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Strobach hermann jens gerlach (3 risultati)

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  • Lingua: Tedesco

    Editore: Rostock: Hinstorff Verlag, 1978

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    22,5 x 18 cm ; Leinen. Condizione: Gut. 264 S. ; 4. Auflage. Herausgegeben und kommentiert von Hermann Strobach. Nachdichtungen der englischen und skandinavischen Lieder von Jens Gerlach. Illustrationen von Heinz Bormann. Hardcoverausgabe, Leineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, 264 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und Noten. Gutes Exemplar. hw788.…

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Hinstorff Verlag, 1968

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    Da: Abrahamschacht-Antiquariat Schmidt, Freiberg, GermaniaAbrahamschacht-Antiquariat Schmidt

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    Condizione: Gut. 8° Leinen mit Schutzumschlag 132 Seiten kleinere Gebrauchspuren am Einband Block Block sauber und fest Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 300.

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    Editore: Büchergilde Gutenberg (Lizenz des VEB Hinstorff Verlags, Rostock) Ohne Jahresangabe [1971], Frankfurt am Main, 1971

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    Da: Versandantiquariat Abendstunde, Ludwigshafen am Rhein, GermaniaVersandantiquariat Abendstunde

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    Leinen. Condizione: gut. Lizenzausgabe. Fadengehefteter Ganzleineneinband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel, bedruckten Vorsätzen (Noten) und illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag etwas randberieben und auf der Vorderseite mit Abrieb eines entfernten Etiketts, das Vortitelblatt etwas fleckig und mit einem kleinen blauen Kugelschreiberstrich, zwei Seiten am oberen Rand unsauber beschnitten (herstellungsbedingt), ansonsten guter Erhaltungszustand. Der heute geläufige Name Shanty (englisch Sea Shanty) tauchte erstmals Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Er wurde vermutlich vom englischen chant = "singen/Gesang" und dem französischen chanter = "singen" abgeleitet, beziehungsweise von "chattet", wie es die französischsprechenden schwarzen Schauerleute von New Orleans gebrauchten. Erste Hinweise auf "Arbeitslieder der Matrosen" finden sich im Werk des Dominikaners Felix Fabri aus Ulm, der 1493 auf einer Galeere nach Palästina segelte. Im Complaynt of Scotland (1549) finden sich die frühesten bekannten Texte solcher Arbeitslieder. Shantys waren also dem Ursprung nach Arbeitslieder zur Zeit der Großsegler. Man sang sie auf den Handels- und Fischfangschiffen, zur Unterstützung und Koordination körperlich anspruchsvoller Arbeiten, die nur in gemeinsamer Kraftanstrengung erledigt werden konnten, wie Ankerlichten, Segelsetzen, Einholen der Segel und Netze, Durchholen der Taue, Aufziehen der Rahen, die Arbeit an Winden und Pumpen, aber auch beim Be- und Entladen der Schiffe. Da Großbritannien zur Blütezeit der Shantys (englische Rechtschreibung: Shanties) im 19. Jahrhundert die führende Seefahrtnation war, sind viele der heute überlieferten Shantys in englischer Sprache. Es war allerdings meist kein reines Englisch. Da die Schiffsbesatzungen oft aus unterschiedlichen Ländern stammten, war es eher ein Sprachgemisch, sogenanntes Pidgin-Englisch, unfein und melodisch unstimmig. Nicht das Singen stand im Vordergrund, sondern die Tätigkeit. Mitte 16. Jahrhundert bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts verschwanden viele Shantys wieder aus dem Bordleben. Grund dafür war wohl die Zwangsrekrutierung vieler britischer Seeleute in die Kriegsmarine. Shantys waren dort verboten, denn Kommandos auf den Kriegsschiffen wurden durch Pfeifen weitergegeben. Die neu angeheuerten Schiffsbesatzungen der britischen Handelsschiffe, die vorwiegend aus anderen Nationen stammten, hatten zum traditionellen Shanty keinen Bezug. Hermann Strobach (* 1. März 1925 in Groß Schönau; gestorben 9. August 2018) war ein deutscher Germanist und Volkskundler, der sich um die Erforschung des Volksmusikgutes verdient gemacht hat. Er legte 1954 das Staatsexamen in Germanistik ab und war anschließend bis 1956 Redakteur beim Volk und Wissen Verlag in Berlin. Im Anschluss daran wurde Strobach Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Deutsche Volkskunde der Deutschen Akademie der Wissenschaften, der späteren Akademie der Wissenschaften der DDR. Die Promotion erfolgte 1961 bei Wolfgang Steinitz, Gerhard Scholz und Waltraut Woeller mit einer Arbeit zum Thema Bauernklagen. Untersuchungen zum sozialkritischen deutschen Volkslied. 1971 wurde er zum Leiter der Abteilung Feudalismus des Wissenschaftsbereiches Kulturgeschichte/Volkskunde am Zentralinstitut für Geschichte der Akademie der Wissenschaften der DDR. In dieser Funktion verblieb er bis zu seiner Promotion B zum Thema Zur Geschichte und Theorie der deutschen Volksdichtung, insbesondere des Volksliedes. Studien im Jahr 1978. Jens Gerlach (* 30. Januar 1926 in Hamburg; gestorben 9. Dezember 1990 in Berlin) war ein deutscher Lyriker, Theater-, Film- und Fernsehspielautor, auch Publizist, Herausgeber und Nachdichter. Gerlachs literarisches Frühwerk reicht zurück in die Mitte der 1940er Jahre. Zur gleichen Zeit wurde sein Interesse an populärer Musik, insbesondere dem Jazz geweckt. Literarischen Einfluss auf Gerlach übten anfangs vor allem Georg Heym und Wolfgang Borchert, später Andreas Gryphius, Heinrich Heine, Arthur Rimbaud und Bertolt Brecht aus. (Wikipedia) In deutscher Sprache. Ohne Seitenzählung [158] pages. Groß 8° (180 x 225mm).…