Schwarz jochen hrsg (5 risultati)

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  • Editore: Hänssler-Verlag, Stuttgart-Hohenheim, 1968

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    Da: Musikantiquariat Staub, Leipzig, GermaniaMusikantiquariat Staub

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    Condizione: Gut. Jahr: 1968. Einband: Heft. Beschreibung: Herausgegeben und mit Vorwort von Jochen Schwarz im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Musik in der Evangelischen Jugend Deutschlands. Gutes Expl. Sprache: de. 76 S.

  • Editore: Gütersloher-Verlagshaus (2019)., Gütersloh:, 2019

    • Brossura

    Da: Antiquariat Steinwedel, Betzendorf, GermaniaAntiquariat Steinwedel

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    weicher Einband. 158 Seiten, mit CD, O.Kart., 8° (= GottesdienstPraxis: Serie B) ISBN 978-3-579-07550-1 // CD vorhanden (!) // sehr guter Zustand.

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    Hardcover. Condizione: Sehr gut. 123 Das Buch bietet eine Sammlung von 365 kulinarischen \'Betthupferl\', präsentiert in humorvoller und genussvoller Weise. Zustand: Einband mit stärkeren Gebrauchsspuren, Seiten geringfügig gebräunt, insgesamt GUTER Zustand. HC1-500-6/8-00722800 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 381.…

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Stuttgart-Hohenheim, Hänssler, 1965

    • Brossura

    Da: BBB-Internetbuchantiquariat, Bremen, GermaniaBBB-Internetbuchantiquariat

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    OKart.. Condizione: Gut. 4°, 18 Seiten, ill. Zustand: Einband mit leichten Gebrauchsspuren, ca. 10 cm-Einriss am Buchrücken,Stempel auf Vorblatt, innen gut AR 37189 Wenn das Buch einen Schutzumschlag hat, ist das ausdrücklich erwähnt. Rechnung mit ausgewiesener Mwst. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 220.…

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Verlag C. H. Beck, München, 2014

    3406661343 / 9783406661341

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    Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Condizione: gut. 3.Aufl. Brauner Ganzleineneinband (Kunstseide) mit goldgeprägtem farbig hinterlegtem Rückentitel und fotografisch gestaltetem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben und partiell dezent randknickig, ansonsten guter Erhaltungszustand. "Franz Werfel, Arthur Schnitzler, Karl Kraus, Sigmund Freud, Theodor Herzl: Die Reihe der jüdischen Intellektuellen, die nicht nur das Wiener Geistesleben um 1900 geprägt haben, lässt sich fast beliebig lange fortsetzen. Der renommierte Germanist Egon Schwarz, der selbst als Kind jüdischer Eltern 1938 aus Wien nach Südamerika fliehen musste, beleuchtet die sozio- und kulturhistorischen Gründe dieses Phänomens. Keine Stadt versinnbildlicht die Spannungen zwischen westlicher Monarchie und östlicher Provinz und die Gegensätze zwischen Patriotischem und Multinationalem so sehr wie das Wien der Jahrhundertwende. So verwundert es nicht, dass die Hauptstadt der Donaumonarchie, dieser Schmelztiegel von Nationen und Kulturen, gleichzeitig den Nährboden für Herzls Zionismus und Hitlers Antisemitismus bilden konnte. Egon Schwarz entführt den Leser ins Fin de siècle und lässt ihn an den Biographien jüdischer Literaten wie Joseph Roth, Arthur Schnitzler oder Karl Emil Franzos nachempfinden, was es bedeutete, zu dieser Zeit "jüdisch" und "österreichisch" zu sein, dem "malheur d'être juif", aber auch dem Glück, in einem Umfeld von beispielloser Kultiviertheit und Intellektualität wirken zu können." (Verlagstext) Egon Schwarz (* 8. August 1922 in Wien; gestorben 11. Februar 2017 in St. Louis) war ein US-amerikanischer Literaturwissenschaftler österreichischer Herkunft. Er lehrte als Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Harvard University in Cambridge bei Boston und der Washington University in St. Louis. Egon Schwarz wurde 1922 in Wien als einziges Kind eines ostjüdischen Kaufmanns und seiner Frau geboren. Er besuchte die Volksschule in der Siegelgasse und anschließend das Franz-Josef-Realgymnasium. 1938 konnte er als Jude mit seinen Eltern aus Wien über Pressburg, Prag, Paris, La Rochelle, Arica nach La Paz flüchten. Um zu seinem Überleben beitragen zu können, war er von 1939 an als ungelernter Gelegenheits- und Wanderarbeiter in verschiedenen Branchen in Bolivien (dort u. a. in den Bergwerken von Potosí), und Chile tätig. 1945, am Tage seines 23. Geburtstages, reiste er nach Ecuador ein. In der Hafenstadt Guayaquil erreichte ihn die erste Nachricht über das Schicksal seiner in Europa zurückgebliebenen Verwandten. Von vierundzwanzig Familienangehörigen hatte nur ein Bruder seiner Mutter die Nazi-Gräuel überlebt. Egon Schwarz gilt in der Germanistik als einer der wichtigsten Vermittler deutschsprachiger Literatur und Kultur in den Vereinigten Staaten. Er befasst sich mit deutschsprachiger Literatur des 19. and 20. Jahrhunderts und hat bedeutende Beiträge zu Autoren wie Joseph von Eichendorff, Rainer Maria Rilke, Franz Kafka, Thomas Mann und Hermann Hesse publiziert. Die von ihm mit Matthias Wegner herausgegebene Textsammlung Verbannung (1964) war das erste umfangreichere Buch über emigrierte Schriftsteller, die Hitler-Deutschland verlassen hatten. In seiner Autobiographie Keine Zeit für Eichendorff. Chronik unfreiwilliger Wanderjahre (1979 u. ö., Neuausgabe unter dem Titel Unfreiwillige Wanderjahre. Auf der Flucht vor Hitler durch drei Kontinente, 2005 u. ö.) beschreibt Schwarz seine Kindheit und Jugend in Wien, seine und seiner Eltern erzwungene Flucht aus Österreich sowie sein abenteuerliches Leben in Südamerika, bis zum Erreichen seines Ziels, des Literaturstudiums in den USA. (Wikipedia) In deutscher Sprache. 172, (4) pages. 8° (145 x 220mm). …