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Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung Wien), Veranstaltung: Seminar Bevölkerungs-, Familien- und Sozialpolitik in Asien: Konzepte, Maßnahmen, Probleme, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Achtung: Zitierung ohne Seitenzahlangaben , Abstract: Etwa 1,1 Milliarden Menschen, (also 21% der Weltbevölkerung) leben in extremer Armut, d.h. sie verfügen über weniger als einen US-Dollar pro Tag. Zieht man die Armutsgrenze bei 2 US-Dollar pro Tag, so gelten insgesamt 2,7 Milliarden Menschen und damit fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm. Die größte Zahl dieser Menschen lebt in Asien. Armut bedeutet, Krankheiten, Naturkatastrophen oder Gewalt schutzlos ausgeliefert zu sein. Die Ursachen und Gründe für Armut sind zahlreich: Dürreperioden, niedrige Löhne, Regierungen, die nur die Interessen der Reichen berücksichtigen, Korruption, Kriege, Epidemien, Naturkatastrophen und ein hohes Bevölkerungswachstum. Auch starke Verschuldung von Staaten und ungerechte internationale Handelsregeln sind Ursachen für Armut. Eine der wichtigsten Ursachen für Armut ist die fehlende Gleichberechtigung der Frauen: Die meisten der in Armut lebenden Personen (ca. 70%) sind Frauen und Mädchen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde Armut überwiegend nicht als gesellschaftlich verursacht, sondern als individuell verschuldet oder als Strafe Gottes betrachtet. Inhalt: 1. Armut allgemein eine Einführung 1.1 Einleitung 1.2 Arten der Armut - Armutskonzepte 1.3 Definitionen von Armut: Wer ist arm 1.4 Messung von Armut: Armutsindikatoren 1.4.1 Indikatoren auf internationaler Ebene 1.4.2 Indikatoren auf nationaler Ebene 2. Armutsbekämpfung 2.1 Warum Armutsbekämpfung 2.2 Formen der Armutsbekämpfung 2.3 Armutsbekämpfung eine junge Historie 2.4 Allgemeine Strategien zur Bekämpfung von Armut 3. Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost- und Ostasien 3.1 Süd-, Südost- und Ostasien im wirtschaftlichen Aufschwung 3.2 Armut in Ostasien: China 3.2.1 Zahlen und Fakten 3.2.2 Armutsbekämpfung in China 3.3 Armut in Südasien: Indien 3.3.1 Zahlen und Fakten 3.3.2 Armutsbekämpfung in Indien 3.4 Armut in Südostasien: Indonesien 3.4.1 Zahlen und Fakten 3.4.2 Armutsbekämpfung in Indonesien 4. Abschließender Vergleich.
Da: preigu, Osnabrück, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost-, und Ostasien: Dimensionen, Strategien, Resultate | Markus Rothensteiner (u. a.) | Taschenbuch | 44 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638681971 | Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, 22848 Norderstedt, info[at]bod[dot]de | Anbieter: preigu.
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Aggiungi al carrelloCondizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Seiten: 48 | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung Wien), Veranstaltung: Seminar Minderheitenprobleme in Südostasien, Sprache: Deutsch, Abstract: China: Mit seinen 9,5 Mio. km2 ist es flächenmäßig das drittgrößte Land der Erde; doch nicht nur das, mit rund 1,4 Mrd. Einwohnern ist es auch das bevölkerungsreichste Land der Erde. Han-Chinesen stellen die größte Bevölkerungsgruppe des Landes dar (94% der Gesamtbevölkerung). Während sie im eigenen Land die Mehrheitsethnie bilden, sind sie in anderen Ländern eine Minderheit. So z. B. auch in Südostasien: Rund 522 Mio. Menschen leben in dieser Weltregion, auf einer Fläche von 4,5 Mio. km2. Rund 30 Mio. Auslandschinesen (chin.: Huaren) gibt es weltweit, davon lebt die Mehrheit, nämlich 25,64 Mio., in Südostasien. (Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Perus oder Ugandas.) Das bedeutet, dass etwa 5% der Bevölkerung Südostasiens von Chinesen gestellt wird. Sie sind aus den diversesten Gründen in die Region gekommen.Wer meint, dass die geringe Menge an südostasiatischen Chinesen ohne regionale Bedeutung bleibt, der irrt. Die Auslandschinesen haben seit jeher die Politik und Wirtschaft der Region beeinflusst. Sie sind das Zugpferd an der Kutsche ¿Wirtschaftswachstum¿ in der Weltregion Südostasien. Fragen wie, ¿Welche Rolle spielen die Auslandschinesen in Südostasien?¿; ¿Sind sie bloß Mitläufer, oder nehmen sie eine Art Sonderstellung in dieser Region ein?¿; ¿Haben sie sich integriert bzw. wurden sie assimiliert oder haben sie sich abgegrenzt bzw. wurden sie ausgegrenzt?¿; ¿Wie ist es um ihre wirtschaftliche Stärke bestellt?¿; ¿Warum verließen sie ihre Heimat?¿; sollen im Laufe dieser Seminararbeit erläutert werden.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung Wien), Veranstaltung: Seminar Bevölkerungs-, Familien- und Sozialpolitik in Asien: Konzepte, Maßnahmen, Probleme, 41 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Achtung: Zitierung ohne Seitenzahlangaben , Abstract: Etwa 1,1 Milliarden Menschen, (also 21% der Weltbevölkerung) leben in extremer Armut, d.h. sie verfügen über weniger als einen US-Dollar pro Tag. Zieht man die Armutsgrenze bei 2 US-Dollar pro Tag, so gelten insgesamt 2,7 Milliarden Menschen und damit fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm. Die größte Zahl dieser Menschen lebt in Asien. Armut bedeutet, Krankheiten, Naturkatastrophen oder Gewalt schutzlos ausgeliefert zu sein. Die Ursachen und Gründe für Armut sind zahlreich: Dürreperioden, niedrige Löhne, Regierungen, die nur die Interessen der Reichen berücksichtigen, Korruption, Kriege, Epidemien, Naturkatastrophen und ein hohes Bevölkerungswachstum. Auch starke Verschuldung von Staaten und ungerechte internationale Handelsregeln sind Ursachen für Armut. Eine der wichtigsten Ursachen für Armut ist die fehlende Gleichberechtigung der Frauen: Die meisten der in Armut lebenden Personen (ca. 70%) sind Frauen und Mädchen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde Armut überwiegend nicht als gesellschaftlich verursacht, sondern als individuell verschuldet oder als Strafe Gottes betrachtet. Inhalt: 1. Armut allgemein eine Einführung 1.1 Einleitung 1.2 Arten der Armut - Armutskonzepte 1.3 Definitionen von Armut: Wer ist arm 1.4 Messung von Armut: Armutsindikatoren 1.4.1 Indikatoren auf internationaler Ebene 1.4.2 Indikatoren auf nationaler Ebene 2. Armutsbekämpfung 2.1 Warum Armutsbekämpfung 2.2 Formen der Armutsbekämpfung 2.3 Armutsbekämpfung eine junge Historie 2.4 Allgemeine Strategien zur Bekämpfung von Armut 3. Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost- und Ostasien 3.1 Süd-, Südost- und Ostasien im wirtschaftlichen Aufschwung 3.2 Armut in Ostasien: China 3.2.1 Zahlen und Fakten 3.2.2 Armutsbekämpfung in China 3.3 Armut in Südasien: Indien 3.3.1 Zahlen und Fakten 3.3.2 Armutsbekämpfung in Indien 3.4 Armut in Südostasien: Indonesien 3.4.1 Zahlen und Fakten 3.4.2 Armutsbekämpfung in Indonesien 4. Abschließender Vergleich 44 pp. Deutsch.
Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung Wien), Veranstaltung: Seminar Minderheitenprobleme in Südostasien, Sprache: Deutsch, Abstract: China: Mit seinen 9,5 Mio. km2 ist es flächenmäßig das drittgrößte Land der Erde; doch nicht nur das, mit rund 1,4 Mrd. Einwohnern ist es auch das bevölkerungsreichste Land der Erde. Han-Chinesen stellen die größte Bevölkerungsgruppe des Landes dar (94% der Gesamtbevölkerung). Während sie im eigenen Land die Mehrheitsethnie bilden, sind sie in anderen Ländern eine Minderheit. So z. B. auch in Südostasien: Rund 522 Mio. Menschen leben in dieser Weltregion, auf einer Fläche von 4,5 Mio. km2. Rund 30 Mio. Auslandschinesen (chin.: Huaren) gibt es weltweit, davon lebt die Mehrheit, nämlich 25,64 Mio., in Südostasien. (Das entspricht in etwa der Einwohnerzahl Perus oder Ugandas.) Das bedeutet, dass etwa 5% der Bevölkerung Südostasiens von Chinesen gestellt wird. Sie sind aus den diversesten Gründen in die Region gekommen.Wer meint, dass die geringe Menge an südostasiatischen Chinesen ohne regionale Bedeutung bleibt, der irrt. Die Auslandschinesen haben seit jeher die Politik und Wirtschaft der Region beeinflusst. Sie sind das Zugpferd an der Kutsche 'Wirtschaftswachstum' in der Weltregion Südostasien. Fragen wie, 'Welche Rolle spielen die Auslandschinesen in Südostasien '; 'Sind sie bloß Mitläufer, oder nehmen sie eine Art Sonderstellung in dieser Region ein '; 'Haben sie sich integriert bzw. wurden sie assimiliert oder haben sie sich abgegrenzt bzw. wurden sie ausgegrenzt '; 'Wie ist es um ihre wirtschaftliche Stärke bestellt '; 'Warum verließen sie ihre Heimat '; sollen im Laufe dieser Seminararbeit erläutert werden. 48 pp. Deutsch.
Lingua: Tedesco
Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Jul 2007, 2007
ISBN 10: 3638681971 ISBN 13: 9783638681971
Da: buchversandmimpf2000, Emtmannsberg, BAYE, Germania
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Aggiungi al carrelloTaschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Bevölkerungsgeographie, Stadt- u. Raumplanung, Note: 2, Universität Wien (Institut für Geographie und Regionalforschung Wien), Veranstaltung: Seminar Bevölkerungs-, Familien- und Sozialpolitik in Asien: Konzepte, Maßnahmen, Probleme, Sprache: Deutsch, Abstract: Etwa 1,1 Milliarden Menschen, (also 21% der Weltbevölkerung) leben in extremer Armut, d.h. sie verfügen über weniger als einen US-Dollar pro Tag. Zieht man die Armutsgrenze bei 2 US-Dollar pro Tag, so gelten insgesamt 2,7 Milliarden Menschen und damit fast die Hälfte der Weltbevölkerung als arm. Die größte Zahl dieser Menschen lebt in Asien. Armut bedeutet, Krankheiten, Naturkatastrophen oder Gewalt schutzlos ausgeliefert zu sein. Die Ursachen und Gründe für Armut sind zahlreich: Dürreperioden, niedrige Löhne, Regierungen, die nur die Interessen der Reichen berücksichtigen, Korruption, Kriege, Epidemien, Naturkatastrophen und ein hohes Bevölkerungswachstum. Auch starke Verschuldung von Staaten und ungerechte internationale Handelsregeln sind Ursachen für Armut. Eine der wichtigsten Ursachen für Armut ist die fehlende Gleichberechtigung der Frauen: Die meisten der in Armut lebenden Personen (ca. 70%) sind Frauen und Mädchen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurde Armut überwiegend nicht als gesellschaftlich verursacht, sondern als individuell verschuldet oder als ¿Strafe Gottes¿ betrachtet.Inhalt:1. Armut allgemein ¿ eine Einführung1.1 Einleitung1.2 Arten der Armut - Armutskonzepte1.3 Definitionen von Armut: Wer ist arm 1.4 Messung von Armut: Armutsindikatoren1.4.1 Indikatoren auf internationaler Ebene1.4.2 Indikatoren auf nationaler Ebene2. Armutsbekämpfung2.1 Warum Armutsbekämpfung 2.2 Formen der Armutsbekämpfung2.3 Armutsbekämpfung ¿ eine junge Historie2.4 Allgemeine Strategien zur Bekämpfung von Armut3. Armut und Armutsbekämpfung in Süd-, Südost- und Ostasien3.1 Süd-, Südost- und Ostasien im wirtschaftlichen Aufschwung3.2 Armut in Ostasien: China3.2.1 Zahlen und Fakten3.2.2 Armutsbekämpfung in China3.3 Armut in Südasien: Indien3.3.1 Zahlen und Fakten3.3.2 Armutsbekämpfung in Indien3.4 Armut in Südostasien: Indonesien3.4.1 Zahlen und Fakten3.4.2 Armutsbekämpfung in Indonesien4. Abschließender VergleichBooks on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 44 pp. Deutsch.