Smackers theodor sj (8 risultati)

Editore: Augspurg [Augsburg], Verlegts Matth. [Matthäus] Rieger, Buchh. 1757 - 1757
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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.8 cm). 4 Bll. pp. 9-163+1, 2 Bll. (Register). Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. (wohl: Hl. Clemens) fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben, Deckel etwas gespreizt). Vo…rd. fl.Bl. fehlt, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Thema der Nachfolge Christi -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Clemens August Ferdinand Maria Hyazinth von Bayern (Brüssel 1700-1761 Koblenz), als Clemens August I. von 1723 bis 1761 Erzbischof von Köln, damit gleichzeitig Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, und Inhaber bedeutender kirchlicher Ämter und.

Editore: Augspurg [Augsburg], Verlegts Matth. [Matthäus] Rieger, Buchh. 1756 - 1756
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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.8 cm). 5 Bll. pp. 11-212, 2 Bll. (Register). Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben, Deckel etwas gespreizt). Titel min. berieben,… vord. fl.Bl. fehlt, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 (ohne Front.) digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Hauptthema der Beziehung des Menschen zu Gott -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Karl Albert, i.e. recte wohl Karl Albrecht (Brüssel 1697-1745 München) aus dem Hause Wittelsbach, 1726 bis 1745 als Karl I. Kurfürst und Herzog von Bayern und 1742 bis 1745 als Karl VII. Kaiser des Heiligen Römis.

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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.7 cm). 173+1 SS., 1 Bl. (Register). Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. (wohl: B. Aloysius, Beispiel der Unschuld und Busse) fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben, Deck…el etwas gespreizt). Vord. fl.Bl. fehlt, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Hauptthema Reue und Busse. Der XXXI. Tag: Beyspiel der Unschuld in dem heiligen Aloysio. Mit einem Anhang: 1. Beyspiel der Buß. In dem heiligen Joanne dem Tauffer, 2. Anweisung Für diejenige, so in der Betrachtungs-Kunst nicht viel geübt, sich in einer dreytägigen Versammlung zu der Beicht richten wollen (pp. 167-173) -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-3.

Editore: Augspurg [Augsburg], Verlegts Matth. [Matthäus] Rieger, Buchh. 1756 - 1756
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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.8 cm). 1 Bl. (Titel), 234 SS., 2 Bll. (Register). Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben, Deckel etwas gespreizt). Vord. fl.Bl. fehlt…, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zu den Hauptthemen Frömmigkeit und Gottesfurcht -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Prinz Ferdinand Maria Innozenz Joseph Michael von Bayern (Brüsssel 1699-1738 München) aus dem Hause Wittelsbach, kaiserlicher Generalfeldmarschall, seit 1719 verheiratet mit Anna Maria (von der Pfalz), Tochter des Pfalzgrafen Philipp Wilhelm Augus.

Editore: Augspurg [Augsburg], Verlegts Matth. [Matthäus] Rieger, Buchh. 1757 - 1757
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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.8 cm). 227+1 SS. Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. (wohl der Hl. Bischof Maximilian von Celeia/Cilli od. Lauriacum/Lorch) fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben, Decke…l etwas gespreizt). Vord. fl.Bl. fehlt, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Thema Glaubensstärke -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Der im zarten Kindesalter von wenig mehr als fünf Jahren verstorbene Prinz von Bayern, Maximilian Emanuel Thomas (München, 21. Dezember 1704 - 18. Februar 1709 ibid.), war ein Sohn aus zweiter Ehe von Maximilian II. Emanuel (Max Ema.

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[Neue Auflage]. 16° (13 x 7.8 cm). 262 SS., 1 Bl. Gest. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen), gest. Front. fehlt. Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben u. bestossen, Deckel etwas gespreizt, einzelne Wurmlöcher, Vorderdeckel…mit Wurmspuren im Bezug). Vord. fl.Bl. fehlt, Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1715 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Thema Vorbereitung auf den Tod ("Der Todt ist ein Zutritt von der Zeit zu der Ewigkeit", p. 72) -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Der im zarten Kindesalter von fünfeinhalb Jahren verstorbene Prinz von Bayern, Wilhelm Georg Simpert (Aschaffenburg, 5. September 1703 - 16. Februar 17.

Editore: Augspurg [Augsburg], Verlegts Matth. [Matthäus] Rieger, Buchh. 1752 - 1752
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[Neue Auflage]. 16° (13 x 8 cm). 236 SS., 1 Bl. (Register). Gest. Front. von Io. He. Störklin (Die hl. Theresia verlässt die Welt) u. Titelvignette (Allianzwappen Hzge. von Bayern u. wohl Kg. Jan III Sobieski v. Polen). Typographisch akkurater Schriftsatz grösstenteils in 7-Punkt-Fraktur. Ldr. d.Zt. (min. berieben u. bestossen,…Deckel etwas gespreizt, einzelne Wurmlöcher, Vorderdeckel mit Wurmspuren im Bezug, Rücken im Fuss mit Fehlstellen). Schnitt etwas fleckig, Seiten unterschiedlich gebräunt u. gelegentlich etwas stock- u. feuchtigkeitsfleckig (eher marginal u. kaum störend). Etwas Alters- u. Lagerungs-, wenig eigentliche Gebrauchsspuren. Gesamthaft sehr ordentliches, relativ gepflegtes Exemplar - - Ausgabe von 1722 digitalisiert in DDB - DB&S 7, sp. 1298/1299, Pos. 2. Erstmals 1702 (ff.), danach 1712 u.ö., mit Verweis auf Heinsius (nennt 14 Teile), jedoch ohne weiteren Kommentar. Der Autor nicht in BNF u. SUDOC - Inhalt: Christlich-fromme Betrachtungen zu mystischer Einkehr und aszetischen Exerzitien für 31 Tage, zum Thema Einsicht, Reue und Bussfertigkeit -- Théodore Smackers S.J. (Liège/Lüttich 1659-1730 Neubourg [i.e. wohl Neuburg a.d. Donau]). "En 1715, il fonda le collège de Porrentruy, et se retira ensuite à Neubourg, ou il mourut le 30 janvier 1730. Baader dit qu'il se retira dans cette ville [!], parce qu'on lui avait interdit le séjour de la cour, sans en donner la raison. Il ajoute que Smackers fut un adversaire déclaré de Quesnel [i.e. der jansenistische Theologe Pasquier Quesnel, 1634-1719] et qu'il fut le premier à dénoncer la doctrine de ce novateur." (DB&S, sp. 1298; Smackers nicht bei Ladvocat u. F. X. de Feller, nicht in HBLS, Dict. du Jura u. ADB/NDB) - Smackers war zwar schon ab 1694 phasenweise in Pruntrut tätig; dass er 'Gründer des Kollegiums' gewesen sei, wäre allerdings irreführend. Jedoch erfolgte 1716 die Eröffnung des dortigen 'Séminaire' (Priesterseminar) als neue Abteilung des Kollegiums (vgl. L. Vautrey, Histoire du Collège de Porrentruy, 1866, Ch. XII, bes. p. 129; E. Froté, Quelques notes sur l'ancien collège de Porrentruy. In: Les intérêts du Jura, 24/1953, H. 11, p. 212). Ende 1715 war Smackers offenbar aus unklaren disziplinarischen Gründen nach Pruntrut versetzt worden. "Der handschriftliche Personalkatalog der oberdeutschen Provinz verzeichnet ihn für das Jahr 1715/16 als deutschen Prediger und Kongregationspräses zu Pruntrut, und die folgenden Jahre von 1716/17 an ebendort als Direktor des Seminars. Das Seminar [.] war zum großen Teil von ihm für den Klerus der Diözese Basel gestiftet worden, wie der Nekrolog mit großem Lobe hervorhebt." (B. Duhr, Geschichte der Jesuiten in den Ländern deutscher Zunge, Bd. 4.2, 1928, p. 373) - Ab 1719 war Smackers wieder für die "geistliche Leitung der Kurfürstin" zuständig, bis er im Herbst 1729 aus gesundheitlichen Gründen resignieren musste: "Er bat also die Obern um Entlassung vom Hofe und um die Stelle des geistlichen Vaters im Kolleg zu Neuburg." Dort starb er kurz danach am 30. Jan. 1730 an Krebs (Duhr, p. 374 u. 375). - "Seinem Seeleneifer verdanken ihren Ursprung die großen Volksmissionen in Pruntrut und in der Diözese Basel. [.] Zu Pruntrut gründete er eine Gelehrten-Akademie, auch Gelehrten-Konferenz genannt, zu der jede Woche aus Stadt und Nachbarschaft hervorragende Gelehrte erschienen, um schwierige gelehrte Fragen zu erörtern [.]. Diesen Konferenzen wohnte auch der Fürstbischof mit seinem Hofe bei" (Duhr, p. 379). - Smackers, Beichtvater (Beichtiger) der Kurfürstin Therese Kunigunde Karoline von Bayern (DB&S), hat seine vierzehn Bändchen 'Gedancken' mehrheitlich Mitgliedern der kurfürstlichen Familie in Bayern und des markgräflichen Hofes Baden-Baden (Bernhardinische Linie) gewidmet (ausführlich zu Smackers s. Duhr, op. cit., pp. 369-380, detailliert zu den 'Christlichen Gedancken' vgl. p. 375 ff.) -- Therese Kunigunde Karoline von Polen (Teresa Kunegunda Karolina Sobieska, Warschau 1676-1730 Venedig), eine Tochter von König Johann III.

Editore: München, Maria Magdalena Riedl für Joseph Schaur, 1737. 1737
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(12), 201, (3) SS. Mit gest. Wappenvignette am Titel. 12mo. Etwas spätere Ausgabe. - Der Lütticher Jesuit Smackers (1659-1730), Beichtvater der Herzogin von Bayern, Therese Kunigunde, und Erzieher des Prinzen Karl Albrecht, veröffentlichte unter diesem Titel eine lange Reihe an Erbauungswerken für das Volk, jeweils einem Mitglie…d des Herrscherhauses gewidmet. - Einband berieben; Ecken und Kapitale bestoßen. Innen knittrig und angestaubt. - Vgl. de Backer/Sommervogel VII, 1298f., 2.