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Schnack elisabeth essay (2 risultati)

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    Leinen. Condizione: gut. Erste Aufl. Fadengehefteter illustrierter Ganzleineneinband mit blindgeprägtem Rückentitel, geprägtem Deckelbild, schwarzen Vorsätzen, Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag dezent randberieben, ansonsten guter bis sehr guter Erhaltungszustand. Gesetzt aus der Proforma Book und gedruckt auf ein 115g/qm Fly mit 1,2-fachem Volumen. Ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst. "Die junge Neuseeländerin Katherine Mansfield trifft im bayerischen Wörishofen auf typisch deutsche Kurgäste und nimmt sie zum Vorbild für ihre bekanntesten Kurzgeschichten. Messerscharf und amüsant erzählt und treffend von Joe Villion illustriert. Mit diesen Erzählungen betrat die junge Neuseeländerin Katherine Mansfield die literarische Bühne und avancierte zur Meisterin der modernen englischen Kurzgeschichte. Die Erzählungen der Sammlung "In einer deutschen Pension" entstanden 1909, als die erst 21-jährige Katherine Mansfield für ein paar Monate in Deutschland lebte. Mansfield trifft, schwanger und vom frisch angetrauten Ehemann geflohen, auf einen Kreis aus typischen Deutschen, die in ihrer wohlverdienten Kur das enge Korsett gesellschaftlicher Zwänge ablegen - vor allem aber auf auffällig fröhliche Witwen und verunsicherte junge Ehefrauen. Aber auch der Teller voller Fleisch zur Mittagsstunde und die alleingelassenen Kinder der so fürsorglichen Mütter stehen unter Beobachtung der stilistisch sicheren Mansfield. Sie stellt gekonnt und puristisch die Vorurteile und Klischees der englischen und deutschen Mentalität auf den Prüfstein. Aus eben dieser Distanz und der daraus entstehenden Spannung zwischen den Mentalitäten zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstammt der charakteristische Unterton ihrer brillanten Erzählungen." (Verlagstext) Katherine Mansfield, Geburtsname Kathleen Mansfield Beauchamp (* 14. Oktober 1888 in Wellington, Neuseeland; gestorben 9. Januar 1923 in Fontainebleau, Île-de-France) war eine neuseeländisch-britische Schriftstellerin, die bereits mit 34 Jahren an Tuberkulose starb. Neben 73 in der Regel kurzen Erzählungen hinterließ sie zahlreiche Briefe und Notizen. Die Resonanz auf ihr eher schmales Werk war und ist auffallend breit. Elisabeth Schnack (* 23. Dezember 1899 als Elisabeth Schüler in Joachimsthal/Uckermark; gestorben 14. Februar 1992 in Zürich) war eine Schweizer Übersetzerin literarischer Werke und Schriftstellerin. Elisabeth Schnack war die Tochter eines Botanikers. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Gymnasiallehrerin und ging 1924 in die Republik China, wo sie in Mukden (Mandschurei) eine Privatschule gründete. Sie heiratete einen deutschen Kaufmann, mit dem sie zwei Söhne hatte. 1938 ging sie in die Schweiz. Sie studierte englische Literatur an der Universität Genf, unterrichtete anschließend an einer Übersetzerschule und hielt sich neun Monate in Dublin auf. Ab 1950 arbeitete sie als literarische Übersetzerin in Zürich. Hier leistete sie einen wichtigen Beitrag zur Rezeption der englischsprachigen Literatur aus Großbritannien, Irland, Nordamerika und dem Commonwealth im deutschen Sprachraum. Daneben verfasste sie Bücher mit Porträts der von ihr übersetzten Autoren. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 272, (8) pages. Groß 8° (150 x 230mm).…

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    Leinen. Condizione: gut. Erste Aufl. / Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit geprägtem Rücken- und Deckeltitel, farbiger Deckelprägung, Farbkopfschnitt, farbigen bzw. illustrierten Vorsätzen und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht randberieben, ansonsten rundum guter Erhaltungszustand. Gesetzt aus der Cicero Garamond (Linotype) mit Bulletin Typewriter als Auszeichnungsschrift und gedruckt auf ein 110g/qm schwach satiniertes Werkdruckpapier der Papierfabrik Scheufelen, Oberlenningen. "Der amerikanische Bürgerkrieg war das zentrale Erlebnis seiner Jugend. Ohne jedes Pathos, scheinbar teilnahmslos, immer kühl-distanziert, schreibt er von Menschen und ihren Konflikten in Ausnahmesituationen. Er berichtet von den psychischen Reaktionen des Menschen, des Soldaten und des Zivilisten, gegenüber der Grausamkeit und der Barbarei des Krieges, der für ihn die letzte Stufe unmenschlicher Entartung bedeutet. Ein Sohn erschießt seinen Vater; ein Offizier rettet den Verführer seiner Frau und wird von einer Kugel getroffen; ein junger Offizier, der sich für mutig hielt, muß zu seinem eigenen Entsetzen entdecken, wie feige er ist; ein zum Tode Verurteilter erlebt in blitzartig aufflammenden Traumbildern seine Flucht und Rettung als ein letztes Aufbäumen des Lebenswillens, der dem Tode zu entfliehen sucht. In den Geschichten mit Zivilisten als Helden hebt Bierce die Konflikte alleinstehender Menschen hervor, die bei nervlicher Belastung versagen: Psychoanalvsen unheldischer Helden angesichts des Todes. In diesen Erzählungen gibt es keine happy endings. Bierce verfiel nicht der weichlichen Unaufrichtigkeit, die stets danach verlangt. Ihm war das Zudecken und Verhüllen unangenehmer Tatsachen verhaßt. Mit diesem Werk sicherte er sich einen Platz unter den besten Prosakünstlern des 19. Jahrhunderts." (Verlagstext) Ambrose Gwinnett Bierce (* 24. Juni 1842 im Meigs County, Ohio; gestorben 1914 in Chihuahua, Mexiko) war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler. Als Freiwilliger in einer Aufklärungseinheit der Unionsarmee (Scout) im ausbrechenden Bürgerkrieg wurde er mehrfach verwundet und für Tapferkeit ausgezeichnet, geriet in Gefangenschaft, konnte sich aber selbst befreien. Siebzigjährig unternahm Bierce eine Reise nach Mexiko, mitten in die Mexikanische Revolution, wo sich seine Spur im Gefolge des Revolutionärs Pancho Villa um die Jahreswende 1913/14 verlor. Klaus Böttger (* 15. Juli 1942 in Dresden; gestorben 25. November 1992 in Wiesbaden) war ein deutscher Graphiker. Bereits seit 1964 arbeitete er im Bereich der Druckgraphik. So entstanden zahlreiche Radierungen. Setzte er sich in den ersten Arbeiten häufig mit dem Vietnamkrieg auseinander, so wandelte er seine Motive später unter dem Einfluss von Pop Art und Phantastischem Realismus. Vor allem fein ausgearbeitete Porträts und erotische Aktdarstellungen dominierten sein späteres Werk. Hinzu kamen Landschaftsbilder. Er arbeitete dabei oft in thematischen Zyklen, zum Beispiel schuf er die Porträts von 14 Komponisten in der Reihe "Weltsprache Musik". Aufgrund einer engen Beziehung zur Büchergilde erschienen viele seiner Radierungen in deren Grafikedition. Er illustrierte zahlreiche Bücher. Elisabeth Schnack (* 23. Dezember 1899 als Elisabeth Schüler in Joachimsthal/Uckermark; gestorben 14. Februar 1992 in Zürich) war eine Schweizer Übersetzerin literarischer Werke und Schriftstellerin. Sie absolvierte eine Ausbildung zur Gymnasiallehrerin und ging 1924 in die Republik China, wo sie in Mukden (Mandschurei) eine Privatschule gründete. 1938 ging sie in die Schweiz. Sie studierte englische Literatur an der Universität Genf, unterrichtete anschließend an einer Übersetzerschule und hielt sich neun Monate in Dublin auf. Ab 1950 arbeitete sie als literarische Übersetzerin in Zürich. Hier leistete sie einen wichtigen Beitrag zur Rezeption der englischsprachigen Literatur aus Großbritannien, Irland, Nordamerika und dem Commonwealth im deutschen Sprachraum. Daneben verfasste sie Bücher mit Porträts der von ihr übersetzten Autoren. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 361, (3) pages. Groß 8° (165 x 240mm).…