Schielle joseph (13 risultati)

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Editore: Ph. Brönnersche Buchhandlung, Eichstätt,, 1916
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -»Apologetik ist die Wissenschaft, welche die Glaubwürdigkeit der von der katholischen Kirche verkündeten göttlichen Offenbarung beweist. Die noch nicht Gläubigen sollen durch sie überzeugt werden, daß es vernünftig ist, der Offenbarung Glauben zu schenken; die bereits Gläubigen sollen im Glauben bestärkt, gegen Zweifel sichergestellt und in den Stand gesetzt werden, den Glauben gegen Angriffe zu verteidigen. Ihre Beweise schöpft die Apologetik hauptsächlich aus der Vernunft und Geschichte.« - Diese Begriffsbestimmung der Apologetik zeigt, daß sie unverzichtbar ist. Entnommen ist sie dem von Joseph Schielle als »Grundriß« dieser Wissenschaft konzipierten Buch. In der »Nachkonzilszeit« herrschte die Mentalität vor, Apologetik sei »nicht mehr zeitgemäß«: »Wir müssen den Standpunkt der Apologetik aufgeben« (Franz Kardinal König). Eine derartige Position zeugt von erheblicher Realitätsferne. Der Verzicht auf Apologetik bedeutet in Wirklichkeit einen freiwilligen Verzicht auf die argumentative Verteidigung von Glaube und Kirche, noch dazu in einem zeitgeschichtlichen Kontext, in dem beide vehement - z.T. plump, z.T. subtil-manipulativ, in jedem Falle aber ununterbrochen - angegriffen werden. Insofern ist festzuhalten: Der »nachkonziliare« Verzicht auf Apologetik ist nicht nur töricht und in höchstem Maße unverantwortlich, sondern katholischerseits geradezu gleichbedeutend mit geistigem Selbstmord. Der Glaube ist selbstverständlich nicht weniger zu verteidigen als das leibliche Leben, das aufgrund äußerer Angriffe bedroht ist. Den empirischen Beweis für die Notwendigkeit der Apologetik liefert z.B. die derzeitige Lage der Kirche im deutschen Sprachraum, die durch Glaubensabfall auf allen Ebenen gekennzeichnet ist. Wo keine Verteidigung des Glaubens geschieht, da setzen sich Scheinargumente gegen den Glauben durch. Die Ersetzung der Apologetik durch in pseudointellektuellen Elfenbeintürmen geführte Dialoge, deren Absurdität allenfalls durch ihre Irrelevanz für die breite Öffentlichkeit übertroffen wird, kann für die Kirche im deutschen Sprachraum -und anderswo - nur ein einziges Ergebnis zeitigen, das sich in dem bekannten Satz formulieren läßt: »Der Letzte macht das Licht aus.« - Joseph Schielle widmet sich in seinem Buch der Aufgabenstellung der Apologetik im klassischen Sinne. Zunächst werden die Voraussetzungen der göttlichen Offenbarung erörtert, dann wird bewiesen, daß diese tatsächlich erfolgt ist; schließlich wird deren unverfälschte Weitervermittlung durch die römisch-katholische Kirche gezeigt. Schielle setzt sich dabei in populärwissenschaftlicher Form mit Einwürfen gegen den Glauben auseinander, die immer wieder vorgebracht wurden und werden. Dem Wert seiner Argumentation tut es keinen Abbruch, daß manche der Gegner, die er anspricht, inzwischen weithin vergessen sind, denn ihre Positionen sind gegenwärtig noch weit verbreitet und von daher auch immer noch zu widerlegen. Die Neuveröffentlichung von Schielles Werk liefert einen Beitrag dazu, den deutschen Büchermarkt nicht kampflos gehässiger Hetze gegen Glaube und Kirche zu überlassen, sondern in die Offensive zu gehen: »Ich weiß, wem ich geglaubt habe.« (2 Tim. 1, 12)Die vorliegende Neuauflage beruht auf der mit kirchlicher Druckerlaubnis zuletzt 1953 erschienenen 9. Auflage. Das Buch ist antiquarisch nicht mehr erhältlich. 276 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -»Apologetik ist die Wissenschaft, welche die Glaubwürdigkeit der von der katholischen Kirche verkündeten göttlichen Offenbarung beweist. Die noch nicht Gläubigen sollen durch sie überzeugt werden, daß es vernünftig ist, der Offenbarung Glauben zu schenken; die bereits Gläubigen sollen im Glauben bestärkt, gegen Zweifel sichergestellt und in den Stand gesetzt werden, den Glauben gegen Angriffe zu verteidigen. Ihre Beweise schöpft die Apologetik hauptsächlich aus der Vernunft und Geschichte.« - Diese Begriffsbestimmung der Apologetik zeigt, daß sie unverzichtbar ist. Entnommen ist sie dem von Joseph Schielle als »Grundriß« dieser Wissenschaft konzipierten Buch. In der »Nachkonzilszeit« herrschte die Mentalität vor, Apologetik sei »nicht mehr zeitgemäß«: »Wir müssen den Standpunkt der Apologetik aufgeben« (Franz Kardinal König). Eine derartige Position zeugt von erheblicher Realitätsferne. Der Verzicht auf Apologetik bedeutet in Wirklichkeit einen freiwilligen Verzicht auf die argumentative Verteidigung von Glaube und Kirche, noch dazu in einem zeitgeschichtlichen Kontext, in dem beide vehement - z.T. plump, z.T. subtil-manipulativ, in jedem Falle aber ununterbrochen - angegriffen werden. Insofern ist festzuhalten: Der »nachkonziliare« Verzicht auf Apologetik ist nicht nur töricht und in höchstem Maße unverantwortlich, sondern katholischerseits geradezu gleichbedeutend mit geistigem Selbstmord. Der Glaube ist selbstverständlich nicht weniger zu verteidigen als das leibliche Leben, das aufgrund äußerer Angriffe bedroht ist. Den empirischen Beweis für die Notwendigkeit der Apologetik liefert z.B. die derzeitige Lage der Kirche im deutschen Sprachraum, die durch Glaubensabfall auf allen Ebenen gekennzeichnet ist. Wo keine Verteidigung des Glaubens geschieht, da setzen sich Scheinargumente gegen den Glauben durch. Die Ersetzung der Apologetik durch in pseudointellektuellen Elfenbeintürmen geführte Dialoge, deren Absurdität allenfalls durch ihre Irrelevanz für die breite Öffentlichkeit übertroffen wird, kann für die Kirche im deutschen Sprachraum -und anderswo - nur ein einziges Ergebnis zeitigen, das sich in dem bekannten Satz formulieren läßt: »Der Letzte macht das Licht aus.« - Joseph Schielle widmet sich in seinem Buch der Aufgabenstellung der Apologetik im klassischen Sinne. Zunächst werden die Voraussetzungen der göttlichen Offenbarung erörtert, dann wird bewiesen, daß diese tatsächlich erfolgt ist; schließlich wird deren unverfälschte Weitervermittlung durch die römisch-katholische Kirche gezeigt. Schielle setzt sich dabei in populärwissenschaftlicher Form mit Einwürfen gegen den Glauben auseinander, die immer wieder vorgebracht wurden und werden. Dem Wert seiner Argumentation tut es keinen Abbruch, daß manche der Gegner, die er anspricht, inzwischen weithin vergessen sind, denn ihre Positionen sind gegenwärtig noch weit verbreitet und von daher auch immer noch zu widerlegen. Die Neuveröffentlichung von Schielles Werk liefert einen Beitrag dazu, den deutschen Büchermarkt nicht kampflos gehässiger Hetze gegen Glaube und Kirche zu überlassen, sondern in die Offensive zu gehen: »Ich weiß, wem ich geglaubt habe.« (2 Tim. 1, 12)Die vorliegende Neuauflage beruht auf der mit kirchlicher Druckerlaubnis zuletzt 1953 erschienenen 9. Auflage. Das Buch ist antiquarisch nicht mehr erhältlich. 276 pp. Deutsch.…
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -»Apologetik ist die Wissenschaft, welche die Glaubwürdigkeit der von der katholischen Kirche verkündeten göttlichen Offenbarung beweist. Die noch nicht Gläubigen sollen durch sie überzeugt werden, daß es vernünftig ist, der Offenbarung Glauben zu schenken; die bereits Gläubigen sollen im Glauben bestärkt, gegen Zweifel sichergestellt und in den Stand gesetzt werden, den Glauben gegen Angriffe zu verteidigen. Ihre Beweise schöpft die Apologetik hauptsächlich aus der Vernunft und Geschichte.« - Diese Begriffsbestimmung der Apologetik zeigt, daß sie unverzichtbar ist. Entnommen ist sie dem von Joseph Schielle als »Grundriß« dieser Wissenschaft konzipierten Buch. In der »Nachkonzilszeit« herrschte die Mentalität vor, Apologetik sei »nicht mehr zeitgemäß«: »Wir müssen den Standpunkt der Apologetik aufgeben« (Franz Kardinal König). Eine derartige Position zeugt von erheblicher Realitätsferne. Der Verzicht auf Apologetik bedeutet in Wirklichkeit einen freiwilligen Verzicht auf die argumentative Verteidigung von Glaube und Kirche, noch dazu in einem zeitgeschichtlichen Kontext, in dem beide vehement - z.T. plump, z.T. subtil-manipulativ, in jedem Falle aber ununterbrochen - angegriffen werden. Insofern ist festzuhalten: Der »nachkonziliare« Verzicht auf Apologetik ist nicht nur töricht und in höchstem Maße unverantwortlich, sondern katholischerseits geradezu gleichbedeutend mit geistigem Selbstmord. Der Glaube ist selbstverständlich nicht weniger zu verteidigen als das leibliche Leben, das aufgrund äußerer Angriffe bedroht ist. Den empirischen Beweis für die Notwendigkeit der Apologetik liefert z.B. die derzeitige Lage der Kirche im deutschen Sprachraum, die durch Glaubensabfall auf allen Ebenen gekennzeichnet ist. Wo keine Verteidigung des Glaubens geschieht, da setzen sich Scheinargumente gegen den Glauben durch. Die Ersetzung der Apologetik durch in pseudointellektuellen Elfenbeintürmen geführte Dialoge, deren Absurdität allenfalls durch ihre Irrelevanz für die breite Öffentlichkeit übertroffen wird, kann für die Kirche im deutschen Sprachraum -und anderswo - nur ein einziges Ergebnis zeitigen, das sich in dem bekannten Satz formulieren läßt: »Der Letzte macht das Licht aus.« - Joseph Schielle widmet sich in seinem Buch der Aufgabenstellung der Apologetik im klassischen Sinne. Zunächst werden die Voraussetzungen der göttlichen Offenbarung erörtert, dann wird bewiesen, daß diese tatsächlich erfolgt ist; schließlich wird deren unverfälschte Weitervermittlung durch die römisch-katholische Kirche gezeigt. Schielle setzt sich dabei in populärwissenschaftlicher Form mit Einwürfen gegen den Glauben auseinander, die immer wieder vorgebracht wurden und werden. Dem Wert seiner Argumentation tut es keinen Abbruch, daß manche der Gegner, die er anspricht, inzwischen weithin vergessen sind, denn ihre Positionen sind gegenwärtig noch weit verbreitet und von daher auch immer noch zu widerlegen. Die Neuveröffentlichung von Schielles Werk liefert einen Beitrag dazu, den deutschen Büchermarkt nicht kampflos gehässiger Hetze gegen Glaube und Kirche zu überlassen, sondern in die Offensive zu gehen: »Ich weiß, wem ich geglaubt habe.« (2 Tim. 1, 12)Die vorliegende Neuauflage beruht auf der mit kirchlicher Druckerlaubnis zuletzt 1953 erschienenen 9. Auflage. Das Buch ist antiquarisch nicht mehr erhältlich.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware - »Apologetik ist die Wissenschaft, welche die Glaubwürdigkeit der von der katholischen Kirche verkündeten göttlichen Offenbarung beweist. Die noch nicht Gläubigen sollen durch sie überzeugt werden, daß es vernünftig ist, der Offenbarung Glauben zu schenken; die bereits Gläubigen sollen im Glauben bestärkt, gegen Zweifel sichergestellt und in den Stand gesetzt werden, den Glauben gegen Angriffe zu verteidigen. Ihre Beweise schöpft die Apologetik hauptsächlich aus der Vernunft und Geschichte.« - Diese Begriffsbestimmung der Apologetik zeigt, daß sie unverzichtbar ist. Entnommen ist sie dem von Joseph Schielle als »Grundriß« dieser Wissenschaft konzipierten Buch. In der »Nachkonzilszeit« herrschte die Mentalität vor, Apologetik sei »nicht mehr zeitgemäß«: »Wir müssen den Standpunkt der Apologetik aufgeben« (Franz Kardinal König). Eine derartige Position zeugt von erheblicher Realitätsferne. Der Verzicht auf Apologetik bedeutet in Wirklichkeit einen freiwilligen Verzicht auf die argumentative Verteidigung von Glaube und Kirche, noch dazu in einem zeitgeschichtlichen Kontext, in dem beide vehement - z.T. plump, z.T. subtil-manipulativ, in jedem Falle aber ununterbrochen - angegriffen werden. Insofern ist festzuhalten: Der »nachkonziliare« Verzicht auf Apologetik ist nicht nur töricht und in höchstem Maße unverantwortlich, sondern katholischerseits geradezu gleichbedeutend mit geistigem Selbstmord. Der Glaube ist selbstverständlich nicht weniger zu verteidigen als das leibliche Leben, das aufgrund äußerer Angriffe bedroht ist. Den empirischen Beweis für die Notwendigkeit der Apologetik liefert z.B. die derzeitige Lage der Kirche im deutschen Sprachraum, die durch Glaubensabfall auf allen Ebenen gekennzeichnet ist. Wo keine Verteidigung des Glaubens geschieht, da setzen sich Scheinargumente gegen den Glauben durch. Die Ersetzung der Apologetik durch in pseudointellektuellen Elfenbeintürmen geführte Dialoge, deren Absurdität allenfalls durch ihre Irrelevanz für die breite Öffentlichkeit übertroffen wird, kann für die Kirche im deutschen Sprachraum -und anderswo - nur ein einziges Ergebnis zeitigen, das sich in dem bekannten Satz formulieren läßt: »Der Letzte macht das Licht aus.« - Joseph Schielle widmet sich in seinem Buch der Aufgabenstellung der Apologetik im klassischen Sinne. Zunächst werden die Voraussetzungen der göttlichen Offenbarung erörtert, dann wird bewiesen, daß diese tatsächlich erfolgt ist; schließlich wird deren unverfälschte Weitervermittlung durch die römisch-katholische Kirche gezeigt. Schielle setzt sich dabei in populärwissenschaftlicher Form mit Einwürfen gegen den Glauben auseinander, die immer wieder vorgebracht wurden und werden. Dem Wert seiner Argumentation tut es keinen Abbruch, daß manche der Gegner, die er anspricht, inzwischen weithin vergessen sind, denn ihre Positionen sind gegenwärtig noch weit verbreitet und von daher auch immer noch zu widerlegen. Die Neuveröffentlichung von Schielles Werk liefert einen Beitrag dazu, den deutschen Büchermarkt nicht kampflos gehässiger Hetze gegen Glaube und Kirche zu überlassen, sondern in die Offensive zu gehen: »Ich weiß, wem ich geglaubt habe.« (2 Tim. 1, 12)Die vorliegende Neuauflage beruht auf der mit kirchlicher Druckerlaubnis zuletzt 1953 erschienenen 9. Auflage. Das Buch ist antiquarisch nicht mehr erhältlich.…
Editore: Phil. Brönner (P. Seitz) & Däntlersche Buchh. und Buchdruckerei, Eichstätt, 1937
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Grundriß der katholischen Apologetik | Joseph Schielle | Taschenbuch | Deutsch | 2022 | Renovamen Verlag | EAN 9783956211607 | Verantwortliche Person für die EU: Renovamen Verlag, Scholiser Weinberge 4, 06905 Bad Schmiedeberg, info[at]renovamen-verlag[dot]de | Anbieter: preigu. …

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Lingua: Tedesco
Editore: Eichstätt, Phil. Brönner & M Dänter'sche Buchhandlung, 1928
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