Editore: Pierre Matisse Gallery, 1973
Da: Librairie Couleur du Temps, Paris, Francia
Prima edizione
EUR 80,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloCouverture souple. Condizione: Très bon. Edition originale. Publié à l'occasion d'une exposition présentée par la Pierre Matisse Gallery de New York, en mai 1973. Cette exposition et le présent catalogue qui l'accompagne célébraient le quatre-vingtième anniversaire de Joan Miró. La couverture a été gravée spécialement pour ce catalogue par Joan MIRÓ et imprimée en lithographie par l'atelier Studio Arte à Paris. New York, Pierre Matisse Gallery, 1973, 24 x 31 cm., broché, couverture blanche, jaquette illustrée (lithographie), non paginé (44 pages). TEXTE EN ANGLAIS.
Da: Backhuys Biological Books, Kerkwerve, Paesi Bassi
EUR 47,60
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello) 0.0.
Da: THE SAINT BOOKSTORE, Southport, Regno Unito
EUR 33,09
Quantità: Più di 20 disponibili
Aggiungi al carrelloPaperback / softback. Condizione: New. This item is printed on demand. New copy - Usually dispatched within 5-9 working days.
Editore: München-Pasing, 1934-1955., 1955
Da: Antiquariat INLIBRIS Gilhofer Nfg. GmbH, Vienna, A, Austria
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloBriefe: 10 SS. 4to. Postkarten: 17 SS. 8vo. Mit 6 eigenh. beschr. Kuverts. Durchwegs herzliche Konversation zwischen Josephine Schneider-Foerstl und dem steirischen Schuldirektor Josef Wesely. Alljährlich bedankt sich die Schriftstellerin bei Wesely für seine treuen Geburtstagswünsche. Neben diesen Dankesworten berichtet Schneider-Foerstl über ihr Befinden und aktuelle Begebenheiten. Vor allem ihre Zeilen während der Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg lassen auf eine innige Freundschaft zwischen den beiden schließen: "Des Elends und Blutes und der Tränen wird noch lange kein Ende sein, fürchte ich. Es ist als sei alles blind geworden. Und das zu sehen und mitzuerleben ist unsagbar traurig! Daß Sie ohne Pension entlassen sind erbittert und tut weh zugleich! Aber seien Sie überzeugt, auch die schärfsten Messer stumpfen sich ab. Man holt sie bestimmt wieder!". - Josephine Foerstl war die Tochter eines Lehrers und später selbst als Deutschlehrerin tätig. Seit 1909 war sie mit Emil Schneider verheiratet; aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor. Ab Mitte der 20er Jahre veröffentlichte sie zahlreiche Unterhaltungsromane, die vorwiegend dem Genre des Frauenromans angehören. Bis in die Sechzigerjahre war sie als Schriftstellerin tätig.