Schröder robert wilhelm (3 risultati)
Editore: Leipzig, 1942
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Lingua: Tedesco
Editore: Köln, Interdiziplinäre Studien zur Historiographie, 1976
- Brossura
- Prima edizione
Da: ACADEMIA Antiquariat an der Universität, Freiburg, GermaniaACADEMIA Antiquariat an der Universität
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Aggiungi al carrello21 x 15 cm. Condizione: Gut. 1. Aufl. 69 Seitzen heller broschierter Band im Oktavformat; Fleck auf unterer Vorsatzecke und rechter Ecke des Titelblattes unten, sonst tadelloses ExemplarInterdiziplinäre Studien zur Historiographie, Heft 1. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

Lingua: Tedesco
Editore: Berlin Schmidt Verlag, 1898
- Brossura
Da: Antiquariat REDIVIVUS, Regensburg, GermaniaAntiquariat REDIVIVUS
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Aggiungi al carrelloCondizione: Sehr gut. 73 Seiten, llustration(en), Kt. SELTENES EXEMPLAR !!! Das Heidelberger Schloss ist eine der berühmtesten Ruinen Deutschlands und das Wahrzeichen der Stadt Heidelberg. Die Schlossruine aus rotem Neckartäler Sandstein erhebt sich am Nordhang des Königstuhls oberhalb der Heidelberger Altstadt, die am Neckar liegt, der hier aus dem Odenwald tritt und in die Oberrheinische Tiefebene fließt. Anfangs als Burg konzipiert, wurde es später zum Schloss ausgebaut und diente in dieser Funktion den Kurfürsten von der Pfalz (Pfalzgrafen bei Rhein) fast drei Jahrhunderte lang als Residenz. Das Schloss war hierdurch ein wichtiger Ort des höfischen und adligen Lebens im Heiligen Römischen Reich. Während des Pfälzischen Erbfolgekriegs (16881697) wurde es zweifach zerstört. Seit der Sprengung des Pulverturms sowie anderer Gebäude und Befestigungsanlagen durch französische Pioniere am 6. September 1693 war das Schloss lediglich eingeschränkt nutzbar. Nach einer nur teilweise begonnenen Restaurierung zerstörte schließlich ein durch einen Blitzschlag ausgelöster Brand am 24. Juni 1764 weitere Teile des Schlosses die Wiederherstellung wurde aufgegeben und die Pfalzgrafen bei Rhein residierten weiterhin im Mannheimer Schloss. In der Romantik wurde das nun zur Ruine gewordene Schloss durch seine Lage und den allmählichen Verfall zum Symbol für die Größe und Vergänglichkeit menschlichen Strebens sowie zum Relikt einer vergangenen, bewundernswerten Epoche stilisiert. Diese Rolle wurde gefördert durch den in Heidelberg lebenden Franzosen Charles de Graimberg, der die Ruine bewunderte und ihren Erhalt lange Zeit finanzierte. Das Schloss beherbergt durch die in mehreren Jahrhunderten hinzugebauten Palastgebäude wichtige Brenngläser verschiedener kunsthistorischer Strömungen wie etwa den Ottheinrichsbau als eines der bedeutendsten Bauwerke des deutschen Manierismus. Das Schloss ist seitdem auch ein festes Element in der Heidelberger Dichtung und zentral für die Wahrnehmung Heidelbergs als romantische Stadt, wie sie beispielsweise von Friedrich Hölderlin oder Joseph von Eichendorff beschrieben wurde. 6700 bei 4270 Hec Garage Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 500 4°, 27 cm x 18 cm, Softcover, kartoniert, Stempel auf Titelseite.…