Rytcheu jurij s (11 risultati)

Lingua: Tedesco
Editore: Frankfurt am Main ; Wien : Büchergilde Gutenberg, 1999
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Pappband mit Schutzumschlag. Condizione: Befriedigend. 269 S. ; 20 cm V zerkale zabvenija.- Für Variantensammler und Kuriosafreunde: die letzte Lage und das hintere Vorsatz fehlen, das letzte vorhandene Text-Blatt ist als hinteres Vorsatz montiert, Kanten gering bestossen, Schutzumschlag mit Einriss hinten /// Standort Wimregal…. HAA-17805 ISBN 3763249583 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.

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Pp.m. Schutzumschl. Condizione: Gut. 154 S. ; 20 cm Schutzumschlag an vorderer Klappe verzogen, Kanten gering bestossen /// Standort Wimregal HOM-40.642 ISBN 3293001882 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 225.

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Pp.. 1. 1. Aufl., 27 cm, 157 S., Ill., Pp., Buch sehr gut erhalten, Einband minimal berieben, kaum Gebrauchsspuren Sprache: Deutsch 0,760 gr.

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22 cm, gebunden Pp., SU. 395 S., Guter Zustand. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 650.

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301 Seiten, Aus dem Russischen von Charlotte und Leonhard Kossuth. Mit zwei Karten. Der obere Umschlagrand mit geringen Beschädigungen, sonst gutes und sauberes Exemplar. Ethnographischer Roman zur Tschuktschenhalbinsel Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 486 Original-Pappe, Original-Schutzumschlag, 14x21cm, Zustand: 3.

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8°. 395 S. Pappband (gut erhalten).

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Softcover/Paperback. Condizione: Gut. 1. Aufl. 369 S. ; 19 cm Zustand: gut; C-X6898 3293200346 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 350.

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Condizione: Sehr gut. 16. Auflage. 369 (15) Seiten. 19 cm. Umschlaggestaltung: Heinz Unternährer. Sehr guter Zustand. Juri Rytcheu stammt aus dem äußersten Nordosten Sibiriens. Seine Aufgabe als Schriftsteller sieht er darin, die bedrohte Kultur seines Volkes, der Tschuktschen, zu retten. Im vorliegenden Roman erzählt er die Ges…chichte eines Kanadiers, der durch widrige Umstände in eine Tschuktschensiedlung nahe dem Polarkreis verschlagen wird. Außer sich vor Verzweiflung erkennt er, daß er den Winter dort verbringen muß. Aber allmählich gewinnt er das Vertrauen der Einheimischen und als er die Möglichkeit hat, aufzubrechen, kann er sich nicht entschließen.Schnee, arktische Kälte, Eis beherrschen das Leben in der sibirischen Tundra. Ein unwirtlicher Ort, an dem niemand freiwillig länger bleibt als unbedingt nötig. Diese rauhe Landschaft ist die Heimat der Tschuktschen, einem Naturvolk des Eises. Der kanadische Seemann John MacLennan hatte mit solchen Extremen der Natur nicht gerechnet, als er sich auf die Fahrt ins Eismeer einließ. Aus dem Abenteuer wird ein grausames Ringen mit dem Tod - eine Schamanin rettet John in letzter Sekunde. Als er hilflos und verkrüppelt den Winter bei den Tschuktschen verbringen muss, lernt er staunend und bewundernd, wie diese einfachen und gütigen Menschen ihr hartes Leben meistern. Innerlich wird John die eigene Zivilisation immer fremder, und er entscheidet sich gegen eine Rückkehr in die Heimat.Der Traum im Polarnebel wird zu einer machtvollen Realität, in der John Liebe und Ursprünglichkeit, aber auch die Gefährdung dieser Ideale durch die Hab- und Raffgier der westlichen Welt entdeckt. - Juri Sergejewitsch Rytcheu (zur Verdeutlichung der korrekten Aussprache häufig Juri Rytchëu geschrieben, wiss. Transliteration Jurij Sergeevic Rytcheu, * 8. März 1930 in Uelen, Tschukotka, russischer Ferner Osten; 14. Mai 2008 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russisch- und tschuktschischsprachiger tschuktschischer Schriftsteller. Leben und Schaffen: Der Sohn eines Jägers ging zunächst in die regionale Hauptstadt Anadyr, wo er Mitarbeiter der Zeitung Sowjetskaja Tschukotka wurde. 1949 begann er das Universitätsstudium in Leningrad, wo er u.a. Werke Puschkins und anderer russischer Klassiker in die Tschuktschische Sprache übertrug. 1953 erschien sein erster Sammelband unter dem Titel Ljudi naschego berega (Menschen von unserem Ufer). Mit Tschukotskaja Saga (Tschuktschische Saga) erschien 1956 sein erster Roman. Zahlreiche weitere Werke folgten bis zum Ende der 80er-Jahre. Rytcheu wohnte zeitweise in Sankt Petersburg, überwiegend aber in Anadyr. Er war der einzige Vertreter der sogenannten Nationalliteraturen der indigenen Völker des russischen Nordens, der es geschafft hatte, auch international eine gewisse Bekanntheit zu erlangen, während die meisten anderen indigenen Literaten, wie etwa Tschuner Taksami, Vladimir Sangi, Jeremej Aipin, Juwan Schestalow heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Rytcheus Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und teils verfilmt. Die deutschen Übersetzungen seiner Romane sind im Zürcher Unionsverlag erschienen. Literarisches Werk - Vor der Perestroika: Bis zur Perestroika zeichnete sich Rytcheu, wie die meisten Vertreter der staatlich geförderten Nationalliteraturen, vor allem durch weitgehende Regimetreue und ideologische Zuverlässigkeit aus. Diese Frühwerke sind fast ausschließlich in russischer Sprache erschienen und nie übersetzt worden. Das Sujet seiner Werke aus den 70er-Jahren, die stark vom sozialistischen Realismus geprägt sind, stellt zumeist die lange Reise der indigenen Völker des Nordens aus der Rückständigkeit in die sowjetische Zivilisation dar und gehört damit in ein Genre, das im Wesentlichen vom sowjetischen Staat gefordert und gefördert wurde. Seine Werke sollten vorwiegend der Demonstration des Fortschritts dienen, den die Jäger, Fischer und Rentiernomaden der Arktis dank der weisen Führung der kommunistischen Partei erreicht hätten. Ein weiteres Thema besteht in der Demonstra.

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Condizione: Sehr gut. Jubiläumsausgabe. 445 (3) Seiten. 15 x 9,5 cm. Umschlaggestaltung: Martina Heuer. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Juri Rytcheu stammt aus dem äußersten Nordosten Sibiriens. Seine Aufgabe als Schriftsteller sieht er darin, die bedrohte Kultur seines Volkes, der Tschuktschen, zu retten.…Im vorliegenden Roman erzählt er die Geschichte eines Kanadiers, der durch widrige Umstände in eine Tschuktschensiedlung nahe dem Polarkreis verschlagen wird. Außer sich vor Verzweiflung erkennt er, daß er den Winter dort verbringen muß. Aber allmählich gewinnt er das Vertrauen der Einheimischen und als er die Möglichkeit hat, aufzubrechen, kann er sich nicht entschließen.Schnee, arktische Kälte, Eis beherrschen das Leben in der sibirischen Tundra. Ein unwirtlicher Ort, an dem niemand freiwillig länger bleibt als unbedingt nötig. Diese rauhe Landschaft ist die Heimat der Tschuktschen, einem Naturvolk des Eises. Der kanadische Seemann John MacLennan hatte mit solchen Extremen der Natur nicht gerechnet, als er sich auf die Fahrt ins Eismeer einließ. Aus dem Abenteuer wird ein grausames Ringen mit dem Tod - eine Schamanin rettet John in letzter Sekunde. Als er hilflos und verkrüppelt den Winter bei den Tschuktschen verbringen muss, lernt er staunend und bewundernd, wie diese einfachen und gütigen Menschen ihr hartes Leben meistern. Innerlich wird John die eigene Zivilisation immer fremder, und er entscheidet sich gegen eine Rückkehr in die Heimat.Der Traum im Polarnebel wird zu einer machtvollen Realität, in der John Liebe und Ursprünglichkeit, aber auch die Gefährdung dieser Ideale durch die Hab- und Raffgier der westlichen Welt entdeckt. - Juri Sergejewitsch Rytcheu (zur Verdeutlichung der korrekten Aussprache häufig Juri Rytchëu geschrieben, wiss. Transliteration Jurij Sergeevic Rytcheu, * 8. März 1930 in Uelen, Tschukotka, russischer Ferner Osten; 14. Mai 2008 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russisch- und tschuktschischsprachiger tschuktschischer Schriftsteller. Leben und Schaffen: Der Sohn eines Jägers ging zunächst in die regionale Hauptstadt Anadyr, wo er Mitarbeiter der Zeitung Sowjetskaja Tschukotka wurde. 1949 begann er das Universitätsstudium in Leningrad, wo er u.a. Werke Puschkins und anderer russischer Klassiker in die Tschuktschische Sprache übertrug. 1953 erschien sein erster Sammelband unter dem Titel Ljudi naschego berega (Menschen von unserem Ufer). Mit Tschukotskaja Saga (Tschuktschische Saga) erschien 1956 sein erster Roman. Zahlreiche weitere Werke folgten bis zum Ende der 80er-Jahre. Rytcheu wohnte zeitweise in Sankt Petersburg, überwiegend aber in Anadyr. Er war der einzige Vertreter der sogenannten Nationalliteraturen der indigenen Völker des russischen Nordens, der es geschafft hatte, auch international eine gewisse Bekanntheit zu erlangen, während die meisten anderen indigenen Literaten, wie etwa Tschuner Taksami, Vladimir Sangi, Jeremej Aipin, Juwan Schestalow heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Rytcheus Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und teils verfilmt. Die deutschen Übersetzungen seiner Romane sind im Zürcher Unionsverlag erschienen. Literarisches Werk - Vor der Perestroika: Bis zur Perestroika zeichnete sich Rytcheu, wie die meisten Vertreter der staatlich geförderten Nationalliteraturen, vor allem durch weitgehende Regimetreue und ideologische Zuverlässigkeit aus. Diese Frühwerke sind fast ausschließlich in russischer Sprache erschienen und nie übersetzt worden. Das Sujet seiner Werke aus den 70er-Jahren, die stark vom sozialistischen Realismus geprägt sind, stellt zumeist die lange Reise der indigenen Völker des Nordens aus der Rückständigkeit in die sowjetische Zivilisation dar und gehört damit in ein Genre, das im Wesentlichen vom sowjetischen Staat gefordert und gefördert wurde. Seine Werke sollten vorwiegend der Demonstration des Fortschritts dienen, den die Jäger, Fischer und Rentiernomaden der Arktis dank der weisen Führung der kommunistischen Partei erreicht hätten. Ein weit.

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Condizione: Sehr gut. Deutsche Erstausgabe. 287 (3) Seiten. 19,5 cm. Umschlaggestaltung: Heinz Unternährer. Sehr guter Zustand. St. Petersburg Ende der Vierzigerjahre: Nach einer langen Reise quer durch den Kontinent klopft der junge Tschuktsche Gemo naiv am Portal der Universität an, weil er dort studieren will. Weit war die Re…ise von der Halbinsel Tschukotka, fremd ist die russische Kultur, mühsam der Lebensunterhalt, das Schreiben tschuktschischer Lehrbücher. Schriftsteller will er werden, obwohl er den Stempel des kulturellen Außenseiters trägt und die Zensurbehörden mit den Geschichten über seine Heimat provoziert, trotzdem: Gemo gelingt als erstem Schriftsteller seines Volkes der Sprung in den Literaturbetrieb. Seine Herkunft und seine Vergangenheit lassen ihn jedoch nicht los. - Juri Sergejewitsch Rytcheu (zur Verdeutlichung der korrekten Aussprache häufig Juri Rytchëu geschrieben, wiss. Transliteration Jurij Sergeevic Rytcheu, * 8. März 1930 in Uelen, Tschukotka, russischer Ferner Osten; 14. Mai 2008 in Sankt Petersburg, Russland) war ein russisch- und tschuktschischsprachiger tschuktschischer Schriftsteller. Leben und Schaffen: Der Sohn eines Jägers ging zunächst in die regionale Hauptstadt Anadyr, wo er Mitarbeiter der Zeitung Sowjetskaja Tschukotka wurde. 1949 begann er das Universitätsstudium in Leningrad, wo er u.a. Werke Puschkins und anderer russischer Klassiker in die Tschuktschische Sprache übertrug. 1953 erschien sein erster Sammelband unter dem Titel Ljudi naschego berega (Menschen von unserem Ufer). Mit Tschukotskaja Saga (Tschuktschische Saga) erschien 1956 sein erster Roman. Zahlreiche weitere Werke folgten bis zum Ende der 80er-Jahre. Rytcheu wohnte zeitweise in Sankt Petersburg, überwiegend aber in Anadyr. Er war der einzige Vertreter der sogenannten Nationalliteraturen der indigenen Völker des russischen Nordens, der es geschafft hatte, auch international eine gewisse Bekanntheit zu erlangen, während die meisten anderen indigenen Literaten, wie etwa Tschuner Taksami, Vladimir Sangi, Jeremej Aipin, Juwan Schestalow heute weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Rytcheus Romane wurden in mehrere Sprachen übersetzt und teils verfilmt. Die deutschen Übersetzungen seiner Romane sind im Zürcher Unionsverlag erschienen. Literarisches Werk - Vor der Perestroika: Bis zur Perestroika zeichnete sich Rytcheu, wie die meisten Vertreter der staatlich geförderten Nationalliteraturen, vor allem durch weitgehende Regimetreue und ideologische Zuverlässigkeit aus. Diese Frühwerke sind fast ausschließlich in russischer Sprache erschienen und nie übersetzt worden. Das Sujet seiner Werke aus den 70er-Jahren, die stark vom sozialistischen Realismus geprägt sind, stellt zumeist die lange Reise der indigenen Völker des Nordens aus der Rückständigkeit in die sowjetische Zivilisation dar und gehört damit in ein Genre, das im Wesentlichen vom sowjetischen Staat gefordert und gefördert wurde. Seine Werke sollten vorwiegend der Demonstration des Fortschritts dienen, den die Jäger, Fischer und Rentiernomaden der Arktis dank der weisen Führung der kommunistischen Partei erreicht hätten. Ein weiteres Thema besteht in der Demonstration des Sowjetpatriotismus, da die in seinen Büchern auftretenden tschuktschischen und Eskimo-Helden sich unermüdlich an dem Schutz ihrer Heimat gegenüber den als gewalttätig, fluchend und vergewaltigend dargestellten US-Amerikanern beteiligen. Schamanen werden in diesem Zusammenhang häufig als amerikanische Agenten dargestellt. Seit der Perestroika: In den 80er-Jahren änderte sich der Tonfall seiner Werke, zunächst indem Rytcheu etwa die Figur des Schamanen zur positiven Figur erhob und es wagte, das Wort Zivilisation erstmals in Anführungszeichen zu setzen und später, indem er während und nach der Perestroika wie viele andere Nationalschriftsteller auch, offene Kritik übte, indem er etwa die Behandlung der indigenen Völker als stillen Genozid anklagte. . . Aus wikipedia-Juri_Sergejewitsch_Rytcheu. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 375 Grauer Pappb.

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Da: BUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer, Wahlstedt, GermaniaBUCHSERVICE / ANTIQUARIAT Lars Lutzer
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Condizione: gut. Taschenbuchausgabe. In deutscher Sprache. 135 pages.