Editore: München, 24. I. 1848., 1848
Da: Kotte Autographs GmbH, Roßhaupten, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 950,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello1 p. Gr.-8vo. Kleine Randeinrisse alt mit Klebefilm hinterlegt (leicht durchscheinend). Als Professor der Akademie der Bildenden Künste in München an einen Maler (Herr Goebl"). [] Jetzt packen Sie Ihre Zeichnung nur auf der Stelle wieder ein, und schicken sie mit der allerersten Post wieder her. Meine Einfaßung ist fertig und hat das Schiedsgericht mit Glanz paßirt gestern nun soll die ganze Geschichte an den Ausschuß der wie ich mit Schrecken erfahre die Zeichnung nicht gesehen hat [] Bitte also den kleinen Verdruß hinunter zu schlucken und die Zeichnung zu schicken []".
Lingua: Tedesco
Da: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo
EUR 150,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMünchen, 12. II. 1863, Qu.-Gr.-8°. 1 Seite. Doppelblatt. Goethes Spruchweisheit "Tages Arbeit, Abends Gäste | Saure Wochen, frohe Feste [.]" Gewicht (Gramm): 20.
Lingua: Tedesco
Da: Eberhard Köstler Autographen&Bücher oHG, Tutzing, Germania
Manoscritto / Collezionismo cartaceo Copia autografata
EUR 750,00
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloMünchen, 17. IV. 1867, 8° (22 x 14 cm). 4 Seiten. Doppelblatt. An den Schriftsteller Eduard von Bauernfeld (1802-1890) in Wien mit dessen eigenh. Anmerkungen am Unterrand: "[.] Ich war in Frankfurt bei meiner Tochter [.] Dein Stück trug ich gleich ins Theater und erhielt keine angenehme Antwort. Schmid sagte, für Wien sei das Stück ['Aus der Gesellschaft'] durch das unvergleichliche Spiel und die Anspielungen ein höchst glückliches, für hier fallen diese Vortheile weg und er glaube nicht, daß er was machen werde [.] Auf mich hat es einen unschätzbaren Eindruck gemacht [.] Meine Hexameter druck Du immerhin, ich wollte, ich machte noch so fröhliche Dummheiten [.] Ich kann sonst hübsch was an Katholizismus vertragen, aber was zu viel ist, ist zu viel. Meine Arbeiten sind in Ordnung, nur hänge ich noch an einigen nackten Genien, die in der Luft herumflattern, was mir bei diesem Hundewetter gar nicht von Herzen geht. Für den ersten Mai ist vor der Hand meine Abreise festgesetzt, also dauerts nicht mehr lang, daß ich mich wieder beim Levi einfinde - aber wie! [.]" - 1866/1867 arbeitete Schwind an der Ausmalung der neugebauten Wiener Hofoper im nachher so genannten "Schwind-Foyer". - Kleiner Einriss alt hinterlegt. Gewicht (Gramm): 20.