Stricker hans alfred (8 risultati)

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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Grin Verlag, 2015

    3656922756 / 9783656922759

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    Da: California Books, Miami, FL, U.S.A.California Books

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  • Lingua: Tedesco

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    Da: medimops, Berlin, Germaniamedimops

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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Peter Lang. Bern., 1998

    3906759067 / 9783906759067

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    Da: avelibro OHG, Dinkelscherben, Germaniaavelibro OHG

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    Condizione: Gut. 618 S. Ill. Innen mit Bibliotheksstempeln, sonst sehr sauberes Exemplar. Beinhaltet: Theologische Theorie des Symbols./ Religiöse Erfahrungen in spontan gemalten Bildern.; - Mit Abb. deu 1. Stock 25 |12706BB Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 444 23 x 16 cm. Original illustr. Hartcover. Sehr gut erhalten.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag, 2015

    3656922756 / 9783656922759

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    Da: AHA-BUCH GmbH, Einbeck, GermaniaAHA-BUCH GmbH

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Druck auf Anfrage Neuware - Printed after ordering - Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf die Frage 'Sind Sie religiös ' bekannte der Ballonpionier Bertrand Piccard: 'Ich glaube an den Gott, der die Menschen erschaffen hat. Aber ich glaube nicht an den Gott, den die Menschen erschaffen haben.' Piccard rechnet also mit der Möglichkeit, dass die Menschen imstande sind, sich selbst einen Gott zu schaffen. Der biblische Satz: 'Gott schuf den Menschen, nach seinem Bilde schuf er ihn' würde dann umgekehrt lauten: 'Der Mensch schuf Gott, nach seinem Bilde schuf er ihn.'Dieser Verdacht, Gott sei ein Produkt menschlicher Wunschvorstellungen, hat Tradition. In den griechischen Göttergestalten, in ihrem Tun und Lassen sah der griechische Philosoph Xenophanes Abbilder der Menschen und ihres Menschseins.Ein neuzeitlicher Philosoph, Ludwig Feuerbach (1804-1872), hat diesen Verdacht zum Dogma erhoben, das bis heute für viele Zeitgenossen innerste Überzeugung ist: Die Gottesvorstellungen, die Gottesbilder seien Projektionen der Menschen, Ausdruck ihrer Sehnsucht nach der Unendlichkeit des Lebens. Demnach projiziert der endliche Mensch seinen Wunsch nach Unsterblichkeit und Vollkommenheit auf die von ihm erdachten himmlischen Figuren, Gott und die Götter. Solcher Glaube gibt also nicht Auskunft über die Wirklichkeit und das Wesen Gottes, sondern über das, was den Menschen zu tiefst bewegt. Theologie, die Lehre von Gott, muss als Anthropologie interpretiert werden, als Lehre des Menschen über sein Menschsein. 'Die Religion ist die Reflexion, die Spiegelung des menschlichen Wesens in sich selbst.' - 'Gott ist der Spiegel des Menschen.' - 'Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen.' Wie aus Feuerbachs Hauptwerk 'Das Wesen des Christentums' hervorgeht, will er die Religion aber nicht zerstören, sondern positiv ihren wahren Kern aufzeigen. Der biblische Glaubenssatz 'Gott ist die Liebe' sagt dann aus: 'Das Höchste ist die Liebe des Menschen'. Oder anders ausgedrückt: Die Liebe ist Subjekt, Gott das Prädikat, die Vokabel 'Gott' beinhaltet das eigentliche, innerste Wesen des Menschen, das jedem Menschen eigene Liebespotential.Es versteht sich, dass im Zeichen dieses Verdachtes, Theologie sei Anthropologie, die Vorstellung von Gott als Person abzuweisen ist. Muss also das Bild eines personalen Gottes als Projektion dessen, was das Wesen des Menschen ausmacht, sein Personsein, interpretiert werden Oder äußert sich in dieser Vorstellung eine Aussage, die nach christlichem Glaubensverständnis unaufhebbar ist.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Luzern : Rex Verlag [2017]., 2017

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    Da: Antiquariat Mäander Quell, Waldshut-Tiengen, GermaniaAntiquariat Mäander Quell

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    Festeinband. Condizione: Wie neu. [1. Auflage, neue Ausgabe]. 325 Seiten : Illustrationen ; 22 cm Geschenkqualität. Sehr schönes Exemplar - wie neu. - Wir versenden aus unserem deutschen Lager heraus in plastikfreien oder wiederverwendeten Polstertaschen. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 615.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: GRIN Verlag Mrz 2015, 2015

    3656922756 / 9783656922759

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    Da: BuchWeltWeit Ludwig Meier e.K., Bergisch Gladbach, GermaniaBuchWeltWeit Ludwig Meier e.K.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - it takes 3-4 days longer - Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf die Frage 'Sind Sie religiös ' bekannte der Ballonpionier Bertrand Piccard: 'Ich glaube an den Gott, der die Menschen erschaffen hat. Aber ich glaube nicht an den Gott, den die Menschen erschaffen haben.' Piccard rechnet also mit der Möglichkeit, dass die Menschen imstande sind, sich selbst einen Gott zu schaffen. Der biblische Satz: 'Gott schuf den Menschen, nach seinem Bilde schuf er ihn' würde dann umgekehrt lauten: 'Der Mensch schuf Gott, nach seinem Bilde schuf er ihn.'Dieser Verdacht, Gott sei ein Produkt menschlicher Wunschvorstellungen, hat Tradition. In den griechischen Göttergestalten, in ihrem Tun und Lassen sah der griechische Philosoph Xenophanes Abbilder der Menschen und ihres Menschseins.Ein neuzeitlicher Philosoph, Ludwig Feuerbach (1804-1872), hat diesen Verdacht zum Dogma erhoben, das bis heute für viele Zeitgenossen innerste Überzeugung ist: Die Gottesvorstellungen, die Gottesbilder seien Projektionen der Menschen, Ausdruck ihrer Sehnsucht nach der Unendlichkeit des Lebens. Demnach projiziert der endliche Mensch seinen Wunsch nach Unsterblichkeit und Vollkommenheit auf die von ihm erdachten himmlischen Figuren, Gott und die Götter. Solcher Glaube gibt also nicht Auskunft über die Wirklichkeit und das Wesen Gottes, sondern über das, was den Menschen zu tiefst bewegt. Theologie, die Lehre von Gott, muss als Anthropologie interpretiert werden, als Lehre des Menschen über sein Menschsein. 'Die Religion ist die Reflexion, die Spiegelung des menschlichen Wesens in sich selbst.' - 'Gott ist der Spiegel des Menschen.' - 'Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen.' Wie aus Feuerbachs Hauptwerk 'Das Wesen des Christentums' hervorgeht, will er die Religion aber nicht zerstören, sondern positiv ihren wahren Kern aufzeigen. Der biblische Glaubenssatz 'Gott ist die Liebe' sagt dann aus: 'Das Höchste ist die Liebe des Menschen'. Oder anders ausgedrückt: Die Liebe ist Subjekt, Gott das Prädikat, die Vokabel 'Gott' beinhaltet das eigentliche, innerste Wesen des Menschen, das jedem Menschen eigene Liebespotential.Es versteht sich, dass im Zeichen dieses Verdachtes, Theologie sei Anthropologie, die Vorstellung von Gott als Person abzuweisen ist. Muss also das Bild eines personalen Gottes als Projektion dessen, was das Wesen des Menschen ausmacht, sein Personsein, interpretiert werden Oder äußert sich in dieser Vorstellung eine Aussage, die nach christlichem Glaubensverständnis unaufhebbar ist 32 pp. Deutsch.

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    Editore: GRIN Verlag, GRIN Verlag Mär 2015, 2015

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. This item is printed on demand - Print on Demand Titel. Neuware -Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Auf die Frage ¿Sind Sie religiös ¿ bekannte der Ballonpionier Bertrand Piccard: ¿Ich glaube an den Gott, der die Menschen erschaffen hat. Aber ich glaube nicht an den Gott, den die Menschen erschaffen haben.¿ Piccard rechnet also mit der Möglichkeit, dass die Menschen imstande sind, sich selbst einen Gott zu schaffen. Der biblische Satz: ¿Gott schuf den Menschen, nach seinem Bilde schuf er ihn¿ würde dann umgekehrt lauten: ¿Der Mensch schuf Gott, nach seinem Bilde schuf er ihn.¿Dieser Verdacht, Gott sei ein Produkt menschlicher Wunschvorstellungen, hat Tradition. In den griechischen Göttergestalten, in ihrem Tun und Lassen sah der griechische Philosoph Xenophanes Abbilder der Menschen und ihres Menschseins.Ein neuzeitlicher Philosoph, Ludwig Feuerbach (1804-1872), hat diesen Verdacht zum Dogma erhoben, das bis heute für viele Zeitgenossen innerste Überzeugung ist: Die Gottesvorstellungen, die Gottesbilder seien Projektionen der Menschen, Ausdruck ihrer Sehnsucht nach der Unendlichkeit des Lebens. Demnach projiziert der endliche Mensch seinen Wunsch nach Unsterblichkeit und Vollkommenheit auf die von ihm erdachten himmlischen Figuren, Gott und die Götter. Solcher Glaube gibt also nicht Auskunft über die Wirklichkeit und das Wesen Gottes, sondern über das, was den Menschen zu tiefst bewegt. Theologie, die Lehre von Gott, muss als Anthropologie interpretiert werden, als Lehre des Menschen über sein Menschsein. ¿Die Religion ist die Reflexion, die Spiegelung des menschlichen Wesens in sich selbst.¿ ¿ ¿Gott ist der Spiegel des Menschen.¿ ¿ ¿Gott ist das offenbare Innere, das ausgesprochene Selbst des Menschen.¿ Wie aus Feuerbachs Hauptwerk ¿Das Wesen des Christentums¿ hervorgeht, will er die Religion aber nicht zerstören, sondern positiv ihren wahren Kern aufzeigen. Der biblische Glaubenssatz ¿Gott ist die Liebe¿ sagt dann aus: ¿Das Höchste ist die Liebe des Menschen¿. Oder anders ausgedrückt: Die Liebe ist Subjekt, Gott das Prädikat, die Vokabel ¿Gott¿ beinhaltet das eigentliche, innerste Wesen des Menschen, das jedem Menschen eigene Liebespotential.Es versteht sich, dass im Zeichen dieses Verdachtes, Theologie sei Anthropologie, die Vorstellung von Gott als Person abzuweisen ist. Muss also das Bild eines personalen Gottes als Projektion dessen, was das Wesen des Menschen ausmacht, sein Personsein, interpretiert werden Oder äußert sich in dieser Vorstellung eine Aussage, die nach christlichem Glaubensverständnis unaufhebbar ist Books on Demand GmbH, Überseering 33, 22297 Hamburg 32 pp. Deutsch.

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    Taschenbuch. Condizione: Neu. Mit Gott auf Du. Überlegungen zur Personalität Gottes | Hans Alfred Stricker | Taschenbuch | 32 S. | Deutsch | 2015 | GRIN Verlag | EAN 9783656922759 | Verantwortliche Person für die EU: GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, 80337 München, info[at]grin[dot]com | Anbieter: preigu Print on Demand.