Editore: Methuen & Co., UK, 1962
Da: The Book Exchange, Macclesfield, CHESH, Regno Unito
EUR 9,87
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Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Good. No Jacket. Blue cloth Pictorial board hardcover, from closed pharmaceutical company library. 191 pages, index, illustrated with charts, tables and diagrams. Some small stains on cover, contents clean, tight and bright. Book.
Editore: Methuen & Co / John Wiley & Sons, Inc, London / New York:, 1962
Da: About Books, Henderson, NV, U.S.A.
Prima edizione
Hardcover. Condizione: Very Good+ EX-LIBRARY. Condizione sovraccoperta: No jacket. First Edition. London / New York:: Methuen & Co / John Wiley & Sons, Inc, 1962. 5.25" wide by 8" tall. A square, tight copy. Stamped "WITHDRAWN" on the endpapers. Corners are NOT bumped. Inner hinges are perfect. Text pages are clean and crisp. No underlining. No highlighting. No margin notes. Illustrated with figures. Graphs. Molecular diagrams. Tables. Bibliographical references. Appendices. Subject Index. Bound in the original pale blue cloth, lettered in bright blue on the spine. . First Edition. Hard Cover. Very Good+ EX-LIBRARY./No jacket. xii, 179pp.
Editore: METHUEN & CO LTD., London., 1962
Da: Highstreet Books ABA ILAB, Honiton, Regno Unito
EUR 17,86
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrelloHardcover. Condizione: Very Good. Condizione sovraccoperta: Good. A practical manual , intended for those without experience to determine an ionization constant , also more advanced instruction for tackling difficult examples.8vo.Pp,xii, 179,[1]. Original black cloth covered boards with title in gilt lettering on spine. Front paste down end paper has previous owners signature and date . In unclipped dust wrapper faded spine but otherwise good.
Lingua: Inglese
Editore: Aachen, Oxford ; New York : Pergamon Press, 1979
ISBN 10: 0080223397 ISBN 13: 9780080223391
Da: Schürmann und Kiewning GbR, Naumburg, Germania
EUR 137,65
Quantità: 1 disponibili
Aggiungi al carrello27 cm, Hardcover. Condizione: Gut. XI, 989 p. Ehem. Bibliotheksexemplar (Literarische Abteilung der Metallgesellschaft A.G., Frankfurt). Etikettierung am Buchrücken, Stempel und Vermerke auf dem Titelblatt. Offizieller Supplementband zur IUPAC-Ausgabe Dissociation Constants of Organic Acids in Aqueous Solution (1961). Das Buch ist Band 23 der IUPAC Chemical Data Series und bildet zusammen mit Band 21: Stability Constants of Metal-Ion Complexes, Part A: Inorganic Ligands (Högfeldt), Band 22: Stability Constants of Metal-Ion Complexes, Part B: Organic Ligands (Perrin), eine Dreiergruppe grundlegender Gleichgewichtsdaten. Der Inhalt: eine tabellarische Sammlung von Dissoziationskonstanten für etwa 4.500 organische Säuren. In der Forschung galt es als Fortführung des früheren Werks von Kortüm, Vogel und Andrussow (1961). Dabei lieferten die Autoren kritische Metadaten zu jedem Wert. Strukturierte Daten: neben dem Wert wurden die Temperatur, die Ionenstärke und die verwendete Messmethode (z. B. Potentiometrie, Spektroskopie) angegeben. - Qualitätsbewertung: Die Autoren bewerteten auch die Zuverlässigkeit der Daten (z. B. "uncertain" oder "reliable"). Dies war entscheidend, wenn Werte für präzise Berechnungen benötigt wurden. Wo verfügbar, waren auch Werte für die Enthalpie- und Entropieänderungen der Ionisation aufgeführt. Bei alledem bewerteten die Autoren bewerten die Zuverlässigkeit der vorgelegten Daten (z. B. "uncertain" oder "reliable"). Ein entscheidender Hinweis, wenn diese Werte für präzise Berechnungen benötigt werden - z. B. in der Thermodynamik. Wo verfügbar, sind auch Zahlen für die Enthalpie- und Entropieänderungen der Ionisation aufgeführt. Am Schluß: umfassender Index. Die Suche ist nach chemischen Namen und Summenformeln möglich, was die Navigation in der umfangreichen Datenmenge erleichtert. - Für die MG war dies die Grundlage für die Statik ihrer Produktivitäts- und Wettbewerbsfähigkeit. Serjeant und Dempsey lieferten in ihrer Materialschlacht Antworten auf Existenzfragen der MG: wie stark sind organische Säuren, wie verhalten sie sich in Wasser, wie beeinflussen sie Metalle, wie bilden sie Puffer, wie stabilisieren oder destabilsieren sie Lösungen. Das Problem der MG: diese organischen Säuren sind omnipräsent - in Prozesswässern, in Kühlsystemen, in Reinigungsbädern, in Abwässern, in Metallbeizen, in Extraktionsprozessen, in Korrosionssituationen, (und nicht zuletzt: in der Analytik!). Und diese Säuren entscheiden, ob ein Metall löslich bleibt, ob es ausfällt, ob es korrodiert, ob es extrahiert werden kann, ob eine Anlage sauber bleibt, ob ein Prozess stabil läuft. Das bedeutete im praktischen Betrieb. Das Wissen war Voraussetzung: bei der Prozeßwasser-Steuerung. Organische Säuren bestimmten den pH Wert und damit: Korrosion, Ablagerungen, Metalllöslichkeit, Anlagenstabilität. Die MG nutzte die Kenntnisse zur Vermeidung von Korrosion in Wärmetauschern, Rohren, Kühltürmen, sorgte für längere Lebensdauer der Anlagen und weniger Stillstände. Serjeants und Dempseys Daten halfen bei der Metallionen Spezierung: organische Säuren können Metalle "festhalten" oder "freisetzen". Zum Beispiel: Citronensäure bindet Kupfer, Kupfer bleibt dabei löslich. Der MG Mehrwert: die Kontrolle darüber, ob ein Metall im Prozess bleibt oder entfernt wird. Das bedeutete: optimierte Ausbeute in der Metallgewinnung, weniger Verluste. Das Wissen kam bei Fällungs- und Reinigungsprozessen zur Anwendung. Bekannt war: ob ein Metall ausfällt oder nicht, hängt vom pK? Wert der Säure ab. MG Wissensmehrwert: gezielte Reinigung von Lösungen, Herstellung hochreiner Produkte. Abtrennung von Störmetallen. Serjeant und Dempsey lieferten auf ihren 989 Seiten der MG die Voraussetzungen für analytische Chemie im Labor: hier war die Kenntnis des pK? Wertes notwendig. Nur so ließen sich Titrationen, Maskierungen, Extraktionen, photometrische Bestimmungen durchführen und damit präzise Analysen, Qualitätskontrolle, Reklamationssicherheit gegenüber Kunden erreichen. Die MG kannte mit der Lektüre das Problem der Abwasserbehandlung. Sie wußte: organische Säuren beeinflussen Metallfällung, Komplexstabilität und pH-Regulierung - Effekte, mit denen bei der Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte, der sicheren Entsorgung und vor allem bei der Rückgewinnung wertvoller Metalle umzugehen war. Und die MG konnte die Bedeutung der Korrosionschemie einschätzen. Sie wußte: Viele organische Säuren sind korrosiv - aber nur in bestimmten Formen. Sie konnte damit Korrosionsrisiken vorhersagen, geeignete Werkstoffe auswählen, Anlagen schützen. Die Lernbilanz der MG war mit alledem beachtlich. Stichwörtlich: höhere Metallausbeute, weniger Ausschuss, bessere Produktqualität, geringere Betriebskosten, weniger Korrosionsschäden, stabilere Prozesse, weniger Umweltprobleme. Alles in allem: die MG hat ihre Kenntnis des Problems pK? Werte gewinnbringend eingesetzt. Sprache: Englisch Gewicht in Gramm: 1500.