Schaeuble hans (15 risultati)

Autore: 
Perfeziona con la Ricerca avanzata

Perfeziona la tua ricerca

a

Fascia di prezzo personalizzata (EUR)

a

  • Editore: Konrad-Adenauer-Stiftung / St. Augustin, 1996

    • Brossura
    • Rivista/periodico

    Da: Verkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh., Dresden, GermaniaVerkauf histor. Bücher 16. - 20. Jh.

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Ottimo

    EUR 6,49

    EUR 19,49 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Softcover. Condizione: Sehr gut. ISBN: 3-930163-99-3; Antiquariat verfügt über ca. 50 Hefte der Reihe "Aktuelle Fragen der Politik".

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Amadeus, 2002

    • Brossura

    Da: Austin Sherlaw-Johnson, Secondhand Music, Oxford, Regno UnitoAustin Sherlaw-Johnson, Secondhand Music

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 10,37

    EUR 26,04 spedizione 
    Spedito da Regno Unito a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Paperback. Condizione: Very Good. Near mint. Only some of my sheet music and scores are listed on ABE, visit my website to view all of my stock.

  • Condizione: Usato

    EUR 25,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    (= TV-S 34513). Vinyl (Zustand: VG) Cover: VG). oben am Cover hs. vermerkt eigenes Ex, zum Überspielen auf Kassette oder Band H. Sch. (Hans Schaeuble), Coverzeichnung v. Matisse. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Condizione: Usato

    EUR 25,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    (= TV-S 34513). Vinyl (Zustand: Mint) Cover: Mint) originalverpackt. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Editore: Bote & Bock

    9790202504826

    • Spartito

    Da: CONTINUO Noten-Buch-Versand, Spabrücken, GermaniaCONTINUO Noten-Buch-Versand

    Venditore con 4 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Nuovo

    EUR 9,00

    EUR 45,00 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: Più di 20 disponibili

    Condizione: New. Noten. Klavier. 24 S. .

  • Condizione: Nuovo

    EUR 24,90

    EUR 48,99 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: Più di 20 disponibili

    Kartoniert / Broschiert. Condizione: New. Ethnolog*innen erheben ihre Daten im Feld , also in der Lebenswelt der Untersuchten, und nicht wie andere Wissenschaftler*innen im Labor, am heimischen Schreibtisch oder in der Bibliothek. Die Feldforschung ist zentrale Methode des Faches und umfasst versc.

  • Condizione: Usato

    EUR 90,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Aggiungi al carrello

    (= HC 8075). SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG). ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Editore: Stuttgart (Botnang), Musik-Hug, 1970

    • Rilegato

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 120,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    (= HC 8056). SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG). ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Condizione: Nuovo

    EUR 540,00

    EUR 48,99 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 5 disponibili

    Condizione: New. Bandredaktor ist Herr Prof. Dr. Rolf Stuerner. Bearbeitet von den Herren Hans-Joachim Weber, Prof. Dr. Dominik Skauradszun, Dr. Sebastian Zander, Dr. Daniel Schaeuble, Dr. Stephan Wendt, Andreas Spreng.Band 15/2 des Standardwerkes zum BGB enthaelt in bewaeh.

  • Condizione: Nuovo

    EUR 854,08

    EUR 14,79 spedizione 
    Spedito da Regno Unito a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Hardcover. Condizione: Brand New. 1250 pages. German language. 7.20x3.15x9.84 inches. In Stock.

  • Condizione: Nuovo

    EUR 880,00

    EUR 48,99 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 2 disponibili

    Condizione: New. Bandredaktor ist Herr Prof. (em.) Dr. Dres. h. c. Rolf Stuerner. Bearbeitet von WEG-Experten aus Praxis und Wissenschaft.Band 25 des Standardwerkes zum BGB enthaelt in bewaehrter Qualitaet nun in der neuen 14. Auflage mit fexiblen Verkaufsmodellen umfangrei.

  • Editore: Studio für Grammophon-Aufnahmen von der Mühll Zürich (Langspielplatte Microrillen), 1963

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 150,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    SELTEN. Vinyl (Zustand: VG- ) Cover: VG (Cover einfache Pappe oben beschriftet). sehr kleine Auflage evtl. nur im näheren Freundeskreis vergeben. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Editore: Studio für Grammophon-Aufnahmen von der Mühll Zürich (Langspielplatte Microrillen), 1963

    Da: ANTIQUARIAT H. EPPLER, Karlsruhe, GermaniaANTIQUARIAT H. EPPLER

    Venditore con 5 stelle
    Contatta il venditore

    Condizione: Usato

    EUR 200,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    SELTEN. Vinyl (Zustand: VG ) Cover: VG (Cover selbst gefertigt). sehr kleine Auflage evtl. nur im näheren Freundeskreis vergeben. --------- Plattentitel etc. handschriftlich beschriftet: Sonate Op. 39 Klavier-Sonate Aufnahme Beromünster 1963 auf Band ab Sendung 6-8-64 von H. Schaeuble gespielt von John St. Taylor. Platten Übertragung von der Mühll + Op. 46 Andante. Allegro (Concertino) für Klarinette und Streichorchester. Bandabnahme Radio Saarbrücken. Solist Prof. Michaels 1963. von der Mühll Zürich, 1963 ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…

  • Condizione: Usato - Molto buono

    EUR 699,90

    EUR 39,95 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Condizione: gut. Grundrechte, soziale Ordnung und Verfassungsgerichtsbarkeit: Festschrift für Ernst Benda zum 70. Geburtstag In deutscher Sprache. pages.

  • Condizione: Usato

    EUR 90,00

    EUR 26,45 spedizione 
    Spedito da Germania a U.S.A.

    Quantità: 1 disponibile

    Aggiungi al carrello

    Gut erhalten. ------ Hans Schaeuble: * 31. 05. 1906, - 19. 12. 1988. Nach autodidaktischen Studien erfolgte 1927 die Übersiedlung nach Leipzig, um am dortigen Konservatorium bis 1931 zu studieren. Er wurde von Hermann Grabner (1886-1969) in Komposition unterrichtet, der seit 1932 Professor für Komposition in Leipzig war. Sein Klavierlehrer war der Pädagoge Carl Adolf Martienssen (1881-1955). Zu seinen Studienkollegen gehörten Hugo Distler (1908-1942) und Wolfgang Fortner (1907-1987. Erste Konzerte am Landeskonservatorium und im Rundfunk mit der Klaviermusik 1929 (op. 5) liessen auf eine musikalische Karriere hoffen. 1932 folgten auch Konzerte in der Schweiz, etwa am "Schweizerischen Tonkünstlerfest" in Vevey, mit respektablem Erfolg. 1931 übersiedelte Schaeuble nach Berlin, wo er Bekanntschaft mit Helene Höhener machte, die er 1937 heiratete. Frau Schaeuble verstarb jedoch schon 1938 an Brustkrebs. Schaeubles homosexuelle Neigung trat während der Ehe mit Helene Höhener in den Hintergrund, so dass eine Gefährdung durch den Nationalsozialismus gering erschien. Schaeuble scheint zudem kein Interesse an politischen Fragen gehabt zu haben. Die hauptsächliche Sorge galt seinem Werk. Seine ersten kompositorischen Erfolge im Konzertsaal sowie im Rundfunk wurden durch das Angebot eines Verlagsvertrags durch Bote & Bock bestätigt. In den folgenden Jahren veröffentlichte der renommierte Verlag Schaeubles op. 18 bis 23 und nach dem Krieg zusätzlich op. 38 und op. 39. Weitere Erfolge stellten sich in Berlin ein, etwa 1934 mit einem Kammermusikabend des Schweizer Klubs in Berlin. Das Lutz-Quartett aus Winterthur interpretierte die Werke op. 19, op. 5 und op. 13. Meist reagierte die deutsche Presse positiv auf die Werke Schaeubles. Im März 1939 wurde vom "Berliner Philharmonischen Orchester" unter Carl Schuricht seine "Sinfonische Musik für grosses Orchester" op. 22 uraufgeführt. Aufgrund der Kriegsgefahr (Generalmobilmachung am 29. August 1939) musste Schaeuble in die Schweiz zurückreisen; doch bereits im Sommer 1941 kehrte er nach Berlin zurück und verliess Deutschland erst im Herbst 1942 endgültig. Der lange Aufenthalt in Berlin trug dazu bei, dass Schaeuble in der Nachkriegszeit unter wiederholten Vorwürfen zu leiden hatte, er sei während des Dritten Reichs "zu deutschfreundlich" gewesen.…