Strahwald stefan (42 risultati)

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Universität Bayreuth (Universität Bayreuth), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, vor allem auf die Beiträge der Marketingfor…schung zu diesem Thema einzugehen und die Erfolgskontrolle von KwK eingehender zu untersuchen. Dabei werden zunächst die Grundlagen von KwK dargestellt. Im zweiten Kapitel soll erläutert werden wie Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit derartiger Maßnahmen kontrolliert werden können. Die nähere Analyse einer empirischen Studie zu KwK mit daran anknüpfenden Hinweisen auf weitergehende Forschungsmöglichkeiten ist Gegenstand des dritten Kapitels.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Universität Bayreuth, Veranstaltung: Ökonomische und ethische Aspekte von Währungskrisen, 26 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: E…inleitung Argentinien erlitt in den vergangenen Jahren die vermutlich schwerste Krise in der Geschichte des Landes. Konsequenz daraus war der bisher größte Staatsbankrott der Weltwirtschaftsgeschichte. Für viele Kapitalanleger und auch Analysten kam dieses Ereignis überraschend, zumal Argentiniens Wirtschaftsmodell noch bis Mitte der neunziger Jahre als Vorzeigebeispiel für andere Emerging Markets galt und der IWF das Land bis zuletzt unterstützt hatte. Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, dass sich die Krise schon lange vorher abzeichnete und es deshalb nur eine Frage der Zeit war, wann das politische und wirtschaftliche System zusammenbricht. Zunächst soll die wirtschaftliche Entwicklung Argentiniens und dabei insbesondere der Ausbruch der Krise dargestellt werden. Im folgenden Kapitel wird dann nach möglichen Ursachen für den tiefen Fall des lateinamerikanischen Landes gesucht. Das Fazit bildet schließlich eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Erkenntnisse dieser Arbeit. [.].

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDer Gang an die Börse - auch Going Public ge…nannt - gewann bei denUnternehmen in Deutschland seit Ende der 90-er Jahre zunehmend an Popularität. So stieg die Zahl der Aktienerstemissionen von durchschnittlich 16 pro Jahr in den Jahren 1983 bis 1996(1) auf Spitzenwerte von 175 im Jahr 1999 und 142 im Jahr 2000(2) an. Diese rasante Zunahme ist u.a. auf die Einführung des Neuen Marktes im März 1997 als Börsensegment für junge, innovative Unternehmenzurückzuführen, wo allein in den Jahren 1999 und 2000 insgesamt 228Erstemissionen platziert wurden(3). Durch fast durchgängig positiveKursentwicklungen zeigte auch die Bevölkerung in Deutschland zunehmend Interesse am Aktienmarkt, weil sich für die Anleger hier eine beträchtliche Rendite bot (vgl. Wertsteigerung des Deutschen Aktienindex um 39,1% im Jahr 1999(4)). Neben der Möglichkeit sein Vermögen auf lange Frist durch die Anlage in Aktien zu vermehren, verbreitete sich mit steigender Zahl von Börsengängen einevermeintlich simple Methode in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne zu erreichen: die Zeichnung von Neuemissionen und der sofortige Verkauf am ersten Handelstag. Dies war möglich, weil sehr häufig ein Underpricing der Emission vorlag, d.h., dass der erste Börsenkurs über dem Emissionskurs lag. Ein derartiges Phänomen konnte in den Jahren 1999 und 2000 bei circa 70% aller Neuemissionenbeobachtet werden(5). Der Anleger konnte so scheinbar eine Art 'Free Lunch' erzielen. Besonders herausragende Beispiele sind die Börsengänge der Biodata Information Technology AG im Jahr 2000 mit einem Underpricing von 433% und der Endemann Internet AG (heutige Abacho AG) im Jahr 1999 mit einer Kurssteigerung um 361% vom Zeitpunkt der Zuteilung bis zum ersten Handelstag.(6) Auf den ersten Blick scheint diese Tatsache paradox; es hat den Anschein, als ob die Banken und die Emittenten ihre Aktien generell zu billigverkaufen. Wenn man sich die Häufigkeit des Underpricings betrachtet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dies kein Zufall sein kann und auch nicht auf Prognose- oder Rechenfehlern der Emissionsbanken beruht, sondern dass dahinter eine gewisse Systematik steckt.[.]_____1 Vgl. Rödl/Zinser (2000), S.112 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-83 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-84 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 09.1-25 eigene Berechnung, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7,6 eigene Berechnungen, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Gleichgewichtsmodelle zur Erklärung von Underpricing bei Aktienerstemissionen | Stefan Strahwald | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640862016 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Ökonomische und ethische Aspekte von Währungskrisen: Die Krise in Argentinien | Stefan Strahwald | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2011 | GRIN Verlag | EAN 9783640862047 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Marketingforschung und Erfolgskontrolle von Kunden-werben-Kunden-Kampagnen | Stefan Strahwald | Taschenbuch | 28 S. | Deutsch | 2007 | GRIN Verlag | EAN 9783638649827 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre ), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhandensein operationeller Risiken ist, auch…wenn es manchmal denAnschein haben mag, keinesfalls eine neue Erkenntnis. Sie zählen vielmehr zuden ältesten Risiken überhaupt, da sie untrennbar mit jeder Art wirtschaftlichenHandelns verbunden sind. Folglich haften sie auch einem jeden Unternehmen an,unabhängig von dessen Geschäftstätigkeit. Während operationelle Risiken beiIndustrieunternehmen schon seit je her Beachtung finden, wurden sie in derBankbranche wegen der scheinbaren Dominanz der Kredit- und Marktrisikenlange Zeit vernachlässigt. Dabei ist der Finanzsektor ganz besonders von derGefahr durch operationelle Risiken betroffen, wie zahlreiche daraufzurückzuführende Verlustfälle zeigen. Exemplarisch sei hier der Bankrott desbritischen Bankhauses Barings, verursacht durch nicht autorisierte und mangelhaftüberwachte Handelsgeschäfte eines Mitarbeiters namens Nick Leeson, genannt.Ereignisse wie dieses veranlassten den Baseler Ausschuss für Bankenaufsichtoperationelle Risiken in die Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute neu mitaufzunehmen. Zukünftig müssen diese Risiken also auch mit angemessenenEigenmitteln unterlegt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eineigenständiges Instrumentarium zur Handhabung dieser Risiken zu entwickeln.Die diesbezüglichen Bemühungen der Banken drehen sich bisher hauptsächlichum die Identifizierung und Quantifizierung von operationellen Risiken. Dabeikommt die Risikosteuerung als wesentlicher Bestandteil des gesamten Risikomanagementprozessesderzeit noch zu kurz. Gerade aber die Beherrschung und systematische Steuerung von operationellen Risiken gilt als einer der strategischentscheidenden Erfolgsfaktoren im Konkurrenzkampf zwischen den Banken.Schließlich kann durch eine situationsbedingte Vermeidung, Verminderung oderAbwälzung der Risiken eine entsprechende Wertsteigerung erzielt werden.Operationelle Risiken haben die Eigenschaft, dass sie nur zum Teil beeinflussbarsind, so dass die Methoden der Risikovermeidung und -verminderung letztendlichnur in begrenztem Umfang anwendbar sind. Der Einsatz von Methoden desRisikotransfers, die finanzielle Konsequenzen von schlagend werdenden Risikenauf Dritte abwälzen, scheint dagegen auf breiterer Basis möglich zu sein. Hierbesteht allerdings das Problem, dass die bereits in der Praxis verwendetenInstrumente hauptsächlich traditionelle Versicherungslösungen wesentlicheSchwachstellen aufweisen. [.].

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Taschenbuch. Condizione: Neu. Innovative Methoden zur Steuerung operationeller Risiken | Stefan Strahwald | Taschenbuch | 80 S. | Deutsch | 2012 | GRIN Verlag | EAN 9783656186120 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu.

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Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Universität Bayreuth (Universität Bayreuth), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, vor allem auf die Beiträge der Marketingfors…chung zu diesem Thema einzugehen und die Erfolgskontrolle von KwK eingehender zu untersuchen. Dabei werden zunächst die Grundlagen von KwK dargestellt. Im zweiten Kapitel soll erläutert werden wie Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit derartiger Maßnahmen kontrolliert werden können. Die nähere Analyse einer empirischen Studie zu KwK mit daran anknüpfenden Hinweisen auf weitergehende Forschungsmöglichkeiten ist Gegenstand des dritten Kapitels.

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Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing, Note: 2,3, Universität Bayreuth (Universität Bayreuth), Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, vor allem auf die Beiträge der Marke…tingforschung zu diesem Thema einzugehen und die Erfolgskontrolle von KwK eingehender zu untersuchen. Dabei werden zunächst die Grundlagen von KwK dargestellt. Im zweiten Kapitel soll erläutert werden wie Zielerreichung, Wirksamkeit und Wirtschaftlichkeit derartiger Maßnahmen kontrolliert werden können. Die nähere Analyse einer empirischen Studie zu KwK mit daran anknüpfenden Hinweisen auf weitergehende Forschungsmöglichkeiten ist Gegenstand des dritten Kapitels.

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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 2 disponibili
Condizione: Hervorragend. Zustand: Hervorragend | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Der Gang an die Börse ¿ auch Going P…ublic genannt ¿ gewann bei den Unternehmen in Deutschland seit Ende der 90-er Jahre zunehmend an Popularität. So stieg die Zahl der Aktienerstemissionen von durchschnittlich 16 pro Jahr in den Jahren 1983 bis 1996(1) auf Spitzenwerte von 175 im Jahr 1999 und 142 im Jahr 2000(2) an. Diese rasante Zunahme ist u.a. auf die Einführung des Neuen Marktes im März 1997 als Börsensegment für junge, innovative Unternehmen zurückzuführen, wo allein in den Jahren 1999 und 2000 insgesamt 228 Erstemissionen platziert wurden(3). Durch fast durchgängig positive Kursentwicklungen zeigte auch die Bevölkerung in Deutschland zunehmend Interesse am Aktienmarkt, weil sich für die Anleger hier eine beträchtliche Rendite bot (vgl. Wertsteigerung des Deutschen Aktienindex um 39,1% im Jahr 1999(4)). Neben der Möglichkeit sein Vermögen auf lange Frist durch die Anlage in Aktien zu vermehren, verbreitete sich mit steigender Zahl von Börsengängen eine vermeintlich simple Methode in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne zu erreichen: die Zeichnung von Neuemissionen und der sofortige Verkauf am ersten Handelstag. Dies war möglich, weil sehr häufig ein Underpricing der Emission vorlag, d.h., dass der erste Börsenkurs über dem Emissionskurs lag. Ein derartiges Phänomen konnte in den Jahren 1999 und 2000 bei circa 70% aller Neuemissionen beobachtet werden(5). Der Anleger konnte so scheinbar eine Art ¿Free Lunch¿ erzielen. Besonders herausragende Beispiele sind die Börsengänge der Biodata Information Technology AG im Jahr 2000 mit einem Underpricing von 433% und der Endemann Internet AG (heutige Abacho AG) im Jahr 1999 mit einer Kurssteigerung um 361% vom Zeitpunkt der Zuteilung bis zum ersten Handelstag.(6) Auf den ersten Blick scheint diese Tatsache paradox; es hat den Anschein, als ob die Banken und die Emittenten ihre Aktien generell zu billig verkaufen. Wenn man sich die Häufigkeit des Underpricings betrachtet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dies kein Zufall sein kann und auch nicht auf Prognose- oder Rechenfehlern der Emissionsbanken beruht, sondern dass dahinter eine gewisse Systematik steckt. [.] _____ 1 Vgl. Rödl/Zinser (2000), S.11 2 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-8 3 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-8 4 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 09.1-2 5 eigene Berechnung, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7, 6 eigene Berechnungen, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7.

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Da: Buchpark, Trebbin, , GermaniaBuchpark
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EUR 105,00 spedizioneSpedito da Germania a U.S.A.Quantità: 1 disponibili
Condizione: Sehr gut. Zustand: Sehr gut | Sprache: Deutsch | Produktart: Bücher | Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre ), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhandensein operationeller Risiken ist, auch w…enn es manchmal den Anschein haben mag, keinesfalls eine neue Erkenntnis. Sie zählen vielmehr zu den ältesten Risiken überhaupt, da sie untrennbar mit jeder Art wirtschaftlichen Handelns verbunden sind. Folglich haften sie auch einem jeden Unternehmen an, unabhängig von dessen Geschäftstätigkeit. Während operationelle Risiken bei Industrieunternehmen schon seit je her Beachtung finden, wurden sie in der Bankbranche wegen der scheinbaren Dominanz der Kredit- und Marktrisiken lange Zeit vernachlässigt. Dabei ist der Finanzsektor ganz besonders von der Gefahr durch operationelle Risiken betroffen, wie zahlreiche darauf zurückzuführende Verlustfälle zeigen. Exemplarisch sei hier der Bankrott des britischen Bankhauses Barings, verursacht durch nicht autorisierte und mangelhaft überwachte Handelsgeschäfte eines Mitarbeiters namens Nick Leeson, genannt. Ereignisse wie dieses veranlassten den Baseler Ausschuss für Bankenaufsicht operationelle Risiken in die Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute neu mit aufzunehmen. Zukünftig müssen diese Risiken also auch mit angemessenen Eigenmitteln unterlegt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit ein eigenständiges Instrumentarium zur Handhabung dieser Risiken zu entwickeln. Die diesbezüglichen Bemühungen der Banken drehen sich bisher hauptsächlich um die Identifizierung und Quantifizierung von operationellen Risiken. Dabei kommt die Risikosteuerung als wesentlicher Bestandteil des gesamten Risikomanagementprozesses derzeit noch zu kurz. Gerade aber die Beherrschung und systematische Steuerung von operationellen Risiken gilt als einer der strategisch entscheidenden Erfolgsfaktoren im Konkurrenzkampf zwischen den Banken. Schließlich kann durch eine situationsbedingte Vermeidung, Verminderung oder Abwälzung der Risiken eine entsprechende Wertsteigerung erzielt werden. Operationelle Risiken haben die Eigenschaft, dass sie nur zum Teil beeinflussbar sind, so dass die Methoden der Risikovermeidung und -verminderung letztendlich nur in begrenztem Umfang anwendbar sind. Der Einsatz von Methoden des Risikotransfers, die finanzielle Konsequenzen von schlagend werdenden Risiken auf Dritte abwälzen, scheint dagegen auf breiterer Basis möglich zu sein. Hier besteht allerdings das Problem, dass die bereits in der Praxis verwendeten Instrumente ¿ hauptsächlich traditionelle Versicherungslösungen ¿ wesentliche Schwachstellen aufweisen. [.].
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Taschenbuch. Condizione: Neu. Innovative Methoden zur Steuerung operationeller Risiken | Stefan Strahwald | Taschenbuch | 84 S. | Deutsch | 2006 | [.] | EAN 9783838696515 | Verantwortliche Person für die EU: Dryas Verlag, ein Imprint der Bedey und Thoms Media GmbH, Hermannstal 119k, 22119 Hamburg, kontakt[at]dryas[dot]de | Anbie…ter: preigu.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDer Gang an die Börse - auch… Going Public genannt - gewann bei denUnternehmen in Deutschland seit Ende der 90-er Jahre zunehmend an Popularität. So stieg die Zahl der Aktienerstemissionen von durchschnittlich 16 pro Jahr in den Jahren 1983 bis 1996(1) auf Spitzenwerte von 175 im Jahr 1999 und 142 im Jahr 2000(2) an. Diese rasante Zunahme ist u.a. auf die Einführung des Neuen Marktes im März 1997 als Börsensegment für junge, innovative Unternehmenzurückzuführen, wo allein in den Jahren 1999 und 2000 insgesamt 228Erstemissionen platziert wurden(3). Durch fast durchgängig positiveKursentwicklungen zeigte auch die Bevölkerung in Deutschland zunehmend Interesse am Aktienmarkt, weil sich für die Anleger hier eine beträchtliche Rendite bot (vgl. Wertsteigerung des Deutschen Aktienindex um 39,1% im Jahr 1999(4)). Neben der Möglichkeit sein Vermögen auf lange Frist durch die Anlage in Aktien zu vermehren, verbreitete sich mit steigender Zahl von Börsengängen einevermeintlich simple Methode in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne zu erreichen: die Zeichnung von Neuemissionen und der sofortige Verkauf am ersten Handelstag. Dies war möglich, weil sehr häufig ein Underpricing der Emission vorlag, d.h., dass der erste Börsenkurs über dem Emissionskurs lag. Ein derartiges Phänomen konnte in den Jahren 1999 und 2000 bei circa 70% aller Neuemissionenbeobachtet werden(5). Der Anleger konnte so scheinbar eine Art 'Free Lunch' erzielen. Besonders herausragende Beispiele sind die Börsengänge der Biodata Information Technology AG im Jahr 2000 mit einem Underpricing von 433% und der Endemann Internet AG (heutige Abacho AG) im Jahr 1999 mit einer Kurssteigerung um 361% vom Zeitpunkt der Zuteilung bis zum ersten Handelstag.(6) Auf den ersten Blick scheint diese Tatsache paradox; es hat den Anschein, als ob die Banken und die Emittenten ihre Aktien generell zu billigverkaufen. Wenn man sich die Häufigkeit des Underpricings betrachtet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dies kein Zufall sein kann und auch nicht auf Prognose- oder Rechenfehlern der Emissionsbanken beruht, sondern dass dahinter eine gewisse Systematik steckt.[.]_____1 Vgl. Rödl/Zinser (2000), S.112 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-83 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-84 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 09.1-25 eigene Berechnung, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7,6 eigene Berechnungen, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7, 32 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Finanzwirtschaft und Bankbetriebslehre ), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Vorhandensein operationeller Ri…siken ist, auch wenn es manchmal denAnschein haben mag, keinesfalls eine neue Erkenntnis. Sie zählen vielmehr zuden ältesten Risiken überhaupt, da sie untrennbar mit jeder Art wirtschaftlichenHandelns verbunden sind. Folglich haften sie auch einem jeden Unternehmen an,unabhängig von dessen Geschäftstätigkeit. Während operationelle Risiken beiIndustrieunternehmen schon seit je her Beachtung finden, wurden sie in derBankbranche wegen der scheinbaren Dominanz der Kredit- und Marktrisikenlange Zeit vernachlässigt. Dabei ist der Finanzsektor ganz besonders von derGefahr durch operationelle Risiken betroffen, wie zahlreiche daraufzurückzuführende Verlustfälle zeigen. Exemplarisch sei hier der Bankrott desbritischen Bankhauses Barings, verursacht durch nicht autorisierte und mangelhaftüberwachte Handelsgeschäfte eines Mitarbeiters namens Nick Leeson, genannt.Ereignisse wie dieses veranlassten den Baseler Ausschuss für Bankenaufsichtoperationelle Risiken in die Eigenkapitalanforderungen für Kreditinstitute neu mitaufzunehmen. Zukünftig müssen diese Risiken also auch mit angemessenenEigenmitteln unterlegt werden. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit eineigenständiges Instrumentarium zur Handhabung dieser Risiken zu entwickeln.Die diesbezüglichen Bemühungen der Banken drehen sich bisher hauptsächlichum die Identifizierung und Quantifizierung von operationellen Risiken. Dabeikommt die Risikosteuerung als wesentlicher Bestandteil des gesamten Risikomanagementprozessesderzeit noch zu kurz. Gerade aber die Beherrschung und systematische Steuerung von operationellen Risiken gilt als einer der strategischentscheidenden Erfolgsfaktoren im Konkurrenzkampf zwischen den Banken.Schließlich kann durch eine situationsbedingte Vermeidung, Verminderung oderAbwälzung der Risiken eine entsprechende Wertsteigerung erzielt werden.Operationelle Risiken haben die Eigenschaft, dass sie nur zum Teil beeinflussbarsind, so dass die Methoden der Risikovermeidung und -verminderung letztendlichnur in begrenztem Umfang anwendbar sind. Der Einsatz von Methoden desRisikotransfers, die finanzielle Konsequenzen von schlagend werdenden Risikenauf Dritte abwälzen, scheint dagegen auf breiterer Basis möglich zu sein. Hierbesteht allerdings das Problem, dass die bereits in der Praxis verwendetenInstrumente hauptsächlich traditionelle Versicherungslösungen wesentlicheSchwachstellen aufweisen. [.] 80 pp. Deutsch.

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Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät), Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungDer Gang an die Börse ¿ auch Goi…ng Public genannt ¿ gewann bei denUnternehmen in Deutschland seit Ende der 90-er Jahre zunehmend an Popularität. So stieg die Zahl der Aktienerstemissionen von durchschnittlich 16 pro Jahr in den Jahren 1983 bis 1996(1) auf Spitzenwerte von 175 im Jahr 1999 und 142 im Jahr 2000(2) an. Diese rasante Zunahme ist u.a. auf die Einführung des Neuen Marktes im März 1997 als Börsensegment für junge, innovative Unternehmenzurückzuführen, wo allein in den Jahren 1999 und 2000 insgesamt 228Erstemissionen platziert wurden(3). Durch fast durchgängig positiveKursentwicklungen zeigte auch die Bevölkerung in Deutschland zunehmend Interesse am Aktienmarkt, weil sich für die Anleger hier eine beträchtliche Rendite bot (vgl. Wertsteigerung des Deutschen Aktienindex um 39,1% im Jahr 1999(4)). Neben der Möglichkeit sein Vermögen auf lange Frist durch die Anlage in Aktien zu vermehren, verbreitete sich mit steigender Zahl von Börsengängen einevermeintlich simple Methode in sehr kurzer Zeit hohe Gewinne zu erreichen: die Zeichnung von Neuemissionen und der sofortige Verkauf am ersten Handelstag. Dies war möglich, weil sehr häufig ein Underpricing der Emission vorlag, d.h., dass der erste Börsenkurs über dem Emissionskurs lag. Ein derartiges Phänomen konnte in den Jahren 1999 und 2000 bei circa 70% aller Neuemissionenbeobachtet werden(5). Der Anleger konnte so scheinbar eine Art ¿Free Lunch¿ erzielen. Besonders herausragende Beispiele sind die Börsengänge der Biodata Information Technology AG im Jahr 2000 mit einem Underpricing von 433% und der Endemann Internet AG (heutige Abacho AG) im Jahr 1999 mit einer Kurssteigerung um 361% vom Zeitpunkt der Zuteilung bis zum ersten Handelstag.(6) Auf den ersten Blick scheint diese Tatsache paradox; es hat den Anschein, als ob die Banken und die Emittenten ihre Aktien generell zu billigverkaufen. Wenn man sich die Häufigkeit des Underpricings betrachtet, kommt man schnell zu dem Schluss, dass dies kein Zufall sein kann und auch nicht auf Prognose- oder Rechenfehlern der Emissionsbanken beruht, sondern dass dahinter eine gewisse Systematik steckt.[.]_____1 Vgl. Rödl/Zinser (2000), S.112 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-83 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-84 Vgl. Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 09.1-25 eigene Berechnung, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-76 eigene Berechnungen, Daten aus: Deutsches Aktieninstitut (2001), S. 03-7Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.