Sinja lange (20 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es Emotionen, die jeder Mensch auf der Welt auf die gleiche Art und Weise ausdrückt Wenn ja, werden sie dann auch gleich empfunden Oder ist Kultur und Erziehung der determinierende Faktor für das emotionale Erleben eines Menschen Die zunächst dichotom wirkenden Aussagen werden in unzähligen Disziplinen ausgetragen, ob in der Psychologie zwischen Evolutionisten und Behavioristen; in der Ethnologie zwischen Universalisten und Kulturrelativisten, in der Philosophie, der Ethologie oder der Linguistik (vgl. auch 'Nature-Nuture-Debate').Mit seiner psychologisch-ethologischen Perspektive erklärt Paul Ekman das Phänomen der 'Instinkt-Dressur-Verschränkung' von Emotionen auf eine neuro-kulturelle Weise. Dabei legt er sein handlungstheoretisch und funktionalistisch geprägtes Augenmerk primär auf die Physiologie des Gesichts. Mit seiner Argumentation stellt er sich auf die Seite der Evolutionisten und Universalisten und knüpft somit an die zwei Jahrhunderte zuvor begonnenen Untersuchungen Charles Darwins zum Ausdruck der Gefühlsbewegungen an.Im Folgenden werde ich den Diskurs um seine These der Universalität der sieben Emotionen - Angst, Ekel, Freude, Trauer, Überraschung, Wut, Verachtung - aus vier unterschiedlichen, für den historischen Zusammenhang der Kontroverse relevante Annäherungen an das Thema, analysieren. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Geschichte der Gouvernementalität', die Michel Foucault 1978/79 am Collège de France hielt, entwickelte der französische Philosoph und Historiker ein Instrumentarium, welches heute die sozialwissenschaftliche Analyse dominiert. Die von Foucault angewandte Methode der Genealogie ermöglicht eine metadeskriptive Analyse und Kritik historischer Prozesse. In diesem Essay werde ich mich auf die Vorlesung vom 14.03.1979 konzentrieren. Ausgehend vom foucault'schen Dreischritt der genealogischen Grundlagen unseres heutigen Systems, gilt mein Augenmerk der Dominanz der neoliberalistischen Ökonomie in gegenwärtigen Regierungstechniken. Durch eine Metapher, in der ich den Staat als Fahrzeug darstelle, leite ich auf das Thema Arbeit über. Anschließend werde ich erläutern, wie essentiell ein Paradigmenwechsel in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie sein kann, in der sich der Ökonom in den Standpunkt des Arbeiters versetzt. Mein Ziel ist es, darauf hinzuweisen, wie wichtig eine humanistische Ausprägung der ökonomischen Theorie ist.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lernt man eine Sprache besser als durch Sprechen ! Indem man immer wieder übt und versucht, sich auszudrücken, auf Fragen zu antworten, Fragen zu stellen - eben eine Konversation zu führen - benutzt man die Sprache und wird sie mehr und mehr beherrschen. Wie lässt sich die Grammatik in den Hintergrund stellen, sodass sie nur noch funktionell gelehrt werden kann Welche didaktischen und methodischen Prinzipien bzw. Vorgehensweisen beinhalten beide Ansätze Lassen sich beide Ansätze vergleichen Ist die Inlingua-Methode gleichzusetzen mit dem kommunikativen Ansatz oder lassen sich erhebliche Unterschiede nachweisen Um diese Fragen zu beantworteten, erscheint es mir unumgänglich den Entstehungsprozess des kommunikativen Ansatzes aufzuarbeiten. Denn alle Autoren sind sich einig: der kommunikative Ansatz entwickelte sich ausgehend von der Sprechakttheorie und basiert auf den von Habermas sowie Hymes ausgearbeiteten konzeptionellen Definitionen von 'kommunikativer Kompetenz'. In Hinsicht auf die Lernform Problembasiertes Lernen eröffnen sich mir daraus zwei Problemstellungen: (1) Ich möchte die grundlegenden Konzepte, die zur Entstehung des kommunikativen Ansatzes führten nachvollziehen können. (2) Ich möchte wissen, was die Besonderheiten einer kommunikativ ausgerichteten Didaktik sind.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Modell des dritten Geschlechts ist ein schon lange diskutierter Versuch, Personen, die weder Mann noch Frau sind, aus ihrem marginalisierten Status zu befreien. In Indien kämpft vor allem die Hijra-Gemeinschaft für die institutionelle Anerkennung ihrer Rechte. Sie zählen seit 3000 Jahren zur Kaste der Unberührbaren. Die Gesellschaft duldet sie zwar, doch ihnen wird keine Möglichkeit gewährt, gleichwertiges Mitglied dieser zu werden. Körperlich sind sie zumeist männlich, doch sie geben sich weibliche Namen und Verwandtschaftsbezeichnungen.Eine Mischung aus beiden Geschlechtern ist wohl auch die naheliegendste Erklärung für das Erscheinungsbild der Hijras. Eine indische Kulturgemeinschaft alternativer Sexualität mit einer Tradition, die fast 3000 Jahre in die vedische Zeit zurückreicht. So lange gibt es ein Bewusstsein für marginalisierte Geschlechtsidentitäten und erst jetzt wird die institutionelle Anerkennung diskutiert Was hat oder musste sich in diesem Zeitraum verändern Bevor ich diesen Fragen nachgehe, muss erst einmal geklärt werden, wer die Hijras eigentlich sind. Was zeichnet sie aus Kann man sie mit unseren Intersexuellen vergleichen Oder sind sie alle Eunuchen, wie man es in der Literatur des Kolonialismus liest Passen unsere westlichen Konzepte, die das dritte Geschlecht hier konstituieren sollen, überhaupt auf die indische Definition ihrer Kategorie 'Others' Zunächst werde ich also auf die Terminologie zur Beschreibung des dritten Geschlechts eingehen müssen, um auf dieser Grundlage die Geschichte und das Wesen der Hijra-Gemeinschaft schildern zu können. Hier werde ich auf die indische Mythologie eingehen, um die Wurzel des indischen Verständnisses zu verdeutlichen. Ich werde aufzeigen wie extrem die Differenz zwischen dem kolonialen Verständnis und unserem heutigen, postkolonialen und auf Subalternität bedachten Blickpunkt ist. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Woher kommen unsere Identitätskonzepte Woher kommen die Vorurteile gegen Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht in die üblichen Schubladen passen Wann sind sie entstanden Birgit Bauer kritisiert, dass diese Konzepte als 'natürlich' hingenommen und nicht reflektiert werden. Homogene Gruppen, die 'Ausschlussmechanismen aufgrund normierten und eng definierter Identitäten' tradieren, existierten 'transhistorisch' und 'transkulturell' (Bauer 2001: 332-334). Unser Denken, Verhalten und die Art wie wir sind, ist stetig geprägt vom Diskurs um identitätsstiftende Rollenzuschreibungen. 'Wissen ist Macht' und es beeinflusst die Normen einer Gesellschaft zu Gunsten der Mehrheit. Im 19. Jahrhundert kriminalisierte die legale politische Agenda männliche Homosexualität als Verbrechen, später als psychische Krankheit. Die Effekte des 'Power-Knowledge' (Foucault 1980) reichten so weit, dass Sodomiten gesellschaftlich ausgestoßene waren, sich sogar aus Sorge vor ihren eigenen Gefühlen umbrachten.Zu dieser Zeit entstand in der Wissenschaft, vor allem der Medizin und Psychiatrie, die Bezeichnungen 'Konträr Sexuelle' geprägt durch den Berliner Psychiater Carl Westphal (1833-1890), 'Urning' durch Karl Heinrich Ulrichs (1825-1895), um von der negativen Wertung der Homosexuellen abzulenken. Selbst Foucault zeugte den beiden Tribut, da sie den Beginn einer neuen Ära in der Beschäftigung mit gleichgeschlechtlicher Liebe und ihrem Ansehen in der Öffentlichkeit einleiteten: 'The sodomite had been a temporary aberration; the homosexual was now a new species' (Foucault 1980: 43). Sie setzten also den Grundstein der aufkommenden Sexualwissenschaften und dem politischen Kampf um die Legitimation der Homosexualität. Doch wie konnte ein so prekäres Thema zum wissenschaftlichen Diskurs werden Wie erreichten die Intellektuellen eine Akzeptanz in der Mehrheitsgesellschaft Um diese Fragen zu beantworten werde ich zuerst die gesellschaftlich-normative Haltung zu Sexualität und besonders Homosexualität beschreiben. Am Beispiel von Magnus Hirschfeld rekonstruiere ich den wissenschaftlichen Diskurs von der Pathologisierung der Homosexualität bis zur Institutionalisierung der Sexualwissenschaften. Anhand von Ludwig Flecks Konzept einer wissenschaftlichen Tatsache werde ich erklären, wie der Diskurs zu einem spezifischen Denkstil innerhalb einer Expertengruppe Berliner Wissenschaftler wurde, welcher eine Aufklärung in der Gesellschaft beförderte. …

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es Emotionen, die jeder Mensch auf der Welt auf die gleiche Art und Weise ausdrückt Wenn ja, werden sie dann auch gleich empfunden Oder ist Kultur und Erziehung der determinierende Faktor für das emotionale Erleben eines Menschen Die zunächst dichotom wirkenden Aussagen werden in unzähligen Disziplinen ausgetragen, ob in der Psychologie zwischen Evolutionisten und Behavioristen; in der Ethnologie zwischen Universalisten und Kulturrelativisten, in der Philosophie, der Ethologie oder der Linguistik (vgl. auch 'Nature-Nuture-Debate').Mit seiner psychologisch-ethologischen Perspektive erklärt Paul Ekman das Phänomen der 'Instinkt-Dressur-Verschränkung' von Emotionen auf eine neuro-kulturelle Weise. Dabei legt er sein handlungstheoretisch und funktionalistisch geprägtes Augenmerk primär auf die Physiologie des Gesichts. Mit seiner Argumentation stellt er sich auf die Seite der Evolutionisten und Universalisten und knüpft somit an die zwei Jahrhunderte zuvor begonnenen Untersuchungen Charles Darwins zum Ausdruck der Gefühlsbewegungen an.Im Folgenden werde ich den Diskurs um seine These der Universalität der sieben Emotionen - Angst, Ekel, Freude, Trauer, Überraschung, Wut, Verachtung - aus vier unterschiedlichen, für den historischen Zusammenhang der Kontroverse relevante Annäherungen an das Thema, analysieren.…

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es Emotionen, die jeder Mensch auf der Welt auf die gleiche Art und Weise ausdrückt? Wenn ja, werden sie dann auch gleich empfunden? Oder ist Kultur und Erziehung der determinierende Faktor für das emotionale Erleben eines Menschen? Die zunächst dichotom wirkenden Aussagen werden in unzähligen Disziplinen ausgetragen, ob in der Psychologie zwischen Evolutionisten und Behavioristen; in der Ethnologie zwischen Universalisten und Kulturrelativisten, in der Philosophie, der Ethologie oder der Linguistik (vgl. auch ¿Nature-Nuture-Debate¿). Mit seiner psychologisch-ethologischen Perspektive erklärt Paul Ekman das Phänomen der ¿Instinkt-Dressur-Verschränkung¿ von Emotionen auf eine neuro-kulturelle Weise. Dabei legt er sein handlungstheoretisch und funktionalistisch geprägtes Augenmerk primär auf die Physiologie des Gesichts. Mit seiner Argumentation stellt er sich auf die Seite der Evolutionisten und Universalisten und knüpft somit an die zwei Jahrhunderte zuvor begonnenen Untersuchungen Charles Darwins zum Ausdruck der Gefühlsbewegungen an. Im Folgenden werde ich den Diskurs um seine These der Universalität der sieben Emotionen - Angst, Ekel, Freude, Trauer, Überraschung, Wut, Verachtung - aus vier unterschiedlichen, für den historischen Zusammenhang der Kontroverse relevante Annäherungen an das Thema, analysieren.…

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Gibt es Emotionen, die jeder Mensch auf der Welt auf die gleiche Art und Weise ausdrückt? Wenn ja, werden sie dann auch gleich empfunden? Oder ist Kultur und Erziehung der determinierende Faktor für das emotionale Erleben eines Menschen? Die zunächst dichotom wirkenden Aussagen werden in unzähligen Disziplinen ausgetragen, ob in der Psychologie zwischen Evolutionisten und Behavioristen; in der Ethnologie zwischen Universalisten und Kulturrelativisten, in der Philosophie, der Ethologie oder der Linguistik (vgl. auch ¿Nature-Nuture-Debate¿). Mit seiner psychologisch-ethologischen Perspektive erklärt Paul Ekman das Phänomen der ¿Instinkt-Dressur-Verschränkung¿ von Emotionen auf eine neuro-kulturelle Weise. Dabei legt er sein handlungstheoretisch und funktionalistisch geprägtes Augenmerk primär auf die Physiologie des Gesichts. Mit seiner Argumentation stellt er sich auf die Seite der Evolutionisten und Universalisten und knüpft somit an die zwei Jahrhunderte zuvor begonnenen Untersuchungen Charles Darwins zum Ausdruck der Gefühlsbewegungen an. Im Folgenden werde ich den Diskurs um seine These der Universalität der sieben Emotionen - Angst, Ekel, Freude, Trauer, Überraschung, Wut, Verachtung - aus vier unterschiedlichen, für den historischen Zusammenhang der Kontroverse relevante Annäherungen an das Thema, analysieren.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik - Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lernt man eine Sprache besser als durch Sprechen ! Indem man immer wieder übt und versucht, sich auszudrücken, auf Fragen zu antworten, Fragen zu stellen - eben eine Konversation zu führen - benutzt man die Sprache und wird sie mehr und mehr beherrschen. Wie lässt sich die Grammatik in den Hintergrund stellen, sodass sie nur noch funktionell gelehrt werden kann Welche didaktischen und methodischen Prinzipien bzw. Vorgehensweisen beinhalten beide Ansätze Lassen sich beide Ansätze vergleichen Ist die Inlingua-Methode gleichzusetzen mit dem kommunikativen Ansatz oder lassen sich erhebliche Unterschiede nachweisen Um diese Fragen zu beantworteten, erscheint es mir unumgänglich den Entstehungsprozess des kommunikativen Ansatzes aufzuarbeiten. Denn alle Autoren sind sich einig: der kommunikative Ansatz entwickelte sich ausgehend von der Sprechakttheorie und basiert auf den von Habermas sowie Hymes ausgearbeiteten konzeptionellen Definitionen von 'kommunikativer Kompetenz'. In Hinsicht auf die Lernform Problembasiertes Lernen eröffnen sich mir daraus zwei Problemstellungen: (1) Ich möchte die grundlegenden Konzepte, die zur Entstehung des kommunikativen Ansatzes führten nachvollziehen können. (2) Ich möchte wissen, was die Besonderheiten einer kommunikativ ausgerichteten Didaktik sind. 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Essay aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Politik - Grundlagen und Allgemeines, Note: 2,3, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Vorlesungsreihe 'Geschichte der Gouvernementalität', die Michel Foucault 1978/79 am Collège de France hielt, entwickelte der französische Philosoph und Historiker ein Instrumentarium, welches heute die sozialwissenschaftliche Analyse dominiert. Die von Foucault angewandte Methode der Genealogie ermöglicht eine metadeskriptive Analyse und Kritik historischer Prozesse. In diesem Essay werde ich mich auf die Vorlesung vom 14.03.1979 konzentrieren. Ausgehend vom foucault'schen Dreischritt der genealogischen Grundlagen unseres heutigen Systems, gilt mein Augenmerk der Dominanz der neoliberalistischen Ökonomie in gegenwärtigen Regierungstechniken. Durch eine Metapher, in der ich den Staat als Fahrzeug darstelle, leite ich auf das Thema Arbeit über. Anschließend werde ich erläutern, wie essentiell ein Paradigmenwechsel in der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie sein kann, in der sich der Ökonom in den Standpunkt des Arbeiters versetzt. Mein Ziel ist es, darauf hinzuweisen, wie wichtig eine humanistische Ausprägung der ökonomischen Theorie ist. 16 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Modell des dritten Geschlechts ist ein schon lange diskutierter Versuch, Personen, die weder Mann noch Frau sind, aus ihrem marginalisierten Status zu befreien. In Indien kämpft vor allem die Hijra-Gemeinschaft für die institutionelle Anerkennung ihrer Rechte. Sie zählen seit 3000 Jahren zur Kaste der Unberührbaren. Die Gesellschaft duldet sie zwar, doch ihnen wird keine Möglichkeit gewährt, gleichwertiges Mitglied dieser zu werden. Körperlich sind sie zumeist männlich, doch sie geben sich weibliche Namen und Verwandtschaftsbezeichnungen.Eine Mischung aus beiden Geschlechtern ist wohl auch die naheliegendste Erklärung für das Erscheinungsbild der Hijras. Eine indische Kulturgemeinschaft alternativer Sexualität mit einer Tradition, die fast 3000 Jahre in die vedische Zeit zurückreicht. So lange gibt es ein Bewusstsein für marginalisierte Geschlechtsidentitäten und erst jetzt wird die institutionelle Anerkennung diskutiert Was hat oder musste sich in diesem Zeitraum verändern Bevor ich diesen Fragen nachgehe, muss erst einmal geklärt werden, wer die Hijras eigentlich sind. Was zeichnet sie aus Kann man sie mit unseren Intersexuellen vergleichen Oder sind sie alle Eunuchen, wie man es in der Literatur des Kolonialismus liest Passen unsere westlichen Konzepte, die das dritte Geschlecht hier konstituieren sollen, überhaupt auf die indische Definition ihrer Kategorie 'Others' Zunächst werde ich also auf die Terminologie zur Beschreibung des dritten Geschlechts eingehen müssen, um auf dieser Grundlage die Geschichte und das Wesen der Hijra-Gemeinschaft schildern zu können. Hier werde ich auf die indische Mythologie eingehen, um die Wurzel des indischen Verständnisses zu verdeutlichen. Ich werde aufzeigen wie extrem die Differenz zwischen dem kolonialen Verständnis und unserem heutigen, postkolonialen und auf Subalternität bedachten Blickpunkt ist. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Woher kommen unsere Identitätskonzepte Woher kommen die Vorurteile gegen Menschen, deren Geschlechtsidentität nicht in die üblichen Schubladen passen Wann sind sie entstanden Birgit Bauer kritisiert, dass diese Konzepte als 'natürlich' hingenommen und nicht reflektiert werden. Homogene Gruppen, die 'Ausschlussmechanismen aufgrund normierten und eng definierter Identitäten' tradieren, existierten 'transhistorisch' und 'transkulturell' (Bauer 2001: 332-334). Unser Denken, Verhalten und die Art wie wir sind, ist stetig geprägt vom Diskurs um identitätsstiftende Rollenzuschreibungen. 'Wissen ist Macht' und es beeinflusst die Normen einer Gesellschaft zu Gunsten der Mehrheit. Im 19. Jahrhundert kriminalisierte die legale politische Agenda männliche Homosexualität als Verbrechen, später als psychische Krankheit. Die Effekte des 'Power-Knowledge' (Foucault 1980) reichten so weit, dass Sodomiten gesellschaftlich ausgestoßene waren, sich sogar aus Sorge vor ihren eigenen Gefühlen umbrachten.Zu dieser Zeit entstand in der Wissenschaft, vor allem der Medizin und Psychiatrie, die Bezeichnungen 'Konträr Sexuelle' geprägt durch den Berliner Psychiater Carl Westphal (1833-1890), 'Urning' durch Karl Heinrich Ulrichs (1825-1895), um von der negativen Wertung der Homosexuellen abzulenken. Selbst Foucault zeugte den beiden Tribut, da sie den Beginn einer neuen Ära in der Beschäftigung mit gleichgeschlechtlicher Liebe und ihrem Ansehen in der Öffentlichkeit einleiteten: 'The sodomite had been a temporary aberration; the homosexual was now a new species' (Foucault 1980: 43). Sie setzten also den Grundstein der aufkommenden Sexualwissenschaften und dem politischen Kampf um die Legitimation der Homosexualität. Doch wie konnte ein so prekäres Thema zum wissenschaftlichen Diskurs werden Wie erreichten die Intellektuellen eine Akzeptanz in der Mehrheitsgesellschaft Um diese Fragen zu beantworten werde ich zuerst die gesellschaftlich-normative Haltung zu Sexualität und besonders Homosexualität beschreiben. Am Beispiel von Magnus Hirschfeld rekonstruiere ich den wissenschaftlichen Diskurs von der Pathologisierung der Homosexualität bis zur Institutionalisierung der Sexualwissenschaften. Anhand von Ludwig Flecks Konzept einer wissenschaftlichen Tatsache werde ich erklären, wie der Diskurs zu einem spezifischen Denkstil innerhalb einer Expertengruppe Berliner Wissenschaftler wurde, welcher eine Aufklärung in der Gesellschaft beförderte. 24 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Didaktik für das Fach Deutsch - Deutsch als Fremdsprache, DaF, Note: 2,0, Universität Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie lernt man eine Sprache besser als durch Sprechen ! Indem man immer wieder übt und versucht, sich auszudrücken, auf Fragen zu antworten, Fragen zu stellen - eben eine Konversation zu führen - benutzt man die Sprache und wird sie mehr und mehr beherrschen.Wie lässt sich die Grammatik in den Hintergrund stellen, sodass sie nur noch funktionell gelehrt werden kann Welche didaktischen und methodischen Prinzipien bzw. Vorgehensweisen beinhalten beide Ansätze Lassen sich beide Ansätze vergleichen Ist die Inlingua-Methode gleichzusetzen mit dem kommunikativen Ansatz oder lassen sich erhebliche Unterschiede nachweisen Um diese Fragen zu beantworteten, erscheint es mir unumgänglich den Entstehungsprozess des kommunikativen Ansatzes aufzuarbeiten. Denn alle Autoren sind sich einig: der kommunikative Ansatz entwickelte sich ausgehend von der Sprechakttheorie und basiert auf den von Habermas sowie Hymes ausgearbeiteten konzeptionellen Definitionen von ¿kommunikativer Kompetenz¿.In Hinsicht auf die Lernform Problembasiertes Lernen eröffnen sich mir daraus zwei Problemstellungen: (1) Ich möchte die grundlegenden Konzepte, die zur Entstehung des kommunikativen Ansatzes führten nachvollziehen können. (2) Ich möchte wissen, was die Besonderheiten einer kommunikativ ausgerichteten Didaktik sind.Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 20 pp. Deutsch.…

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Emotion - Gefühl - Ausdruck. Theorien emotionaler Signalisierung nach Paul Ekmans These der Universalität von sieben emotionalen Gesichtsausdrücken | Sinja Lange | Taschenbuch | 24 S. | Deutsch | 2017 | GRIN Verlag | EAN 9783668445314 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.…