Stuber christine (21 risultati)

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  • Lingua: Inglese

    Editore: Natural science Museum, Salzburg, 1987

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    • Prima edizione

    Da: The Raven and the Writing Desk, Ruawai, NORTH, Nuova ZelandaThe Raven and the Writing Desk

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    Condizione: Usato - Buono

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    Soft cover. Condizione: Good. First Edition. Haus der Natur in Salzburg. Natural science museum. Christine Scholler and Renate Hochmayer (illustratore).

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Regionalkultur,, Heidelberg u.a.,, 2005

    3897354519 / 9783897354517

    • Brossura

    Da: Rhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein, Rheinböllen, GermaniaRhein-Hunsrück-Antiquariat Helmut Klein

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    Condizione: Usato

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    Broschur. M.zahlr.z.T.farb.Abb.u.Faks. 48 S. 23,5 x 16 cm. Bebild.OBrosch. 2 Archivstemp.u.Inv.-Vermerke a.Titelbl.,sonst sehr gut erhalten. 185 Gramm.

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    Lingua: Tedesco

    Editore: Christine Stüber-Errath, 2016

    3000550216 / 9783000550218

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    Da: Bookbot, Prague, Repubblica CecaBookbot

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    Condizione: Usato - Discreto

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    Hardcover. Condizione: Fair. Autoren- / zusammenhängende Unterschrift; Verschmutzung; Leichte Gebrauchsspuren. Die beeindruckende Lebenskür der Christine Stüber-Errath.

  • Editore: Langnau Emmentaler Druck AG o J

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    Da: Libretto Antiquariat & mundart.ch, Langnau i.E., BE, SvizzeraLibretto Antiquariat & mundart.ch

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    Illustrierter Original-Karton, mit zahlreichen Illustrationen von der Schule für Gestaltung Bern, 85 Seiten, 15 x 21 cm, 75 Jahre Butterzentrale Burgdorf, Erste Ausgabe, gut erhaltenes Exemplar.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Stüber-Errath, Christine, 2017

    3000550216 / 9783000550218

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    Da: Book Broker, Berlin, GermaniaBook Broker

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    Gebundene Ausgabe. Condizione: Wie neu. Deutsch. 178 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Original-Autorenautogramm und -widmung Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 504.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Reinhardt Friedrich Verla, 2002

    3724512082 / 9783724512080

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    Da: BuchZeichen-Versandhandel, Freiburg, GermaniaBuchZeichen-Versandhandel

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    Condizione: Nuovo

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    Condizione: Neu. neu - Friedrich Reinhardt Verlag / 2002 - HC.

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    Editore: Stüber-Errath, Christine, 2017

    3000550216 / 9783000550218

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    Da: Book Broker, Berlin, GermaniaBook Broker

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    Gebundene Ausgabe. Condizione: Wie neu. Deutsch. 178 S. Alle Bücher & Medienartikel von Book Broker sind stets in gutem & sehr gutem gebrauchsfähigen Zustand. Die Ausgabe des gelieferten Exemplars kann um bis zu 10 Jahre vom angegebenen Veröffentlichungsjahr abweichen und es kann sich um eine abweichende Auflage handeln. Unser Produktfoto entspricht dem hier angebotenen Artikel, dieser weist folgende Merkmale auf: Helle/saubere Seiten in fester Bindung. Mit Original-Autorenautogramm. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1000.

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    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand

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    Postkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Christine Stüber-Errath beidseitig mit blauem Stift signiert, vorne mit eigenhändigem Zusatz "<3lich" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Standort Wimregal GAD-20.429 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

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    Lingua: Tedesco

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    Da: Wimbauer Buchversand, Hagen, NRW, GermaniaWimbauer Buchversand

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    Eintrittskarte. Condizione: Sehr gut. Gefaltete Eintrittskarte von Christine Stüber-Errath bildseitig mit blauem Kuli signiert, umseitig beschriftet /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Standort Wimregal Ill-Umschl2025-506 WITHIN THE EU: shipping only to GERMANY and AUSTRIA due to the new EPR regulations. Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 10.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Stüber-Errath, Christine, 2017

    3000550216 / 9783000550218

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    Da: buchlando-buchankauf, Neumünster, SH, Germaniabuchlando-buchankauf

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    hardcover. Condizione: Sehr gut. 178 Seiten; Sehr gut erhalten RH 416871 Sprache: Deutsch Gewicht in Gramm: 1.

  • Condizione: Nuovo

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    Hardcover. Condizione: Brand New. German language. 10.43x7.68x0.67 inches. In Stock.

  • Lingua: Tedesco

    Editore: Basel, Reinhardt., 2002

    3724512082 / 9783724512080

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    Da: Antiquariat Kai Groß, Gleichen OT Bischhausen, GermaniaAntiquariat Kai Groß

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    Condizione: Usato

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    4°. 247 S. m. zahlr. SW-Textabb., Pp. 1-2, Schutzumschlag.

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    Postkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Hans-Joachim Wolfram und Christine Errath bildseitig mit weißem Stift signiert, pre-print Autogramm, leicht angeknickt /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Hans-Joachim Wolfram (* 3. Februar 1934 in Dresden; ? 16. November 2016 in Berlin) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Wo.

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    Postkarte. Condizione: Sehr gut. Postkarte von Hans-Joachim Wolfram und Christine Errath bildseitig mit schwarzem Stift signiert/// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Christine Stüber-Errath, geb. Errath, zeitweise Trettin-Errath (* 29. Dezember 1956 in Ost-Berlin) ist eine ehemalige deutsche Eiskunstläuferin, die im Einzellauf für die DDR startete. Sie ist die Weltmeisterin von 1974 und die Europameisterin von 1973, 1974 und 1975. Errath trainierte beim SC Dynamo Berlin bei Inge Wischnewski. Sie wurde von ihrer Trainerin beim Rollschuhlaufen im Berliner Friedrichshain entdeckt. Im Anschluss an die Karriere als Eiskunstläuferin arbeitete sie als Moderatorin und Autorin. [2] Erstmals in Erscheinung trat sie im Jahr 1969, als sie Dritte bei den DDR-Meisterschaften hinter Gaby Seyfert und Sonja Morgenstern wurde, ein Ergebnis, das sich im folgenden Jahr wiederholte. 1969 bestritt sie auch ihre erste Europameisterschaft, 1971 dann ihre erste Weltmeisterschaft und 1972 ihre ersten Olympischen Spiele. Bis 1973 war ihre Dauerrivalin in der DDR Sonja Morgenstern, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath konnte sie auf nationaler Ebene nie bezwingen. Errath galt als besonders kürstark, so dass ihr die Regeländerung von 1972, durch die die Abwertung der Pflicht erfolgte und das Kurzprogramm eingeführt wurde, sehr entgegenkam. Ihren internationalen Durchbruch erlebte Errath im Jahr 1973. Bei der Europameisterschaft 1973 in Köln wurde sie Europameisterin vor der Britin Jean Scott und der Schweizerin Karin Iten. Bei der Weltmeisterschaft in Bratislava gewann sie die Bronzemedaille hinter der Kanadierin Karen Magnussen und der US-Amerikanerin Janet Lynn. Im Jahr 1974 wurde Errath zum ersten Mal Meisterin der DDR. In Zagreb verteidigte sie ihren Europameisterschaftstitel und feierte mit dem Gewinn der Goldmedaille bei der Weltmeisterschaft in München, vor der US-Amerikanerin Dorothy Hamill und der Niederländerin Dianne de Leeuw, ihren größten Erfolg. Sie war nach Gaby Seyfert die zweite Weltmeisterin aus der DDR. 1975 verteidigte Errath ihren nationalen Titel und wurde in Kopenhagen zum dritten Mal in Folge Europameisterin, wie im Vorjahr vor Dianne de Leeuw. Ihren Weltmeisterschaftstitel konnte sie in Colorado Springs allerdings nicht verteidigen. Sie unterlag de Leeuw und Hamill. Zudem erwuchs ihr ab 1975 mit Anett Pötzsch im eigenen Land wieder eine Konkurrentin, die von Jutta Müller trainiert wurde. Errath zog sich Ende 1975 eine langwierige und schwerwiegende Fußverletzung zu. So konnte sie an den DDR-Meisterschaften 1976 nicht teilnehmen und war im gesamten Wettkampfjahr 1976 stark beeinträchtigt. So verlor Errath das interne Duell bei der Europameisterschaft in Genf gegen Pötzsch, die beim Sieg von de Leeuw Silber vor Errath gewann. Bei den Olympischen Spielen in Innsbruck errang sie die Bronzemedaille hinter Hamill und de Leeuw - aber vor Pötzsch. Bei der Weltmeisterschaft in Göteborg konnte Errath sowohl de Leeuw als auch Pötzsch wieder bezwingen. Sie wurde Vize-Weltmeisterin hinter Dorothy Hamill. Für ihre sportlichen Erfolge wurde sie in der DDR 1974 mit dem Vaterländischen Verdienstorden ausgezeichnet. Errath beendete ihre aktive Eiskunstlaufkarriere nach der Saison 1976, da sie auf Grund ihrer nachhaltigen Verletzung keine Chance auf Leistungssteigerungen im internationalen Maßstab sah. Jedoch widersprach Errath mit ihrem Rücktritt dem Wunsch der sportlichen Staatsführung der DDR, die sie daraufhin von allen Auszeichnungen und Privilegien der olympischen Medaillengewinner 1976 ausschloss. Christine Errath war mit dem DDR-Tennismeister Ulrich Trettin verheiratet. Das Paar hat zwei Kinder, Jenny und Marcus. Die Ehe wurde jedoch geschieden. 2006 heiratete sie in Venedig den Kieferorthopäden Paul Stüber und heißt nun Christine Stüber-Errath. Sie studierte Germanistik, arbeitete nach ihrer sportlichen Karriere zunächst beim Kinderfernsehen der DDR in Berlin-Adlershof, zum Beispiel für die Sendung top fit. Danach moderierte sie im MDR Fernsehen gemeinsam mit Hans-Joachim Wolfram die Sendung ?Außenseiter-Spitzenreiter? 2007 beendete sie aus persönlichen Gründen ihre Fernseharbeit. Im März 2010 veröffentlichte sie das Buch Die Pirouettenkönigin - Eiskunstlaufgeschichten rund um die Berliner Meistertrainerin Inge Wischnewski. Christine Errath 1972 Ergebnisse Wettbewerb / Jahr 1969 1970 1971 1972 1973 1974 1975 1976 Olympische Winterspiele 8. 3. Weltmeisterschaften 9. 10. 3. 1. 3. 2. Europameisterschaften 18. 7. 5. 1. 1. 1. 3. DDR-Meisterschaften 3. 3. 2. 2. 2. 1. 1. Christine Stüber-Errath im Spielfilm Christine Stüber-Errath als sie selbst im Spielfilm Die Anfängerin 2016 für den Kinofilm Die Anfängerin zurück auf dem Eis. Nach langer Auszeit wurde die Weltmeisterin dazu inspiriert, als Hobbyläuferin aufs Eis zurückzukehren und wieder zu trainieren. Sie erarbeitete eine Kür für ihre erste Spielfilmrolle im Film Die Anfängerin, in der sie sich selbst spielte. Im Berliner Sportforum Hohenschönhausen vor Publikum zum öffentlichen Drehtermin zeigte sie, dass sie auch als Hobbyläuferin ein Profi ist. Die erste Klappe zu Alexandra Sells Spielfilm-Debüt Die Anfängerin fiel am 2. März 2016 Berlin-Hellersdorf. Der Film erzählt eine späte Coming-of-age-Geschichte: Mit 58 Jahren zieht die Ärztin Annebärbel Buschhaus nach über vierzig Jahren erneut die Schlittschuhe an. Auf dem Eis sucht die notorische Einzelgängerin nach ihren verschütteten Kindheitsträumen - und findet eine Freundin: Jolina Kuhn, Berliner Jugendmeisterin im Eiskunstlauf. Durch sie schafft sie es, sich zu öffnen und sich von ihrer dominanten Mutter zu lösen. Der Film ist eine Produktion der Berliner Lichtblick Media in Koproduktion mit Lichtblick Film, Cine+ Filmproduktion, ZDF (Das kleine Fernsehspiel) und ARTE. 2017 kommt Die Anfängerin zunächst ins Kino und ab 2018 ins Fernsehen. /// Hans-Joachim Wolfram (* 3. Februar 1934 in Dresden; ? 16. November 2016 in Berlin) war ein deutscher Journalist und Fernsehmoderator. Wolfram wuchs in Dresden-Striesen auf un.

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    Editore: Stüber-Errath, Christine, 2010

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