt eines Menschen annimmt, dann ist zu prüfen, wie sich diese Bewegung Gottes zum Menschen hin für das Leben der Christen auswirkt. Da Jesus Christus in seiner Menschwerdung auch die Leiblichkeit des Menschen erlöst hat, spielt diese Leiblichkeit für die Frage des Glaubens und für die Anthropologie eine besondere Rolle und kann keinesfalls ausgeklammert werden. Im Prinzip könnte man sagen, dass im Folgenden die sinnliche Wahrnehmung von geistiger/idealistischer und irdischer/materieller Welt gegenübergestellt, bewertet und analysiert wird. Es wird zu fragen sein, inwiefern die Offenbarung Gottes, also die ¿Verkörperlichung des Geistigen¿ und somit auch Absoluten, als Argumentationspunkt für eine Darstellung des Göttlichen in der Kunst gelten kann. Zumal sich die Kunst u.a. auch an dem Materiellen orientiert und auch heranziehen muss. Kann es überhaupt möglich sein, dass sich Kunst allein in geistigen Sphären bewegt, völlig unabhängig von der ¿irdischen Wahrheit¿? Ist das irdisch Schöne in der Lage, die Sinne des Menschen anzusprechen und zu verzaubern und kann es einen Bezug zu Gott herstellen, oder nimmt das irdisch Schöne den Menschen derart gefangen, so dass der Mensch den Blick darüber hinaus nicht mehr auf Gott zu lenken vermag?

  • Roewer, Margarete

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, 2008

    ISBN 10: 3638890120 ISBN 13: 9783638890120

    Da: Buchpark, Trebbin, Germania

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    Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ein Fest der Hütten sollst du für dich sieben Tage lang machen, wenn du erntest von deiner Tenne und von deiner Kelter. Und du sollst dich an deinem Feste freuen: du und dein Sohn und deine Tochter.Sieben Tage sollst du für den Ewigen, deinen Gott, feiern, an dem Ort, den der Ewige sich erwählen wird. Denn es hat dich der Ewige, dein Gott, in all deinen Erträgen und in all dem Werk deiner Hand gesegnet ¿ nun kannst du auch fröhlich sein.¿[ Dtn 16, 13-15 ] Dieser Passus beschreibt den Erntedank-Aspekt des Sukkot-Festes und es wird deutlich, dass das Herbstfest ein Fest der Freude sein soll. Die Bezeichnung Sukkot-Fest leitet sich von sukkot ab und ist der hebräische Ausdruck für Hütten. Das Herbstfest wird auch chag ha-assif, Fest des Einsammelns genannt [ Ex 23,16; 34,22 ]. Man dankt Gott für das Einbringen der Ernte, v.a. der Obst- und Weinernte. Auch das Bitten um reichlich Regen gehört zum Zeremoniell der Feier und bezeichnet somit auch einen Fruchtbarkeitsaspekt. Denn die bei den Festumzügen mitgeführten Zweige von Bachweiden lassen an ein Fruchtbarkeits- und Regenritus denken und außerdem weist das Datum des Festes ( 15. Tischri ) auf den Beginn der feuchten Jahreszeit hin. Der herausragendste Aspekt dieses Festes aber basiert auf dem Gebot: ¿Sieben Tage lang sollt ihr in Laubhütten wohnen.¿ [ Lev 23,42 ] Die Juden ziehen entsprechend für sieben Tage in eine vorübergehend errichtete Hütte ein. Die Hütte muss so beschaffen sein, dass sie kein festes Dach besitzt. Dabei müssen bestimmte Bauvorschriften beachtet werden. Das soll an die notdürftig erbauten Unterkünfte, in denen die Israeliten während ihrer Wanderung durch die Wüste vierzig Jahre lang lebten, erinnern, nachdem Gott sie aus Ägypten herausgeführt hatte. Durch das Errichten der Sukka und deren Behausung wird somit Zuversicht und Vertrauen in Gott erklärt und der Glauben an Gott demonstriert. Es wird schon jetzt erkennbar, dass das Sukkot-Fest mehrere Bedeutungen und Interpretationen erfahren hat. Man kann sagen, das ursprünglich agrarische Fest wurde historisch-theologisch umgedeutet. Nun stellt sich die Frage: Hat das ursprüngliche Erntedankfest tatsächlich einen eschatologischen Charakter und wenn ja, ab wann hat es diese Bedeutung erhalten und vor allem warum?

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638890139 ISBN 13: 9783638890137

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, 0 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Vollständige Zitierung über Fußnoten, daher kein Literaturverzeichnis erforderlich. , Abstract: Durch den Bund am Sinai werden Gott und sein heiliges Volk Israel Bundespartner. Die theologische Konzeptionen von Erwählung und Bund bilden die Grundlagen der Heiligung des göttlichen Namens . Erwählungsverpflichtung und Bundesschluss fordern die Nachfolge Israels auf Gottes Wegen. Die Erwählung zeichnet sich durch die Gabe und Aufgabe der Tora aus. Diese wird zum modus vivendi, der die Erfüllung des Gotteswillen, nämlich das Halten der Gebote, verlangt. Der Begriff Kiddusch ha-Schem, Heiligung des göttlichen Namens, gehört somit zum Zentrum des jüdischen Selbstverständnisses, denn Israel soll als das Volk der Erwählung Gottes durch seine Existenz den Namen Gottes heiligen. Somit liegt in seiner Bedeutung auch ein identitätsstiftender Aspekt. Im Laufe der Entwicklung wurde dieser Begriff mehr und mehr eingeschränkt im Sinne des Martyriums zur Heiligung des göttlichen Namens. Des Weiteren stellt das Martyrium Kiddusch ha-Schem die höchste Stufe der Zeugenschaft Israels für Gott dar. Meistens wird unter Kiddusch ha-schem ein Martyrium verstanden, welches den Tod zwingend impliziert. Die Heiligung Gottes hat aber eine umfassendere Bedeutung. Jeder Jude, der täglich das Schma Jisrael spricht, muss innerlich die Bereitschaft zur Selbsthingabe besitzen. Schon der Vortrag des Schma wird grundsätzlich als Kiddusch ha-Schem gewertet. Das Kiddusch ha-Schem ist also wesentlich mehr als nur ein förmliches Bekenntnis. Es ist vielmehr ein besonderes Bewusstsein der Juden, mit der ständigen Präsenz Gottes zu leben. Als auserwähltes Volk ist man davon überzeugt, dass ein in der Geschichte handelnder Gott immer mit seinem Volk ist. So wurde das Schma Jisrael zum traditionellen Märtyrerbekenntnis des Judentums. Im Augenblick des Todes hat man sich zur Einheit und Einzigartigkeit des göttlichen Namens bekannt. Das Kiddusch ha-Schem schließt aber nicht notwendigerweise den Tod ein, sondern hat das Leben als Inhalt, das Halten der Gesetze, welche nur im Leben vollzogen werden können. Weil das Kiddusch ha-Schem ein identitätsstiftendes Element im Judentum ist, lässt dies vielleicht auf einen Grund für seine Beständigkeit schließen und soll im Folgenden erschlossen werden. Auf der anderen Seite ist zu erforschen, ob und wann es einen Bedeutungswandel des Begriffes gegebenen hat und letztlich auch warum sich sein Verständnis geändert hat. 16 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Feb 2008, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Seminar für Katholische Theologie), Veranstaltung: Das Antlitz Gottes Zur Theologie der Bildlosigkeit, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll es um die Erörterung des Verhältnisses von Religion und Ästhetik bei Sören Kierkegaard gehen. Dabei geht es in der Ästhetik um die Frage, ob das Sinnliche Erkenntnismittel des Menschen ist und ob sich über das Sinnliche Gott erkennen lässt. Im Besonderen soll hier der Punkt diskutiert werden, ob sich Gott durch die Ästhetik in der Kunst erfassen lassen kann. Der Begriff Ästhetik leitet sich ab vom Griechischen aisthesis und bedeutet u.a. Wahrnehmung. Diese ursprüngliche Wortdeutung von Wahrnehmung liegt den folgenden Ausführungen zugrunde; es geht also um die Frage, wie groß der Einfluss der Sinnlichkeit des Menschen für den Erkenntnisprozess ist. Es wird deutlich werden, dass die Ästhetik ein wichtiger Bestandteil Kierkegaards Anthropologie ist, denn sie ist ein Stadium der Menschwerdung und somit Grundvoraussetzung für den Erkenntnisprozess in Form von Selbsterkenntnis des Menschen und unabdingbar für die damit verbundene Gotteserkenntnis. Die Ästhetik wird also aufgegriffen als Wahrnehmungslehre , als erörternde Frage, ob der Mensch das, was seine Sinne aufnehmen, für wahr nehmen kann. Wenn Gott in seinem Sohn Jesus Christus Fleisch wird, die Gestalt eines Menschen annimmt, dann ist zu prüfen, wie sich diese Bewegung Gottes zum Menschen hin für das Leben der Christen auswirkt. Da Jesus Christus in seiner Menschwerdung auch die Leiblichkeit des Menschen erlöst hat, spielt diese Leiblichkeit für die Frage des Glaubens und für die Anthropologie eine besondere Rolle und kann keinesfalls ausgeklammert werden. Im Prinzip könnte man sagen, dass im Folgenden die sinnliche Wahrnehmung von geistiger/idealistischer und irdischer/materieller Welt gegenübergestellt, bewertet und analysiert wird. Es wird zu fragen sein, inwiefern die Offenbarung Gottes, also die Verkörperlichung des Geistigen und somit auch Absoluten, als Argumentationspunkt für eine Darstellung des Göttlichen in der Kunst gelten kann. Zumal sich die Kunst u.a. auch an dem Materiellen orientiert und auch heranziehen muss. Kann es überhaupt möglich sein, dass sich Kunst allein in geistigen Sphären bewegt, völlig unabhängig von der irdischen Wahrheit Ist das irdisch Schöne in der Lage, die Sinne des Menschen anzusprechen und zu verzaubern und kann es einen Bezug zu Gott herstellen, oder nimmt das irdisch Schöne den Menschen derart gefangen, so dass der Mensch den Blick darüber hinaus nicht mehr auf Gott zu lenken vermag 24 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638893626 ISBN 13: 9783638893626

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik ), Veranstaltung: Proseminar, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Es war zwar eine Proseminar-Veranstaltung, die Hausarbeit wurde aber als Hauptseminararbeit anerkannt! , Abstract: Traditionell hat Israel auf militärische Angriffe mit sofortiger und schwerer Vergeltung oder Präventivschlägen reagiert und damit vorrangig eine abschreckende aktive Kriegsstrategie verfolgt. Erstmals in der Kriegsgeschichte Israels stellt sich während des sogenannten Zweiten Golfkrieges 1990-1991 ein völlig neues Phänomen dar. Widererwarten verhält sich Israel während des Zweiten Golfkrieges zurück und verfolgt eine sogenannte passive Kriegsführung. Auf Grund von Raketenangriffen von Saddam Hussein reagiert Israel nicht mit unverzüglicher Vergeltung. Diese Tatsache stellt ein Novum dar, welches Verwunderung im Nahen Osten ausgelöst hat. Israel wurde infolge solch einer diplomatischen Kriegsführung Respekt, Anerkennung und Reife zugestanden. Schließlich hat Israel mit seiner Zurückhaltung bewiesen, dass es auch ohne eine aktive Kriegsbeteiligung Bestand haben kann und somit stellt diese Strategie grundsätzlich eine sehr gute Alternative für eine zukünftige Konfliktbewältigung dar. Kann Israels passive Kriegsführung während des Zweiten Golfkrieges eine zukünftige Vorbildfunktion für sämtliche kriegsführenden Parteien darstellen, indem sich Israel durch so eine Haltung sowohl als diplomatisch präsentiert als auch vernünftig erwiesen hat und somit eine wirkliche Alternative zu einem vernichtenden Krieg sein und damit einen wichtigen Beitrag zur Friedensforschung leisten Oder ist es vielmehr so, dass hierbei von einer von den USA an Israel auferlegten Sanftmütigkeit gesprochen werden muss Ist folglich eine passive Kriegsführung als potentielles Element einer jeden Friedenspolitik zu bewerten und unabdingbar oder eher als eine sogenannte Zwangsdiplomatie unter dem Deckmantel einer angeblichen Diplomatie zu betiteln, welche Israel fast gänzlich ihrer Autonomie beraubt und damit jede Möglichkeit zu einem eigenständigen militärischen Agieren genommen hat 36 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638888886 ISBN 13: 9783638888882

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein großer Teil jüdischer Theodizee-Entwürfe nach Auschwitz knüpft an traditionelle Denkmuster und bibelgeschichtliche Sinnmodelle an, deutet das Leiden als Prüfung auf Liebe, Gerechtigkeit oder Gehorsam, wie in der Geschichte Hiobs oder des Sohnesopfers des Abraham. Eine sehr radikale und entgegen gesetzte Antwort auf die Theodizee-Frage nach Auschwitz ist, dass es unmöglich erscheint, von einem gnädigen Gott der Bibel zu sprechen. Gott, der vollkommen, allmächtig und barmherzig sein soll, fügt seinem angeblich 'auserwählten Volk' dennoch die Schoah zu. Dementsprechend spricht der Rabbiner Richard L. Rubenstein von einer jüdischen Tod-Gottes-Theologie. Eine totale Absage an den jüdischen Gott angesichts der Katastrophe von Auschwitz. Er geht sogar so weit, zu sagen, dass Gott Adolf Hitler gesendet hat, um das europäische Judentum auszurotten. Es cheint deshalb geradezu anstößig, von einem liebenden Gott zu sprechen. Für ihn gab es folglich nur zwei Möglichkeiten: Entweder es existiert ein 'sadistischer und launischer Gott', oder aber Gott existiert nicht, denn ein allmächtiger und gerechter Gott ließe so etwas nicht zu. Doch ginge man davon aus, dass es Gott nicht gibt, wäre ausschließlich der Mensch Täter!In der vorliegenden Arbeit soll die Relevanz des Theodizee-Problems in dem Gedicht el male rachamim von Yehuda Amichai untersucht werden. Der Autor hat viel Elend gesehen und den Judenhass am eigenen Leib zu spüren bekommen. Er erlebte viele Kriege und sah viele Menschen sterben. Es liegt nahe und ist verständlich, dass Amichai seinen Glauben an Gott hinterfragt und das, was er glaubt zu reflektieren versucht. Wie kann er noch an einen gütigen und gnädigen Gott glauben Wenn Gott Leid zulässt und es nicht verhindert, dann kann er nicht allmächtig und gut sein. Dies würde dem Vollkommenheitsbegriff, den man von Gott hat, widersprechen.Anhand Amichais Gedichts werde ich aufzeigen, dass Amichai sich mit dem Theodizeeproblem beschäftigt. Ist das Gedicht eine radikale Absage Amichais an den Gott der jüdischen Glaubnestradition angesichts der Leiden in der Welt Oder ist es gar so, dass der Autor dennoch an die Gnade Gottes glaubt 32 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

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    Editore: GRIN Verlag Nov 2008, 2008

    ISBN 10: 364020719X ISBN 13: 9783640207190

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Katholische Theologie), Veranstaltung: Spuren des Religiösen in zeitgenössischer Literatur und Kunst, Sprache: Deutsch, Abstract: Kandinskys abstrakte Malerei kann schnell nur als eine Zusammenführung irgendwelcher farbiger Linien oder Flächen betrachtet werden. Manchen erscheint sie sogar als hässlich, sinnlos und geistlos. Man könnte vielleicht sogar so weit gehen und Abstraktion als eine Zerstörung des Lebendigen sehen. Kandinsky hingegen sieht in der abstrakten Kunst das Geistige und somit auch das Religiöse. Aber was genau meint Kandinsky mit abstrakt Das Abstrakte bildet in seinen Ausführungen den Gegensatz zum Gegenständlichen. Er versteht darunter folglich eine gegenstandlose Kunst. '.je mehr die organische Form zurückgetrieben wird, desto mehr dieses Abstrakte von selbst in den Vordergrund tritt.'. Allerdings definiert er den Begriff des Abstrakten nicht wirklich konkret. Es wird aber in seinen Ausführungen deutlich werden, dass er das Abstrakte für die wahre Realität hält. So soll seines Erachtens ein Kunstwerk nicht einfach nachahmen, sondern zu den geistigen Ursachen hinaufsteigen, aus denen die Natur stammt.Kandinsky brach also mit der naturalistischen Tradition. Er setzte einen neuen Maßstab, wobei nicht nur das als real und als absolut wahr erachtet wird, was man sehen und wissenschaftlich belegen kann, sondern das es noch etwas gibt, was darüber hinaus geht. Das Abstrakte könnte man hier auch eine Relativierung nennen oder eine Verschlüsselung des Gegenstandes. Für Kandinsky hat das Abstrakte 'reine Formen', 'reine Farben' und 'reine Flächen' und somit impliziert das auch für ihn die 'reine Schönheit'. Er spricht hier auch von 'reinen malerischen Mitteln', welche der Künstler für sein Werk verwendet. Das Reine meint hier das Konkrete, Definierte und Unvermischte. Die Farben sind immer in eine Form oder Fläche eingebettet und stets unifarben, niemals gemischt oder gar gemustert. Auch die Formen und Flächen sind klar und deutlich abgegrenzt, um sich und den Betrachter somit nicht abzulenken oder gar abschweifen zu lassen, sondern es soll ein meditatives Versinken ermöglichen und Kontemplation fördern. Die Reinheit wird gewonnen durch das Absehen vom Äußerlichen oder Äußeren. Also das Freisein von Nebensächlichen. Nur das Abstrakte zeigt und ermöglicht erst das Reale, die reine Wirklichkeit und Wahrheit. [.] 28 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

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    Editore: GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638890120 ISBN 13: 9783638890120

    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania

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  • Margarete Roewer

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638890139 ISBN 13: 9783638890137

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Durch den Bund am Sinai werden Gott und sein heiliges Volk Israel Bundespartner. Die theologische Konzeptionen von Erwählung und Bund bilden die Grundlagen der ¿Heiligung des göttlichen Namens¿. Erwählungsverpflichtung und Bundesschluss fordern die Nachfolge Israels auf Gottes Wegen. Die Erwählung zeichnet sich durch die Gabe und Aufgabe der Tora aus. Diese wird zum modus vivendi, der die Erfüllung des Gotteswillen, nämlich das Halten der Gebote, verlangt.Der Begriff Kiddusch ha-Schem, Heiligung des göttlichen Namens, gehört somit zum Zentrum des jüdischen Selbstverständnisses, denn Israel soll als das Volk der Erwählung Gottes durch seine Existenz den Namen Gottes heiligen. Somit liegt in seiner Bedeutung auch ein identitätsstiftender Aspekt.Im Laufe der Entwicklung wurde dieser Begriff mehr und mehr eingeschränkt im Sinne des Martyriums zur Heiligung des göttlichen Namens. Des Weiteren stellt das Martyrium Kiddusch ha-Schem die höchste Stufe der Zeugenschaft Israels für Gott dar. Meistens wird unter Kiddusch ha-schem ein Martyrium verstanden, welches den Tod zwingend impliziert. Die Heiligung Gottes hat aber eine umfassendere Bedeutung. Jeder Jude, der täglich das Schma Jisrael spricht, muss innerlich die Bereitschaft zur Selbsthingabe besitzen. Schon der Vortrag des Schma wird grundsätzlich als Kiddusch ha-Schem gewertet. Das Kiddusch ha-Schem ist also wesentlich mehr als nur ein förmliches Bekenntnis. Es ist vielmehr ein besonderes Bewusstsein der Juden, mit der ständigen Präsenz Gottes zu leben. Als auserwähltes Volk ist man davon überzeugt, dass ein in der Geschichte handelnder Gott immer mit seinem Volk ist. So wurde das Schma Jisrael zum traditionellen Märtyrerbekenntnis des Judentums. Im Augenblick des Todes hat man sich zur Einheit und Einzigartigkeit des göttlichen Namens bekannt. Das Kiddusch ha-Schem schließt aber nicht notwendigerweise den Tod ein, sondern hat das Leben als Inhalt, das Halten der Gesetze, welche nur im Leben vollzogen werden können. Weil das Kiddusch ha-Schem ein identitätsstiftendes Element im Judentum ist, lässt dies vielleicht auf einen Grund für seine Beständigkeit schließen und soll im Folgenden erschlossen werden. Auf der anderen Seite ist zu erforschen, ob und wann es einen Bedeutungswandel des Begriffes gegebenen hat und letztlich auch warum sich sein Verständnis geändert hat.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 16 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Feb 2008, 2008

    ISBN 10: 3638907015 ISBN 13: 9783638907019

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Nov 2008, 2008

    ISBN 10: 364020719X ISBN 13: 9783640207190

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    ISBN 10: 3638890120 ISBN 13: 9783638890120

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,7, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: ¿Ein Fest der Hütten sollst du für dich sieben Tage lang machen, wenn du erntest von deiner Tenne und von deiner Kelter. Und du sollst dich an deinem Feste freuen: du und dein Sohn und deine Tochter.Sieben Tage sollst du für den Ewigen, deinen Gott, feiern, an dem Ort, den der Ewige sich erwählen wird. Denn es hat dich der Ewige, dein Gott, in all deinen Erträgen und in all dem Werk deiner Hand gesegnet ¿ nun kannst du auch fröhlich sein.¿[ Dtn 16, 13-15 ]Dieser Passus beschreibt den Erntedank-Aspekt des Sukkot-Festes und es wird deutlich, dass das Herbstfest ein Fest der Freude sein soll.Die Bezeichnung Sukkot-Fest leitet sich von sukkot ab und ist der hebräische Ausdruck für Hütten. Das Herbstfest wird auch chag ha-assif, Fest des Einsammelns genannt [ Ex 23,16; 34,22 ]. Man dankt Gott für das Einbringen der Ernte, v.a. der Obst- und Weinernte. Auch das Bitten um reichlich Regen gehört zum Zeremoniell der Feier und bezeichnet somit auch einen Fruchtbarkeitsaspekt. Denn die bei den Festumzügen mitgeführten Zweige von Bachweiden lassen an ein Fruchtbarkeits- und Regenritus denken und außerdem weist das Datum des Festes ( 15. Tischri ) auf den Beginn der feuchten Jahreszeit hin. Der herausragendste Aspekt dieses Festes aber basiert auf dem Gebot: ¿Sieben Tage lang sollt ihr in Laubhütten wohnen.¿ [ Lev 23,42 ] Die Juden ziehen entsprechend für sieben Tage in eine vorübergehend errichtete Hütte ein. Die Hütte muss so beschaffen sein, dass sie kein festes Dach besitzt. Dabei müssen bestimmte Bauvorschriften beachtet werden. Das soll an die notdürftig erbauten Unterkünfte, in denen die Israeliten während ihrer Wanderung durch die Wüste vierzig Jahre lang lebten, erinnern, nachdem Gott sie aus Ägypten herausgeführt hatte. Durch das Errichten der Sukka und deren Behausung wird somit Zuversicht und Vertrauen in Gott erklärt und der Glauben an Gott demonstriert.Es wird schon jetzt erkennbar, dass das Sukkot-Fest mehrere Bedeutungen und Interpretationen erfahren hat. Man kann sagen, das ursprünglich agrarische Fest wurde historisch-theologisch umgedeutet. Nun stellt sich die Frage: Hat das ursprüngliche Erntedankfest tatsächlich einen eschatologischen Charakter und wenn ja, ab wann hat es diese Bedeutung erhalten und vor allem warum Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

  • Margarete Roewer

    Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jan 2008, 2008

    ISBN 10: 3638893626 ISBN 13: 9783638893626

    Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Judaistik, Note: 2,3, Freie Universität Berlin (Institut für Judaistik ), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Traditionell hat Israel auf militärische Angriffe mit sofortiger und schwerer Vergeltung oder Präventivschlägen reagiert und damit vorrangig eine abschreckende aktive Kriegsstrategie verfolgt. Erstmals in der Kriegsgeschichte Israels stellt sich während des sogenannten Zweiten Golfkrieges 1990-1991 ein völlig neues Phänomen dar. Widererwarten verhält sich Israel während des Zweiten Golfkrieges zurück und verfolgt eine sogenannte passive Kriegsführung. Auf Grund von Raketenangriffen von Saddam Hussein reagiert Israel nicht mit unverzüglicher Vergeltung. Diese Tatsache stellt ein Novum dar, welches Verwunderung im Nahen Osten ausgelöst hat. Israel wurde infolge solch einer diplomatischen Kriegsführung Respekt, Anerkennung und Reife zugestanden. Schließlich hat Israel mit seiner Zurückhaltung bewiesen, dass es auch ohne eine aktive Kriegsbeteiligung Bestand haben kann und somit stellt diese Strategie grundsätzlich eine sehr gute Alternative für eine zukünftige Konfliktbewältigung dar.Kann Israels passive Kriegsführung während des Zweiten Golfkrieges eine zukünftige Vorbildfunktion für sämtliche kriegsführenden Parteien darstellen, indem sich Israel durch so eine Haltung sowohl als diplomatisch präsentiert als auch vernünftig erwiesen hat und somit eine wirkliche Alternative zu einem vernichtenden Krieg sein und damit einen wichtigen Beitrag zur Friedensforschung leisten Oder ist es vielmehr so, dass hierbei von einer von den USA an Israel ¿auferlegten Sanftmütigkeit¿ gesprochen werden muss Ist folglich eine passive Kriegsführung als potentielles Element einer jeden Friedenspolitik zu bewerten und unabdingbar oder eher als eine sogenannte ¿Zwangsdiplomatie¿ unter dem Deckmantel einer angeblichen Diplomatie zu betiteln, welche Israel fast gänzlich ihrer Autonomie beraubt und damit jede Möglichkeit zu einem eigenständigen militärischen Agieren genommen hat Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 36 pp. Deutsch.