Scherer emmanuel p (7 risultati)

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    Das Bruder-Klausen-Spiel des P. Jakob Gretser S.J. vom Jahre 1586. Schriften der Gesellschaft für Innerschweizerische Theaterkultur, Erster Band. (Beilage zum Jahresbericht der Kantonalen Lehranstalt Sarnen 1927/28. - Mit attraktivem Frontispiz. Saubere Broschur. 126 S.

  • Editore: GEBR. J AND F HESS, BASEL UND FREIBURG, 1928

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    Da: Tobo Books, Portsmouth, Regno UnitoTobo Books

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    Paperback. Condizione: Good. No Jacket. Book one of the series of SCHRIFTEN DER GESELLSCHAFT FUR INNERSCHWEIZERISCHE THEATERKULTUR. In paper wraps, rubbed and a little worn. Damp marking to prelimes, thereafter, clean throughout; binding integral and solid. Book.

  • Editore: Sarnen Buchdruckerei L Ehrli, 1924

    Da: JOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR, Buch am Buchrain, BAY, GermaniaJOSEPH STEUTZGER / ANTIQUARIAT & KUNSTHANDEL GbR

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    Gr.-8°. 69 Seiten. 1.

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    Editore: Sarnen, Buchdruckerei L. Ehrli 1914-1915., 1914

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    Da: Franz Kühne Antiquariat und Kunsthandel, Affoltern am Albis, SvizzeraFranz Kühne Antiquariat und Kunsthandel

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    2 Hefte (cpl.). Gr.-8°. 76 SS. u. 1 Bl., pp. 77-156. 1 Portr.-Front. OBrosch. (etwas angestaubt, Vorderdeckel mit Nummernstempeln, von H. 2 mit Schab-/Schmutzstelle i. Kopf). Seiten unterschiedlich etwas stockfleckig (v.a. äusserste Lagen, generell mässig störend). Alters- u. Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, recht ordentliche Exemplare - - Beilage zum Jahresbericht der kantonalen Lehranstalt Sarnen 1913/14 u. 1914/15 - BSG 1914 u. 1915, Nrn. 479 bzw. 498 - "Die zwei ersten Briefe Haller's sind an Friedrich von Hurter's Vater, Oberrichter David Hurter [1748-1828] in Schaffhausen gerichtet, darauf folgen Briefe an Friedrich von Hurter [1787?1865] selbst" (etc., H. I, p. 3). Die Briefe datieren aus den Jahren 1807-1854. Namenregister in H. 2 - DABEI: Anonym [Reinhard Frauenfelder], Der Verlag [Friedrich Benedikt] Hurter in Schaffhausen im Dienste der katholischen Wissenschaft. SD aus: Zschr. f. Schweiz. Kirchengesch., 41/1947, pp. 51-58) -- Karl Ludwig von Haller (Bern 1768-1854 Solothurn), ref., ab 1820 kath., von Bern, ab 1829 von Solothurn. Jurist, Politiker, Diplomat, Karriere im Staatsdienst der Republik Bern. Die Helvetische Republik und das revolutionäre System bekämpfte er mit seiner Zeitschrift 'Helvetische Annalen'. 1806 Professor für Staatsrecht, ab 1810 bernischer Ratsherr. "1816 erschien der erste Band seines Hauptwerks 'Restauration der Staatswissenschaft', das [.] der Epoche bis heute den Namen gibt. [.] Politische Wühlerei und Schriften festigten seinen Ruf als Ultrareaktionären [.]. Nach der Bekanntmachung der geheim erfolgten Konversion zum Katholizismus im Frühling 1821 [.] enthob ihn der Berner Gr. Rat am 11.6.1821 all seiner Ämter. [.] Kurz nach der Julirevolution zog er 1830 nach Solothurn, wo er als Führer der Ultrakonservativen 1834-1837 Mitglied des Gr. Rates war. Unermüdlich veröffentlichte er Kampfschriften gegen Liberalismus, Freimaurerei und das revolutionäre System überhaupt [.]. Sonderbund, Bundesstaat und die europäischen Revolutionen von 1848-1849 empfand er als persönliche Niederlage und Entwertung seines Lebenswerks. Hallers Versuch einer rationalistischen Legitimation des Ancien Régime, fundamentalistisches Programm der Gegenrevolution und Kampfansage an die Moderne, hat, wenn auch nur für kurze Zeit, eine gewaltige Ausstrahlungskraft besessen [.]. Der 'Restaurator' war eine Persönlichkeit von europäischem Format, von dem Anregungen auf fast alle führenden konservativen Politiker, Denker und Publizisten seiner Epoche ausgingen." (HLS) - David Hurter (Schaffhausen 1748-1828 ibid.), ref., von Schaffhausen. Buchdrucker, Verleger u. Gründer einer Verlagsbuchhandlung, Ratsherr, Zunftmeister und Appellationsrichter, Redaktor des 'Wochenblatts' und der 'Hurterischen Zeitung' (HLS) - Sein Sohn Friedrich Emanuel (Schaffhausen 1787-1865 Graz), ref., ab 1844 kath., Theologe u. Historiker, war seit 1808 Pfarrer, ab 1824 Münster-Pfarrer. "1836 verfasste [er] den Entwurf eines Toleranzdekrets der Regierung zur Wiederzulassung katholischer Gottesdienste in Schaffhausen. 1838-39 weilte er in diplomatischer Mission im Auftrag der Katholiken bei Fürst Klemens Wenzel Metternich in Mailand und Wien. Im Aargauer Klosterstreit setzte er sich für die Erhaltung der Abtei Muri ein. [.] 1844 konvertierte er während einer Italienreise zum Katholizismus. [.] Hurter war als Gegner des Radikalismus der Liberalen ein engagierter Verfechter des konservativen Status quo." (HLS) - Sein Sohn Friedrich Benedikt (1821-1868), ref., übernahm 1842 die Hurter'sche Buchhandlung, baute eine der grössten Verlagsbuchhandlungen für Süddeutschland auf und verlegte neben wissenschaftlichen Werken mehrheitlich kath. Literatur (HLS). - Sprache: de. …

  • Editore: Gustav Fischer, 1903

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    Da: Le-Livre, SABLONS, FranciaLe-Livre

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    Couverture souple. Condizione: bon. RO40164333: 1903. In-8. Broché. Etat d'usage, Couv. légèrement passée, Dos satisfaisant, Quelques rousseurs. 44 pages de texte et 3 planches de dessins en noir et blanc. Etiquettes de code sur le dos et le 1er plat. Tampons et annotations de bibliothèque sur le 1er plat et en page de titre. . . . Classification Dewey : 430-Langues germaniques. Allemand.…

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    2 Hefte (cpl.). Gr.-8°. 137 SS. (durchgehend paginiert). OBrosch. (etwas unterschiedliche Umschlagpapiere). Seiten gelegentlich leicht knittrig. Etwas Alters- und Gebrauchsspuren, Nummernstempel a. Vorder- u. Rückendeckel. Gesamthaft weitestgehend saubere, sehr ordentliche Exemplare - - Nicht in BSG - "Ueber die Sonderbundszeit sind [.] mehrere wertvolle und aufschlussreiche Veröffentlichungen [.] erschienen [.]. Auch auf den Hauptführer des Sonderbundes, Schultheiss Siegwart-Müller, fällt manches neue Licht. Eine Ergänzung dazu mögen die nachfolgenden Briefe Siegwarts an Friedrich von Hurter bilden. Diese Privatbriefe, freilich inhaltlich grösstenteils zur Weiterleitung an den österreichischen Staatskanzler, Fürsten Metternich, bestimmt, lassen den Politiker und Menschen Siegwart, zumal auch in den Jahren nach dem Sonderbunde, in seinem Denken und Handeln klar erkennen." (p. 3). Die Briefe datieren vom Februar 1842 bis Januar 1864. - H. II mit Personenregister -- Konstantin Siegwart-Müller (Lodrino TI 1801-1869 Altdorf UR), Jurist, Redaktor u. Ratsherr. "Als dominierender konservativer Politiker in Kanton und Bund, Initiant und Kriegsratspräsident des Sonderbunds verfolgte [er] in den strittigen Fragen der 1840er Jahre (Aargauer Klosterfrage, Jesuiten, Sonderbund) eine Politik der Konfrontation mit den Liberalen. [.] Als Kriegsratspräsident der sieben Sonderbundskantone zeigte er kein militärisches Geschick." (HLS). 1844 war Konstantin Siegwart-Müller nicht nur Regierungs-, sondern auch auch Tagsatzungspräsident. - Die Niederlage des Sonderbundes 1847 zertrümmerte Siegwarts politisches Gebäude. "Er floh ins Wallis, dann in die Lombardei, von dort nach Innsbruck, wo er in einer 'Denkschrift' mit dem Sonderbunde abrechnete, schliesslich nach Rappoltsweiler, Strassburg und Köln; kehrte 1857 in die Heimat zurück und lebte bis zu seinem Tode (13. I. 1869) in Altdorf, wo er 1863-1866 seine Memoiren veröffentlichte" (HBLS). - Siegwart-Müller war neben Joseph Leu und Bernhard Meyer einer der Hauptexponenten und politischen Führer auf katholisch-konservativer Seite im Kanton Luzern, die zu einer bemerkenswerten Militanz neigten. -- Friedrich Emanuel (von) Hurter (Schaffhausen 1787-1865 Graz), Theologe u. Historiker, war seit 1808 reformierter Pfarrer, ab 1824 Münster-Pfarrer. "1836 verfasste [er] den Entwurf eines Toleranzdekrets der Regierung zur Wiederzulassung katholischer Gottesdienste in Schaffhausen. 1838-39 weilte er in diplomatischer Mission im Auftrag der Katholiken bei Fürst Klemens Wenzel Metternich in Mailand und Wien. Im Aargauer Klosterstreit setzte er sich für die Erhaltung der Abtei Muri ein. [.] 1844 konvertierte er während einer Italienreise zum Katholizismus. [.] Hurter war als Gegner des Radikalismus der Liberalen ein engagierter Verfechter des konservativen Status quo." (HLS). "Unstreitig gebührt Hurter das hohe Verdienst, als einer der Ersten in den geisteslahmen dreissiger Jahren der katholischen Geschichtsschreibung die Bahn eröffnet zu haben." (Wetzer/Welte 1889, 6, p. 431). - F. E. v. Hurter war der Sohn des Buchdruckers, Redaktors und Gründers der Hurter'schen Verlagsbuchhandlung, David Hurter (1748-1828) und Bruder des seinerzeitigen Inhabers derselben, Franz Hurter (1792-1860). - Sprache: de.…

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    2 Hefte (cpl.). Gr.-8°. 137 SS. (durchgehend paginiert). OBrosch. (etwas unterschiedliche Umschlagpapiere; marginal gebräunt/lichtrandig). Seiten unterschiedlich etwas gebräunt. Alters- u. Lagerungs-, eher wenig Gebrauchsspuren. Gesamthaft weitgehend saubere, sehr ordentliche Exemplare - - Nicht in BSG - "Ueber die Sonderbundszeit sind [.] mehrere wertvolle und aufschlussreiche Veröffentlichungen [.] erschienen [.]. Auch auf den Hauptführer des Sonderbundes, Schultheiss Siegwart-Müller, fällt manches neue Licht. Eine Ergänzung dazu mögen die nachfolgenden Briefe Siegwarts an Friedrich von Hurter bilden. Diese Privatbriefe, freilich inhaltlich grösstenteils zur Weiterleitung an den österreichischen Staatskanzler, Fürsten Metternich, bestimmt, lassen den Politiker und Menschen Siegwart, zumal auch in den Jahren nach dem Sonderbunde, in seinem Denken und Handeln klar erkennen." (p. 3). Die Briefe datieren vom Februar 1842 bis Januar 1864. - H. II mit Personenregister -- Konstantin Siegwart-Müller (Lodrino TI 1801-1869 Altdorf UR), Jurist, Redaktor u. Ratsherr. "Als dominierender konservativer Politiker in Kanton und Bund, Initiant und Kriegsratspräsident des Sonderbunds verfolgte [er] in den strittigen Fragen der 1840er Jahre (Aargauer Klosterfrage, Jesuiten, Sonderbund) eine Politik der Konfrontation mit den Liberalen. [.] Als Kriegsratspräsident der sieben Sonderbundskantone zeigte er kein militärisches Geschick." (HLS). 1844 war Konstantin Siegwart-Müller nicht nur Regierungs-, sondern auch auch Tagsatzungspräsident. - Die Niederlage des Sonderbundes 1847 zertrümmerte Siegwarts politisches Gebäude. "Er floh ins Wallis, dann in die Lombardei, von dort nach Innsbruck, wo er in einer 'Denkschrift' mit dem Sonderbunde abrechnete, schliesslich nach Rappoltsweiler, Strassburg und Köln; kehrte 1857 in die Heimat zurück und lebte bis zu seinem Tode (13. I. 1869) in Altdorf, wo er 1863-1866 seine Memoiren veröffentlichte" (HBLS). - Siegwart-Müller war neben Joseph Leu und Bernhard Meyer einer der Hauptexponenten und politischen Führer auf katholisch-konservativer Seite im Kanton Luzern, die zu einer bemerkenswerten Militanz neigten. -- Friedrich Emanuel (von) Hurter (Schaffhausen 1787-1865 Graz), Theologe u. Historiker, war seit 1808 reformierter Pfarrer, ab 1824 Münster-Pfarrer. "1836 verfasste [er] den Entwurf eines Toleranzdekrets der Regierung zur Wiederzulassung katholischer Gottesdienste in Schaffhausen. 1838-39 weilte er in diplomatischer Mission im Auftrag der Katholiken bei Fürst Klemens Wenzel Metternich in Mailand und Wien. Im Aargauer Klosterstreit setzte er sich für die Erhaltung der Abtei Muri ein. [.] 1844 konvertierte er während einer Italienreise zum Katholizismus. [.] Hurter war als Gegner des Radikalismus der Liberalen ein engagierter Verfechter des konservativen Status quo." (HLS). "Unstreitig gebührt Hurter das hohe Verdienst, als einer der Ersten in den geisteslahmen dreissiger Jahren der katholischen Geschichtsschreibung die Bahn eröffnet zu haben." (Wetzer/Welte 1889, 6, p. 431). - F. E. v. Hurter war der Sohn des Buchdruckers, Redaktors und Gründers der Hurter'schen Verlagsbuchhandlung, David Hurter (1748-1828) und Bruder des seinerzeitigen Inhabers derselben, Franz Hurter (1792-1860). - Sprache: de.…